Samstag, 7. März 2009

Die Botschaft Von Magdi Cristiano Allam



















Die Botschaft Von Magdi Cristiano Allam
Cari amici, Liebe Freunde,
Die wichtigste Botschaft, die wir an die Italiener wenden in unserem Wahlkampf für das Europäische Parlament, ist, dass Europa von christlicher Politik weitergeführt wird und ist im Wesentlichen ein Engagement für die ethische und kulturelle Bildung, die beginnen muß mit jedem von uns,und mit allen Menschen guten Willens, um uns zu Protagonisten erheben, der Wahrheit und der Freiheit, der Zeuge des Glaubens und der Vernunft, Erbauer einer Zivilisation von Werten und Regeln.

Magdi Allam in Europa mit dem Udc
Magdi Cristiano Allam für die Leitung Union-Zentrum an den nächsten Wahlen zum Europäischen Parlament. Dies gab gestern Nachmittag, Pier Ferdinando Casini in eine Pressekonferenz bekannt. Zusätzlich zu den ehemaligen stellvertretenden Direktor des Corriere della Sera ", gibt es Platz auf den Listen für andere Vertreter der Bewegung, die von den Journalisten:" mit dem christlichen Europa. Und auf die Bekräftigung des Grundsatzes der jüdisch-christlichen Wurzeln Europas so Magdi Allam. "Wir müssen uns in Italien und Europa, erklärte er - eine neue Realität schaffen, bewusst auf die christlichen Wurzeln Europas." Allam Casini dankte für "die außerordentliche Möglichkeiten der Zusammenarbeit, im Hinblick der Wahlen zum Europäischen Parlament."

Das Zeugnis des Journalisten Magdi Cristiano Allam. Vom Islam zum Katholizismus, eine Geschichte der Wahrheit, Leben und Freiheit


Bergamo: Dreißigjähriger Brasilianer vergewaltigt sechzigjährige Frau.
Er verschaffte sich zugang in die Wohnung der Frau mit einer banalen Entschuldigung.
Obwohl die Frau den Täter darauf hinwies, daß sie vom Alter her seine Mutter sein
könnte, lies er nicht von seinen Opfer ab.
Der Brasilianer war Wiederholungstäter, denn im Jahre 2000 vergewaltigte er
eine Frau von 78 Jahren, und wurde im Jahre 2006 aus dem Gefängniss entlassen.

Napolitano: "Vergewaltigung" ist berühmt-berüchtigt
unabhängig von der Nationalität "


So ganz stimmt diese Aussage nicht, wenn man die Zahlen von Vergewaltigungen durch ausländischen Migranten mit den Einheimischen vergleicht
dazu braucht man nur "Googln"

Schäuble: "Islam ist Teil Deutschlands"



Schäuble: "Islam ist Teil Deutschlands"

Stuttgart (ots) - "Der Islam ist Teil unseres Landes geworden", sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) heute (6. März 2009) in einem Interview mit dem Südwestrundfunk. Dazu müsse man sich klar bekennen, denn Muslime würden uns nicht bedrohen, so der Minister weiter. Schäuble äußerte sich anlässlich des 5. Forums zu Christentum und Islam, das heute um 17.30 Uhr an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart beginnt. Zugleich forderte der Minister aber von den Muslimen, die "Regeln der deutschen Gesellschaft zu akzeptieren", wie etwa die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.

Islamunterricht: CDU sieht hohe Hürden

24 Lügen über den Islam




Linksfaschisten zetteln Randale an
Hamburger Linksfaschisten versuchten offenbar erfolgreich im Vorfeld des gestrigen Zweitligaspiels des FC St. Pauli gegen Hansa Rostock (3:2) Randale anzuzetteln. Ostdeutsche Fans wurden in Veröffentlichungen generell als Nazis diffamiert und es wurde zu Gewalttaten aufgerufen. Die Saat der Gewalt ging auf. Gestern abend kam es in Hamburg zu schweren Ausschreitungen mit verletzten Polizeibeamten und unbeteiligten Bürgern.
Nach " politicall-correctness " , liest es sich auf der Dolomiten so:

Loacker auf der jüdisch- islamischen Producktwelle


Loacker auf der jüdisch- islamischen Producktwelle

Loacker/Bozen /Ritten
Spezielle Waffeln für Juden und Araber
Waffeln der Firma Loacker aus Heinfels (Loackergruppe) sind koscher. Sie sind also rein nach den jüdischen und arabischen Speisegesetzen. Das ist wichtig, wenn man im Osten und in den USA Geschäfte tätigen will, denn die Auflagen sind streng.



Waffeln für Moslems ohne Alkohol
Für arabische Schleckermäuler muss die Waffel "halal" sein - also rein von Alkohol. Das macht es für den Hersteller besonders schwierig, schildert Geschäftsführer Jürgen Hess. Die Produktion sei mit deutlich mehr Aufwand verbunden.

Innsbruck:Drogenring ausgehoben - Zehn Festnahmen
Die Innsbrucker Polizei hat nach mehrmonatigen Ermittlungen wieder einen Drogenring ausgehoben. Zehn mutmaßliche Mitglieder wurden verhaftet. Sechs befinden sich mittlerweile in Innsbruck in Untersuchungshaft.

Freitag, 6. März 2009

Jeder fünfte Islamlehrer lehnt die Demokratie ab

Österreich:Welt Onlein Berichtet:
Jeder fünfte Islamlehrer lehnt die Demokratie ab

[Eine Studie des Islamwissenschaftlers Mouhanad Khorchide hat nun für erhebliches Aufsehen gesorgt, zumal, da sie auf Befragungen von damals immerhin zwei Dritteln der islamischen Religionslehrer beruht: Fast 22 Prozent der Befragten lehnen laut Khorchides Untersuchung Demokratie ab, "wenn sie sich mit dem Islam nicht vereinbaren lässt". 27 Prozent negieren die Menschenrechtserklärung. Gut 28 Prozent sehen einen Widerspruch zwischen Europäer- und Muslimsein. Und 18 Prozent meinen, Muslime, die vom Islam abgefallen sind, wären mit dem Tod zu bestrafen. Außerdem kam dabei zutage: Zwei Drittel der Lehrer sind weder theologisch, noch pädagogisch so ausgebildet, wie es dem europäischen Standard entspricht.]
(Weiterlesen)
Religionen: Koptischer Christ stirbt nach Ausschreitungen in ägyptischer Kleinstadt
Schäuble: "Islam ist Teil Deutschlands"
Anmerkung:Diese Meinung wir die deutsche Mehrheitsgesellschaft nicht mit ihnen teilen Herr Schäuble.
"Mit Tschador wird die Frau zu einem Nichts"
Die Soziologin Necla Kelek zu Kopftuch, muslimischen Kindergärten und Islam im Religionsunterricht /

Trient:Über 300 Opfer durch gefälschte Arbeitsverträge


Falsche Arbeitsbewilligungen ausgestellt – Sechs Verhaftungen
In einer nächtlichen Blitz-Aktion hat die Polizei von Trient eine kriminelle Organisation auffliegen lassen. Den Verhafteten wird vorgeworfen, falsche Arbeitsbewilligungen ausgestellt zu haben, um damit Marokkanern die Einreise nach Italien zu ermöglichen.

Die mutmaßlichen Täter sollen auch in Bozen und Mantua tätig gewesen sein. Unter den sechs Verhafteten befinden sich italienische, maghrebinische und ägyptische Staatsbürger. Ungefähr 300 Marokkaner sollen durch die illegalen Machenschaften der kriminellen Organisation geschädigt worden sein.

Die Verhafteten werden unter anderem beschuldigt, mit gefälschten Stempeln des Arbeitsamtes von Trient verschiedene Arbeitsbewilligungen versehen zu haben, um damit die Einreise von Ausländern möglich zu machen.



