Samstag, 17. Oktober 2009

Islam:Der Orient unter den Matterhorn




Die Schweiz grenzt östlich an Südtirol, deshalb ist es uns ein Anliegen, mal nachzuschauen, wie unsere
eidgenössischen Nachbarn islamisiert werden, und wie sie weiter hin die Knechtschaft unter den
Islam tollerieren möchten.

Um hier sich umfassend zu Informieren schauen wir auf den grössten polticall-incorrecten Blog der Schweiz
Winkelried-Info hinein
und holen uns dort wertvolle Informationen






Die grünen Flächen stellen die Gebiete dar, in denen der Bevölkerungsanteil 4% übersteigt. Bei den jüngeren Jahrgängen ist der Anteil an Muslimen aber wesentlich höher. Die Schweiz hat nach Frankreich den grössten Anteil an Muslimen in Europa ausserhalb des Balkans.
Die Zahlen sind bereits 3 Jahre alt. Gemäss offiziellen Statistiken sind bereits über 5% der Bevölkerung Muslime. Nicht berücksichtigt sind dabei die Asylbewerber und die viele “Touristen”.

Gleichzeitig muss man diese 5% in Relation zu den Gewalttaten in der Schweiz setzen. Die Muslime sind für 80% der Gewalttaten verantwortlich, wobei dies lediglich auf der Nationalität beruht. Berücksichtigt man die Religion der “Schweizer”, wäre ihr Anteil über 90%.

Weit über die Hälfte der Muslime beziehen Transferleistungen vom Staat.

Wie überzeugt man einen Ungläubigen?

Die Gegner der Minarette-Initiative können getrost auf eine Gegenkampagne verzichten, die Medien kümmern sich kostenlos darum.

Gestern beschloss der Kanton Basel-Stadt, dass auf dem Kantonsgebiet die Plakate der Initianten nicht aufgehängt werden dürfen. Wer das genau beschloss, war ein Brüller für sich: das Gleichstellungsbüro! Die Emanzen haben anscheinend das Recht zu bestimmen, was im Kanton aufgehängt werden darf und was nicht. Wir können uns das nur mit dem karolingischen Recht erklären. Damals durften auch nur Frauen Wäsche aufhängen.

Schnell sprachen sich auch andere Städte für ein Verbot aus und dann – mit wichtigem Getue – auch die Medien. Die Redaktionsleitungen beschlossen, keine Inserate der Initiativbefürworter zu veröffentlichen. Sie seien rassistisch. Gleichzeitig durften “Experten” erklären, dass das legal sei. Anscheinend hat man Angst vor Klagen.

Der Höhepunkt der Verlautbarungen kam dann von Goebbels Gregor Kreis persönlich, der die Initianten zu Rassisten erklärte und empfahl, die Plakate nicht aufzuhängen, weil sie die “muslimische schweizerische Bevölkerung” beleidigen. Inquisitor Kreis kann sich wohl kaum vorstellen, dass noch nicht alle zum Islam konvertiert sind.
Die Rassismuskeule

Nun wissen wir es also, jeder der für die Minarette-Initiative ist,

* ist ein Rassist,
* schadet dem Ansehen der Schweiz im Ausland (Interview von Kurt Imhof),
* ist gegen das friedliche Zusammenleben der Kulturen,
* gefährdet die Religionsfreiheit
siehe:Die Schweiz integriert sich bei den Muslimen:

und
* schürt Vorurteile gegen die hier lebende moslemische Minderheit, weil er suggeriere, von ihr gehe eine Gefahr aus.

Was sie so alles von den Schweizern fordern
Basketballerin mit Kopftuch zieht vor Gericht

Nachschub für’s Fegefeuer
Damit ist das Mienenfeld der Gegner abgesteckt und die Befürworter können wohl nicht viel dagegen tun. In die Medien, das ist jetzt schon klar, kommen sie mit ihren Argumenten sicherlich nicht zu Wort und von den Plakatwänden – sonst das wichtigste Medium – hat man sie auch verbannt.

Zugegeben, auch ohne Medienkampagne hätte die Initiative keine Chance. Doch allein schon ein Befürworteranteil von 35% wäre wohl für die andere Seite verheerend. Letztlich müssen Gemeindepräsidenten den Bau von Minaretten bewilligen und die würden sich ziemlich schwer tun, wenn ein hoher Nein-Anteil in ihrem Bezirk resultiert. Anders in den Städten. Kaum ist die Initiative durch, wird es dort nur so von Baugesuchen wimmeln.

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Ein Video-Bericht zur Minarett Gegeninitiative


Strafanzeige in Vorbereitung

Rassistisches Plakat der Alternativen Liste
Ein “geniales” Plakat soll es sein, so schrieb es der Tagi, das Plakat der Alternativen Liste Zürich. Es soll als Abstimmungsplakat für den Verbot von Waffenexporten eingesetzt werden. Dabei beleidigt es Juden, Moslems und uns Schweizer auf das Schlimmste.

Das Plakat zeigt einen Juden. Wie Jedermann auf der ganzen Welt weiss, tragen Juden eine Kippa, wenn sie der orthodoxen Glaubensrichtung angehören. Konkret handelt es sich um einen Schweizer Juden, was mit dem Schweizerkreuz noch deutlich hervorgehoben wird. Mit hassverfülltem Blick – an den ewigen Juden erinnernd – und zu allem entschlossen, zündet er Raketen mit der höhnischen Aufschrift “Schweizer Qualität”. Damit ist also klar, dass Juden in der Schweiz hergestellte Raketen zünden. Mehr>>>>>
















Die Schweizer Legende Wilhelm Tell würde Heute nicht mehr auf den Apfel schießen



















Der schweizer "Bock " wird "Grantig"" wenn man in sein "Revier" eindringt
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Islam und die westliche Welt 1/2

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Islam und die westliche Welt 2/2



Die öffentliche Diskussion um die Pro-Plakate zur Minarett-Initiative bleibt, bei aller Erregung, merkwürdig befangen. Hinter der Initiative steht die drängende Frage, wie es mit der Islamisierung der Schweiz steht. Mit einem Schwerpunkt in dieser Ausgabe wollen wir die Debatte vertiefen.
Mekka Schweiz (www.weltwoche.ch)




Das Minarett-Attack-Onlein-Spiel
Wer das Minarett trifft, hat gewonnen

Zu Beginn des Spiels wird eine friedliche Landschaft gezeigt. Dann schiessen unzählige Minarette aus dem Boden und überziehen wie Speerspitzen das Land. Dies berichtet die Zeitung «Sonntag». Der Spieler muss auf die Gebetstürme zielen – jeder Treffer bringt ein Minarett zum Verschwinden. Wenn man nicht trifft, kommt der Muezzin auf das Minarett, der zum Gebet ruft.