Mittwoch, 4. Februar 2009

Moschee / Gebetsräume für Muslime in Südtirol:

Moschee / Gebetsräume für Muslime in Südtirol:
Mittwoch, 28. Januar 2009 um 15:48
Heute Vormittag trafen sich die freiheitlichen Landtagsabgeordneten Pius Leitner, Roland Tinkhauser und unterfertigter Sigmar Stocker mit dem Bozner Bürgermeister Luigi Spagnolli zu einem offiziellen Gedankenaustausch. Hauptthema der einstündigen Aussprache war die mögliche Errichtung einer Moschee bzw. eines Gebetsraumes am Bozner Boden. Bekanntlich haben wir Freiheitlichen im Sommer letzten Jahres aufgedeckt, dass dort eine solche Einrichtung betrieben wird. Wir haben nachgefragt, welches der aktuelle Stand der Dinge in Sachen Gebetsraum ist und welche Haltung der Bürgermeister in Sachen Moschee in Bozen einnimmt.
Spagnolli bestätigte uns, dass sich seit seiner Antwort auf eine freiheitliche Landtagsanfrage vom Juni 2008 nichts geändert hat. Ein gestern und heute durchgeführter Lokalaugenschein hat ergeben, dass der Verein „Pace“ nach wie vor die Räumlichkeiten nutzt, dass es aber keine wie immer geartete Benutzungsgenehmigung gibt. Die Zweckbestimmung lautet nach wie vor auf „Labor“ und die Gemeinde gedenkt nicht, die Zweckbestimmung zu ändern. Daraus folgt klar und deutlich, dass der Gebetsraum illegal betrieben wird. Wir freiheitlichen Abgeordnete haben dem Bürgermeister deutlich gemacht, dass entsprechende Konsequenzen folgen müssen.
Bürgermeister Spagnolli versicherte uns, dass für die Gemeinde Bozen eine Moschee nicht in Frage kommt, dass aber ein Gebetsraum dann genehmigt würde, wenn die urbanistischen und gesetzliche Voraussetzungen erfüllt seien.
Wir Freiheitlichen deponierten beim Bürgermeister, dass wir in der Einwanderungsfrage eine korrekte, aber harte Linie fahren und uns dies auch von der Verwaltung der Landeshauptstadt verlangen. Es darf keine Bevorzugung von Einwanderern in Sachen Bewilligungen usw. gegenüber den Einheimischen geben. Das Gespräch bewerten wir als sehr sachlich und aufschlussreich. Jetzt warten wir aber auf Taten!

Scharia in der EU

Man kann nur hoffen daß dies in Nachbarländern und Südtirol nicht Schule macht
Sechzig Jahre hat Südtirol gebraucht um den Faschismus aus unseren Land zu vertreiben, bis auf eine kleine Gruppe Jugendlicher Neofaschisten und rechter Südtiroler Nazis, hat man das Problem bewältigt.
Wenn noch die restlichen Reliquen faschistischer Vergangenheit enfernt würden, wäre auch begrüssenwert.
Aus unserer Sicht, klappt das Zusammenleben mit den Italienern wesentlich besser, wie mit den muslimischen Zuwanderern, (Islamische Einwanderung in Südtirol-Fakten und Zahlen)

die nicht nur Norditalien
unsicher machen, sondern auf Grund der Nähe jetzt auch die LandeshauptstadtNordtirols Innsbruck negativ Kulturbereichern.

Man muß unsere Südtiroler Bevölkerung ernsthaft davor warnen, den neuen Islamofaschismus ernst zu nehmen.

Es ist eine neue Front (Pahl)die sich aufbaut.

Es fängt ja schon auf der Strasse an, es begegnen uns Muslimas zu mehr als 90% Kopftuchbedekt, allein hier sieht man schon, die Anpassungsschwierigkeiten an unserer Gesellschaft.
Wir sagen aber auch von hier aus ,was Südtiroler und unsere italienischen Mitbürger auch deutlich denken,
Einwanderer , nicht Südtiroler-nicht Italiener müssen sich anpassen, wir sind mal ein deutlich mehrheitlich katholisch geprägtes Land, Einwanderer müssen sich uns Anpassen, ohne wenn und aber.
Die meisten Südtiroler glauben an Gott, es sind viele Christen, es ist kein politischer rechter Flügel, es ist auch kein politischer Zwang.
Es ist eine Tatsache ,denn christliche Menschen mit christlichen Prinzipien
haben unser schönes ( wenn auch geteiltes Land ) Tirol gegründet,und dies ist durch historisch belegbaren Quellen und jeder Menge Literatur dokumentiert.
Es ist auch deshalb angemessen, dies an unseren Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Deshalb ein Rat an unsere muslimischen Schüler,
wenn unser Gott euch beleidigt,dann schlagen wir euch vor,einen anderen Teil dieser Welt, als neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil unserer
Kultur, aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid besonders bei den Grünen und Linken u.a.sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte mißachtet, unseren westlichen Lebensstiel verurteilt,( Unsere Mädels werden als Schlampen bezeichnet)
dann rate ich allen Muslimen, die sich nicht Integrieren (Anpassen) möchten,
einen Vorteil unserer Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:
Das Recht, unser Land zu verlassen!!
Links:
Protokoll: Kampf gegen den Terror

Italien: Streit um Immigranten zwischen Kirche und Lega Nord

In dubio pro Guerilla

Aufruhr in reichen Metropolen

Marokkaner ,sie stellen die grösste muslimische Einwanderungsgruppe, fällt nicht nur durch erhebliche Integrationdefiziten (Schulen -Gewalt) auf,

Marokkaner in Südtirol


sondern auch durch ihre Krimminalität, (Drogenhandel) und durch funamentalisten ( Terrorismus) Schon Minderjähige Kulturbereicher sind besonders Auffällig (Orf)

Immer wieder das "Vorbild Mohamed"
Terroristen machen mit Mythen Propaganda