Die kriminelle Organisation bestehend aus Marokkanern, Ägyptern und Italienern, die Arbeitsbewilligungen von Unternehmen aus dem Raum Trention mit gefälschten Stempel des Amtes für Arbeit der Provinz Trient, so dass sie dadurch im Heimatland ein Visum für die Einreise bekommen, für die Bezahlung von 5.000 Euro bis 7000.

Die Opfer erhielten die Unterlagen für die Einreise in Marokko auf dem italienischen Konsulat in Casablanca. Auf Grund der wirtschaftlichen Situation und der häufigkeit von Arbeitsverträgen wurde man misstraurisch, und man stellte Ermittlungen an

Die Untersuchung hat zutage gefördert,an Betrug an über 300 Opfer, hauptsächlich Marokkaner, und auch dank der Zusammenarbeit mit der marokkanischen Konsulat in Mailand, und des Amt für Arbeit-und Questura Provinz Trient in Trient, konnte diese krimminelle Orginisation zerschlagen werden
Quelle:ASCA

Donnerstag, 5. März 2009

Südtirol/ Marokkaner zwingt Frau und Tochter zum "Nacktbeten"


Keine gute Nachrichten aus Südtirol



Marokkaner zwingt Frau und Tochter zum "Nacktbeten"

Vinschgau: Marokkaner zwingt Frau und Tochter zum "Nacktbeten"
Ein 41-jähriger Marokkaner muss sich für die Misshandlung seiner Frau und seiner zweijährigen Tochter verantworten.

Der Mann, der mit der 28-jährigen Ehefrau und dem Kind in einem Dorf im Vinschgau lebt, hatte am Abend einen heftigen Streit mit seiner Frau.

Daraufhin zwang der Familienvater angeblich sie und das Kind sich nackt auszuziehen und zwei Stunden lang vor der Balkontür zu knien und zu beten. Laut unbestätigten Meldungen alarmierten Nachbarn, die auf die verzweifelte Lage der zwei Misshandelten aufmerksam geworden waren, die Carabinieri. Der Marokkaner wurde am späten Abend verhaftet.
Quelle:Dolomiten

Tramin: Oma beinahe tot geschlagen – Zwei Verhaftungen
Brutale Szenen haben sich am Mittwochabend in Tramin abgespielt: Dort sollen ein 29-jähriger Traminer und ein 22-jähriger Rumäne auf die Großmutter des Südtirolers eingeschlagen und die Frau schwer verletzt haben.

Unter Einfluss von Alkohol sollen sie die 83-jährige A.G. wiederholt mit Füßen und Fäusten geschlagen haben. Die Schwerverletzte wurde am Mittwoch Abend ins Krankenhaus von Bozen eingeliefert. Die Ärzte enthalten sich jeglicher Prognose.

Die beiden Männer, der Traminer A.P. und der Rumäne D.D., wurden am Donnerstag von den Carabinieri wegen Mordversuchs verhaftet. Bei einem ersten Verhör haben sie die Tat angeblich verleugnet.
Über die Motive der brutalen Tat ist noch nichts bekannt.
Quelle:Dolomiten

Laut eines glaubwürdigen Zeugen, gegenüber eines Redaktionsmitgliedes, der als Nachbar in der Gemeinde Latsch daneben
wohnt,war dies nicht das erstemal, schon fünf sechsmal hatte er die Frau und das Kind
nach Streitigkeiten auf den Balkon hinausgeschickt und zum beten gezwungen.

13 Festnahmen wegen Menschenhandels

Al-Qaida- sucht Rekruten für illegale Angriffe in Italien, Frankreich und Spanien


Algier, 4.März Dienstag. - (AKI) - Das Terrornetzwerk al-Qaida versucht die illegalen Einwanderer, die in Europa leben, zu rekrutieren, um Kamikaze-Anschläge in Italien, Spanien und Frankreich auszüben.

Einen 'Alarm startete gestern Morgen (4.März) die algerische Tageszeitung "Ennahar", besonders auf Fragen im Zusammenhang mit den islamischen Terrorismus. Nach Angaben der Zeitung, daß die Terroristen von al-Qaida, nicht in der Lage sei ,genug neue Talente in den arabischen Ländern zu finden, um Angriffe im Bezug zu den letzten amerikanischen Präsidentschaftswahlen und der israelischen Politik zu finden, beschlossen sie die, Strategie zu ändern und versuchen es mit neuen Methoden . Insbesonders versucht man viele Algerier und Marokkaner, die illegal als Schmuggelware an Bord von Schiffen über das Meer nach Italien, Spanien und Frankreich einreisen, sie davon zu überzeugen, sich der terroristischen Vereinigung an zu schließen

Ein Mann, Ahmad al-Shalafi -Marokkaner, der als Türsteher in einer Diskothek arbeitet:sagte er sei mit gefälschten Dokumenten illegal 2001 an Bord eines Schiffes eingereist, und man kann von Glück sagen, daß er beschlossen hat, sich über das Telefon an den Herausgeber der algerischen Tageszeitung zu wenden, um seine Geschichte zu erzählen, nach dem sich von zwei Missionäre von al-Qaida sich an ihn gewandt haben.
"Zwei Männer, eine Pakistaner und Bosnier, machten ihm einen Vorschlag , bei einer Zusammenarbeit mit al-Qaida, würde er viel Geld erhalten. In dem Falle , wenn er genug Leute aus der lokalen islamischen Gemeinschaft und unter den afrikanischen Einwanderern rekrutieren könnte, für einen Kamikaze-Angriff. " Die algerische Zeitung behauptet, sie habe die Bestätigung auch aus anderen Quellen, dass al-Qaida tatsächlich versucht, auf illegale Einwanderer die nach Europa kommen, Einfluß zu nehmen , und insbesonders die marokkanischen und algerischen Einwandererer für ihre Ziele zu gewinnen

Besonders spricht man die Leute an, die ohne Papiere hier leben, meistens unter sehr prekären Bedingungen, und kaum in der Lage sind sich zu integrieren.Viele dieser Illegalen haben starke Ressentiments gegenüber unsere Länder, sie leben in einen rechtsfreien Raum, denn ohne Pass ist auch eine Rückkehr in die Heimat nicht möglich , so diese Offenbarung an die arabische Zeitung von einen algerischen illegalen Einwanderer der in Spanien lebt.
Qelle:UnpoliticallyCorrect.it

Weitere aktuelle Meldungen:
Palästinenser rammt Polizeiauto mit Bagger
Ein seltener Fall islamischer Selbsterkenntnis
Angriff auf US-Touristen

Mittwoch, 4. März 2009

Was in Südtirol gerne Verschwiegen wird:


Vieles wird im Rahmen der Selbstzensur oder unter dem Begriff , der " politicall-correctness" , des südtiroler Medienmonopols verschwiegen.
Daher muß man sich auf den www. der parteien sich Informieren.
Nahezu wöchentlich erfährt man aus den Medien oder besorgter Bürger vom aggressiven Auftreten gewaltbereiter Ausländer im Großraum Brixen. Auseinandersetzungen und Schlägereien gewaltbereiter Ausländer untereinander oder mit Einheimischen stehen speziell an den Wochenenden auf der Tagesordnung. Vor allem in den Abend- und Nachtstunden wird Brixen, aber auch andere Städte in Südtirol, von vielen Bürgern als nicht mehr sicher empfunden.
Man ist an einem Punkt angelangt, an dem man bestimmte Orte, zu bestimmten Tageszeiten bewusst meiden muss, so die Union für Südtirol. Solche großstadtähnliche Zustände sind für unser Land inakzeptabel und müssen durch eine geeignete Integrationspolitik in den nächsten Jahren und Jahrzehnten besser geregelt werden, so Harald Grünbacher, Parteiobmannstellvertreter der Union für Südtirol.

