
Die Wahlen in Italien
Am Samstag und Sonntag wird neues EU-Parlament gewählt
Am Samstag und Sonntag wird Italien seine 72 Vertreter ins Europäische Parlament entsenden. 14 Listen schicken 176 Kandidaten ins Rennen. In Südtirol gibt es 380.708 Wahlberechtigte.
Am Samstag sind die Wahllokale von 15 bis 22 Uhr geöffnet und am Sonntag von 7 Uhr bis 22 Uhr. Gleich danach werden die Stimmen in den 488 Sprengeln ausgezählt, so dass schon Sonntagnacht sich eine Tendenz abzeichnen wird, wer zu den Siegern und zu den Verlierern zählt.
Wer tritt an?
14 Kandidaten stammen aus Südtirol: SVP-Spitzenkandidat Herbert Dorfmann sowie Sylvia Hofer, Heidi Gamper, Erich Gutgsell, Maria Messner und Georg Reden (alle SVP), Georg Schedereit („Italia dei valori"), Mina Welbyund Donatella Trevisan (Liste Marco Pannella), Michaela Biancofiore (PdL), Sepp Kusstatscher und Renate Holzeisen („Sinistra e Libertà"), Robert Janek („Lega Nord") und Arturo Angelo Cavallini („Liberal Democratici"). Cristian Kollmann (Südtiroler Freiheit) wird für die FLP in Flandern antreten.
Wahlempfehlung.
Da die Südtiroler Freiheit keinen Kandidaten stellt,
werden wir wohl
Robert Janek („Lega Nord”) die Stimme geben
Für die Lega Nord tritt Robert Janek an.
Sein Wahlprogramm spricht viele Bürger an , die gegen einen EU-Beitritt der Türkei sind, so wie eine weitere islamisierung Südtirols. Die anderen Kandidaten (ausgenommen-Liste Marco Pannella)
unternehmen in diese Richtung nichts, sondern befürworten weitere islamische Einwanderung.
In seinem EU-Wahlprogramm betont er: „Wir wollen die Herren im eigenen Haus bleiben, wobei mit Haus nicht unbedingt Italien zu verstehen ist, sondern vielmehr Regionen und Provinzen wie Südtirol, und sind daher gegen ein ‚Delegieren’ nach Brüssel.” Sein Schwerpunkte lassen sich wie folgt zusammenfassen: Föderalismus und Steuerföderalismus, Kampf der illegalen Einwanderung, Rechtssicherheit - Prozesssicherheit - Strafsicherheit, familiengerechte Steuersätze, Schutz der Kinder und Jugendlichen, Volkstum - Kultur und Tradition, Pflichtschulen und Klassen mit hohem Ausländeranteil, Moscheen und Gebetsstätten, das Müllproblem, Landwirtschaft, Wirtschaft und die derzeitige Krise, Niedriglöhne - niedrige Pensionen, die Lega Nord und Europa sowie Nein zum EU-Beitritt der Türkei.
Robert Janek, 56, geboren in Brixen, wohnhaft in Eppan, Verwaltungsdirektor einer Hoch- und Tiefbaugesellschaft, Vater von zwei Kindern.
Alle Linksparteien und Grüne-Parteien in der EU, wollen die Türkei in die EU aufnehmen,
deshalb sollte jeder Wähler es sich genau überlegen, ob er eine weitere islamisierung Südtirols
haben möchte.
Update
Hohe Wahlbeteiligung in Südtirol zu erwarten.
Wir haben Heute Nachmittag , die Zeit zum Einkaufen und zum Wählen genüzt
Das schlechte Wetter hat viele Südtiroler davon abgehalten, Ausflüge zu unternehmen.
Es ist das erste mal, daß wir vor einen Wahllokal (Meran ) Schlange stehen mussten, wir haben noch nie so viel Leute gesehen , die zu einer solchen Tageszeit zur Urne gingen.
Aber den etablierten Parteien werden wir schon mal eine kleinen Denkzettel verpassen.
Nach dem wir die letze Tage die Verwandtschaft-Freunde und Bekannte gegenseitig abtelefoniert
hat, haben wir uns alle auf einen islamkritischen Rechtskandidaten geeinigt.
Wenn der SVP nur unsere ca. Hundert Stimmen für die erforderlichen 50.000 Vorzugsstimmen fehlen,
dann haben wir schon ein gutes Werk vollbracht, denn die Monopolparteien haben die letzten acht Jahre stark am Südtiroler Volk vorbei regiert.

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