Freitag, 6. Februar 2009

Mohammed war nach unserem heutigem Recht ein Kinderschänder.


Der deutsche Distriktobere der traditionalistischen Priesterbruderschaft Pius X., Franz Schmidberger, nimmt den Ausdruck „Kinderschänder“ für den Propheten Mohammed „mit großem Bedauern“ zurück. Diese Wortwahl sei geeignet, „Muslime in ihren religiösen Gefühlen zu verletzen“.

Dabei waren seine Formulierungen mehr als vorsichtig gewesen, aber in politisch korrekten Zeiten darf die Droge Wahrheit offenbar nicht einmal mehr in homöopathischen Dosen unters Volk gebracht werden.

“Also, das ist nachweislich, dass er mit einem Kind, mit einem Mädchen geschlechtlichen Umgang gepflegt hat, mit acht oder neun Jahren. Das bezeichnet man nach der heutigen Terminologie tatsächlich als Kinderschänder. Aber ich möchte mich darauf nicht festlegen. Ich habe das nicht speziell studiert.”


Das war die Formulierung, die Gutmenschen hyperventilieren lässt.

Bleibt die Frage: Was ist ein Kinderschänder? Moslems streiten den sexuellen Verkehr Mohammeds mit der neunjährigen Aische gar nicht ab, die Pädophilen unter ihnen berufen sich auf das Vorbild des Propheten. Haben wir islamische “Rechts”normen bereits so verinnerlicht, dass ein neunjähriges Kind nicht mehr Kind sein darf?

Ganzer Beitrag auf PI

Im ZDF wurde gestern wieder über aktuelle politische Themen diskutiert. Ab 22.15 Uhr heißt es bei Maybrit Illner “Sind wir noch Papst?”. Zu Gast sind u.a. Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Nathanael Liminski (Generation Benedikt) und Henryk M. Broder. Im Anschluss um 23.15 Uhr ist die Menschenrechtlerin Serap Çileli (Foto) zu Gast bei Johannes B. Kerner, wo sie sich zum Thema “Integration und Missverständnisse” äußern wird. Weitere Gäste sind u.a. Pater Eberhard von Gemmingen und Michel Friedman.


Eigentlich müsste man den Abendmahltisch um dreihundert meter Verlängern, um alle Judase
des Bundestags aufzunehmen.
In der Mitte darf die selbsternannte “Relgionswiisenschaftlerin” Magdalena Merkel des Bundestags, Platz nehmen, und mit den arabischen Silberlingen um sich werfen.

Muslime dürfen auf deutschen Strassen offen ihren Judenhass äussern, während Merkel nichts besseres zu tun Hat, die Aussagen eines katholischen Spinners politisch auszuschlachten.
Wenn man auf den Rücken des Vatikans ,jetzt schon Wahlwerbung betreiben muss, dann muss ich sagen, daß die CDU werden viele Wähler den Rücken zu wenden.

Die Pogromstimmung ist aufgeheizt – der Volksfeind, der mitten unter uns lebt, entlarvt. Jetzt können die Anti-Papst-Stürmer nach Herzenslust niederknüppeln.
Die Grünen mit ihrer “Oberheiligen” Fatima Roth betreibt nichts anderes als Schürung einer antikirchlichen Massenhysterie.
Es war dabei nicht schwer,im andern Lager einen Verbündten wie Friedmann den notwendigen Vorzeigejuden zu finden und dann von einem auf alle zu schließen.
Zitat: [Der Papst ist unglaubwürdig, ein Lügner und ein Heuchler],

Vieles, das dem Papst unterstellt werde, sei beinahe bösartig, jedenfalls nicht redlich. Das sagte der christdemokratische Bundestagspräsident Norbert Lammert dem ‘Hamburger Abendblatt’.

Diese Blut- und Homo-Politiker, die unter der Fuchtel der islamischen Lobby stehen, haben keine anderen Wahl.

Der Kirchenfeind ist übermächtig. Er kommt nicht nur von außen, sondern hat in der 68-sechziger Judas-Fraktion willige Kollaborateure gefunden.
Jetzt sind die Papstvereidiger entehrt, gedemütigt, verteufelt, zum Schweigen verdammt.
Kann man für sie in Deutschland wenigstens ein Auswanderungsbüro gründen?
Eine politische Exkommunikation von Merkel ist überfällig.
Die Haßausbrüche gegen Papst Benedikt XVI. zeigen einmal mehr, wie tief das Niveau des Katholizismus in Deutschland bereits gesunken ist.
In Beschämung über die gegenwärtige Situation erklären wir dem Heiligen Vater erneut unsere volle und uneingeschränkte Solidarität.

Vorauseilende Unterwerfung gegenüber den Islam


20 Jahre Fatwa gegen Salman Rushdie: Der Islamismus hat den Westen fester im Griff denn je – den linken Intellektuellen sei Dank

Der Koran sagt die Wahrheit – sagt der Koran. Der Koran ist eine Erzählung – sagen die „Satanischen Verse“. Sie verraten die Wahrheit. Sie versetzen den Mythos in das Setting eines Schelmenromans, in dem die Offenbarung sich immer wieder arrangiert mit den Widrigkeiten der Tagespolitik. Sie schreiben sich hinein in die historische Bedingtheit, erzählen, wie der Mythos fabriziert wurde. Der Roman wurde geschrieben auf dem Höhepunkt postmoderner Korrosion des Wahrheitsbegriffs. Und man merkt es ihm auch an, mit seinem Wust aus Wundern, Versionen und Visionen. Sein Anliegen aber ist ganz klar ein blasphemisches, zumindest aus der Sicht der Verwalter jener Wahrheit. Der Ayatollah Khomeini hat den Roman nicht gelesen, aber die Kampfansage, die in ihm steckt, hat er vernommen und konsequent gehandelt, als der Donnergott, als der er im Roman auch karikiert wird. Mit der Wucht seiner Reaktion hatte die Postmoderne allerdings nicht gerechnet.

Denn gab es je eine friedlichere Ära als die achtziger Jahre?

Ja, 1968 hatte man noch Anlauf zu einem Salto mortale der Weltgeschichte genommen, musste dann aber feststellen, dass man mit dem Hintern nur auf einen Lehrstuhl geplumpst war – inklusive Pensionsberechtigung. Es war ein heiteres Erwachen. Die Postmoderne war die luftige Rettungsinsel all jener, die von nun an nicht mehr an die „großen Erzählungen“ glauben wollten. 1966 hatte es noch ein bisschen wehgetan, als Michel Foucault den Streit zwischen Hegelianern und Marxisten als Sturm im Wasserglas abtat. Nun hatte man sich eingerichtet in ein Gespinst gleichschwebender Wahrheiten, verspiegelter Konstruktionen und ironischer Verweise. Die gerade noch so aufgeregten Theoretiker der Weltrevolution ordneten die bunte Welt in die Nippeskästchen der Systemtheorie, des Poststrukturalismus und der Gender Studies. Die Lage schien stabil. Nichts war ernst. Lange vor Francis Fukuyamas Thesen zum „Ende der Geschichte“ lebte man schon im posthistoire. Theoretiker der Simulation hatten Hochkonjunktur.

Sie müssen bis heute ihre blutigen Nasen verarzten! Drei Realitätssschocks, zuerst Aids, dann die Fatwa und der Mauerfall haben sie in den achtziger Jahren auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Oder träumen sie noch?

Fatwa und Mauerfall – da gibt es übrigens Beziehungen. Beim Kommunismus wie beim Islam zeigte sich, dass die Postmoderne weniger amüsant ist, wenn sie ihre subversive Kraft an einem trotzig betonierten Wahrheitsanspruch erprobt. Die Dissidenten Osteuropas waren begreiflicherweise interessiert an der Idee, dass ihnen nur eine „große Erzählung“ gegenüberstand. Bei ihnen traf es ja auch zu. Sie sägten schon an der Legende von der realen Existenz, als die westlichen 68er, die sich für die Avantgarde hielten, noch an ein gewaltsam zu erreichendes Jenseits im Diesseits glaubten.

Es war ein fliegender Wechsel. Als der eine Totalitarismus mit leisem Rülpser kollabierte, erhob der andere schon sein bärtiges Haupt. Wer im Jahr 2009 nur an den Mauerfall erinnert, erzählt nur die halbe Geschichte. Mit dem Bannstrahl der Morddrohung gegen Rushdie zielte der Islamismus, der vielen zuvor als ein finsterer Folklorismus in weit entfernten Ländern erschienen war, direkt in den Westen, um ihn von nun an mitzuregieren.

Die westlichen Reaktionen waren ehrlich erschrocken. Autoren bekannten ihre Solidarität. „Ms. Torture“ – so wird Regierungschefin Thatcher in den „Satanischen Versen“ genannt – brachte den britischen Bürger mithilfe ihrer Geheimdienste in Sicherheit. Wie durch einen Zaubertrick war Rushdie über Jahre von der Bildfläche verschwunden. Und hätten nicht einige Organisationen wie „Article 19“ und engagierte Einzelpersonen in vielen Ländern dauerhaft Druck auf die westlichen Regierungen und den Iran ausgeübt, so lebte er noch heute im Versteck. Als Reformkräfte regierten, lieferte der Iran die nötigen Sicherheitsgarantien. Man möchte heute lieber nicht nachfragen.