Die Ausufernde Gewaltbereitschaft von Ausländern im Raum Brixen ist ein Problem dem sich die lokale Politik bisher nicht gewidmet hat. Auch vor Konfrontationen mit den Ordnungskräften wird mittlerweile nicht mehr zurückgeschreckt. Daher fordert der stellvertretende Parteiobmann der Union für Südtirol, Harald Grünbacher, ein härteres Durchgreifen der Polizeikräfte gegenüber gewaltbereiten Ausländern, um ein hohes Maß an Sicherheit in Brixen und Südtirol wieder herzustellen.(Quelle:Union für Südtirol)

Südtirol braucht Landespolizei
Ausländerkriminalität / Bürgerwehren

Kriminalität in Südtirol
Svp-Obmann Pichler Rolle schrieb jüngst von sinkender Kriminalitätsrate als Ausdruck stabiler Verhältnisse, jedoch ist weder die Kriminalitätsrate im Sinken begriffen, noch kann man von stabilen, sicheren Verhältnissen in Südtirol sprechen. Der stellvertretende Parteiobmann der Union für Südtirol Harald Grünbacher, wirft dem Obmann der Svp vor, bewusst nur einzelne Bereiche des Berichtes von Quästor Piero Innocenti aus dem Kontext genommen zu haben. Grund dafür, mutmaßt Grünbacher, ist es den Bürger beruhigen zu wollen, welcher einen zunehmenden Unmut im Bezug auf die gefühlte Sicherheit in Südtirol verspürt.

Es gibt zwar positive Ansätze im Bericht des Quästors und es stimmt, dass im ersten Quartal dieses Monats in der Provinz Bozen bei der Staatsanwaltschaft die zur Anzeige gebrachten Verbrechen um 20% rückläufig sind. Im Gegenzug dazu ist jedoch auch ein laufender Anstieg der Verhaftungen und Anhaltungen im Land zu verzeichnen. So stiegen diese von168 im 1° Quartal 2006, gegenüber 198 von 2007, auf 209 innerhalb der ersten vier Monate dieses Jahres. Äußerst bedenklich stimmt Grünbacher auch der weiter zunehmende Drogenkonsum und der daraus resultierende Drogenhandel in Südtirol. Kam es in diesem Bereich im 1°Quartal 2006 zu 50 Verhaftungen und Anzeigen, 89 im selben Zeitraum 2007, so ergaben sich 2008 schon 95 Delikte dieser Art.

Insgesamt beschlagnahmte man im letztem Jahr 32.234 kg Suchtstoff. Auch die angeblich so stabilen und sicheren Verhältnisse in Südtirol kann Grünbacher nicht nachvollziehen und werden an Hand von offiziellen Zahlen wiederlegt. Besonders in Südtirols Städten sind Auseinandersetzungen und Schlägereien gewaltbereiter Emigranten untereinander oder mit Einheimischen nahezu an der Tagesordnung. Diese schrecken mittlerweile auch vor der Konfrontation mit den Ordnungskräften nicht mehr zurück. Derzeit befindet sich Südtirol mitten in einem gesellschaftlichem Umbruch, was auch das Statistikamt des Landes ASTAT belegt. Demzufolge haben wir bis zum Jahr 2020 mit einer Zunahme von heute 32.000 auf 73.000 ausländischen Mitbürgern zu rechnen. Eine derartige Entwicklung ist für Südtirol nicht verkraftbar. Dies führt unweigerlich zu einem Ungleichgewicht und Spannungsverhältnissen in der Gesellschaft, was sich wiederum negativ auf die Sicherheit im Land auswirken wird, so Grünbacher.
Daten:

So kam es in der Zeit von Mai 2007 bis Mai 2008 zu:

19.209 Anrufe bei der Notrufzentrale 113

280 Festnahmen

831 auf freiem Fuß angezeigte Personen

217 gemeldete Wohnungseinbrüche

25 gestohlene Kfz

383 Diebstähle aus Kfz

779 gemeldete Taschendiebstähle

97 Betrügereien inkl. Internetbetrügereien

32.234kg beschlagnahmte Suchtstoffe

96 Körperverletzungen

11 Vergewaltigungen

Quelle: Bericht von Quästor Piero Innocenti anlässlich 156° Jubiläum der Staatspolizei im Auditorium „Haydn" vom 17.05.2008 in Bozen

Generalangriff auf die Südtirol-Autonomie
Faschistische Relikte: Europa zeigt kein Interesse an Beseitigung
Hunderte Flüchtlinge auf Lampedusa
Ermittlungen nach Vergewaltigung gehen weiter

Spanien, eine Partei nur für Muslime


Spanien, eine Partei nur für Muslime

Spanien: "Wiedergeburt der Union", die islamische Partei gegründet

Der zentrale Sitz in Granada, und andere werden in ganz Spanien zur Teilnahme an den lokalen Wahlen 2011 gerufen. : « I’m sure that in a non-very distant future, not more than 30 years, one of our sons will be Mayor, Minister or even President of the Nation ». : «Ich bin sicher, dass in einem nicht weit entfernten Zukunft, nicht mehr als 30 Jahren, einer unserer Söhne werden Bürgermeister, Minister oder sogar Präsident der Nation».

Das Wachstum der Muslime in dem ehemaligen katholischen Spanien wächst exponentiell:
525 Tausend im Jahr 2003:
801 Tausend im Jahr 2004
1 Million 65 Tausend im Jahr 2005
1 Million 80 Tausend im Jahr 2006 und 1.100.000 im Jahr 2007.
Dies sind die Früchte der weitsichtigen Politik , oder eher gegen den Premier José Luis Zapatero.
Quelle:unpoliticallycorrect.it
"Die 50 Millionen Muslime werden Europa , in einen islamischen Kontinent umgestalten. Allah mobilisiert die Türkei, ein muslimisches Land, und damit seine Aufnahme in die Europäische Union. Dann wird es 100 Millionen Muslime in Europa geben. "(Muammar Gaddafi, 2006)

Burkini-ModelooK 2009


Burkini statt Bikini.Bald auch in unseren Schwimmbädern zu sehen???
Ein Video-Bericht von Spiegel-TV





Verkehrte Welt: Das islamische Kirgistan verbietet Kopftücher
- in Deutschland sind sie hoffähig

Kirgistan ist eine islamische Republik. Und in diesem mehrheitlich muslimischen Land hat die Regierung soeben das Tragen von Kopftüchern an den Schulen verboten. «Wenn wir vor der Wahl zwischen Bildung und einem Kopftuch stehen, dann entscheiden wir uns für die Bildung», sagte eine Sprecherin des Bildungsministeriums (Quelel: 20Minuten.ch 3. März 2009). In vielen islamischen Ländern ist das Kopftuch an Schulen und an Universitäten verboten. In Deutschland aber hat man Angst davor, mit solchen Verboten die Menschenrechte der islamistischen Frauen zu verletzen (Quelle: Der Westen)
Und die angebliche "Stigmatisierung" Kopftuch-tragender Mohamedanerinnen raubt manchen von uns demnächst vielleicht gar noch den Schlaf (Quelle: ddp 1. März 2009). Dabei tragen viele Mohamedanerinenn das Kopftuch nach Angaben einer Berliner CDU-Politikerin in Deutschland nur aus einem Grund: "Politische Provokation"















Großbritannien: Christliche Demonstration als "rassistisch" verboten - islamische erlaubt

Der Heilige Georg war ein Märtyrer, der zu Beginn der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian im 3. Jahrhundert verstorben sein soll. St. Georg zählt zu den 14 Nothelfern, er ist Namensgeber Georgiens und der Vorname Georg ist in ganz Europa beliebt. Sein Wappen, das rote Kreuz auf weißem Grund, findet sich in vielen Adelsfamilien, Ritterorden und Flaggen. Auch in Großbritannien wird St. Georg, der der Christenverfolgung trotzte, vererhrt. Wie in jedem Jahr wollten Briten auch in diesem Jahr eine Gedenkprozession in Erinnerung an St. Georg veranstalten - die wurde vor wenigen Tagen erst als "rassistisch" verboten. Eine Kundgebung zugunsten des Christentums und christlicher Werte passt nicht mehr in die neue "multikulturelle" Zeit. Zeitgleich wurde eine Demonstration von Muslimen zugunsten der Einführung des islamischen Rechts (Scharia) in Großbritannien erlaubt. Klicken Sie auf das Bild, um die jüngste Londoner Demonstration der Zuwanderer, die Großbritannien radikal verändern wollen.

