Dienstag, 9. Juni 2009

EU-Wahlen :Wahlanalyse Südtirol















EU-Wahlen :Wahlanalyse Südtirol

Dorfmann einziger Südtiroler Vertreter in Brüssel

Herbert Dorfmann ist der einzige Südtiroler Vertreter im Europäischen Parlament. Den beiden Grünen-Kandidaten, Sepp Kusstatscher und Renate Holzeisen, die für das Bündnis „Sinistra e Libertà" angetreten sind, wurde das Listenzeichen zum Verhängnis.

Das war vorherzusehen! Schließlich hat die Dolomiten (Das Sprachrohr der SVP)
massiv Werbung betrieben, dagegen viel die Werbung der anderen Parteien sehr bescheiden aus.


Auch „Idv"-Kandidat Georg Schedereit und Robert Janek von der Lega Nord schafften den Sprung nach Brüssel nicht.

Das lag Hauptsächlich daran, weil die Freiheitlichen , nicht Teilnehmen konnten, dafür hat die SVP schon vorgesorgt mit einen Wahlgesetz, daß zu ihren Gunsten zuerechtgebogen wurde.

Der Meraner Georg Schedereit, der für die Partei „Italia dei valori" (Idv) von Antonio Di Pietro ins Rennen gegangen ist, schlug sich gut. „Idv" ergatterte in Südtirol 6,7 Prozent. Damit hat die „Mani-Pulite"-Partei ihr Ergebnis in Südtirol im Vergleich zur EU-Wahl 2004 verzehnfacht. Schedereit bekam 8112 Vorzugsstimmen. Lange zitterte er um den Einzug ins EU-Parlament, aber auch für ihn platzte der EU-Traum.

In Südirol wird es jeder Kandidat schwer haben, neben der SVP gennug Stimmen zu bekommen,
weil sie das Medienmonopol beansprucht.

Stärkste italienische Partei im Land ist Berlusconis „Popolo delle libertá (Pdl)" mit 12,8 Prozent. Bei den Landtagswahlen kam das Mitte-Rechts-Lager nur auf 8,3 Prozent. Galionsfigur Michaela Biancofiore ist mit über 30.000 Vorzugsstimmen die erste Nicht-Gewählte im Wahlkreis Nord-Ost.

Auch hier Gott sei Dank , daß neben der nach Links gerückten SVP , wieder ein Gleichgewicht
hergestellt wurde. Der Trend hat sich gedreht, denn die PDL hat Stimmen von den Südtirolern
bekommen.

Das Stimmenpotential versechsfacht aber trotzdem leer ausgegangen ist die Lega mit ihrem Kandidaten Robert Janek. Im Vergleich zu 2004 gaben diesmal 10.908 Wähler (4,8 Prozent) der Bossi-Partei ihre Stimme. Janek bekam 2882 Vorzugsstimmen.

Schade , daß er es nicht geschafft hat, wenn sich die Freiheitlichen mit der Lega-Nord zusammen geschlossen hätten, dann wäre es möglich gewesen.
Aber immer hin, die fast 3000 Stimmen aus Südtirol, fliessen auf gesamtstaatlicher Ebene mit ein

Mit 10,9 Prozent der Stimmen landete das Listenbündnis „Sinistra e libertá" in Südtirol zwar auf dem dritten Platz, aber es scheiterte auf gesamtstaatlicher Ebene an der Vier-Prozent-Hürde. Schuld am Verlust des Mandats sei das „hastig zusammengezimmerte Bündnis gewesen", so die Grünen.

Zitat der Südtiroler Grünen auf ihren Blog:
Sind es nicht wir, die in den MigrantInnen die Feinde, das Böse an sich sehen, aber sind sie nicht einfach nur der Spiegel, welcher uns, unsere eigenen Untaten drastisch vor Augen hält?

Wenn man sich den Spiegel vor den Augen hält, dann sieht man wie die lieben MigrantInnen
die Sozialsystheme in Europa ausbeuten.

Waren es nicht gerade wir, in den s.g. Industriestaaten, welche die Länder der s.g. 3:Welt ausgebeutet, kaputt gewirtschaftet und vergiftet haben und es auch heute noch tun?

unsere eigenen Untaten drastisch vor Augen hält?: Ja und wer machte diese Untaten?? Sind es nicht die Linksregierungen in Europa ??, die dafür Verantworlich waren.
Ihr seid Entlarft, aber Ihr seid Bekannt dafür, daß immer die Anderen Schuld sind.

