Dienstag, 7. Juli 2009

Südtirol-Bozen: Mazedonierin von Angehörigen versklavt


Südtirol-Bozen: Mazedonierin von Angehörigen versklavt

In Bozen ist eine Frau aus der Gewaltherrschaft ihrer Familie befreit worden: Laut Bozner Quästur war eine Mazedonierin seit Ende 2008 massiv von ihrem Ehemann und dessen Eltern ausgebeutet und misshandelt worden.

Begonnen habe die tragische Geschichte in Mazedonien im Jahr 2007, so die Polizei: Dort heiratete die heute 22-Jährige den ein Jahr jüngeren Landsmann A.D.

Eigentlich hätte die Frau legal nach Italien einreisen dürfen, doch dies soll der Ehemann seiner Frau verschwiegen haben: Er profitierte von der Unwissenheit seiner Gattin, schleuste sie illegal ins Land und nutzte diese Situation fortan aus.

Zusammen mit den Schwiegereltern wohnte die 22-Jährige in Bozen. Dort soll sie im Hausarbeit ausgebeutet und sowohl psychologisch als auch physisch unter Druck gesetzt worden sein.

Der Ehemann und seine Eltern sollen die junge Frau wie ihr Eigentum behandelt haben. Laut Polizei wurde sie isoliert von der Außenwelt im Haus festgehalten und unterdrückt. Wiederholt soll die Frau bedroht und geschlagen worden sein.

Familienmitglieder angezeigt

Schließlich konnte die Frau aber von ihrer Familie flüchten: Mit Hilfe solidarischer Gemeinschaften, die mit der Polizei zusammenarbeiten, gelang ihr der Ausbruch aus ihrer verzweifelten Lage.

Ihr 21-jähriger Ehemann sowie dessen Eltern (A.T., 44, und A.T., 41), die sich allesamt regulär in Italien aufhalten, wurden angezeigt. Ihnen wurde Sklaverei, Begünstigung der illegalen Einwanderung, Misshandlung in der Familie und Körperverletzung vorgeworfen. Außerdem wurde ihnen untersagt, ihren Wohnsitz in der Landeshauptstadt zu belassen.
Quelle:Dolomiten.

>>ihren Wohnsitz in der Landeshauptstadt zu belassen.
In Klartext , sie sollen Abgeschoben werden. (Warum sich so Umständlich ausdrücken??)
Mazedonier sind vorwiegend Muslimisch, deshalb kann man dies auch unter
islamischer-kultureller Gepflogenheit einordnen.(Mehr-Ehen-Polygami)

Man kann die "Herrenmenschen " auch nach Deutschland abschieben.

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ Maria Böhmer, CDU (Bundesintegrationsbeauftragte)


Alle Delikte ( Chronik 2009 )über die
Kulturbereicherung in Südtirol >>> siehe hier