Memri TV: In 20 Jahren in Eurabien…
Dieses Video ist fast schon surealistisch gruselig. Ein ägyptischer Prediger erklärt vor laufenden Kameras, dass die Bevölkerungsmehrheit in Europa in 20 Jahren zugunsten des Islam umkippt:

Dienstag, 3. März 2009

Der Unterschied zwischen Christen und Moslems

















Der Unterschied zwischen Christen und Moslems
(Von Wolfgang Philipp, erschienen in der aktuellen Ausgabe der Jungen Freiheit, Nr. 10/09, S. 18)

Dadurch stellen sie optisch Christentum und Islam auf eine Stufe: „Gleiche Augenhöhe“, „Respekt“, „Toleranz“ sind die Parolen. Der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kurienkardinal Jean-Louis Tauran, hat gar den Muslimen dafür gedankt, daß sie „Gott zurück in die öffentliche Sphäre Europas geholt haben“ (Radio Vatikan vom 28. November 2008).

Indem sie die Zulassung christlicher Kirchen in den moslemischen Ländern und die Beendigung der dortigen Christenverfolgungen nicht zur Voraussetzung für eine Entfaltung des Islam in Deutschland machen, bescheinigen sie sogar dem Islam die „Kompetenz-Kompetenz“: Kapitulation auf der ganzen Linie! Die christlichen „Verhandlungspartner“ räumen dem Verkündungsanspruch des Islam den Vorrang ein, rauben den ihnen anvertrauten Christen die Selbstachtung: Offenbar ist alles „egal“. Das Christentum hat keine unabdingbar zu verteidigenden Vorzüge, auf die man öffentlich aufmerksam machen könnte. Daß die Bibel vor falschen Propheten warnt (Matth. 7, 15), wird ignoriert.

Die EU hat mit ihren Antidiskriminierungsgesetzen Kritik an anderen Weltanschauungen unter Sanktionen gestellt. Jede Auseinandersetzung zur Sache ist riskant. Ein betont katholisches Mitglied der EU-Kommission darf es nicht geben, und für Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist es nur eine „Frage der Zeit“, bis in Deutschland ein eingebürgerter Türke Kanzler wird. Türkisch soll in den Schulen gelehrt werden, was nur die Parallelgesellschaften stärken kann. Die Welle rollt, bis die Christen überwältigt oder in die Katakomben getrieben sind. Die eigenen Bischöfe begünstigen diese Entwicklung. Statt Führung kommt von ihnen Bevormundung der eigenen Laien, deren Meinung interessiert sie nicht.

In einer Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz vom September 2003, „Christen und Muslime in Deutschland“, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu demselben Gott dar.“ Die gebotene Unterscheidung der Geister (1 Kor. 12, 10) in Gestalt einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Islam unterbleibt.

Das ist der öffentlich wahrnehmbare Grundtatbestand. Die Dramatik dieses Befundes wird erst richtig deutlich, wenn man betrachtet, welche für Christen bisher niemals akzeptablen Lehren hier gleichgeschaltet werden.

1. Jesus Christus lehrt die Liebe, lehnt die Gewalt ab und wird als Opfer schuldlos ans Kreuz geschlagen: für alle Menschen, ohne sie aber zu ihrem Glück zu zwingen. Christentum ist nur eine Einladung für Freiwillige. Daß früher gegen dieses Prinzip verstoßen wurde, ist wahr, widersprach aber der Lehre Christi und ist heute im Christentum überwunden. „Liebe“ ist unabhängig von allen Glaubensfragen eine Lebensregel, wie sie den Menschen nicht besser angeboten werden kann. Sie trägt ihren Sinn in sich selbst. „Wer aber zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen“ (Matth. 26, 57). Kirchen und „christliche“ Politiker reden von Religionsfreiheit für den Islam, preisen den Bau neuer Moscheen in Deutschland und träumen von „Dialog“. Dadurch stellen sie optisch Christentum und Islam auf eine Stufe: „Respekt“ und „Toleranz“ sind die Parolen.

Ganz anders Mohammed: Er war ein gewalttätiger Krieger, eroberte fremde Länder, ließ Tausende wehrlose Menschen umbringen, verachtete die Frauen, „heiratete“ ein kleines Kind. Er förderte den Haß und nicht die Liebe. Vorbild kann er für niemanden sein. Seine Predigt ist Drohbotschaft, nicht Frohbotschaft.

2. Für Christen sind „Heilige“ Menschen, die vorbildlich und liebevoll im Glauben an Gott gewirkt haben oder als Glaubenszeugen getötet wurden. Der Islam hingegen verspricht durch seine Imame schon Kindern das Paradies, wenn sie sich und andere Menschen „im Namen Allahs“ in die Luft sprengen. Das tun zwar nicht alle Imame, niemand aber weiß, wie sie darüber denken – Proteste hört man nicht. Heiliggesprochen werden nicht die Opfer, sondern die Täter. Die dahinterstehende Gottesvorstellung hat mit dem Gott der Christen nichts gemein. „Ihr wißt, daß kein Mörder Anteil am ewigen Leben bekommt“ (1 Joh. 3, 15).

3. Das Jenseits ist für den Christen Verheißung einer lebendigen Verbindung mit dem als himmlischer Vater verkündeten Gott, ein Zustand der Freude. Für viele fundamentalistische Moslems ist der „Himmel“ hingegen eine Art Freudenhaus. Den Männern werden unermeßliche sexuelle Freuden absurdester Art versprochen.

4. Christliche Kirchen werden nach Christus oder den Heiligen benannt, die Botschaft ist menschenfreundlich. Der Islam hingegen benennt seine Moscheen nach Gewalttätern. Viele Moscheen in Europa heißen „Fatih-Moscheen“ oder „Tariq-Moscheen“. Sultan Fatih eroberte 1453 das christliche Konstantinopel, zerstörte das Oströmische Reich und beging dabei schwere Verbrechen an der christlichen Bevölkerung. Heute ist das ehemals christliche Gebiet der Türkei so gut wie christenfrei. Soeben ist die Türkei im Begriffe, eines der letzten christlichen Klöster, das im Jahre 397 gebaute Kloster in Tarsus, dem Geburtsort des Apostels Paulus, zu enteignen (PAZ, 6. Dezember 2008). Tariq unterwarf als Heerführer 711 das christliche Spanien und konnte erst 732 von Karl Martell in Frankreich gestoppt werden.

Die Botschaft solcher Moscheen ist klar: Es geht um Christenhaß, um in Stein gehauene Demonstration eines brutalen Machtanspruchs der „Gäste“ über diejenigen Völker, in deren Bereich diese Moscheen errichtet werden. Die Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali hat klargestellt: „Moscheen im öffentlichen Raum sind politische Statements. Sie haben mit Integration nichts zu tun.“ Diese Moschee-Namen sind volksverhetzend und eine Sache für den Staatsanwalt, weil sie die „Gläubigen“ aufrufen, sich für Täuschung und Unterwerfung des Gastvolkes einzusetzen.

