Dienstag, 2. Juni 2009

„Aftonbladet“: Berlusconi und Sarkozy gefährlich





„Aftonbladet“: Berlusconi und Sarkozy gefährlich
Als „gefährlich“ bezeichnet die Die sozialdemokratische schwedische Tageszeitung „Aftonbladet“ (Stockholm) Regierungschef Silvio Berlusconi und den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy am Sonntag. Zu den nach Umfragen erwarteten Wahlerfolgen Sarkozys und Berlusconis bei den Europawahlen in einer Woche meint sie:

„Während einer schwarzen Krisenzeit in Europa ist autoritärer Rechtsnationalismus die derzeit siegende Ideologie. Die Hauptrollen gestalten die politischen Zwillinge Nicolas Sarkozy und Silvio Berlusconi.

(...) Die wirkliche Gefahr für die europäische Demokratie kommt nicht von volkstümelnden Neonfaschisten, sondern von einigen der größten und besten etablierten Rechtsparteien, die sich extremistische Ideologien zu eigen gemacht haben und von durch und durch autoritären, machttrunkenen Männern gelenkt werden. Sarkozy und Berlusconi werden bei den EU-Wahlen siegen.

(...) Einst wurde die EU gebildet, um katastrophale Ideen von Leuten wie ihnen zu bekämpfen.“

Quelle:Dolomiten

Das ist wieder mal typisch für die Linksversiffte politisch.korrekte Dolomiten, ausgerechnet
das ultralinke „Aftonbladet" zu zitieren.
Treffender wäre die Bezeichnung :Afterblatt oder Kloopapier ;-)

Bei der alle muslimischen krimminellen Migranten
als "Schwedische Mitbürger " bezeichnet werden, und mitlerweile schon bald den Eintrag
ins Guiness- Buch bekommt , wie man am besten das lesende Volk in Schweden für dumm
verkaufen kann.Schweden mit den Europakekord an muslimischen Vergewaltigungstätern.

Die Dolomiten sollten sich einen Schweden holen, der euch Schwedisch lernt, die Übersetzungssprache ist schon Oberpeinlich, aber ihr bringt ja selbst gar nichts mehr an die
Reihe ,ausser bei anderen abschreiben, oder sonst kommt halt so ein Dennunzianten-Märchen
von Bertagniolli mit den Schützen, es wundert mich gar nicht mehr, daß die Abonnenten in den
letzten drei Jahren um 20 % gesunken sind. Vor zehn Jahren hatte meine Verwandschaft 54 Abbos,
in diesen Jahr sind es nur noch sechs.

Fakten Fiktion schreibt:

Die EU-Wahlen starten in manchen Mitgliedsländern bereits am 4. Juni. Auch wenn sich nichts ändert, sind die Prozente sehr interessant, zum Beispiel in Holland und Österreich! Um sich die Zeit bis dahin zu vertreiben, stehen nun in der deutschen Systempresse täglich EU-schmeichlerische Artikel, zum Beispiel daß unsere Merkel so beliebt sei wie sonst niemand in Europa! Mich rühren mehr die Gehälter der EU-Abgeordneten zu Tränen. Die Damen und Herren haben natürlich kein Interesse daran, den Ast auf dem sie sitzen, abzusägen. Lieber verkaufen sie uns! Das System wurde aktuell geändert. In Zukunft kriegen diese korrupten Gestalten ihre Gelder direkt aus Brüssel. Jeder kassiert dort mehr als Merkel, sagt der Abgeordnete Martin aus Österreich:

Ein EUdSSR-Parlamentarier verdient € 92.000 im Jahr. Dazu bekommt er € 50.424 für ein Wahlkreisbüro, auch wenn er gar keines hat. € 298 kriegt der Schlawiner pro Tag, wenn er eine Sitzung besucht, und sei es auch nur fünf Minuten. Hunderte Euros für Reisespesen pro Woche kommen obendrauf, Quittungen nicht erforderlich. Alles zusammengerechnet ergibt runde 200.000 Euro pro Jahr. Für seine spätere, üppige Pension zahlt der EUdSSR-Parlamentarier übrigens keinen Cent an Beitrag. Soweit der Economist! Laut Arnim kriegt der EUdSSR-Diener bereits nach einer Legislaturperiode 1575 Euro Pension.

Wenn ich daran Denke, daß sich diese Leute Herbert Dorfmann (SVP)
Sepp Kusstatscher Südiroler Grüne, unter der („Sinistra e Libertá")
Renate Holzeisen Südiroler Grüne, („Sinistra e Libertá")
Lidia Menapace („Rifondazione Comunisti Italiani")
an das korrupte europäische Futtertrog wählen lassen möchten, dann wird mir schlecht.
Da kann ich gar nicht so viel Essen, wie ich "Kotzen" möchte.