Bald zeigte die Solidarität auch Grenzen. Die Medien etwa, an sich die Gralshüter jener Werte, die hier infrage standen, reagierten panisch. In Deutschland schlug Arno Widmann von der „taz“ vor, dass die überregionalen Zeitungen gemeinsam am selben Tag das erste Kapitel des Romans auf Seite eins abdruckten. So wäre der Druck auf mehrere Akteure verteilt worden. Frank Schirrmacher von der „FAZ“ war zunächst begeistert, die anderen Feuilletonchefs lavierten. Man verschanzte sich hinter den Geschäftsführern, die ihre Verantwortung fürs Personal beschworen. Die „taz“ war am Ende allein und wurde von Ulrich Greiner in der „Zeit“ noch angegriffen, weil sie Rushdies Urheberrechte gebrochen hätte. Und überhaupt: Da „orgelt eine abgeschmackte Mut-Rhetorik übers Land“. Die Akademie der Künste aber traute sich nicht, eine Lesung aus dem Roman zu organisieren.

Es ist nicht anders als auf einem Schulhof, wenn der Große den Kleinen verprügelt. Die Zuschauer suchen nach einer Rechtfertigung für ihre Passivität und finden sie, indem sie dem Opfer eine Mitschuld zuschreiben. Man munkelte auch über Rushdie. Die Demonstrationen in Pakistan, Indien und Großbritannien, die der Fatwa vorausgingen, seien eine gesteuerte Aktion gewesen, um den Roman ins Gespräch zu bringen. Rushdie hatte viele Neider. Er war gut, er war nicht weiß, und er hatte einen unerhörten Vorschuss bekommen. Nun war die Frage, ob er selbst für den Sicherheitsdienst bezahlen sollte. Obwohl die Feuilletons dem Thema bis heute ausweichen: Die Auseinandersetzung mit Islam und Islamismus, also eine der zentralen politischen Fragen der Gegenwart, ist im Kern ein kulturelles Thema. Die Fatwa funktioniert als Zensurakt und hat im Westen tiefe Spuren hinterlassen. Auch der Kommunismus manipulierte durch Geheimdienste und Korruption die Öffentlichkeit diesseits des Eisernen Vorhangs. Aber der Islamismus, obwohl als System viel informeller, übt auf die Köpfe der westlichen Kultur- und Medienschaffenden ein wesentlich effizienteres Regime aus. Rationalisiert wird die Angst mit dem Zauberwort „Respekt“. Das Spiel mit den Symbolen, Diskursen und Zwängen des Christentums ist in der westlichen Kultur längst eine Selbstverständlichkeit. Das Spiel mit den Symbolen des Islams aber versagt man sich seit der Fatwa aus „Respekt“.

Es ist eine riesige Tabuzone entstanden, die von interessierten Kräften, unter wohlwollender Begleitung westlicher Intellektueller, immer neu und immer dichter abgesteckt wird. Tariq Ramadan etwa, der gemäßigte Islamist aus Genf, erwarb sich seine ersten Meriten mit der Verhinderung einer Aufführung von Voltaires „Mahomet“. Hold lächelnde Kopftuchträgerinnen verteilten in Genf Flugblätter gegen das Stück. Die Stadt setzte es ab. „Sie nennen es Zensur, ich sehe darin Taktgefühl“, sagte Ramadan zum Dank.

Die Fälle vorauseilender Unterwerfung lassen sich seit der Fatwa kaum mehr zählen. Zwei Beispiele aus Berlin: Die Intendantin der Deutschen Oper Berlin, Kirsten Harms, sagte eine Aufführung des „Idomeneo“ ab, weil der Regisseur Hans Neuenfels ein bisschen provokativ mit Symbolen einiger Religionen – keineswegs nur des Islams! – spielte. Zwar hatte sich kein Fünkchen des Protests geregt, aber man hatte Harms dazu geraten. Peter Klaus Schuster, Generaldirektor der Staatlichen Museen und Direktor der Nationalgalerie, verhinderte ohne Angabe von Gründen die Aufstellung des schwarzen, an die Kaaba erinnernden Kubus von Gregor Schneider vor dem Hamburger Bahnhof, nachdem schon die Biennale von Venedig gekniffen hatte. Die Öffentlichkeit hielt weitgehend still. Schneider konnte seinen Kubus dann in Hamburg aufstellen – und der Himmel ist nicht eingestürzt.

Es kann auch anders kommen, und zwar gerade, weil man es fürchtet, wie der britisch-indische Autor Kenan Malik in einem Essay zur Fatwa am Fall des Romans „Das Juwel von Medina“ von Sherry Jones beschreibt. Der amerikanische Randomhouse-Verlag zog diesen Roman über Aischa, die jüngste Frau Mohammeds, nach einem Gutachten der Islamwissenschaftlerin Denise Spellberg zurück. Martin Rynja, Chef des kleinen britischen Hauses Gibson brachte den Roman doch – und musste zusehen, wie seine Büros in Brand gesteckt wurden. Vor dem Kniefall des Randomhouse-Verlags war der Roman kein Thema. Der „Respekt“, schreibt Malik, schafft sich die Ungeheuer, die er befrieden will.

Drastisch versagten die westlichen Medien im Streit um die dänischen Mohammed-Karikaturen. CNN und BBC präsentierten die Zeichnungen nur hinter Verfremdungsrastern, wie Kinderpornografie oder ein islamistisches Snuff Video. Mit Ausnahme der „Welt“ mieden auch die deutschen Zeitungen einen deutlichen Abdruck der Zeichnungen. Im „Spiegel“ war die Seite aus Jyllands-Posten zur Dokumentation in Passbildgröße abgedruckt. Wer die Karikaturen sehen wollte, musste sich im Internet auf die Suche machen. Und das obwohl sie nicht im mindesten den Islam beleidigen. Mit gespitzten Lippen verteidigten Chefredakteure und Verlagsleute das Recht der Zeichner auf ihre Meinung – und setzten gleich hinzu, dass es schlechte Zeichnungen seien, die den Aufruhr nicht lohnten.

Das aber ist nicht wahr. Die Zeichnungen sind selbstironische Variationen auf die Angst der Zeichner vor genau dem Ereignis, das dann eintraf. Sie sind eher besser als die durchschnittliche Tagesware auf den Meinungsseiten. Die Medien haben ihre eigenen Zeichner verraten. Die Zeichnungen sind übrigens auch viel harmloser als Rushdies „Satanische Verse“, die die Blasphemie nicht scheuen. Die Tabuzone ist seit der Fatwa also gewachsen.

Auf dem Höhepunkt des Karikaturenstreits kam die niederländische Politikerin Ayaan Hirsi Ali ausgerechnet nach Berlin, um hier in einer Rede das Recht der Zeichner zu verteidigen. Sie selbst stellte den Bezug zwischen den Totalitarismen her. Als Dissidentin des Islams knüpfte sie an die Dissidenz in den osteuropäischen Ländern an, die am Ende mit dem Mauerfall belohnt wurde. Die Geste wurde nicht verstanden. Ayaan Hirsi Ali ist es dann im Grunde schlimmer ergangen als Rushdie, der immerhin verteidigt und geschützt wurde. Im Jahr 2004 hatte der junge Extremist Mohammed Bouyeri dem Filmemacher Theo van Gogh, der mit ihr den Film „Submission“ gemacht hatte, mit einem Messer einen Zettel in die Brust gerammt: „Ich weiß, oh Ayaan Hirsi Ali, du wirst untergehen / Ich weiß, oh Fundamentalisten des Unglaubens, ihr werdet untergehen.“ Diese Vokabel kursierte dann. Autoren wie Ian Buruma und Timothy Garton Ash machten sie sich in einem halb bewussten, halb unbewussten Akt zu eigen. Sie stempelten die „Fundamentalistin der Aufklärung“ damit zum Pendant der Islamisten – Garton Ash hat diese Vokabel dann später zurückgezogen. Es bleibt die von ihren Gegnern betonte Nutzlosigkeit ihres Tuns: Hirsi Alis Unduldsamkeit treibe die Muslime erst in die Ecke. Ihr Abfall vom Glauben bewirke, dass sie nichts mehr repräsentiere und somit für die Integration der Muslime nichts mehr vermöge. Man solle sich an Tariq Ramadan halten. Irgendwann zog die niederländische Regierung den Personenschutz ab – zu teuer. Zaghafte Initiativen vereinzelter Intellektueller, sie unter den Schutz der EU zu stellen, verhallten ohne Echo. Hirsi Ali ging nach Amerika. Kassandra ist entsorgt. Gott ist groß.

Die europäische Linke weinte ihr keine Träne nach. Längst hatte man sie als nützliche Idiotin der Reaktion geoutet. Tatsächlich hatte Hirsi Ali in der Linken keine Heimat mehr gefunden – eine frappierende Parallele zu vielen Exdissidenten des Kommunismus. Auch Rushdie musste feststellen, dass er falsch lag. Er hatte in den „Satanischen Versen“ den Kampf gegen den Rassismus in Großbritannien, gegen den Hindu-Nationalismus in Indien und gegen den Islamismus als Teil eines linken Projekts gesehen. Er irrte sich doppelt: Der Islamismus hat eine universalistische Spitze, die ihn gefährlicher macht als bloße Xenophobie. Und die Linke kämpft lieber gegen die Dissidenten des Islams als gegen den Islamismus.