Quelle:Dolomiten:(Kursiv-Schwarz)

Herbert Dorfmann: „Der Wähler hatte vom großen Trallala genug“
Aber auch nur die Wähler, die sie gewählt haben, die Südtiroler erfahren leider zu wenig ,was in Brüssel wirklich abgeht, die Leistung ihres Vorgängers Michl Ebner war Katastrophal, verglichen zum Gehalt und Pension die er eingesteckt hat. Wenn sie auch Herr Dorfmann sich so wenig für unser Land einsetzen, wie Ebner, dann wird man das nächste mal noch weniger Stimmen bekommen. Das Land wird immer unsicherer, man braucht sich nur die zunehmende
Migrantengewalt und Krimminalität in Südtirol anschauen.

Die SVP sagt auch nicht deutlich genug, wie sie mit einen EU-Beitritt der Türkei umgehen, oder welche Position sie dazu beziehen.

Auf welchen Niveau sich die Dolomiten befindet sagt alles.
Cohn-Bendit: Barroso ist ein „Chamäleon"
Wer dieses phädophile Dreckschwein zitiert, der hat sie nicht mehr Alle...

Sehr geehrte Dolomiten Redakteure, wie weit seid ihr Gesunken??, einen solchen Menschen zu zitieren??, Pfui-Pfui, schämt Euch !!!. Eine Beschwerde-E-Mail sparen wir uns, weil wir sowiso
täglich mehr Besucher haben, wie der Blog auf Stol.it
Die kleinen Freuden des Daniel Cohn-Bendit

Zitat von Thomas-Malfertheiner.(Blog)
Einen deutlichen Dämpfer aufgesetzt bekommen die EU-Erweite­rungsfanatiker in Richtung Türkei wohl mit der Bluthochzeit von Bilge in Südostanatolien. Einmal mehr beweist der Atatürk-Staat seine Verankerung in archaischen Strukturen, die mit einem moder­nen Gemeinwesen wenig am Hut haben. Wenn wahllos 44 Men­schen massakriert werden können, wenn Ehrenmorde nach wie vor salonfähig sind und elementare Minderheitenrechte (Kurden, Chris­ten) versagt bleiben, dann steckt ein Land in einer prädemokrati­schen Phase und meilenweit vor einer EU-Tauglichkeit. Der Ku­schelkurs mit den stark nach Brüssel schielenden Erdogan ist auf Eis zu legen, bis viel zu vieles im Land zwischen Orient und Okzi­dent mit Waffengewalt statt mit dem Gesetzbuch geregelt wird.

Und die Berichterstattung der Medien (Dolomiten) hat an Transparenz und Objektivität stark in den letzten 5 Jahren nachgelassen. Man kann unser Südtiroler Medienmonopol als den verlängerten Arm des Focus oder der Süddeutschen bezeichnen, was die "political-correctness"
betrifft.
Aber das Volk lässt sich ja gerne von solchen Medien belügen und betrügen.
Das Beipiel des Dhimisender (ZDF)

Nachmittag um 16 Uhr in der Sendung “ZDF-Spezial - Europa hat gewählt” gezeigt wurde, hat eine neue Qualität. Unfassbar: Der ZDF-Journalist Bernhard Lichte schiebt in seinem Bericht Geert Wilders den Tod von Theo van Gogh unter!

Wörtlich heißt es in dem Beitrag:

Vor dem Parlament in Den Haag Proteste gegen den Wahlsieger. Besorgte Bürger fürchten Rassismus im Land der Toleranz. Die Freiheitspartei des Filmemachers Geert Wilders wird zweitstärkste Kraft. Wilders hat bereits Ermittlungen wegen Volksverhetzung hinter sich. Vier der 25 niederländischen Sitze in Straßburg gehen an ihn. Seine Anti-Islam-Partei will den Koran verbieten, fordert einen Einwanderungsstopp. Für Empörung in der muslimischen Welt sorgte der von Wilders mit Theo van Gogh produzierte islamkritische Film Fitna. Intoleranz mit schlimmen Folgen: Theo van Gogh wurde 2004 ermordet.

Wer so das TV-Volk belügt, den muß man da Strafen, wo es Weh tut. Wir haben eine große Verwandtschaft in Deutschland, die werden die GEZ kündigen !!!