Dienstag, 3. November 2009

EUDSSR: Kruzifix im Klassenraum verletzt Menschenrechte




EUDSSR: Kruzifix im Klassenraum verletzt Menschenrechte






Die Welt Onlein Zitiert

[Italien hat vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eine Niederlage erlitten. Die Richter erklärten, das obligatorische Anbringen von Kruzifixen in Schulräumen verstoße gegen die Menschenrechtskonvention. Die Religionsfreiheit werde verletzt. Italien hatte argumentiert, das Kreuz sei ein Landessymbol.]

[Das oberste italienische Verwaltungsgericht hatte 2006 entschieden, das Kreuz sei zu einem Symbol für die Werte Italiens geworden, und wies die Klage der Mutter ab. Die Richter in Straßburg hingegen erklärten, die Kruzifixe seien eindeutig ein religiöses Symbol. Dies könne für Kinder, die anderen oder keiner Religion angehörten, verstörend wirken.]



La Stampa.it

Gerichtshof von Straßburg:

"Es gibt eine Grenze für die Religionsfreiheit."


Dieses Urteil unterstützt durch eine einstimmige Entscheidung von sieben Richtern des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg unter dem Vorsitz von belgischen Francoise Tulkens, die die Klage eines italienischen Staatsbürgerin ,finnischer Herkunft für rechtmäßig erklärt hat.
Um einen anderen Fall zu bringen, der auch am Straßburger Gerichtshof verhandelt wurde im Jahr 2006, Soile Lautso. Im Jahr 2002 Soile Lautso ihre beiden Söhne, die damals 11 und 13 Jahre waren,und besuchten das Staatliche Institut "Vittorino da Feltre" in Abano Terme (Padova), die Kruzifixe durch ein Gerichtsurteil entfernen lassen wollte, aber ein paar Monate danach, die Schule teilte ihr mit, dass sie in Kraft (hängen) bleiben.

Aber der Hammer komt noch dazu
.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gab auch zur Erkenntnis, daß Soile Lautso eine Entschädigung für immaterielle Schäden von 5 Tausend Euro zu erhalten hat, den die italienische Regierung zu zahlen hat.

Sie ist in Italien eingewandert, hat einen Italiener geheiratet, ist heute selber Italienerin und Mitglied in einem Atheisten-Club (Unione atei e agnostici razionalisti).

Und die italienische Regierung geht in Berufung
Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte erntete große Kritik von allen italienischen politischen Kräften und Parteien , mit Ausnahme der radikalen Linken.
Andrea Ronchi, das Urteil bereitet uns Italiener verwirrende Sorgen," weil das Kruzifix, "ist ein Symbol für die Geschichte, Kultur und Identität" in Italien.
Renato Schifani hat zum Ausdruck gebracht hat " ich bin großer Trauer"über diese Entscheidung: "Es war ein tragischer Fehler - sagte er - Europa eine leere der Symbole, Traditionen, und Kultur."

Der Vatikan: schwere Störungen.
Der Vatikan spricht über die Entscheidung "kurzsichtig und falsch," Und ist über die Einmischung in Italienischen Traditionen schwer" enttäuscht,ruft er allen Katholiken in Europäischen Ländern zu.Der Heilige Stuhl ,die Position kommt am Abend verstärkt, auch die der italienischen Bischöfe. verbittert, die IEC in der Tat hat gebrandmarkt als "ideologisches" Urteil des Europäischen Gerichtshof in Straßburg. Das Kruzifix in den italienischen Klassenzimmern ist eine "Verletzung" der religiösen Freiheit der Eltern und Schüler.




Kruzifix - Leitner: Europäischer Gerichtshof möchte Politik ersetzen
Kreuz muss bleiben!


Der freiheitliche Landesparteiobmann, Landtagsabgeordneter Pius Leitner, zeigt sich in einer Stellungnahme darüber entrüstet, dass der Europäische Gerichtshof das Kreuz aus den Klassenzimmern verbannen möchte. Immer öfter müsse man die Erfahrung machen, dass der EUGH in die Rolle der Politik schlüpfe, ja, dass er selbst Politik mache. Die Trennung von Politik und Religion sei in einem aufgeklärten Land selbstverständlich. Das könne aber nicht bedeuten, religiöse Symbole, die Teil der kulturellen Entwicklung seien, einfach über Bord zu werfen.