Umwertung aller Werte oder Entstellung zur Kenntlichkeit? Die Linke hat in der Auseinandersetzung mit dem Islamismus ihre Prinzipien aufgegeben. Sie stand für Loslösung von Sitte und Tradition, aber im Islam setzt sie sie im Namen von Multikulti wieder ins Recht. Sie ist stolz, die Frauenrechte erkämpft zu haben, aber im Islam toleriert sie Kopftücher, arrangierte Ehen und prügelnde Männer. Sie stand für Gleichheit der Rechte, nun plädiert sie für ein Recht auf Differenz – und damit für eine Differenz der Rechte. Sie proklamierte die Freiheit des Worts und gerät beim Islam in hüstelnde Verlegenheit. Sie unterstützte die Emanzipation der Schwulen und beschweigt das Tabu im Islam. Die fällige Selbstrelativierung des Westens nach der kolonialen Ära, die von postmodernen und strukturalistischen Ideen vorangetrieben wurde, führte zu Kulturrelativismus und Kriterienverlust.

Rushdies „Satanische Verse“ sagen, dass Aufklärung nicht ein Weg in staubtrockene Vernünftigkeit ist. Es ist ja ein Roman voller Rätsel und Wunder, überfrachtet mit Symbolen und postmodernem Brimborium, bunt wie ein Bus aus Pakistan. Es ist ein rasender, inspirierter, extrem ambitionierter Akt der Befreiung. Ein verschlungenes Schinkenbrot. Man erzittert heute vor seiner Unverschämtheit. Der Prophet heißt Mahound. Die zwölf Frauen Mohammeds werden gespiegelt in den zwölf Huren eines Bordells. Nicht allein Aufklärung, Blasphemie ist der Ausgang des Menschengeschlechts aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Das Herz wird bei diesem Befreiungsakt bis zum Halse schlagen, aus Euphorie und Panik. Dieser Roman stellt fest, dass man sein Fahrrad ohne Stützräder fahren kann. Jenseits dieses Aktes wartet das Diesseits. Dieser Roman eines Immigranten fordert Europa auf, sich seiner selbst zu erinnern.

Aber Europa will nicht hören.

Der Autor ist Mitbegründer und Redakteur des Internetportals www. perlentaucher.de.
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 07.02.2009)

Donnerstag, 5. Februar 2009

Die Südtiroler Minderheit bangt um seine Existenz.


Auf den grössten deutschprachigen Blog Europas
Politcall Incorrect erschien dieser Beitrag Heute, den wir zur Gänze übernehmen.

Eine deutsche Minderheit bangt um ihre Existenz

Seit November 2007 steht auf österreichischer Seite der Brennergrenze zwischen Italien und Österreich eine Tafel, die schon für viel Aufsehen gesorgt hat (Foto). Italienische Nationalisten forderten Anklagen wegen Hochverrates und das Verbot der deutschsprachigen Oppositionsbewegung Süd-Tiroler Freiheit. Die Tafel wird im Wochentakt beschmiert und verunstaltet.

(Gastbeitrag von M. Reif aus Südtirol)

Warum eine harmlose Tafel so viel Aufsehen erregt fragen sich viele. Die Antwort darauf ist einfach: „Demokratische“ Kräfte fühlen sich auf den Schlipps getreten, wenn die Südtiroler zu ihrer deutschen Identität zurückfinden. Südtirol wird von internationalen Medien gerne als Musterbeispiel für die Integration einer Minderheit in ein fremdes Staatsgebiet gepriesen. Doch ist die Situation in unserem Land, abseits von Tourismus und Wirtschaft doch ein wenig komplizierter. Immer mehr Südtiroler wünschen sich nach 90 Jahren Fremdherrschaft endlich die Selbstbestimmung, die Menschen möchten selbst darüber entscheiden, ob sie Teil des Staates Italien bleiben oder ob sie ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen wollen.

Der von vielen so gefürchtete „Rechtsruck“, wie wir ihn aus Österreich kennen, hat auch in Südtirol stattgefunden, mittlerweile stellt die sogenannte „deutsche Opposition“, bestehend aus der Freiheitlichen Partei (Ableger der FPÖ) und der Süd-Tiroler Freiheit (Selbstbestimmungsbewegung um die bekannte Südtirolaktivistin Eva Klotz) acht der 35 Mitglieder im Südtiroler Landtag. Auch in der Südtiroler Volkspartei, die eine absolute Mehrheit an Mandaten hält, trauen sich immer mehr Politiker die Selbstbestimmung zu fordern und offen Patriotismus zu zeigen. Die Südtiroler sind Tiroler und wollen es auch bleiben.

Obwohl die Bemühungen der italienischen Nationalisten zunehmen, die Südtiroler als territoriale Kulturminderheit in Italien zu deklarieren und der Jugend immer noch eingeredet wird, Deutsch zu sein sei etwas, wofür man sich schämen müsse, so sind die patriotischen Kräfte bei den Jugendlichen von 16-25 Jahren stark im Aufwind. Immer mehr junge Tiroler zeigen Flagge, die Weiß-Rote Tiroler Fahne ist mittlerweile fast überall präsent. Die Jugend will die zunehmende Entwurzelung und den Verlust traditioneller Werte nicht länger hinnehmen, eine Wahlstromanalyse zeigt dies ganz deutlich. Bei den jungen Wählern hat die etablierte Südtiroler Volkspartei die absolute Mehrheit schon lange verloren, die meisten Jugendlichen entscheiden sich für eine Partei aus der deutschen Opposition.

Es ist ein friedlicher und fröhlicher Patriotismus den die Südtiroler wiederentdeckt haben, man liebt die Heimat, aber ist trotzdem weltoffen. Man akzeptiert andere Kulturen, verteidigt aber die Grundwerte unserer christlichen Gesellschaft. Linke Kräfte versuchen zwar immer noch die deutsche Opposition, die jetzt erfreulicherweise meist geschlossen auftritt und verstärkt zusammenarbeitet, als rechtsextrem darzustellen und sie mit der Nazikeule zu erschlagen. Das gelingt aber nicht mehr so leicht wie früher, mittlerweile sind zu viele junge Südtiroler aus ihrer Lethargie aufgewacht und bekennen sich zur Heimat und zu den christlichen Werten.

Interessant dabei ist zu beobachten, dass die deutschsprachigen Grünen sich in eine Reihe mit italienischen Neofaschisten stellen wenn es darum geht, über „die Deutschen“ zu schimpfen, faschistische zu verteidigen und den Südtirolern ihr Recht auf Vaterland abzusprechen. Diese unheilige Allianz zwischen Grünen und Neofaschisten stößt vielen Südtirolern sauer auf. Hier haben die Grünen ihr wahres Gesicht gezeigt, denn was würden die Grünen wohl sagen, wenn in Deutschland ein Hackenkreuzdenkmal saniert würde? In Südtirol zählen die Grünen zu den stärksten Verteidigern faschistischer Ortsnamen und faschistischer Relikte – das antifaschistische Gen der Grünen bezieht sich nämlich einzig und allein auf Faschismus, der von Deutschen ausgeht, solange er sich gegen Deutsche richtet, ist er gern gesehen. Auch die Einführung von „gemischtsprachigen“ Schulen ist den Grünen und den Neofaschisten ein gemeinsames Anliegen, denn wenn die Sprache an den Schulen für die deutschsprachigen Kinder nicht mehr deutsch ist, dann wird ist es einfach die Südtiroler zu assimilieren und ihnen den Boden der Heimat unter den Füßen wegzuziehen.

Die deutschen Südtiroler haben es bis jetzt geschafft, sich dagegen zu wehren, aber wie lange noch? Es kommen immer wieder solche Gesetzesentwürfe von linken Parteien, die von den italienischen Neofaschisten unterstützt werden. Vor einigen Tagen wurde sogar gefordert, auf deutsche Kindergärten zu Gunsten von „gemischten“ zu verzichten. Umso stärker die patriotische Bewegung wird, umso stärker werden die Versuche, unser kleines stolzes Völkchen langsam aber sicher verschwinden zu lassen.

Die unkontrollierte Einwanderung in Südtirol wird von italienischer Seite gefördert, da die hierher angesiedelten Ausländer in italienische Schulen gesteckt werden und damit zu Italienern gemacht werden sollen, um die Südtiroler Bevölkerung in ihrer demographischen Struktur zu schwächen und das Mehrheitsverhältnis zu Gunsten der Italiener zu verschieben. Wir können dagegen nichts machen, unsere Provinz hat trotz der vermeintlich so tollen Autonomie nämlich keine Befugnisse in Sachen Einwanderung und Polizei.

Liebe Freunde aus Deutschland, bitte macht euch ein Bild von der Situation in Südtirol und glaubt die Propaganda, die deutsche Mainstreamedien verbreiten, nicht. Die Südtiroler sind keine Italiener, wollen es nicht sein und werden es auch niemals sein. Wir haben keine Vorzeigeautonomie, diese Autonomie kann nur eine Zwischenlösung sein. Kein Volk kann ewig in einem fremden Staat überleben - wir wollen kein zweites Elsass werden. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker muss endlich auch für Deutsche gelten.

In diesem Sinne – Tirol isch lai oans – niemand kann ewig trennen was zusammen gehört!







Bozens Bürgermeister Luigi Spagnolli möchte nun im Jahr 2009 der italienischen Bevölkerung in Südtirol behutsam beibringen, dass der Mythosstaat Italien bis heute Geschichtsfälschung betrieben hat und noch immer betreibt, indem er den Schülern lernt, dass Südtirol von Italien besiegt wurde und deshalb Kriegsbeute sei, auf die die Italiener so stolz sind.

