
Falsche Arbeitsbewilligungen ausgestellt – Sechs Verhaftungen
In einer nächtlichen Blitz-Aktion hat die Polizei von Trient eine kriminelle Organisation auffliegen lassen. Den Verhafteten wird vorgeworfen, falsche Arbeitsbewilligungen ausgestellt zu haben, um damit Marokkanern die Einreise nach Italien zu ermöglichen.
Die mutmaßlichen Täter sollen auch in Bozen und Mantua tätig gewesen sein. Unter den sechs Verhafteten befinden sich italienische, maghrebinische und ägyptische Staatsbürger. Ungefähr 300 Marokkaner sollen durch die illegalen Machenschaften der kriminellen Organisation geschädigt worden sein.
Die Verhafteten werden unter anderem beschuldigt, mit gefälschten Stempeln des Arbeitsamtes von Trient verschiedene Arbeitsbewilligungen versehen zu haben, um damit die Einreise von Ausländern möglich zu machen.
Die kriminelle Organisation bestehend aus Marokkanern, Ägyptern und Italienern, die Arbeitsbewilligungen von Unternehmen aus dem Raum Trention mit gefälschten Stempel des Amtes für Arbeit der Provinz Trient, so dass sie dadurch im Heimatland ein Visum für die Einreise bekommen, für die Bezahlung von 5.000 Euro bis 7000.
Die Opfer erhielten die Unterlagen für die Einreise in Marokko auf dem italienischen Konsulat in Casablanca. Auf Grund der wirtschaftlichen Situation und der häufigkeit von Arbeitsverträgen wurde man misstraurisch, und man stellte Ermittlungen an
Die Untersuchung hat zutage gefördert,an Betrug an über 300 Opfer, hauptsächlich Marokkaner, und auch dank der Zusammenarbeit mit der marokkanischen Konsulat in Mailand, und des Amt für Arbeit-und Questura Provinz Trient in Trient, konnte diese krimminelle Orginisation zerschlagen werden
Quelle:ASCA

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