5. Krieg ist für die christliche Kirche ein Übel – auch wenn sie sich in der Vergangenheit nicht immer an diesen Grundsatz gehalten hat. Der Islam hingegen nennt auch heute noch den Krieg (Djihad) „heilig“, andere Völker seien damit zu überziehen, wenn es dem Islam dient.

6. Für Christen sind Männer und Frauen in ihrer Menschenwürde gleichwertig. Die Wertschätzung der Frauen durchzieht das ganze Neue Testament, insbesondere das Verbot der Polygamie schützt die Würde der Frau. Der Islam hingegen räumt dem Mann auf allen Ebenen den Vorrang vor den Frauen ein. Sie sind vielfach nicht Subjekt, sondern Objekt, werden unterdrückt und haben sich den Weisungen der Männer zu fügen. Es ist dem Mann erlaubt, mit vier Frauen verheiratet zu sein, und weitere Nebenfrauen sind nicht ausgeschlossen.

Brechen Frauen aus diesen Strukturen aus, droht ihnen schärfster Druck der eigenen Familie bis hin zum „Ehrenmord“. Solche Ehrenmorde geschehen auch auf deutschem Boden. Zahllose muslimische minderjährige Frauen werden – wiederum auch in Deutschland – im Alter der Unmündigkeit zwangsverheiratet und damit einem oft schlimmen fremdbestimmten Schicksal überantwortet.

7. Die Geistlichkeit der Kirchen lehnt Gewalt ab und vereint sich mit ihren Gläubigen durch Gebet, Gottesdienste und Sakramente. Sie hat keine politische Macht und strebt sie auch nicht an. Daß dies früher geschehen ist, war eine überwundene Fehlentwicklung, die der Lehre Jesu Christi nicht entsprochen hat, der durch seine liebende Selbsthingabe die Menschen an sich gezogen hat.

Hingegen sind die türkischen Imame jedenfalls gleichzeitig mit der Verkündung der moslemischen Lehren politische Vertreter ihres Landes. Sie sind Beamte des türkischen Staates, unterstehen dem Religionsministerium und sind ihm rechenschaftspflichtig. Sie werden von dort bezahlt und müssen bis in die Freitagsgebete hinein die Weisungen dieser Behörde entgegennehmen. In Deutschland wird diese massive Einmischung eines fremden Staates in seine inneren Angelegenheiten gegen alles Völkerrecht von der Türkischen Botschaft in Berlin gesteuert. Instrument hierfür ist die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion, die Ditib (JF 3/08). Deren Imame werden alle paar Jahre ausgetauscht, damit sie sich hier nicht „assimilieren“ und dadurch der Einfluß des türkischen Staates zurückginge.

8. Im Strafrecht hat die christliche Kirche sicher eine schlimme Vergangenheit, hat sich aber von Inquisition und Hexenverbrennung längst gelöst. Sie nimmt auf das Strafrecht keinen Einfluß. Die Scharia hingegen ist ein archaisches Unterdrückungssystem, das in vielen Ländern mit grausamen Strafen arbeitet. Mit den Vorstellungen christlicher oder anderer moderner Staaten ist dies nicht in Übereinstimmung zu bringen.

9. Für das Christentum ist der Begriff der Wahrheit von zentraler Bedeutung: „Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme“ (Joh. 18, 37). „Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen“ (Joh. 8, 32). „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Wahrheit, also die innere Realität der Dinge und des Lebens ist von zentraler Bedeutung. „Vater der Lüge“ ist die christliche Bezeichnung des Teufels (Joh. 8, 44).

Christen haben keinen Grund, der Lehre des Islam irgendein Attribut
„relativer Richtigkeit“ zuzugestehen. Aufgabe von Bischöfen und Pfarrer wäre es, gerade an diesem Gegenbeispiel die Einzigartigkeit und die Schönheit der christlichen Lehre darzustellen. Der Islam hingegen erhebt die Taqiya, die Lüge, zum Prinzip, um „Ungläubige“ zu hintergehen und über die wahren Absichten des Islam zu täuschen, bis dieser die Macht hat.

10. In christlich geprägten Ländern fordern und erhalten die Muslime Religionsfreiheit. Umgekehrt lehnen sie diese aber überall, wo sie selbst die Macht haben, prinzipiell ab, verbunden mit der Verfolgung Andersgläubiger. Gegenwärtig erleben wir in zahlreichen islamischen Ländern grauenvolle Christenverfolgungen (JF 49/08).

Die Beispiele ließen sich fortsetzen. Diese Darstellung richtet sich nicht gegen einzelne Moslems, als Menschen muß ihnen in Deutschland rechtsstaatlich begegnet werden. Liebe oder gar Feindesliebe gilt Menschen, aber nicht verderblichen und gefährlichen Lehren. Es ist unerläßlich, die Unterschiede zwischen den Lehren des Christentums und des Islam herauszuarbeiten und die gebotene geistige Auseinandersetzung zu führen.

Wenn man sich alle diese Unterschiede vor Augen führt, ist es absurd, dem Islam „Religionsfreiheit“ im Sinne des Grundgesetzes zuzubilligen. Die Prinzipien dieser Lehre sind primitiv und vielfach menschenfeindlich, widersprechen dem Grundgesetz und stehen in allen wichtigen Punkten dem Christentum entgegen.

Christen haben keinen Grund, dieser Lehre irgendein Attribut „relativer Richtigkeit“ zuzugestehen. Aufgabe von Bischöfen und Pfarrer wäre es, flächendeckend auf diese Unterschiede hinzuweisen, die Gefährlichkeit des Islam herauszustellen und gerade an diesem Gegenbeispiel die Einzigartigkeit und die Schönheit der christlichen Lehre darzustellen. Zwischen den beiden Lehren gibt es keine Brücke. Der Islam ist und versteht sich als „Antichrist“, deren es laut 1. Joh. 2, 18 „viele gibt“.

Während die Theologen in ihren Zirkeln „Dialog“ pflegen – beispielsweise hat die Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz
CIBEDO die „Aufgabe, den interreligiösen Dialog zwischen Christentum und Islam sowie das Zusammenleben von Christen und Muslimen zu fördern“ –, marschieren in Wirklichkeit längst die islamischen Truppen. Wer die Rede Recep Tayyip Erdogans in Köln gehört oder gelesen hat, weiß, daß dahinter klare langfristige Planungen des türkischen Staates stehen. Der Prozeß türkisch-islamischer Landnahme in Deutschland ist in vollem Gange. Das christliche Volk muß sich im Rahmen des Rechts und der Meinungsfreiheit selbst helfen, wenn sowohl unser freiheitlicher Staat als auch der christliche Glaube überleben sollen. Die Hirten sind davongelaufen, als der Wolf kam. Die Unterscheidung der Geister ist für sie kein Thema mehr.



(Der Autor Dr. Wolfgang Philipp arbeitet als Rechtsanwalt in Mannheim.)

Terror-Überfall auf Sri Lankas Kricket-Team in Pakistan


Pakistan: Fünf Tote bei Überfall auf Sri Lankas Kricket-Team
Bei einem Terrorangriff auf das sri-lankische Kricket-Team in der ostpakistanischen Stadt Lahore sind am Dienstag nach offiziellen Angaben mindestens fünf der zum Schutz eingesetzen Polizisten getötet worden.

Fünf Polizisten hätten ihr Leben gegeben, um die sri-lankischen Spieler zu beschützen, sagte Lahores Polizeichef Haji Habibur Rehman. Rund ein Dutzend Bewaffnete hätten den Konvoi der Nationalmannschaft angegriffen. Nach Angaben der Stadtverwaltung wurden zwölf Menschen verletzt, darunter zwei Nationalspieler Sri Lankas.

