Die Attentäterinnen-Macherin von IrakSamira Jassam (Foto), 51, wurde ehrfürchtig ‘Um al-Mumenin’ – Mutter der Gläubigen genannt. Jetzt allerdings verbringt sie ihre Tage im Gefängnis, nachdem sie von der irakischen Polizei festgenommen wurde. Man wirft ihr vor, die Vergewaltigung von über 80 Frauen organisiert zu haben, um die Opfer, die nach islamischen Recht sonst schandvoll gesteinigt worden wären, anschließend als Selbstmordattentäterinnen zu rekrutieren. Dutzende Anschläge wurden so von ihr eingefädelt und befehligt.
Nochmal ganz deutlich: Sie hat zuerst aktive und wissentliche Beihilfe zur Vergewaltigung geleistet, nur um dann die sich aus dem moslemischen „Rechtsempfinden“ resultierende Notlage des Opfers auszunutzen. Den Frauen blieb keine andere Wahl als entweder beschämende Steinigung oder ehrenvoller Weg ins Paradies. Dies in mehr als 80 Fällen.
In einem Video erklärt sie die Art und Weise der Vorbereitung und Übergabe der Frauen an die Terrorgruppen. Die Frau zog offensichtliche Genugtuung aus ihrem Handeln und es fehlte ihr absolut an jeglichem Unrechtsbewusstsein oder etwaiger Achtung vor dem Leben anderer. Begründet wurde jede Handlung direkt mit dem Koran.
(Beitrag von Politicall-Incorrect)
Gestern berichteten wir hier über die Mutter der Gläubigen und ihre menschenverachtenden Taten, junge Frauen vergewaltigen zu lassen, um sie dann leichter zu Selbstmordattentaten überzeugen zu können. Dass diese Rekrutierungsart nicht auf Frauen beschränkt ist, erfahren wir in diesem Bericht aus Algerien.
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