Political correctness in Südtirol

Sehr gut Dokumentiert die Geschichte Südtirols
auf den Blog
Fakten-Fiktionen

NS-Kriegsverbrecher konvertierte zum Islam


Die Recherchen zum meistgesuchten Nazi-Verbrecher Aribert Heim legt das ZDF Die Dokumentation kommt heute am Donnerstag, den 5.2. um 21 Uhr im ZDF! der “Most Wanted Nazi - Das Geheimnis des Dr. Tod” dar. Der ehemalige KZ-Arzt konvertierte Anfang der 1980er Jahre zum Islam und trug seitdem den Namen Tarek Farid Hussein. Er starb am 10. August 1992 in Kairo an Enddarmkrebs.

In Ägypten soll Heim als Muslim unter dem Namen Tarek Farid Hussein gelebt haben, Anfang der achtziger Jahre war er zum Islam übergetreten, zuvor hatte er unter seinem zweiten Vornamen als Ferdinand Heim in Ägypten gewohnt. [...]

Danach lasse sich „zweifelsfrei nachweisen, dass Hussein und der gesuchte Nazi-Verbrecher ein und dieselbe Person sind“. [...]

„Ja, das ist Mr. Hussein, da bin ich hundertprozentig sicher, das ist der Deutsche, der zum Islam übergetreten ist“

Nicht nur daß uns die Faschisten uns damals mit einen KZ-Durchgangslager beglückt haben

im Jahre 1950 wanderte Eichmann mit Hilfe deutsch-katholischer Kreise um den österreichischen Bischof Alois Hudal im Vatikan über Italien entlang der sogenannten Rattenlinie nach Argentinien aus. Mit Hilfe des Pfarrers von Sterzing gelangte er über die österreichische Grenze nach Südtirol, wo er im Franziskanerkloster Bozen untergebracht wurde.


Hier noch ein Nachtrag aus der Wikipedia zu Eichmann, der - entschuldigt Ösis - 1906 in Solingen geboren wurde und erst 1914 nach Linz/Donau zog. Der Nachtrag paßt gut um Thema:
“1941 wurde der Mufti von Jerusalem, Amin al-Husseini und einflussreicher Führer der arabischen Nationalbewegung, von Adolf Hitler in Berlin empfangen. Von Berlin aus plante al-Husseini zusammen mit Adolf Eichmann die Ermordung der im arabischen Raum lebenden Juden.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Eichmann#Nach_dem_Holocaust

Teile der Südtiroler Gesellschaft scheint nichts aus unserer Vergangenheit da zugelernt zu haben, denn es reicht nicht die kleine deutsche Neonaziszene anzuprangern,
die man letztes Jahr im Burgrafenamt ausgehoben hat, sondern man muß auch nach
links schauen, da kommt die viel grössere Gefahr für unser Land

[Diese unheilige Allianz zwischen Grünen und Neofaschisten stößt vielen Südtirolern sauer auf. Hier haben die Grünen ihr wahres Gesicht gezeigt, denn was würden die Grünen wohl sagen, wenn in Deutschland ein Hackenkreuzdenkmal saniert würde? In Südtirol zählen die Grünen zu den stärksten Verteidigern faschistischer Ortsnamen und faschistischer Relikte – das antifaschistische Gen der Grünen bezieht sich nämlich einzig und allein auf Faschismus, der von Deutschen ausgeht, solange er sich gegen Deutsche richtet, ist er gern gesehen. Auch die Einführung von „gemischtsprachigen“ Schulen ist den Grünen und den Neofaschisten ein gemeinsames Anliegen, denn wenn die Sprache an den Schulen für die deutschsprachigen Kinder nicht mehr deutsch ist, dann wird ist es einfach die Südtiroler zu assimilieren und ihnen den Boden der Heimat unter den Füßen wegzuziehen.]

Die unkontrollierte Einwanderung in Südtirol wird von italienischer Seite gefördert, da die hierher angesiedelten Ausländer in italienische Schulen gesteckt werden und damit zu Italienern gemacht werden sollen, um die Südtiroler Bevölkerung in ihrer demographischen Struktur zu schwächen und das Mehrheitsverhältnis zu Gunsten der Italiener zu verschieben.
Beitragsauszug aus den PI-Thema
>>Eine deutsche Minderheit bangt um ihre Existenz

Es ist für einen Migranten keine Pflicht, die italienische Schule zu besuchen, er kann ja wählen Deutsch oder Italienisch, aber es wird ihn von Politischer Seite oder Verbänden (Büro für Einwanderung) oder anderen Verbänden da zu geraten.
ohne aber über langfristige Probleme nach zu denken.
Diese sogenannten Verbände werden alle von den so genannten Grünen Gutmenschen geleitet

Speziell wenn eine Deutsch-Italienische Fußballschlacht gefeiert wir, meisten vor faschistischen Denkmälern (Siegesplatz) dann kommen alle faschistischen Ratten aus ihren Löchern.Da wird immer noch Gedankengut der italienischen Eroberer Eltern und Großeltern weiter gegeben.In der Optantenzeit wurden die Zwangsaussiedler, durch Süditaliener ersetzt.
Und die glauben immer noch, das Erbe Mussolonis fortsetzen zu müssen.


Einwanderung und Ethik in Südtirol

Mittwoch, 4. Februar 2009

Wie rekrutiert man Selbstmordattentäterinnen??

Die Attentäterinnen-Macherin von Irak

Samira Jassam (Foto), 51, wurde ehrfürchtig ‘Um al-Mumenin’ – Mutter der Gläubigen genannt. Jetzt allerdings verbringt sie ihre Tage im Gefängnis, nachdem sie von der irakischen Polizei festgenommen wurde. Man wirft ihr vor, die Vergewaltigung von über 80 Frauen organisiert zu haben, um die Opfer, die nach islamischen Recht sonst schandvoll gesteinigt worden wären, anschließend als Selbstmordattentäterinnen zu rekrutieren. Dutzende Anschläge wurden so von ihr eingefädelt und befehligt.

Nochmal ganz deutlich: Sie hat zuerst aktive und wissentliche Beihilfe zur Vergewaltigung geleistet, nur um dann die sich aus dem moslemischen „Rechtsempfinden“ resultierende Notlage des Opfers auszunutzen. Den Frauen blieb keine andere Wahl als entweder beschämende Steinigung oder ehrenvoller Weg ins Paradies. Dies in mehr als 80 Fällen.

In einem Video erklärt sie die Art und Weise der Vorbereitung und Übergabe der Frauen an die Terrorgruppen. Die Frau zog offensichtliche Genugtuung aus ihrem Handeln und es fehlte ihr absolut an jeglichem Unrechtsbewusstsein oder etwaiger Achtung vor dem Leben anderer. Begründet wurde jede Handlung direkt mit dem Koran.

(Beitrag von Politicall-Incorrect)

Gestern berichteten wir hier über die Mutter der Gläubigen und ihre menschenverachtenden Taten, junge Frauen vergewaltigen zu lassen, um sie dann leichter zu Selbstmordattentaten überzeugen zu können. Dass diese Rekrutierungsart nicht auf Frauen beschränkt ist, erfahren wir in diesem Bericht aus Algerien.
Vergewaltigte Männer zum Dschihad gezwungen[mehr]

Moschee / Gebetsräume für Muslime in Südtirol:

Moschee / Gebetsräume für Muslime in Südtirol:
Mittwoch, 28. Januar 2009 um 15:48
Heute Vormittag trafen sich die freiheitlichen Landtagsabgeordneten Pius Leitner, Roland Tinkhauser und unterfertigter Sigmar Stocker mit dem Bozner Bürgermeister Luigi Spagnolli zu einem offiziellen Gedankenaustausch. Hauptthema der einstündigen Aussprache war die mögliche Errichtung einer Moschee bzw. eines Gebetsraumes am Bozner Boden. Bekanntlich haben wir Freiheitlichen im Sommer letzten Jahres aufgedeckt, dass dort eine solche Einrichtung betrieben wird. Wir haben nachgefragt, welches der aktuelle Stand der Dinge in Sachen Gebetsraum ist und welche Haltung der Bürgermeister in Sachen Moschee in Bozen einnimmt.
Spagnolli bestätigte uns, dass sich seit seiner Antwort auf eine freiheitliche Landtagsanfrage vom Juni 2008 nichts geändert hat. Ein gestern und heute durchgeführter Lokalaugenschein hat ergeben, dass der Verein „Pace“ nach wie vor die Räumlichkeiten nutzt, dass es aber keine wie immer geartete Benutzungsgenehmigung gibt. Die Zweckbestimmung lautet nach wie vor auf „Labor“ und die Gemeinde gedenkt nicht, die Zweckbestimmung zu ändern. Daraus folgt klar und deutlich, dass der Gebetsraum illegal betrieben wird. Wir freiheitlichen Abgeordnete haben dem Bürgermeister deutlich gemacht, dass entsprechende Konsequenzen folgen müssen.
Bürgermeister Spagnolli versicherte uns, dass für die Gemeinde Bozen eine Moschee nicht in Frage kommt, dass aber ein Gebetsraum dann genehmigt würde, wenn die urbanistischen und gesetzliche Voraussetzungen erfüllt seien.
Wir Freiheitlichen deponierten beim Bürgermeister, dass wir in der Einwanderungsfrage eine korrekte, aber harte Linie fahren und uns dies auch von der Verwaltung der Landeshauptstadt verlangen. Es darf keine Bevorzugung von Einwanderern in Sachen Bewilligungen usw. gegenüber den Einheimischen geben. Das Gespräch bewerten wir als sehr sachlich und aufschlussreich. Jetzt warten wir aber auf Taten!

