Dienstag, 30. Juni 2009

Kulturbereicherung im Nobelort Zell am See


Polizei konnte Massenschlägereien abstellen
Schnelle Strafen vom Gericht und mehr Überwachung durch die Polizei zeigen in Zell am See Wirkung. Die Zahl organisierter Randale ist in jüngster Zeit deutlich gesunken.


Gewalttäter verabredeten sich per Handy
In Zell am See hatten sich im Jahr 2008 junge Gewalttäter mehrmals per Handy und SMS zu Schlägereien im Zentrum verabredet.


"Staatsanwaltschaft und Gerichte halfen mit"
Nach einer Massenprügelei mit schwer Verletzten in der Osterzeit des Vorjahres konnten diese Randalierer aber erfolgreich in die Schranken gewiesen werden, sagt der stellvertretende Pinzgauer Polizeikommandant Kurt Möschl:

"Wir konnten diesen Fall klären. Es kam zu sehr vielen Festnahmen. Die Staatsanwaltschaft und die Gerichte standen hier sehr gut hinter uns und all diese Maßnahmen haben auch gewirkt.

Die Massenschlägereien, wie wir sie zur damaligen Zeit öfters hatten, nämlich mit vorherigen telefonischen Absprachen der Täter, haben wir derzeit nicht mehr."


Mehr Polizeistreifen am Wochenende
Seit dem Vorjahr sind an Wochenenden auch mehr Polizeistreifen im Zeller Stadtzentrum unterwegs. Auch das zeige Wirkung, sagt Möschl.

Eines ist für den Polizisten aber auch klar: Gerade zwischen angetrunkenen Lokalgästen ließen sich Schlägereien nicht immer verhindern.

Doch die Randalierer, die sich im Vorjahr im Zell am See verabredet haben, seien nüchtern gekommen und nur, um sich zu prügeln.

Quelle:Orf-salz.at

Den Kommentaren ist zu entnehmen, daß es die freundlichen Gäste aus
den "Südland " waren, aus eine Südland, südlich des Mittelmeers
Auch im Nobelkurort Zell am See ,kann man an auf orientalische Kulturbereicherung
nicht verzichten, so erzählte uns ein Bekannter, daß laut Kopftuch-Präsenz auf der Strandpromenade zu sehen wäre
Ob es zahlende Gäste sind, war nicht zu erfragen