Der Angriff hat wegen der großen Beliebtheit Krickets in Südasien hohe Symbolkraft und ist vergleichbar mit einem Terroranschlag auf eine Fußball- Nationalmannschaft in Europa.

Pakistanische Medien berichteten abweichend von den offiziellen Angaben von sechs bis acht verletzten sri-lankischen Spielern. Zu dem Angriff kam es wenige hundert Meter vom Gaddafi-Stadion in der Innenstadt entfernt. Dort sollten die Mannschaften Sri Lankas und Pakistans am Dienstag den dritten Tag eines fünftägigen Matches bestreiten.

Ein Augenzeuge berichtete, die Angreifer hätten versucht, den Minibus mit der Nationalmannschaft zu stoppen. Dem Fahrer sei es aber gelungen, davonzufahren und ins Stadion zu gelangen.

Von dort aus wurden die Spieler mit einem Hubschrauber in Sicherheit gebracht. Das Spiel wurde abgesagt. Die sri-lankische Nationalmannschaft kündigte ihre Rückkehr in die Heimat an.
Quelle:Il Giornale.it
Repubblica:
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Montag, 2. März 2009

Wo Islam draufsteht, ist auch Islam drin













Der Erfurter Islamwissenschaftler Malik erforscht die Mobilisierung von Religion in Europa - und kritisiert die Islamisierung der Muslime durch die deutsche Mehrheitsgesellschaft.

taz: Herr Malik, Sie gehen davon aus, dass die Bedeutung der Religion in Europa zunimmt. Man kann aber vielerorts beobachten, dass die kirchlichen Gemeinden keinen Zulauf mehr haben, im Gegenteil. Wie geht das zusammen?

Jamal Malik: Die Bindungskraft der Kirchen in Europa nimmt ab, aber das bedeutet noch lange nicht, dass die Religiosität abnimmt. Wir haben das, was die englische Soziologin Grace Davie "believing without belonging" nennt. Religion hat enorme kulturelle Potenz. Mit ihrer Hilfe kann Nachbarschaft entwickelt werden, kann ziviles Engagement aufgebaut werden, können Leute dazu gebracht werden zu kooperieren - oder auch dazu, sich voneinander abzugrenzen.

In dem Forschungsprojekt, das Sie in den vergangenen drei Jahren durchgeführt haben, sprechen Sie von der Mobilisierung von Religion in Europa. Das hört sich nach Instrumentalisierung an - und damit wenig positiv.

Mobilisierung ist erst einmal wertfrei. Wir wollten untersuchen, wo, aus welchen Gründen und durch wen Religion im 20. und 21. Jahrhundert in den Vordergrund tritt. Häufig - aber nicht nur - geht es dabei um Instrumentalisierung der religiösen und religiös legitimierten Grenzen. Nehmen wir zum Beispiel die Debatte über die Europäische Union. Wenn man das christliche Abendland, was ja ein Kampfbegriff ist, der über die Kirchen Eingang in die Politik gefunden hat, in die Debatte einführt, kann der EU-Beitritt der Türkei infrage gestellt werden. Auch bei der innerislamischen Debatte über Selbstmordattentäter wird Religion instrumentalisiert. An diesem Beispiel wird aber auch deutlich, dass Religion selbst auch mobilisieren kann: Natürlich muss Radikalisierung im sozialen Kontext verortet werden, aber der heilige Text bildet das jeweilige Skript, nach dem die Konfliktsituation gedeutet wird.

Bei all Ihren Beispielen geht es um den Islam. Hat die zunehmende Mobilisierung, die Sie beobachtet haben, immer mit dieser Religion zu tun?

In unserem Forschungsprojekt haben wir uns durchaus auch das Christentum angeschaut, etwa die Vision vom Abendland in der katholischen Kirche oder auch die Bedeutung des christlichen Sonntags. Die Debatten über den Islam haben aber Vorrang in der medialen Darstellung von Religion.

Seit wann beobachten Sie eine Mobilisierung des Islam?

Eine Zäsur war sicher die islamische Revolution im Iran Ende der 70er-Jahre, überhaupt diese Islamisierungswelle in muslimischen Mehrheitsregionen. Das hat natürlich Rückwirkungen auf Europa gehabt: durch internationale Beziehungen und durch Migration. Auseinandersetzungen mit der PKK in der Türkei finden ihren Niederschlag in Köln, Kämpfe um die Babri-Moschee im indischen Ayodhya haben Auswirkungen in London. Das Rechtsgutachten über Salman Rush 1989 war eine weitere Zäsur: Man hat ja nicht nur das Buch verbrannt - durch die Fatwa von Chomeini legitimiert -, man gründete im Vereinigten Königreich sogar ein muslimisches Parlament. Wichtig war sicherlich auch die Veröffentlichung von Samuel Huntingtons Werk "Kampf der Kulturen", das 1996 auf Englisch und zwei Jahre später auf Deutsch erschienen ist. Huntington hat mit seinem Buch offensichtlich einen Nerv getroffen. Damit wurde ein Islambild aktualisiert, das eine lange Tradition hat und später über Luther oder auch Karl May in die Gegenwart transportiert wurde. Das Ergebnis: Selbst Historiker wie Hans-Ulrich Wehler wittern plötzlich die Türkengefahr , wenn es um die Zukunft der Europäischen Union geht.

In Deutschland war der Islam lange gar kein Thema - obwohl Gastarbeiter bereits seit Jahrzehnten in Hinterhofmoscheen beteten. Wann hat sich das geändert?

Stimmt, früher waren das eben die Türken, und die hatten ethnische Probleme. Aber seit zehn, fünfzehn Jahren wird der politische Diskurs in vielerlei Hinsicht islamisiert, der 11. September hat die Lage verschärft. Jetzt werden Muslime in muslimischen Minderheitsregionen in einem Maße islamisiert, wie es in ihren Herkunftsländern niemals der Fall wäre.

Was meinen Sie damit: Dass sich die Migranten selbst stärker der Religion zuwenden, oder dass sie von der Mehrheitsgesellschaft religiös definiert werden?

Natürlich trifft beides zu, aber ich meine jetzt vor allen Dingen die Islamisierung durch die Mehrheitsgesellschaft. Es handelt sich um Projektion auf den anderen, sozusagen als gängige Kulturtechnik zur Selbstaffirmation und Abgrenzung. In der Tat finden sich Muslime vermehrt aus dem von ihnen wahrgenommenen Grund ihrer Diskriminierung, nämlich wegen ihrer religiösen Zugehörigkeit, zusammen. Die Parallele zum andorranischen Juden von Max Frisch liegt nahe. Aber das ist nicht nur negativ.

Was soll daran positiv sein?

Die Muslime sehen darin auch die Möglichkeit, zu mobilisieren und von den Hinterhöfen in die Öffentlichkeit zu treten. Als Akteure ziviler Gesellschaft ringen sie um staatliche Anerkennung, ob das jetzt beim Religionsunterricht ist oder bei islamischen Friedhöfen oder repräsentativen Moscheen. Das sind alles Felder, auf denen diese Anerkennungsdiskurse ausgefochten werden.

Haben Sie bislang nicht eher von Abgrenzungsdiskursen gesprochen?

Das widerspricht sich ja nicht. Die Mehrheit muss einige Dinge abgrenzen, wegprojizieren, Erinnerungen an das Judentum im 19. Jahrhundert werden wach. Ich habe den Eindruck, dass man jetzt ähnlich mit den Muslimen verfährt. Es geht um eine Domestizierung und Homogenisierung des Islam - obwohl die Muslime doch wie ein bunter Flickenteppich sind.

