Samstag, 10. Oktober 2009

Islam:Der Kölner Talibanführer predigt schon wieder




Hofberichterstatter Helmut Frangenberg vom Kölner Stadtanzeiger. Der Altlinke bezeichnet den Koran und seine Suren, das nach mohammedanischer Vorstellung ewige und unabänderliche Wort Allahs, das durch den letzten Propheten Mohammed geoffenbart wurde, gar als “Anti-Islam-Propaganda”:



Beim Kölner Stadtanzeiger darf bald jedes A[...] Schreiben.
Helmut Frangenberg ,dieser Altlinke Hetzter kann sich ja als Pressesprecher bei BIN-Laden bewerben


Pax Europa“ will mit Koranzitaten die mutmaßliche Gefährlichkeit des Islam belegen. Der Verein hat damit begonnen in Köln Anti-Islam-Plakate kleben zu lassen. Aus Sicht von Oberbürgermeister Fritz Schramma ein Versuch die Menschen für dumm zu verkaufen












Das hatte dein geliebter Adolf auch getan, Schramma du verkappter Altnazi
Radio Köln Frage : Bellt ein deutscher Hund lauter als ein Mohamedansicher?
Antwort: Im Prinzip ja - sofern ihn nicht Schramma daran hindert.

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Der Verein „Pax Europa“ hat damit begonnen, auch in Köln Anti-Islam-Plakate kleben zu lassen. Der umstrittene Verein, der zuletzt in Berlin gegen den „Tag der Offenen Moschee“ mobil gemacht hatte, will mit Koranzitaten die mutmaßliche Gefährlichkeit des Islam belegen. Oberbürgermeister Fritz Schramma übte scharfe Kritik an den selbst ernannten Kämpfern gegen die „Islamisierung ganz Europas“. „Die Urheber der Plakate, die das Wort Pax im Namen führen, sind darauf aus, Unfrieden zu säen“, so der OB. „Wer meint, mit aus dem Zusammenhang gerissenen Passagen aus der Bekehrungsgeschichte einer Religion eine generelle Aggressivität belegen zu können, versucht die Menschen für dumm zu verkaufen.“

Wer den grössten Unfrieden in Köln gesät hat, ist der Türkenfritz selbst.
TürkenFritz -Schramma sollte doch endlich mal seinen blöde
Klappe halten, denn er selbst ist es, der am meisten Streit in Köln gesät hat, oder weiterhin tut




Damit stelle man sich auf die gleiche Stufe wie religiöse Fundamentalisten, die man in Köln ablehne. „Und da wissen wir die ganz große Mehrheit der hier lebenden Muslime auf unserer Seite. Statt eines Allgemeingültigkeitsanspruchs, wie er übrigens in der Bekehrungsgeschichte vieler Religionen zu finden ist, herrschen hier gegenseitiger Respekt und Anerkennung.“
Ausgenommen Pro-Köln-Politiker, sind die religösen Fundamentalisten im Kölner Stadtrat zu finden, ihere Inspirationen
holen sie sich in der Moschee
Respekt und Anerkennung hat der "Kölner Taliban," nur bei den Moslems in Köln und bei den Linken Scheißhaufen in Köln

Mit seinem Versuch, eine größere Zahl von Plakatflächen zu mieten, ist der Verein gescheitert. Marktführer Ströer, zu dem auch die „Kölner Außenwerbung“ gehört, hat „Pax Europa“ eine Absage erteilt, als der Verein die Plakatierung beauftragen wollte. Man könne die Plakate als „Verstoß gegen die guten Sitten“ interpretieren, sagte Unternehmenssprecher Jörg Lammers.

„Pax Europa“ bezeichnet sich selbst als „islam-kritisch“, propagiert aber tatsächlich ein Pauschalurteil über die gesamte Religionsgemeinschaft. Der Vereinsvorsitzende verglich in einem Interview Mohammed mit Hitler.

Ja , Ja !!,Göbbels hätte die grösste Freude gehabt , mit seiner Propaganda-Zeitung, dem Kölner Stadtanzeiger