Donnerstag, 5. Februar 2009

NS-Kriegsverbrecher konvertierte zum Islam


Die Recherchen zum meistgesuchten Nazi-Verbrecher Aribert Heim legt das ZDF Die Dokumentation kommt heute am Donnerstag, den 5.2. um 21 Uhr im ZDF! der “Most Wanted Nazi - Das Geheimnis des Dr. Tod” dar. Der ehemalige KZ-Arzt konvertierte Anfang der 1980er Jahre zum Islam und trug seitdem den Namen Tarek Farid Hussein. Er starb am 10. August 1992 in Kairo an Enddarmkrebs.

In Ägypten soll Heim als Muslim unter dem Namen Tarek Farid Hussein gelebt haben, Anfang der achtziger Jahre war er zum Islam übergetreten, zuvor hatte er unter seinem zweiten Vornamen als Ferdinand Heim in Ägypten gewohnt. [...]

Danach lasse sich „zweifelsfrei nachweisen, dass Hussein und der gesuchte Nazi-Verbrecher ein und dieselbe Person sind“. [...]

„Ja, das ist Mr. Hussein, da bin ich hundertprozentig sicher, das ist der Deutsche, der zum Islam übergetreten ist“

Nicht nur daß uns die Faschisten uns damals mit einen KZ-Durchgangslager beglückt haben

im Jahre 1950 wanderte Eichmann mit Hilfe deutsch-katholischer Kreise um den österreichischen Bischof Alois Hudal im Vatikan über Italien entlang der sogenannten Rattenlinie nach Argentinien aus. Mit Hilfe des Pfarrers von Sterzing gelangte er über die österreichische Grenze nach Südtirol, wo er im Franziskanerkloster Bozen untergebracht wurde.


Hier noch ein Nachtrag aus der Wikipedia zu Eichmann, der - entschuldigt Ösis - 1906 in Solingen geboren wurde und erst 1914 nach Linz/Donau zog. Der Nachtrag paßt gut um Thema:
“1941 wurde der Mufti von Jerusalem, Amin al-Husseini und einflussreicher Führer der arabischen Nationalbewegung, von Adolf Hitler in Berlin empfangen. Von Berlin aus plante al-Husseini zusammen mit Adolf Eichmann die Ermordung der im arabischen Raum lebenden Juden.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Eichmann#Nach_dem_Holocaust

Teile der Südtiroler Gesellschaft scheint nichts aus unserer Vergangenheit da zugelernt zu haben, denn es reicht nicht die kleine deutsche Neonaziszene anzuprangern,
die man letztes Jahr im Burgrafenamt ausgehoben hat, sondern man muß auch nach
links schauen, da kommt die viel grössere Gefahr für unser Land

[Diese unheilige Allianz zwischen Grünen und Neofaschisten stößt vielen Südtirolern sauer auf. Hier haben die Grünen ihr wahres Gesicht gezeigt, denn was würden die Grünen wohl sagen, wenn in Deutschland ein Hackenkreuzdenkmal saniert würde? In Südtirol zählen die Grünen zu den stärksten Verteidigern faschistischer Ortsnamen und faschistischer Relikte – das antifaschistische Gen der Grünen bezieht sich nämlich einzig und allein auf Faschismus, der von Deutschen ausgeht, solange er sich gegen Deutsche richtet, ist er gern gesehen. Auch die Einführung von „gemischtsprachigen“ Schulen ist den Grünen und den Neofaschisten ein gemeinsames Anliegen, denn wenn die Sprache an den Schulen für die deutschsprachigen Kinder nicht mehr deutsch ist, dann wird ist es einfach die Südtiroler zu assimilieren und ihnen den Boden der Heimat unter den Füßen wegzuziehen.]

Die unkontrollierte Einwanderung in Südtirol wird von italienischer Seite gefördert, da die hierher angesiedelten Ausländer in italienische Schulen gesteckt werden und damit zu Italienern gemacht werden sollen, um die Südtiroler Bevölkerung in ihrer demographischen Struktur zu schwächen und das Mehrheitsverhältnis zu Gunsten der Italiener zu verschieben.
Beitragsauszug aus den PI-Thema
>>Eine deutsche Minderheit bangt um ihre Existenz

Es ist für einen Migranten keine Pflicht, die italienische Schule zu besuchen, er kann ja wählen Deutsch oder Italienisch, aber es wird ihn von Politischer Seite oder Verbänden (Büro für Einwanderung) oder anderen Verbänden da zu geraten.
ohne aber über langfristige Probleme nach zu denken.
Diese sogenannten Verbände werden alle von den so genannten Grünen Gutmenschen geleitet

Speziell wenn eine Deutsch-Italienische Fußballschlacht gefeiert wir, meisten vor faschistischen Denkmälern (Siegesplatz) dann kommen alle faschistischen Ratten aus ihren Löchern.Da wird immer noch Gedankengut der italienischen Eroberer Eltern und Großeltern weiter gegeben.In der Optantenzeit wurden die Zwangsaussiedler, durch Süditaliener ersetzt.
Und die glauben immer noch, das Erbe Mussolonis fortsetzen zu müssen.


Einwanderung und Ethik in Südtirol