Scharia in der EU

Man kann nur hoffen daß dies in Nachbarländern und Südtirol nicht Schule macht
Sechzig Jahre hat Südtirol gebraucht um den Faschismus aus unseren Land zu vertreiben, bis auf eine kleine Gruppe Jugendlicher Neofaschisten und rechter Südtiroler Nazis, hat man das Problem bewältigt.
Wenn noch die restlichen Reliquen faschistischer Vergangenheit enfernt würden, wäre auch begrüssenwert.
Aus unserer Sicht, klappt das Zusammenleben mit den Italienern wesentlich besser, wie mit den muslimischen Zuwanderern, (Islamische Einwanderung in Südtirol-Fakten und Zahlen)

die nicht nur Norditalien
unsicher machen, sondern auf Grund der Nähe jetzt auch die LandeshauptstadtNordtirols Innsbruck negativ Kulturbereichern.

Man muß unsere Südtiroler Bevölkerung ernsthaft davor warnen, den neuen Islamofaschismus ernst zu nehmen.

Es ist eine neue Front (Pahl)die sich aufbaut.

Es fängt ja schon auf der Strasse an, es begegnen uns Muslimas zu mehr als 90% Kopftuchbedekt, allein hier sieht man schon, die Anpassungsschwierigkeiten an unserer Gesellschaft.
Wir sagen aber auch von hier aus ,was Südtiroler und unsere italienischen Mitbürger auch deutlich denken,
Einwanderer , nicht Südtiroler-nicht Italiener müssen sich anpassen, wir sind mal ein deutlich mehrheitlich katholisch geprägtes Land, Einwanderer müssen sich uns Anpassen, ohne wenn und aber.
Die meisten Südtiroler glauben an Gott, es sind viele Christen, es ist kein politischer rechter Flügel, es ist auch kein politischer Zwang.
Es ist eine Tatsache ,denn christliche Menschen mit christlichen Prinzipien
haben unser schönes ( wenn auch geteiltes Land ) Tirol gegründet,und dies ist durch historisch belegbaren Quellen und jeder Menge Literatur dokumentiert.
Es ist auch deshalb angemessen, dies an unseren Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Deshalb ein Rat an unsere muslimischen Schüler,
wenn unser Gott euch beleidigt,dann schlagen wir euch vor,einen anderen Teil dieser Welt, als neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil unserer
Kultur, aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid besonders bei den Grünen und Linken u.a.sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte mißachtet, unseren westlichen Lebensstiel verurteilt,( Unsere Mädels werden als Schlampen bezeichnet)
dann rate ich allen Muslimen, die sich nicht Integrieren (Anpassen) möchten,
einen Vorteil unserer Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:
Das Recht, unser Land zu verlassen!!
Links:
Protokoll: Kampf gegen den Terror

Italien: Streit um Immigranten zwischen Kirche und Lega Nord

In dubio pro Guerilla

Aufruhr in reichen Metropolen

Marokkaner ,sie stellen die grösste muslimische Einwanderungsgruppe, fällt nicht nur durch erhebliche Integrationdefiziten (Schulen -Gewalt) auf,

Marokkaner in Südtirol


sondern auch durch ihre Krimminalität, (Drogenhandel) und durch funamentalisten ( Terrorismus) Schon Minderjähige Kulturbereicher sind besonders Auffällig (Orf)

Immer wieder das "Vorbild Mohamed"
Terroristen machen mit Mythen Propaganda

Scharia in der EU


Scharia in der EU
Die Frankfurter Rundschau berichtet:
Schweden
Schleier aus Angst, Krawalle aus Hass
VON HANNES GAMILLSCHEG

Malmö. In den Schulen im Vorort Rosengård im schwedischen Malmö bleiben nach den Sommerferien in den achten und neunten Klassen oft ein paar Plätze leer. 13- und 14-jährige Mädchen aus islamischen Familien waren während des Urlaubs in der Heimat ihrer Eltern in Ehen gezwungen worden. Viele Mädchen kehren aus den Ländern nicht zurück. Viele Zurückgekehrte leben als Hausfrau. Wenn sie in Malmö ausgehen wollen, hüllen sie sich in Schleier, selten aus freiem Willen, vielmehr aus Angst vor der "Gesinnungspolizei". Das sind Gruppen männlicher Jugendlicher, die diejenigen schikanieren, die sich ihrer Meinung nach "unislamisch" benehmen.

Auch das ist Schweden 2009: In Kellermoscheen und islamischen Freischulen fordern radikale Prediger ihre Zuhörer auf, sich von der schwedischen Gesellschaft zu isolieren und die demokratischen Grundregeln zu missachten. In den öffentlichen Schulen verlangen Eltern, dass Mädchen und Jungs nicht in der gleichen Schulbank sitzen, und während die Jungen Sportunterricht haben, sollen die Mädchen nähen lernen. Islamisten suchen Neuankömmlinge auf, erzählen ihnen, welche Regeln in Rosengård gelten. Es sind nicht die, nach denen man in anderen Stadtteilen lebt.
ANZEIGE

Das ist das düstere Bild, das ein von der Stockholmer Regierung in Auftrag gegebener Rapport am Beispiel Rosengård über die mangelnde Integration und die Gefahren für die Demokratie in den hauptsächlich von Zuwanderern bewohnten Vorstädten zeichnet. 86 Prozent der 22 000 Einwohner Rosengårds haben ausländische Wurzeln. 62 Prozent sind arbeitslos. Das sind die offiziellen Zahlen.

Inoffiziell leben dort doppelt so viele Menschen, weil viele bei Verwandten oder Bekannten aus der alten Heimat unterkommen, ohne sich zu registrieren. Zu wenig Platz für zu viele Menschen ist eine Ursache für die Probleme, weil sie die Kinder und Jugendlichen auf die Straße treibt, wo sie in die Hände krimineller Banden und radikaler Hassprediger fallen.

Von 30 Lehrern, Sozialarbeitern und Polizisten, mit denen die Autoren der Studie sprachen, berichten 29 von zunehmender Radikalisierung in den vergangenen fünf Jahren. "Eine kleine Zahl von Extremisten bekommt immer mehr Macht über immer mehr Menschen", sagt der Konfliktforscher Magnus Ranstorp, einer der Verfasser des Rapports. "Frauen, die früher nie Schleier trugen, werden dazu gezwungen, patriarchalische Machtstrukturen werden zementiert.

Neuangekommene Familien, die nicht besonders religiös oder traditionsgebunden waren, sagen, dass sie in ihrer Heimat freier gelebt hätten als hier."

In etwa einem Drittel der rund 15 Kellermoscheen werden "Gewalt verherrlichende Botschaften" verbreitet. Mehr und mehr Familien wählen Islamschulen statt der öffentlichen, in denen sich in den höheren Klassen die Zahl der Schüler halbiert hat. Viele Menschen verlassen das Ghetto nie. "Es gibt Jugendliche, die, obwohl sie hier geboren sind, noch nie in der 20 Minuten entfernten Innenstadt waren", sagt Ranstorp. Er nennt die Segregation als größtes Problem, "sie führt zu einer bösen Spirale von Arbeitslosigkeit, Misstrauen und Bitterkeit gegenüber der Gesellschaft, die wiederum die Isolation verstärkt."


Die Bewohner Rosengårds wissen nichts von Schweden, und die Schweden wissen nichts von Rosengård. Nur wenn es dort Krawalle gibt wie im vergangenen Dezember, als sich Proteste gegen die Schließung einer Moschee in eine Hassorgie gegen die Polizei entwickelte, macht der Stadtteil Schlagzeilen.

Man dürfe "nicht alle Bewohner hier als Radikale abstempeln", sagt die Lokalpolitikerin Lirije Latifi. Aber alle sind sich einig, dass das offizielle Schweden aus Angst, Vorurteile zu schüren, viel zu lange die Augen vor den Problemen verschloss. Jetzt sagt Integrationsministerin Nyamko Sabuni, dass "schwedische Gesetze, Rechte und Gleichberechtigung überall gelten müssen, auch in Rosengård", doch wie sie dafür sorgen will, sagt sie nicht. Und solange Neuankömmlinge automatisch in die Ghettovorstädte ziehen, weil man nur dort für sie Platz macht, wird die Segregation nicht geringer. Zitat Ende.

Wenn “Hitler ist groß” gerufen wird, wie am vorletzten Wochenende in Malmö, ist das keine Schlagzeile wert.


Nach fünfzig Jahren muslimischer Zuwanderung in die BRD, kommen die deutschen
Medien zur Erkenntniss daß die Sharia auf den Vormarsch ist.
Daß sie die Scharia gerade in Schweden finden, und nicht in den muslimischen
Paralellgesellschaften in Deutschland ist schon bemerkenswert.
(Der Schariarichter von Berlin)



Aber immerhin können sich die deutschen Politiker sich schon
mal damit ausseinandersetzen, wie lange, für manche " ausländische Mitbürger "
das GG Gültigkeit hat.