"Dieses Urteil ist ein weiterer Kniefall europäischer Institutionen gegenüber dem Islam. Es grenzt an Selbstaufgabe, wenn ein über Jahrhunderte gewachsenes kulturelles Zeichen entfernt wird, nur weil sich Angehörige anderer Religionen und anderer Kulturkreise daran stoßen. Dass das christliche Kreuz auch ein Kulturgut ersten Ranges ist, wird wohl niemand ernsthaft bestreiten, der die geschichtliche Entwicklung kennt. Daher rufe ich die Politik im Lande auf, diesem Urteil nicht Rechnung zu tragen, es nicht umzusetzen und an der bisherigen Tradition festzuhalten. Man darf sich nichts vormachen: heute ist es das Kreuz, morgen der Nikolaus und andere christliche Bräuche, die man uns streitig machen will. Wo das enden wird, ist leicht vorhersehbar, wenn wir den Anfängen nicht wehren", so Leitner



Kruzifix aus den Klassenzimmern - SVP: "Nicht nachvollziehbares Urteil"




Die Südtiroler Volkspartei reagiert mit Unverständnis auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg, in welchem Kruzifixe in Klassenzimmern als Verletzung der Religionsfreiheit erklärt werden. "Dies ist schlichtweg nicht nachvollziehbar", so Parteiobmann Richard Theiner.

Als diskriminierendes Urteil gegenüber allen Christen bezeichnet der Parteiobmann und Landtagsabgeordnete der Union für Südtirol, Andreas Pöder, die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte gegen die Kruzifixe in Klassenzimmern.

Wer in Europa ein derartiges Urteil fällt, hat wohl jeden Bezug zur Realität und zum gesellschaftlichen Leben verloren, so Pöder.
"Wenn sich jemand in Europa von Kruzifixen gestört fühlt, dann stört ihn Europa und die europäische Wertegemeinschaft generell, unabhängig ob es sich um einen Europäer oder einen Einwanderer handelt. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat ein Urteil gefällt, das eine vermeintliche Diskriminierung von Nicht-Christen durch eine echte Diskriminierung aller Christen in Europa ersetzt. Eine Umsetzung eines solchen Urteiles kommt nicht in Frage", so Pöder abschließend.

Jeder Leser ist herzlich eingeladen, an unserer Abstimmung oben Rechts teilzunehmen.
Das Kreuz mit dem Kreuz

Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EuGHMR) in Straßburg sind Kruzifixe in Klassenzimmern nicht rechtens.

1. Was sagen Sie zur Entscheidung des EuGHMR?

Button- 1:Ich bin mit dem Urteil des EuGHMR einverstanden

Button-2: Ich bin dagegen, die Kruzifixe sollen bleiben

Button-3: Jede Schule sollte selbst entscheiden können, ob sie Kruzifixe anbringt oder nicht


Button-4:Weiß nicht

Wir bedanken uns für ihre Teilnahme! Das Ergebniss wird am 10. 11. bekannt gegeben.
 Unsere interne Umfrage zum Kruzifik hat folgendes Ergebniss gebracht
Abgegebene Stimmen 195
Was sagen Sie zur Entscheidung?
1)Ich bin mit dem Urteil des EuGHMR einverstanden 6-6%
-2)Ich bin dagegen, die Kruzifixe sollen bleiben  167-85 %
3)Jede Schule sollte selbst entscheiden können, ob sie Kruzifixe anbringt oder nicht -29-14%
-4)Weiß nicht 0-0%

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

italien raus aus europa!!

lieber allein als mit protestantischen gesindel(keine wahren christen)

wir sind die wahren kreuzritter!!

gott ist mit uns!!

Anonym hat gesagt…

Italien sollte jetzt, solange die Stimmung noch "pro Kreuz" ist, ein Kruzifix offiziell in die Landesflagge mit aufnehmen.
Die Fahne kann bedenkenlos in allen staatlichen Gebäuden angebracht werden.

Anonym hat gesagt…

aber ein fettes kreuz(wie die templer)