Immerhin hat Bundesinnenminister Schäuble im Zuge der Islamkonferenz sinngemäß davon gesprochen, dass der Islam zu Deutschland gehört. Das ist doch schon was.

Ja, aber Minister Schäuble geht es in erster Linie um Sicherheitspolitik. Er sieht ja sogar den islamischen Religionsunterricht als Terrorprävention. Und die Deutsche Islamkonferenz ist auch ein Beispiel dafür. Ich habe davor gewarnt, sie einzurichten.

Warum?

Auch da geht es um die Islamisierung der Muslime. Da werden Leute nominiert, die mit dem Islam nur am Rande zu tun haben, und plötzlich sind sie Vertreter in der Deutschen Islamkonferenz. Natürlich finden das manche positiv, weil sie damit einen neuen Markt für sich entdecken. Und muslimische Funktionäre machen gerne mit, weil sie dadurch an Prestige zu gewinnen glauben. Aber was soll das alles? Dahinter steht eine Homogenisierungs- und Sicherheitspolitik: Ziel ist ein nationaler Islam, eine Verkirchlichung. Da wirft man ganz verschiedene Akteure in einen Topf, klebt das Label Islam drauf, und fertig. Aber mal ehrlich: Was hat ein indonesischer Muslim mit einem Türken zu tun? Oder ein Alevit mit einem Ahmadi? Plötzlich ist es egal, ob ich gläubig bin oder nicht, ob ich praktiziere oder nicht - zack, ich bin Muslim. Und das bedeutet leider auch, dass meine Loyalität zum Grundgesetz in Zweifel gezogen wird. Da stellt man sich schon die Frage: Was soll diese Überislamisierung?

Wie äußert sich das alles für Sie persönlich?

Diese Überislamisierung kann man sehr schön nachvollziehen auf Dialogveranstaltungen und bei öffentlichen Vorträgen, die immer schwieriger werden. Die Leute haben zunehmend Angst vor dem Islam, und diese wird auf den muslimischen Vortragenden projiziert, auch wenn dieser als vorbildhaft integriert daherkommen mag. Die Menschen sind heute zwar interessierter, aber auch aggressiver.

Auseinandersetzung ist doch besser als Ignoranz. Danach kann, so meinen viele Migrationsforscher, vielleicht die Annäherung kommen.

Ja, aber die Auseinandersetzung muss eine andere als eine primär religiöse sein. Der interreligiöse Dialog, egal ob im kleinen Kreis oder in der Deutschen Islamkonferenz, bringt wenig. Da treffen sich immer die gleichen Vertreter und klopfen sich auf die Schulter, aber das kommt bei den Menschen nicht an, löst nichts aus. Außerdem soll es ja um Integration gehen, aber Integration hat nur sekundär mit Religion zu tun. Wenn man Integration wirklich will, dann muss man den Integrationsdiskurs ganz schnell dekonfessionalisieren, diese religiöse Semantik muss da raus! Wir sind in einer Sackgasse. Denn wer einmal Muslim ist, ist immer Muslim. Aus dieser essenzialisierten Position kommt man nicht mehr raus.

Stoppt den Islamfaschismus Koran KZ für Christenkinder
Stop Islamisierung in Europa:

Nachtrag zu unseren Beitrag
Kulturbereicherung in Italien


Die Realität der Mischehen

Nicht nur die Scheidung, aber auch körperliche und psychische Gewalt. Die Realität der gemischten Ehen, wo acht von zehn nach fünf Jahren des Zusammenlebens auseinandergehen, oder geschieden werden, es ist oft traurig und verzweifelt.Der italienische Präsident der Ehe, Gian Ettore Gassan. "In 80 Prozent der Fälle finden wir Gewalt, Missbrauch und schweren Druck."

Eine Art von Mobbing in der Familie ??

"Genau. Und in den letzten Jahren sind wir Zeugen einer Wiederaufflammen der Gewalt, vor allem von Männern auf Frauen, mit italienischen Ausländern.

Mit wehm sind die meisten Mischehen??

"Die von der italienischen Frauen, mit Zuwanderern aus Nordafrika, im Mittleren Osten sowie Libanesen."

Was bedeutet dies für die italienische Frau?

"Sehr schlecht. Der kulturelle Unterschied schafft tiefe Risse. Es handelt sich um Ehemänner, sie üben imensen Druck aus, zum Islam überzutreten. Sie wollen, dass die Frau nicht entscheiden kann, ob sie die islamische Kultur anehmen möchte. Sich der italienischen Kultur anzupassen , ist für die Mehrzahl der Moslems unwürdig
" Meinungsverschiedenheiten werden mehrfach mit Gewalt gelöst und enden nicht selten selten in einer Tragödie."

Wie erziehen Sie Ihre Kinder?

"In erster linie nach Islamischen Bildungs-Modellen, wenn die Frauen nicht einverstanden sind, endet es vielfach mit Bedrohungen".

Welche Art von Gefahren?

"Sie entführen die Kinder in ihr Herkunftsland."

Ist dies rechtlich möglich?

"So weit das Haager Übereinkommen nicht ratifiziert wird von den Ländern Nordafrikas, darunter Ägypten.In seiner Heimat hat man der Zeit auch durch anwaltliche Unterstützung keine Chanche , die Kinder zurück zu holen .

Warum haben diese Frauen einen muslimischen Mann?

"Aus Gründen der Neuheit, oder Schwierigkeiten bei der Suche nach einem Partner. Vergessen Sie nicht, dass Ehen zwischen Italienern haben sich veringert um 30%. Es gibt jedoch große Informationen über diese Ehen und unterschiedlicher Kultur , deshalb müssten sich die italienischen Frauen bewußt sein, in welcher Gefahr sie sich begeben.
und die Zivil-Hochzeiten Zivil sprengen auch die Mängel.

Ein weiteres Beispiel von Unterdrückung einer italienischen Frau:

"Ein Tunesier, hatte verteilt die Schlüssel der Wohnung, an alle Verwandten, die konnten alle in die eheliche Wohnung, wenn sie wollten: sie aßen, schliefen, alle in einen Raum und verliesen die Wohnung, ohne sie aufzuräumen oder zu reinigen. Aber die italienische Frau die ihm geboren einen Sohn, durfte nicht dagegen protestieren, weil ihr Ehemann ihr gedroht hat, den gemeinsamen Sohn in seine tunesische Heimat zu bringen".
(Il Giornale)

Ehe mit einen muslimischen Mann

"Meine Hochzeit war ein Alptraum von Beleidigungen und Lügen"
Luisa 44 Jahre, ist eine Krankenschwester in Rom. Meine Geschichte begann mit einem Lächeln und endete in Tränen . Aufgrund einer gemischten Ehe. "Jetzt bin ich verheiratet mit einem ägyptischen Bigamist,stehe da mit einer unehelichen Tochter auf die meine Familie ein Zertifikat erhalten hat, für den Lebenspartner, dank mir, die Aufenthaltsgenehmigung für die Familienzusammenführung." Aber wie kam ich in diese Situation?
"Dank einer blinden Bürokratie und mangelnden Schutz der italienischen Frauen, die Muslime heiraten.

Wie begann der Anfang Ihrer Geschichte?
"Mit einem Urlaub in Sharm El-Sheikh. Ich habe Essam kenengelernt , für mich war es Liebe. Für ein Jahr und eine halbes ich pendelte hin und her,nach Ägypten. Dann waren wir geheiratet in Kairo, und nach der Hochzeit sind wir in Rom. "
Wie waren iher Erfahrungen?
"Zu ruhig, ich kenne ihn als moderater Muslim. Manchmal trank auch Wein und Bier. "
Deshalb war die Entäuschung hinterher sehr groß.
Usw., usw.. Eine Geschichte, die wiederholt sich. Ich habe Verständnis für die italienischen Frauen, die nicht Muslime heiraten möchten.