“Der Stamm ist meine Welt und alles, was draußen ist, ist Feindesland” (…) “Sie betrachten unsere Gesellschaft als Beutegesellschaft” (…) “Sie sind nicht unsere Bürger, sie gucken nur, wie sie von uns profitieren können”

sagt der Islamwissenschaftler Ralph Gadban in dem ZDF-Beitrag über kriminelle kurdisch-arabische Großfamilien in Deutschland und ihren obersten Richter Hassan Allouche. Folglich akzeptieren die Angehörigen der Sippen auch nur die eigene “Gerichtsbarkeit”.
Der türkische-christliche Bischof Bernardini berichtete schon auf der Europa-Synode 1999 in Rom über die Offenheit, mit der sich kurz zuvor der Imam von Izmir an die christlichen Teilnehmer eines “Dialog”treffens wandte:

“Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.” (Zitiert nach Gernot Facius, DIE WELT vom 06.10.2001)

PI schreibt:
Nun hat sogar die Frankfurter Rundschau entdeckt, dass es Probleme zwischen Islam und freier Gesellschaft gibt. Natürlich nicht mit dem Islam, nur mit seinen radikalen Vertretern. Aber immerhin spricht man von Hasspredigten in Moscheen, Schleierzwang und Paralellgesellschaften.

In der FAZ schreibt Necla Kelek
folgenden Kommentar:Der „abi“ (große Bruder) wird es richten

Keiner der türkischstämmigen Politiker stellt sich hin und sagt: Ja, es gibt spezifische Probleme, die nicht relativiert werden dürfen. Warum reden sie nicht über arrangierte Ehen, Ferienbräute, Ehrenmorde, Gewalt in Familien, Diskriminierung der Frau? Warum redet ein Sozialpädagoge wie Cem Özdemir in der „Tageszeitung“ am liebsten nur von der türkischen Mittelschicht, warum klangen manche seiner Äußerungen in der Vergangenheit so, als sei er Pressesprecher in Ankara? Warum fordert der Türken-Lobbyist und SPD-Genosse Kenan Kolat gebetsmühlenartig mehr Geld für Türken, warum möchte Lale Akgün am liebsten die Islamkonferenz und den Integrationsgipfel abschaffen, und warum hält die Berliner SPD-Abgeordnete Ülker Radziwill es für unangemessen, dass türkische Eltern ihren Kindern bei den Schularbeiten helfen, nach dem Motto: „Das können migrantische Eltern nicht leisten“? Die Antwort ist einfach und bitter. Diese türkischstämmigen Politiker arbeiten seit Jahrzehnten daran, sich und ihre Klientel als Opfer zu stilisieren und selbst als Opferanwälte aufzutreten.

Özdemir, Demirbüken und Co. behandeln die türkische Community mehr oder weniger als Mündel, reden, sprechen und entscheiden für sie. Der deutschen Politik war das lange ganz recht. Das Integrationsproblem wurde von den türkischstämmigen Stellvertretern erledigt. In der türkischen Gesellschaft ist man das gewohnt, dass nur die abis, die älteren Brüder, das Wort führen und die anderen ihrer Entscheidung zu folgen haben. „Der abi wird es schon richten“, heißt es im Alltag, und man nimmt es hin.

Sieht man sich mal die Aussagen, von Mayzek und Alboga auf den ZDF an, so kann man erhebliche Differenzen feststellen.
Wir jedenfalls werden uns das nicht mehr antun, solche Leute anzuhören, denn es ist deutlich zu erkennen, daß sie nur Schönwetterprediger sind, Reltavierer, und immer wieder die Türken, im gegenteil zu Kelec und anderen , als Opfer hinstellen.

Necla Kelek, 1957 in Istanbul geboren, ist deutsche Sozialwissenschaftlerin.

Der ganze lesenswerte Arikel hier:

Der Papst im Dialog mit Frau Merkel zum Antisimentismus


Der Tagespiegel schreibt:

[Plötzlich ist sie da, die mutige Protestantin, und hämmert ihre These laut in die Öffentlichkeit. Angela Merkel will endlich Klarheit. Dass sie die Neunundneunzigste ist, die dem Papst in Rom die Stirn bietet, dass Hans Küng vor ihr sogar den Rücktritt des Papstes gefordert hatte, zeigt ihren Mut: Merkel fordert gern Klarheit, wenn alles klar ist. Und natürlich herrscht Klarheit, wenn der „Spiegel“ am Tag zuvor mit dem Titel „Ein deutscher Papst blamiert die katholische Kirche“ erschienen ist. Martin Luther hatte seine Thesen jedenfalls nicht aus dem „Wittenberger Tageblatt“ abgeschrieben.]

Mehr hier:


Aber auf den Punkt gebracht hat es dieser Beitrag hier:
Auch auf den Tagesspiegel
Gute und böse Antisemiten
Malte Lehming über den Papst, Bischof Williamson und die Hamas

Berlin - Muslime sind etwas rückständig, sie haben viel unter westlichem Kolonialismus gelitten, ihr Groll auf den Staat Israel ist verständlich, man darf nicht jedes ihrer Worte auf die Goldwaage legen: Ein solch impliziter Rassismus durchzieht die zu Recht lebhafte Debatte über die Rehabilitierung des Holocaustleugners, Bischof Richard Williamson. Denn eine Frage drängt sich auf: Warum wird beim Papst und der katholischen Kirche die historisch-moralische Messlatte sehr hoch gelegt, im Fall Tausender Imame und islamischer Gelehrter aber bewusst ganz niedrig? Warum darf ein katholischer Geistlicher auf keinen Fall die in Auschwitz Ermordeten verhöhnen, während in vielen Freitagspredigten in der muslimisch-arabischen Welt die "Lüge vom Judenmord" und das "Märchen von den Gaskammern" gängige Metaphern sind?

Die Antwort ist leicht: Muslime werden im Westen tatsächlich nicht ganz ernst genommen. Ihr Antisemitismus gilt als eine Art Folklore, der wegen der besonderen kulturellen Rückständigkeit mildernde Umstände verdient hat - ein ideologischer Import aus Europa, der den Lehren Mohammeds nur übergestülpt wurde, ein Kunstprodukt, nichts Organisches. Darum dürfen bei Anti-Israel-Demos wegen des Gazakrieges selbst in Deutschland die übelsten Slogans skandiert werden. Würden Ethnodeutsche dieselben Hassparolen brüllen, wäre längst der Staatsanwalt tätig. Wer aber derart mit zweierlei Maß misst, ist entweder Ignorant oder Rassist.
Lesenswert der ganze Artikel hier:

Keiner im Vatikan hatte hinter den Bischöfen her gegoogelt

Bestellte Papstschelte


DEKRET ZUR AUFHEBUNG DER EXKOMMUNIKATION
LATAE SENTENTIAE
VON VIER BISCHÖFEN DER BRUDERSCHAFT
"ST. PIUS X."


Update:
Ehemaliger Commerzbank-Scheich lobt Adolf Hitler und die Ermordung von
JUDEN

Auch in den ZDF-Nachrichten vom

Weiteres Wichtiges Update:
NS-Kriegsverbrecher konvertierte zum Islam
und auf den ZDF-Nachrichten vom Mittwoch 4 Februar um 22H:


Und auf PI
Al-Qaradawi wünscht sich neuen Holocaust

Dienstag, 3. Februar 2009

Friedensnobelpreis für den türkischen "Liderli "??

Friedensnobelpreis für den türkischen Volksverhetzer??

Zitat von Erdogan:
[Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."]

Zitat eines PI-Users:
Und warum eigentlich nicht? Wenn das Komitee sich nicht zu schade war dem Oberterroristen Yassir Arafat den “Friedensnobelpreis” zu verleihen. Ein Mann, der ein Attentat auf König Hussein v. Jordanien verüben ließ, der halb Jordanien in Schutt und Asche legte und sein Zerstörungswerk dann im ehemals christlich geprägten Libanon vollendete.

Übrigen - was die Meisten nicht wissen - Yassir war der Neffe des Nazi-Schergen und hohen SS-Offiziers Amin al-Husseini, der mit Hitler und Himmler die “Endlösung” für die arabischen Juden plante und zum Dank dafür der Führer von “Groß Arabien” werden sollte.

Amin el-Husseini war der Pate und Finanzier der 1959 gegründeten Fatah und setzte 1968 Jassir Arafat inoffiziell als seinen Nachfolger ein: „Amin el-Husseini hatte den Eindruck, dass Arafat der richtige Führer für die palästinensische Nation war“, berichtete später der Schwiegersohn el Husseinis: „ Er fand, er sei fähig, die Verantwortung zu tragen.“

Und wenn wir dann ganz ehrlich sind: Neben diesem Terroristen wirkt doch der Großtürkische Lidiri gerade zu wie ein “Friedensfürst”.

Wusstet Ihr, dass 1939 auch mal Adolf Hitler für den Friedensnobelpreis nominiert war?

PS:
Diese Kommision, die den Friedensnobelpreis verleiht, ist nur noch ein ölgeschmierter
Kindergartenverein!!

Maroni greift jetzt hart durch

Maroni: "Jetzt kommt die Zeit der Strenge"
Innenminister Roberto Maroni hat ein scharfes Durchgreifen gegen die illegale Migration versprochen.


„Jetzt ist die Zeit der Strenge gegenüber denjenigen gekommen, die sich in Italien befinden, um Verbrechen zu begehen, Drogen zu verkaufen und sich mit dem Menschenhandel bereichern“, sagte der Innenminister.

Die Regierung plane eine Wende in der Einwanderungspolitik. Er wolle „klare Zeichen“ setzen, die auch in den Herkunftsländern der illegalen Einwanderer gesehen werden sollen. Italien sei nicht mehr das Land, in dem man Verbrechen verüben könne, ohne bestraft zu werden, meinte Maroni.
Mehr auf der Quelle Repubblica

Trient das 50 Km von Bozen entfernt ist: 14-Jährige von drei Jugendlichen vergewaltigt
Die Serie absurder Gewalt in Italien reißt nicht ab. Nach der Vergewaltigung einer Frau bei Rom durch vier Männer und den Überfall auf einen Obdachlosen, der mit Benzin übergossen und angezündet wurde, gibt es jetzt einen neuen, schockierenden Fall: In Trient wurde eine 14-Jährige von drei Minderjährigen vergewaltigt.

