Montag, 30. November 2009

Islam:Südtirol:Käselaberer-Mur und ihre arabischen Lieblinge.






Islam:Südtirol:Käselaberer-Mur und ihre arabischen Lieblinge.

Arabischer Elternbrief ? "Oberflächliche Argumentation von Kasslatter-Mur"

Frau Dr. Katrin Mall (Bild) zum arabischen Elternbrief


Der politische Erklärungsversuch von Seiten der Landesrätin Kasslatter-Mur zum arabischen Elternbrief ist lediglich eine oberflächliche Argumentation, um die Gemüter zu beruhigen ? und gibt keinerlei befriedigende Antworten und Erklärungen. Warum diese so argumentiert, ist nicht nachvollziehbar, denn ein solch oberflächliches Geschwafel kann nur da zustande kommen, wo es keine klaren Vorstellungen gibt und Schreibtischtätern der Bezug zur Wirklichkeit abhanden gekommen ist.

Die Freiheitlichen hingegen haben sich der Konfrontation immer gestellt und werden dies auch weiterhin tun. Salurn als ein "Vorzeigemodell" für gelungene Integration darzustellen zeugt von einem bewussten Wegschauen und "unter den Teppich kehren" von dem, was nicht ins Bild des politischen "Heile-Welt-Konzeptes" passt. Es muss hier betont werden, dass Landesregierung und Schulamt in Bezug auf die steigende Anzahl von Ausländerkindern an den Schulen zu kurzsichtig gewesen sind ? und man weiß nicht erst seit ein paar Monaten, dass diese Entwicklung unweigerlich zu großen Problemen führen wird, denn es wurde in den vergangenen Jahren auch durch die Freiheitlichen immer wieder darauf hingewiesen.

Frau Landesrätin Kasslatter-Mur sollte sich vor Ort die Fragen und Sorgen der Salurner Bevölkerung anhören, denn es gäbe genügend andere Meinungen und Vorschläge zur Verbesserung der Situation. Das Problem liegt hier allerdings darin, dass kritische Anschauungen nicht berücksichtigt und von vorne herein abgeblockt werden. Frau Kasslatter-Mur sollte sich ferner endlich der Tatsache bewusst werden, dass immer mehr junge Salurner ganz offen aussprechen, dass sie ihre Kinder gezielt nicht in Salurn aufziehen wollen, weil sie sich eine derartige Situation an den Bildungseinrichtungen vor Ort nicht antun wollen. Das Wort "Populismus" scheint in diesem Zusammenhang sehr beliebt zu sein, weil man meint, dass man sich einer Konfrontation mit derartigen Pauschalurteilen entziehen könnte. Falsch verstandene Toleranz führt allerdings dazu, dass unsere Kultur in den Hintergrund gedrängt wird und wir ein weiteres Stück unserer Identität verlieren.

Die Migranten brauchen doch die Sprache des Gastgeberlandes gar nicht mehr richtig zu lernen, weil die Regierenden dafür Sorge tragen, dass die arabische Sprache in unseren Kindergärten und Schulen Einzug hält. Die SVP-Landesregierung hat dadurch bewiesen, dass sie entweder keine klare Integrationspolitik betreiben will, oder einfach nicht in der Lage ist, endlich ein ordentliches Konzept auf die Beine zu stellen. Ein solch übertriebenes Entgegenkommen birgt viele Gefahren in sich und ermöglicht es so den Migranten überhaupt erst, in einer Parallelgesellschaft zu leben, welche diese dann alleine nach ihren Werten aufbauen.

Es steht außer Frage, dass wir heute von einer Integration sprechen, die morgen eine Unterwanderung sein wird. Ich gebe trotzdem die Hoffnung nicht auf, dass dies meinen Kindern erspart bleibt und ich möchte nicht dazu beigetragen haben, dass in Salurn ? als erstem Dorf in Südtirol ? der Imam öffentlich zum Gebet aufruft. Dank unserer Toleranz. "Denn wo Christen bimmeln dürfen, müssen Muslime rufen können" (Der Spiegel 26.3.2007)

PS:Was sich letztlich am Salurner Kindergarten zugetragen hat, zeigt in erschreckender Art und Weise, wohin falsch verstandene Toleranz führt. Im deutschen Kindergarten von Salurn wurde ein Elternbrief in arabischer Sprache verteilt, in welchem äußerst bedenkliche Ratschläge bezüglich Sprachgebrauchs in den Familien enthalten sind. Demnach werden die Eltern darin aufgefordert, nicht die Sprache des Gastgeberlandes zu erlernen und zu sprechen, sondern jene aus den arabischen Herkunftsländern.

Dies steht offensichtlich im klaren Gegensatz zum pädagogischen Konzept, wonach die Kinder in den Familien eine Bezugsperson haben sollten, mit der sie in der Unterrichtssprache sprechen. Der Fall verdeutlicht, dass das Personal in den öffentlichen Bildungs- und Erziehungsinstitutionen eine falsch verstandene Toleranz aus der Hüfte heraus praktiziert und scheinbar nicht imstande ist, pädagogische Konzepte ziel-gerecht und konsequent umzusetzen.
(Südtirol-News )



Kasslater-Mur hat Südtirol weltweit negative Schlagzeilen besorgt mit ihren Frosch am Kreuz

sabina.kasslatter-mur@provinz.bz.it

Wer so seine eigene Religion nicht Respektiert, aber um so mehr den Islam hofiert, hat in unserer Gesellschaft keine öffentliche Ämter zu bekleiden. Treten sie zurück Frau Kasslater-Mur , sie sind Ojkektiv nicht fähig ihre Arbeit richtig zu verrichten, wie es so Frau Dr. Katrin Mall erwähnt hat.Sie brauchen gar nicht erst nach Salurn zu fahren, in Brixen und Mühlbach vor ihrer Haustüre sind die selben Zustände.
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Unwillkürlich fühlt man sich aber bei dieser Stelle an das pharisäische Verhalten der Südtiroler Landesregierung erinnert: Im Sommer hat jeder Landesrat inklusive Frau Kasslatter-Mur dem Papst in Brixen die Hand geschüttelt und für das Pressefoto freundlich gelächelt, während im Bozner Museion ein Frosch an einem Kreuz jeder Religiosität im Lande Hohn spottet. Fazit: Verlogener gehts nimmer!
Wer hat unser Land bis jetzt Verraten?
SVP-Demokraten !!!!