Souad Sbai: "Es gibt so viele Ehen, die nur aus Interesse um die Staatsbürgerschaft zu erhalten vorgetäuscht werden, und in den letzten Jahren hat sich die Situation verschlechtert. Viele Einwanderer denken, sie könnten das tun, auch die Mehrehe.Sie haben vergessen die Pflicht, die Sprache zu lernen, die Verfassung zu akzeptieren, ebesno die gleichen Rechte der Frau. Diese Ungerechtigkeiten gegen italienischen Frauen, die Ausländer heiraten, sollten verboten werden. "
Quelle: Uncorrect -Politically (Sposare un islamico )

Sonntag, 1. März 2009

Geburtstagsparty auf Kosten der GEZ-Zahler



















Geburtstagsparty auf Kosten der GEZ-Zahler
Auch der Spiegel berichtet:

PI-User schreibt:
#30 NightWriter (01. Mär 2009 03:21)

Diese Email ging heute an Beck und Konsorten sowie an Abgeordnetenwatch … sobald eine Antwort eingeht werde ich diese hier veröffentlichen :-)

Sehr geehrter Herr Beck,

heute erfuhr ich, ein einfacher Steuer- und Zwangsgebührensklave des Öffentlich-Rechtlichen Wahrheitsministeriums, dass der ehemalige Vorsitzende des ZK der KSEPD (Kommunistisch-Sozialistische-Einheits-Partei-Deutschlands) zu seinem 60. Geburtstag ein rauschendes Fest mit 700 hochrangigen Gästen gegeben hat.

Empfinden Sie es nicht ebenfalls äußerst Geschmacklos, ja sogar nach Feudalherrschaft stinkend, wenn sich in Zeiten von Weltwirtschaftskrise, Bankensterben, drohender Massenarbeitslosigkeit und zehntausendfacher Kurzarbeit, 700 führende Persönlichkeiten inklusive des ehemaligen ZK-Vorsitzenden der KSEPD die Bäuche mit feinsten Delikatessen vollschlagen, während normale Arbeiterfamilien inzwischen um ihren Arbeitsplatz und ihre Existenz kämpfen.

Was meinen sie dazu , Herr Beck, als Mitglied der Partei des Kleinen Mannes.

Ist es nicht auch in Ihren Augen, Sie als Anwalt der arbeitenden Klasse, Herr Beck, äußerst widerlich, wenn Mitglieder der KSEPD zwar Hartz4-Verurteilte als zu Fett bezeichnen und Lebensmittelberechnungen aufstellen aber gleichzeitig genau diese Herrschaften sich am hart erarbeiteten Geld des Steuer- und Zwangsgebührensklaven auf diese widerliche Art und Weise bereichern?

Sollte man diesen Missbrauch am Volkseigentum, denn nichts anderes sind ja unsere Steuergelder und Zwangsgebühren, gerade in solch schweren Zeiten nicht unter Strafe stellen um diesen Typen endlich das Handwerk zu legen und sie zur Rechenschaft zu ziehen?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und bedanke mich schon deshalb ihm voraus dafür.

Hochachtungsvoll
Ihr treu ergebener Steuer- und Zwangsgebührensklave

In zahlreichen Internetquelllen liest man , Brender soll gehen.
ja wohl richtig, und er kann sein Forum hier gleich mitnehmen.

Zitat:[ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender und Programmdirektor Thomas Bellut bewerten das "Forum am Freitag" als Erfolg. Nikolaus Brender: "Mit dem Forum am Freitag ist es dem ZDF gelungen, eine in der deutschen Medienlandschaft einmalige Plattform zu schaffen - ein Forum im besten Sinne des Wortes: ein Ort für Diskussion und Dialog zwischen den Kulturen und Religionen.]

Wie der Dialog mit den Muslimen abläuft, kann man hier nachlesen:
Herr Brender nehmen sie den Wolfgang Schlünzen
Geschäftsführer & Studienleiter, in ihren Auftrag verantwortlich für das Freitagsforum
gleich mit, denn er ist für das unfähige Moderatorenpersonal zuständig, die solche antisimentistische judenhassende anti-israelische Kommentare in ihren vollmoderierten Forum von den Muslimen durchwinken!!!
Eine Auswahl kann man hier nachlesen:

und hier wirds ganz extrem .!

Es ist schon sehr beschämend, daß ein GEZ-Finnanziertes Forum, solche Kommentare zulässt,
aber wenn wunderts schon?? man braucht sich nur Informieren welche Position das ZDF gegenüber den Islam bezieht, und welche personellen Schaltstellen islamisch unterwandert sind, und die zusammenarbeit mit der DITIB , die nichts anders ist, wie der verlängerte Arm des türkischen Religionsminnisteriums , die weiterhin Imame ohne Deutschkenntnisse zum predigen in die Moscheen entsenden.

Wer arbeitet noch mit der DITIB und dem ZDF zusammen??
Die Liste der der deutsch- islamischen Klüngelfraktion, verantwortlich, daß die Integration keine Früchte trägt!
Rote Links bedeutet , daß diese Personen mit großer Kritik im Internet bewertet sind.

Bekir Alboğa, DİTİB;ZDF-Dauergast

Halil Altintop, FC Schalke 04;

Dr. Stephan Articus,(CDU) Deutscher Städtetag;

Murat Aslanoğlu, KCID;

Marieluise Beck MdB;Bündnis 90 - Die Grünen
Unterstützerin des Kopftuches!!


Alois Glück, bayerischer Landtagspräsident;Stoiberdenunziant

Dr. Navid Kermani, Publizist;

Ayten Kılıçarslan, Bundesvorstandsmitglied der DİTİB;
tritt grundsätzlich nur mit Kopftuch auf!


Dr.Jürgen Linden, OB der Stadt Aachen;(SPD)
mit zahlreichen Nebenverdiensten!!


Dr. Ulrich Maly,(SPD) OB der Stadt Nürnberg;
mit zahlreichen Nebenverdiensten!!


Hülya Özkan, ZDF-Moderatorin;
Özkan ist mit dem Programmdirektor des ZDF, Dr. Thomas Bellut, verheiratet.

Rafet Öztürk, DİTİB;
Islamischer Prediger


Ruprecht Polenz MdB;

Dr. Petra Roth, OB der Stadt Frankfurt;
Verantwortlich für die hohe Migrantenkrimminalität in ihrer Stadt und
Moscheebau in Hausen gegen den Willen der Stadteilbewohner


Markus Schächter, ZDF-Intendant;
Verantwortlich für die Lügen die uns serviert werden


Fritz Schramma, (Türkenfritz)CDU- OB der Stadt Köln;Unbeliebtester OB Deutschlands

Dr. Wolfgang Schuster, OB der Landeshauptstadt Stuttgart;
Bereichert sich auch mit Nebenverdiensten


Christian Ude,(SPD) OB der Landeshauptstadt München und Präsident des Deutschen Städtetages
und verantwortlich für den Moscheebau in München gegen den Willen der Bevölkerung


Haiderpartei triumphiert in Kärnten

und wieder ein ZDF-Fauxpass in den Abendnachrichten
Zitat:
[Die Partei des verstorbenen rechtspopulisten Haider.]
gerade auf den ZDF-Abendnachrichten, zu den haushohen Wahlerfolg der BZÖ in Kärnten
Genau so könnte man sagen zu den "Linkspopulisten" Gysi und Co, die Partei der EX-DDR-Kommunisten und Mauermördern, werden ein Wahldebakel erleben, bei den nächsten Bundestagswahlen!!