Sonntag, 4. Oktober 2009

EUdSSR -Politiker freuen sich über das"Ja" von Irland






"Die Zustimmung der Iren zum Lissabon-Vertrag ist ein wichtiger Schritt auf dem langen Weg der Reform hin zu einer demokratischeren Europäischen Union?, kommentiert der Europaabgeordnete Herbert Dorfmann (SVP -im Bild) das Abstimmungsergebnis. Auch Polen und die Tschechische Republik werden sich nach Ansicht Dorfmanns nun nicht weiter sträuben können, den Vertrag zu ratifizieren. Dies umso mehr, weil in beiden Staaten die Parlamente bereits grünes Licht gegeben haben.
"Mit dem Vertrag wird es eine tief greifende Neuverteilung der Macht in Brüssel geben", ist Dorfmann überzeugt. Das EU-Parlament erhält in praktisch allen wichtigen Bereichen der Politik Mitentscheidungsbefugnis.



Am Parlament vorbei werden die Kommission und der Europäische Rat dann nicht mehr arbeiten können. ?Das wird die Demokratie in der Union stärken. Wenn wir wollen, dass die Menschen sich für das Projekt Europa begeistern, ist dies auch dringend notwendig?, meint Dorfmann. Mit dem Vertrag von Lissabon verlieren die Mitgliedstaaten nach einer Übergangsfrist ihr Vetorecht bei vielen Entscheidungen.


PS:
Die linken SVP und Stol-Dhimmis feiern auch das "JA " zu Lissabon, ein Ja
zur Entmachtung der Nationalstaaten, warum wohl musste das deutsche Oberste Gericht in Karlsruhe
nachkorrigieren??. Und das war leider in entscheidenen Punkten nicht genug (Gauweiler-CDU)

Das Projekt "EUdSSR" wird uns in Zukunft noch mehr "Unterschichten-Einwanderung " aus islamischen Ländern bescheren!!!!

Der Europäische Rat wird dann mit dem sogenannten System der doppelten Mehrheit entscheiden. Einstimmigkeit wird es nur mehr bei ganz wenigen Beschlüssen brauchen. "Damit wird", so Dorfmann, "so manchem Machtspiel zwischen den Mitgliedstaaten ein Ende gesetzt".

Wir übergeben , die Macht an die "Dorfmanns " und "Schulzes " , in Brüssel, die über unsere Köpfe in hinweg bestimmen werden, was für uns "Gut" ist. Wir in unserer Familie brauchen wenigsten kein schlechtes Gewissen haben, denn wir haben diesen Knallkopf von der SVP nicht hinein gewählt.

Der Südtiroler EU-Parlamentarier hofft, dass die Ratifizierung des Vertrages nun zügig abgeschlossen werden kann. "Spätestens zu Beginn des Jahres 2010 muss der Vertrag in Kraft treten?, fordert Dorfmann.
Quelle: www.suedtirolnews.it


Man könnte eine Wette abschließen , daß 2/ 3 der Herr /Frau Südtiroler oder Gesamtitalien, den EU-Vertrag (400 Seiten ) weder gelesen oder verstanden haben. Unsere Medien haben uns verarscht, weil sie nur das "Positive " herausgepickt und schmackhaft gemacht haben.
Zu was Südtirol seinen eigenen "Sesselfurzer " in Brüssel braucht, ist uns Unverständlich, denn durch Leistungen für Südtirol ist noch kein Südtiroler Abgesandter in Brüssel aufgefallen, höchstens als Bänkelwärmer und leistungsmässig
Überbezahlten Nichtstun, auch Dorfmann wird sich unter diesen
EU-Fanatikern wohlfühlen .Den Türkei-Beitritt werden sie auch gnadenlos durchziehen, egal was die europäischen Völker dazu sagen. Von den alten europäischen Völkern wird eh nichts übrig bleiben. Und der Bevölkerungsüberschuß Nordafrikas wird uns per Direktive der EU-Kommission zwecks Neu-Ansiedlung zugewiesen.


EUdSSR und die SVP will verschweigen, wieviel das "Ja" gekostet hat, oder als "Schmiergeld " nach Irland geflossen ist

Insgesamt 55 Milliarden Euro Förderungen, die Union (nicht die USA) als größten Exportmarkt und die Europäische Zentralbank als Retter in der Not. In diesem Sommer hat sie 15 Prozent ihrer Kredite allein an irische Banken vergeben. Irland ist nicht Island - Dank der EU.
55 Milliarden Euro sind als "Bestechungsgeld nach Irland geflossen, hätte es keine Witrschaftskriese oder Finnazkriese
in Irland gegeben, dann hätte das irische Volk ganz sicher mit "Nein " abgestimmt.


Die Töpfe der EU
19 Milliarden Euro für Brüssel


„Es steht jetzt 1:1. Es sollte ein Wiederholungsspiel geben"

Das Nein-Lager hatte all die segensreichen Versprechungen der Lissabon-Befürworter bestritten, vor einem Verlust politischer Eigenständigkeit und einem EU-Superstaat gewarnt.

Der sozialistische Europaabgeordnete Joe Higgins, neben Ganley das bekannteste Gesicht des Nein-Lagers, erinnerte mit Galgenhumor daran, dass die Regierung das erste Votum der Iren nicht akzeptieren wollte. „Es steht jetzt 1:1. Es sollte ein Wiederholungsspiel geben."

Eine Entdemokratisierung liegt hier bereits in der Struktur der zukünftigen Verfassungsorgane der EU vor: Weiterlesen>>>>>

Staatsrechtler warnt vor Lissabon-Vertrag:
Die EU öffnet der Todesstrafe eine Hintertüre