Mittwoch, 9. September 2009

Allahs Tränen über Istanbul


Meterhohe Fluten nach Stürmen in der Türkei - 20 Tote
Schwere Schäden an der Infrastruktur

Nach schweren Unwettern sind im Raum Istanbul mindestens 20 Menschen in den aufgestauten Wassermassen ertrunken. Braune Fluten wälzten sich am Mittwoch bis zu zwei Meter hoch über eine Autobahn der Millionen-Metropole am Bosporus.




Istanbul erlebe die schlimmste Katastrophe seit Jahren, sagt Gouverneur Muammer Güler. „Keine Infrastruktur kann damit fertig werden.“ Güler erwähnt die Infrastruktur, weil zu diesem Zeitpunkt bereits Kritik an den Behörden laut wird: Warum taumelte die Zwölf-Millionen-Stadt in diesen Alptraum, obwohl Meteorologen doch schwere Regenfälle vorausgesagt hatten? Warum ist die Stadt nicht besser auf solche Naturereignisse vorbereitet?

Kanalisation vom Mittelalter , dieser Staat möchte in die EU ???
80 % der Scheißhaus -Spülungen und Industrie werden ins Meer geleitet, jetzt bringt es das Meer zurück !!!

Erste Plünderungen

Verstärkt wird die Fassungslosigkeit angesichts der mitunter apokalyptischen Szenen im Laufe des Vormittags durch die Ankunft von Plünderern in dem betroffenen Gebiet. Fernsehbilder aus einem Hubschrauber zeigen ein Dutzend Männer, die Jagdgewehre aus einem liegen gebliebenen Lastwagen holen. Die Lage erinnert an das Chaos nach dem Hurrikan Katrina in New Orleans im Jahr 2005.

Plündern ist auch in Deutschland schon lange zu türkischen Volkssport geworden.
Welcher Staat in Nahost hat keine korrupte Politiker ???
Erdogan kümmert sich auch lieber um das Wohlbefinden seiner Türken in Deutschland, wie um ihre Sicherheit in der Heimat.

Hat das Allah auch im Koran niederschreiben lassen, daß Umweltsünden bestraft werden ??