Auf Grund der " politisch-korrekten Berichterstattung
kann man davon ausgehen, daß es Migranten waren, denn wenn es Einheimische wären, würden wir ganz anders in Kenntniss davon gesetzt werden, wie immer sogar mit ausgeschriebenen Familiennamen.

Beschwerden gibt es wegen der Moschee in Trient:
[Si tratta, infatti, di un’area dove non sarebbe possibile aprire luoghi di culto. “Per questo hanno dovuto istituire un centro culturale e non possono ottenere le agevolazioni che hanno tutti gli altri locali religiosi". Come ad esempio la possibilità di non dover rispettare limiti di capienza. “Loro potrebbero far entrare in moschea solo 361 persone”. E invece il venerdì ne arrivano molte di più, anche il doppio, creando, secondo Piazza, grossi problemi di circolazione. “Non hanno il rispetto della viabilità. Escono fuori in centinaia, occupano la via, bloccano l’accesso ai camion. I loro bambini giocano nei cortili dei capannoni e in mezzo alla strada, rischiando che qualcuno li metta sotto”. Può provarlo: ha filmato tutto da casa sua con Video]
Beitrag über die Piazza Islamica:

Montag, 2. Februar 2009

"Juden ins Gas" aufruf tolleriert von Niederländischen Politikern


NL-Sozialisten: "Juden ins Gas" aufruf von Niederländischen Politikern

Aus einem Bericht bei Kopp:


Was in diesen Tagen in den Niederlanden geschieht, das findet sich bislang in keiner deutschen Zeitung. Niederländische Sozialisten nehmen teil an einer Demonstration, bei der öffentlich zur »Vergasung von Juden« aufgerufen wird. Mehr noch: Sie marschieren in der ersten Reihe, rufen selbst zum Terror auf, während hinter ihnen Araber brüllen: »Juden, Juden – ab ins Gas«. So etwa geschehen am 3. Januar 2009 in Amsterdam bei einer Demonstration, die unter anderem von der (auch in Deutschland aktiven) Türken-Gruppe Milli Görüs und von dem 1962 geborenen sozialistischen Politiker Harry van Bommel (SP) sowie von der »Friedensaktivistin« Greta Duisenberg angeführt wurde. Während van Bommel brüllte: »Intifada, Intifada – befreit Palästina«, riefen Araber hinter ihm in Sprechchören zur Judenvergasung auf. Wer nicht glauben mag, dass angesehene niederländische Politiker, ohne eine Mine zu verziehen, bei diesem Aufruf zum Völkermord mitmarschieren, der möge sich das nachfolgende kurze Video anschauen – hinter Harry van Bommel grölen die Moslems »Joden aan het Gas« (…)

Mehr mit Video auf PI
hier unter dem Thema:NL-Sozialisten: Juden ins Gas


Es bleibt dabei. wer Heute als Blogbetreiber oder auch als Kommentator,
Kritik am Islam betreibt, der wird von den"Linken und Grünen und Kommunistengesindel"
auch als Nazi beschimpft, besonders auch in Südtirol auf den Stol-Forum
( Breuer-Spektator-RalfX u.a.) bis zu den ÖR -ZDF-Freitagsforum (Hypnotize-Thrand-Bonames und Co.)Verlogener und Charakterloser kann man sich eigentlich gar nicht mehr benehmen, aber die Redaktionen, die das zulassen, (Antijüdische und Israelhassende Kommentare) sind auch nicht besser, sie sollten endlich ihre Siele schließen, damit diese
Scheiße nicht weiter über die selbst geschaffenen muslimisch- linken "braunen Toiletten " nicht weiter hoch gerät..

Auch Südtirol hat noch einiges mit der Nazi-Vergangenheit aufzuarbeiten
Durchgangslager Bozen- ein Ort der Schande für Südtirol

Und wenn man sich die italienischen Demos gemeinsam Hand in Hand der Linksfaschisten mit den Muslimen betrachtet hat, sind die gleichen
Paralellen festzustellen , wie sie in Deutschland oder in den Niederlanden abliefen

Linke und rechte Gewalt in Italien


Und wenn man noch der Meinung ist, in Südtirol "Andere " oder "Bessere "
Moslems im Lande zu haben, [denn bei den Demos in Mailand und Bologna sind jede Menge Muslime aus Südtirol mit Sonderbussen angereist] dann ruft man nach der
Antisdrimminierungsstelle, aber die ist dann nicht Imstande Stellung zu beziehen, wenn man sie wie hier
anspricht: ist das Wahr??

Holocaust-Lügen haben kurze Beine! Die aktuellen Schoa-Leugner wissen haargenau, dass gegen 6 Millionen Juden und hunderttausende Zivilpersonen anderer Volksgruppen (z.B. Serben, Russen, Sinti, Roma etc.) in Europa durch die Nazis und ihre Helfershelfer (z.B. muslimische SS-Hilfstruppen) grösstenteils systematisch ermordet, eben „ausgemerzt“, wurden. Dies hindert linke und rechte Neo-Faschisten – im Chor mit dem überwiegenden, verführten Teil der weltweiten Anhänger des Islams und anderer Glaubensrichtungen – die industrielle, gezielte Vernichtung der europäischen Juden trotzdem wider besseres Wissen taktisch (Taqiyya!!!) gezielt zu leugnen… Den Moslems fällt es leicht, gibt der Koran ihnen doch dieses Verhalten ebenfalls vor:

Dazu einer Ihrer Protagonisten, der „schwedische“ Islamist Ahmed Rami: Die Bedeutung der Holocaust-Leugnung zur Delegitimation Israels wurde 1991 von Rami in Sieg betont: Erst wenn die Existenz der Gaskammern erfolgreich bestritten worden sei, so Rami, "werden wir Araber weniger unter den Israelis zu leiden haben".
http://www.aaronedition.ch/Himmler_Judenausrottung.htm

Der UN-Menschenrechtsrat gehört abgeschafft


Zitatauszug aus den Beitrag von Welt.de

[Zuweilen hat das Gremium auch einen gewissen Unterhaltungswert. Etwa, wenn den Briten empfohlen wird, die Monarchie abzuschaffen, und dem Land, das die Bürgerrechte einst erfunden hatte, nahegelegt wird, endlich über eine schriftliche Verfassung abzustimmen. Oder wenn die Schweiz einem Check unterworfen wird – und der Rat auf Empfehlung vom Menschenrechtsfreund Ägypten das Alpenland zu einem intensiveren Kampf gegen Rassismus auffordert.

Wie ernst das Ganze aber ist, zeigte sich etwa vorigen Montag. Entgegen allen Gepflogenheiten verhinderte Ägypten, dass Nichtregierungsorganisationen über den Zusammenhang von Frauenverstümmelung, Verheiratung junger Mädchen und islamischer Rechtsauslegung berichten durften. Der rumänische Vorsitzende der Sitzung verfügte daraufhin, das Thema Scharia dürfe nicht mehr angeschnitten werden. Das war ganz auf der Linie vorangegangener Beschlüsse: Auf Betreiben muslimischer Staaten will der Rat in Zukunft auch islamkritische Berichterstattung anprangern.

Und schon bahnt sich die nächste Farce an: Die zweite UN-Antirassismuskonferenz im Frühjahr 2009. Die erste, 2001 in Durban, war schon eine Plattform für Antisemitismus, Antiisraelismus und Antiamerikanismus. Nachdem nun Iran, Pakistan und Libyen in das Vorbereitungskomitee gewählt wurden und die islamischen Staaten die afrikanische Gruppe dominieren, ist Übles zu befürchten. Der Westen, der die UN weitgehend finanziert, hat diesem antiwestlichen und antidemokratischen Treiben viel zu lange resigniert zugeschaut. Es ist an der Zeit, dass er sich nun für die endgültige Abschaffung des UN-Menschenrechtsgremiums einsetzt. Wer die zweite Chance verpatzt, hat auch keine dritte .Mehr hier:

Auch PI berichtet darüber:

UNO-Menschenrechtsrat zielt auf Deutschland
Der ZMD ruft zum Gesetzesbruch auf

Sonntag, 1. Februar 2009

Die radikalen Muslime in Deutschland

Wieder einmal wurde nach dem Vorbild
Mohameds
der Koran in einer Bielefelder Moschee rezitiert


“Die Juden sind die Feinde Allahs,” erklärte Ismael Gharaballi während eines Gottesdienstes in einer Moschee in Bielefeld. “Das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die Überzeugung Allahs”, verkündete der palästinensische Imam und Hamas-Aktivist, wobei er mit dem Koran herumfuchtelte. Die etwa 200-köpfige Gemeinde donnerte “Allahu Akbar!”

Anschließend blätterte Gharaballi auf eine andere Seite des Korans und las

“… und tötet sie [er erklärte dies betreffe die Ungläubigen, speziell die Juden] wo immer ihr ihnen begegnet und vertreibt sie überall, wo sie euch vertrieben haben” (Sure 2, Vers 191). “Worauf wartet ihr?”, rief er. “Allah selbst befiehlt uns, sie zu töten. Mit den Juden kann kein Frieden geschlossen werden.[ Mehr]



Al Qaida-Jihad: Wie bedroht ist Deutschland?

