Montag, 9. November 2009

Islam:Südtirol-Wachen wir endlich auf ??










Ausländer: Wachen wir nach erschreckenden Beispielen endlich auf?







LGA-Leitner:Wer Klartext redet, wird von der political correctness diffamiert

Angesichts mehrerer erschreckender Beispiele der vergangenen Tage in Deutschland sei es höchst an der Zeit, dass auch in Südtirol offen und ehrlich über Integration von Ausländern geredet werde und dass die Politik die Weichen für eine verträgliche Zuwanderung stelle. Es müsse endlich aufhören, dass die im Sinne der "political correctness" tätigen Hüter der Meinungs- und Deutingshoheit jene unwidersprochen diffamieren und ausgrenzen dürfen, die Klartext reden und brauchbare Lösungen anbieten.

"In Deutschland ist der SPD-Mann Thilo Sarrazin ins Sperrfeuer der selbsternannten Tugendwächter geraten, weil er es gewagt hat, die Ausländer- und Integrationspolitik Deutschlands, insbesondere Berlins, zu kritisieren. Dass er auch Vorschläge für eine Verbesserung gemacht hat, wird tunlichst verschwiegen und unterschlagen. Dem ehemaligen Berliner Finanzsenator wurde nahegelegt, sich aus dem Vorstand der Bundesbank zurückzuziehen, um dem Ansehen der Einrichtung nicht zu schaden. Selbstverständlich stimmten die üblichen Gutmenschen in gewohnter Manier in den Choer der Entrüsteten ein. Zu den Verteidigern Sarrazins gehört der Historiker Arnulf Baring, der etwa meint: "In der Sache kann Sarrazin niemand widerlegen: Deutschland hat ein massives Problem mit Zuwanderern aus der Türkei und dem arabischen Raum. Nur: Im Land der Leisetreter und der politischen Korrektheit wird jeder, der Klartext redet, gleich niedergemacht. Erbärmlich". Ist es in Südtirol etwa anders? Wer hat sich mit den seit Jahren vorgebrachten Lösungsansätzen der Freiheitlichen wirklich inhaltlich auseinandergesetzt", so Leitner.

Ein weiteres Beispiel aus Deutschland sei jener Fall, wo ein Gericht verfügt habe, dass die Schule einem muslimischen Schüler einen Gebetsraum zur Verfügung stellen müsse, damit dieser nach muslimischen Ritus beten könne. Dieses Urteil sei ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Macht für den othodoxen Islam. Es dürfe nicht vergessen werden, dass der Islam eine politische Religion und der Koran nicht die Bibel, sondern gleichzeitig bürgerliches Gesetzbuch sei. Der Islam erhebe den Anspruch, gleichzeitig religiöser Glaube und Staat zu sein, warnt Leitner.

"Wer glaubt, Südtirol sei von dieser Entwicklung nicht betroffen, lebt auf dem Mond oder belügt sich selbst. In meiner Schulzeit gab es noch den Schulgottesdienst und vor Schulbeginn wurde gebetet. Wir haben gleichzeitig aber auch den Respekt vor Andersdenkenden gelernt. Wenn heute ein europäisches (!) Gericht verfügt, dass aus den Schulklassen das Kreuz verschwinden muss, ein Berliner Verwaltungsgericht fast gleichzeitig einen Gebetsraum für einen muslimischen Schüler anordnet, dann frage ich: Wo ist der Pfarrer, der für einen christlichen Schüler die Errichtung einer Kapelle verlangt? Es geht nicht nur mehr um das Kreuz, es geht darum, ob wir andere über uns bestimmen lassen. Niemand kann einen Krieg der Religionen und Kulturen wollen, ohne Einsatz für die Verteidigung unserer Kultur, die auch Christentum und Aufklärung einschließt, geben wir uns aber selber auf. Integration ist eine Bringschuld derer, die zu uns kommen und eine Leistung derer, die in unsere Gesellschaft zu integrieren sind - nicht umgekehrt. Südtirol soll endlich ausscheren aus dem Kreis der selbstverleugnenden Allerweltsbürger und nicht weiter die Fehler nachmachen, die andeswo - vor allem in Deutschland - bereits katastrophale Auswirkungen zeitigen", so Leitner abschließend. Quelle:( Südtirol-News )

Islamische Einwanderung in Südtirol-Fakten-Zahlen
Wird Südtirol vom Islam überrumpelt?Eine Front die sich aufbaut.


Wenn Stadtviertel fest in türkischer Hand sind



[ Bergkamen. In der ehemaligen Kohlestadt Bergkamen wird in manchen Vierteln kein Deutsch mehr gesprochen. Ganze Siedlungen direkt im Stadtzentrum sind fest in türkischer Hand. Gefährlich, finden Kritiker.]


Die islamischen Zuwanderer haben bereits begonnen sich in Straßenzügen (Garibaldi-straße in Bozen) abzusondern und nach den Geboten der islamischen Scharia zu leben

Ja und wie wird es in zehn Jahren in Bozen aussehen.??
SOS-Deutschland: KITA-Islamisierung

In Südtirol brauchen wir nur die Grünen in den Kindergarten schicken und die Kasslater-Mur
Man braucht sich gar nicht zu wundern wenn der Islamsender ZDF bei jeder Gelegenheit versucht durch unseriöse Reportagen die italienische Politik schlecht zu reden.Dabei bedient man sich mit Interviews des Linken italienischen Gesocks, nur in Deutschland wissen das die wenigsten.Klar geht es den Islamkriechern auf den Keks, weil Italien einen anderen Kurs mit den Mohamedanern fährt , wie Deutschland

1 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Auch bei uns in Südtirol gilt der gilt der gleiche Spruch wie in Deutschland."wer hat uns bis Jetzt
verraten " ? Sozialdemokraten (SVP )!!! Da sind die Selbstbesimmungsverhinderer angesiedelt. Nicht nur das ,"Sozial"-Demokraten auch hier für die islamische Masseneinwanderung verantwortlich