Magdi Allam kritisiert Berlusconi:
"Wir sagen, dass ist eine Schande, wie man diesen Diktator bei uns aufgenommen hat".

Gaddafi sollte seine Bräuche zu Hause lassen, man errinnert sich an die Feldzüge vergangener Zeit, wo Beduinenstämme ihre Zelte aufschlugen, das sollten wir nicht zulassen, wie eben mit diesen Zelt in einem öffentlichen Park in Rom. Die Tribüne des Senats der Republik, darf nicht für eine Rede herhalten, für einen Diktator, der sich die Hände schmutzig gemacht hat, mit dem Blut von Tausenden von Unschuldigen und er verhält sich in Italien, als ob wir jetzt eine Kolonie wären. (...) Es nicht hinnehmbar, dass die Regierung Berlusconi, sich bereit erklärt, Gaddafi zu bezahlen, daß er im Gegenzug sein Versprechen einhält , für die Beendigung von Tausendender Illegalen Einwandererung, die von der
der libyschen Küste aus, Richtung Italien erfolgte , wo sich korrupte Menschenhändler und Schleuserbanden eine goldene Nase verdienten, und bewusst mit der Übergabe von schlechten
Booten, Tausende von Toten in Kauf nahmen. Er hätte dies von sich aus alles unterbinden
müssen, denn diese Verbrechen, geschehen gegen internationales Recht.
Kein Blatt bewegt sich in Libyen , ohne die Beschlüsse des Diktators.
Quelle:UnpoliticallyCorrect
Ein Rundgang durch die historische Vereinbarungen in den letzten Jahren .Eine Entschädigungszahlung der italienischen Regierung von 5 Milliarden US-Dollar für die mehr als 30 Jahre des ital. Kolonialismus ebnete den Weg für den Besuch, der fast ein Jahrhundert danach als italienische Schiffe kamen nach Tripolis - im Jahre 1911 - mit der Begründung zur Befreiung Libyens aus der osmanischen Herrschaft. Libyen verdient jetzt seine Petrodollars
in Koperation mit italienischen Unternehmen, wie UniCredit und Eni sowie mit ein Viertel der Ölexporte nach Italien und durch Rom mit Zusammenarbeit gegen die illegale Einwanderung.
"Diese Reise hat einen starken symbolischen Wert, denn Gaddafi sagt, dass vor 40 Jahren, die Italiener haben sich schlecht verhalten mit den Libyern, und Libyen möchte die Beziehung beider Staaten verbessern, sagte Dirk Vandewalle, Professor am Dartmouth College in den USA und Experte für Libyen. Es spielen dabei auch wirtschaftliche Gründe eine grosse Rolle.

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