Terroristen wollen Bundestagswahl beeinflussen


Islam-Lehrer-Studie in der Kritik

Märtyrerkunde in österreichischem Schulbuch







und noch ein paar Suren, weil sie so “schön” sind:

Sure 4.34: “Die Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen, weil Allah die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da Allah es geheimhält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie.”

Sure 2, Vers 223: ” Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt.”

Sure 4:144: “O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?”

Sure 9:28 “O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.”

Sure 98:6 “Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten”.

Sure 8,55: “Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

Sure 5, Vers 51: O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.”

Sure 22:19-22
“Die nun ungläubig sind, Kleider aus Feuer werden für sie zurechtgeschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und die Haut schmelzen wird;
und ihnen sind eiserne Keulen bestimmt.
Sooft sie vor Angst daraus zu entrinnen streben, sollen sie wieder dahin zurückgetrieben werden; und (es wird zu ihnen gesprochen werden): «Kostet die Strafe des Verbrennens.»”

Sure 9,29: “Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten - von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) - kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!”

Sure 61,9: Allah ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) mit der Leitung und der Religion der Wahrheit geschickt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.

Sure 48,28: Allah ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) mit der Leitung und der Wahrheit geschickt hat, um ihr zum Sieg über jeden anderen Glauben zu verhelfen. Allah genügt als Zeuge.

Sure 8,39: Und kämpfet wider sie, bis es keine Versuchung zum Abfall vom Islam mehr gibt und die Religion überall nur für Allah ist. Stehen sie jedoch ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.

Sure 2,193: Und bekämpft die Ungläubigen, bis es keine Versuchung zum Abfall vom Islam mehr gibt und die Religion nur für Allah überall ist.

Sure 2,216: Der Heilige Krieg ist euch befohlen, auch wenn er euch missfällt; aber es ist wohl möglich, dass euch etwas missfällt, was gut für euch ist; und es ist wohl möglich, dass euch etwas gefällt, was für euch übel ist. Allah weiß, ihr aber wisset nicht.

Sure 22,78: Führt den Heiligen Krieg aus in Allah wie es seinem Heiligen Krieg gebührt! Er hat euch erwählt. Und er hat euch in der Religion nichts Unausführbares auferlegt. Das ist die Glaubensrichtung eures Vaters Abraham! Er hat euch Muslime genannt, (schon) früher und (nunmehr) in diesem (Koran), damit der Gesandte Allahs (Mohammed) Zeuge über euch sei, und damit ihr Zeugen seid über die Menschen. Verrichtet nun das islamische Pflichtgebet, entrichtet die Religionssteuer und haltet an der Unfehlbarkeit Allahs fest! Er ist euer Schutzherr. Welch vorzüglicher Schutzherr ist er doch und wie gut verhilft er zum Sieg!

Sure 9,111: Allah hat von den Gläubigen ihr Leben erkauft und ihr Vermögen, damit ihnen das Paradies gehört.
Sie kämpfen auf dem Weg Allahs und sie töten und werden getötet, entsprechen der Verheißungen in der Thorah, dem Indschil und dem Koran. Und wer hält seine Abmachung mehr als Allah? Also seid voll Freude über euren Kauf, den ihr abgeschlossen habt, und dies, es ist die gewaltige Glückseligkeit.

Sure 4,76: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen mit Waffen für Allah, diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen mit Waffen für den Taghuut (d.h. ihren Teufel). So kämpft (mit Waffen) gegen die Schutzbefohlenen des Satans! (Wahrlich) die List des Satans ist schwach.

Sure 61,4: “Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für ihn in Reih und Glied mit Waffen kämpfen, fest stehend wie eine Mauer.”

Sure 2,244: “Kämpft mit der Waffe für Allah! Ihr müsst wissen, dass Allah der Hörende und Wissende ist.”

Sure 9,123: “O Ihr Gläubigen! Kämpft mit Waffen gegen diejenigen der Ungläubigen, die euch nahe sind.”
Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Und wisst, dass Allah mit den Muslimen ist.

Sure 9,5: Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (wörtl. diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen), wo immer ihr sie findet. Packt sie, umzingelt sie und stellt ihnen jede denkbare Falle! Wenn sie jedoch Buße tun, das islamische Pflichtgebet verrichten und die Religionssteuer bezahlen, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist vergebend und barmherzig.

Sure 4,84: “So kämpfe mit Waffen für Allah! Du hast einmal nur deine selbst veranlassten Handlungen zu verantworten. Und feure die Gläubigen zum Kampf an! Vielleicht wird Allah die Gewalt derer, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah übt mehr Gewalt aus und kann schrecklicher bestrafen als irgend jemand anders.”

Sure 8,65: “O Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf mit der Waffe an! Wenn unter euch zwanzig sind, die Geduld zeigen, werden sie über zweihundert, und wenn unter euch hundert sind, werden sie über tausend von den Ungläubigen siegen. Es geschieht ihnen, weil es Leute sind, die keinen Verstand haben.”

Sure 22,39: Denjenigen, die gegen die Ungläubigen mit Waffen kämpfen, wurde erlaubt zu kämpfen, weil ihnen zuvor Unrecht geschah. Wahrlich, Allah hat die Macht, ihren Sieg herbeizuführen.

Sure 2,191: Und tötet sie, wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Der Versuch, die Muslime zum Abfall von Allah zu verführen ist schlimmer als Töten.

Sure 2,194: Wenn euch einer feindselig ist, so seid ihm mit gleichem Maße feindselig, wie er euch feindselig war.

Sure 9,12: Wenn sie aber ihre Eide brechen, nachdem sie ein Bündnis mit euch abgeschlossen haben, und hinsichtlich eurer Religion ausfällig werden, dann kämpft gegen die Anführer des Unglaubens!
Für sie gibt es keine verbindlichen Eide. Vielleicht hören sie mit ihrem gottlosen Treiben auf, wenn ihr den Kampf gegen sie eröffnet.

Sure 9,14: “Kämpft mit der Waffe gegen sie! Allah wird sie mit euren Händen plagen und sie zuschanden machen, euch aber zum Sieg über sie verhelfen. So heilt er die Herzen der Leute, die glauben.”

Sure 2,217: Man fragt dich nach dem heiligen Monat, nämlich danach, ob es erlaubt ist, in ihm zu kämpfen. Sag: In ihm zu kämpfen ist ein schweres Vergehen. Aber seine Mitmenschen vom Weg Allahs abzuhalten - und nicht an ihn zu glauben -, und Gläubige von der heiligen Kultstätte abzuhalten, und deren Anwohner daraus zu vertreiben, all das wiegt bei Allah schwerer. Und der Versuch, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, wiegt schwerer als
Töten. Und sie werden nicht aufhören, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen - wenn sie können. Und diejenigen von euch, die sich von ihrer Religion abbringen lassen und ohne sich wieder bekehrt zu haben, als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits hinfällig. Sie werden Insassen des Höllenfeuers sein und ewig darin weilen.

Sure 8.12-13: “Ich werde in die Herzen der Glaubensverweigerer den Schrecken werfen, dann schlagt sie über die Nacken und schlagt von ihnen alle Fingerkuppen. Weil sie sich Allah und seinen Gesandten widersetzt haben,und wer sich Allah und seinem Gesandten widersetzt, ist Allah hart im Bestrafen.”

Sure 8,15-16: Ihr Gläubigen! Wenn die Ungläubigen im Anmarsch sind, dann kehrt ihnen nicht den Rücken! Wer ihnen alsdann den Rücken kehrt - (es sei denn, um sich zu einem anderen Kampf hinzuwenden oder um zu einer anderen Gruppe zu stoßen und sich dort am Kampf zu beteiligen) -, der verfällt dem Zorn Allahs, und die Hölle wird sein Unterschlupf werden. Ein schlimmes Ende!

Sure 4,74: Es sollen für Allah kämpfen diejenigen, die das irdische Leben für das Endzeitliche verkaufen. Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet, werden wir ihm gewaltigen Lohn zukommen lassen.

Sure 3,195: Da erhörte sie ihr Herr: Ich werde nicht eines eurer Werke verloren gehen lassen, gleichviel ob der Täter männlich oder weiblich ist, auch im Blick auf die Taten, die ihr euch untereinander antut, Diejenigen, die um meinetwillen ausgewandert und aus ihren Häusern vertrieben worden und verletzt worden sind, und die gekämpft haben und getötet worden sind, ihnen werde ich ihre schlechten Taten tilgen, und ich werde sie in Gärten eingehen lassen, in deren Niederungen Bäche fließen. Das ist ihre Belohnung von Seiten Allahs. Bei Allah wird man gut belohnt.

Sure 48,20-21: Allah hat euch versprochen, dass ihr viel Beute machen werdet. Und er hat euch diesen Teil der Beute schnell zukommen lassen und die Hände der Menschen von euch zurückgehalten so dass sie euch nicht abhalten konnten, die Beute zu nehmen. Und das alles geschah, damit es ein Zeichen für die Gläubigen sei und er euch einen geraden Weg führe. Und einen anderen Teil der Beute, über den ihr noch keine Gewalt habt, hat Allah bereits für euch umfasst, um es euch später zu geben. Er hat zu allem die Macht.

Sure 8,17: “Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast jenen Wurf mit dem Speer ausgeführt, sondern Allah hat den Speer geworfen. Er wollte damit die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen.”

Islam ist Kultur und Frieden!