Sonntag, 7. Juni 2009

Der radikale Islam auf den Straßen Londons









Der radikale Islam auf den Straßen Londons
Das Video verdeutlicht, wie "Friedlich" die Musels sich in Großbritanien benehmen.

Die britischen Wähler werden Heute ( Wahlprognosen) Gordon Brown ,einen richtigen Denkzettel verpassen, für seinen islamfreundliche Politik der letzten Jahre, das Video beweist,
in aller Deutlichkeit, wie Frech-Arrogant-Hassend , die Muslime sich auf Londons Straßen benehmen.Wehret den Anfängen!!!

Islam:Gehirnwindel-Kongress in Dortmund


Podiumsdiskussion: Die Bekleidung der Frau im Islam
Die Jugendkommission der Frauenabteilung des IGMG-Regionalverbands Ruhr A veranstaltete am 17. Mai eine Podiumsdiskussion in Dortmund zum Thema „Die Bekleidung der Frau im Islam“.


Die rund 750 Gäste wurden am Eingang mit Nelken und Datteln empfangen. Nelken symbolisierten muslimische Frauen, denen aufgrund ihrer Kleidung staatliche Bildungsmöglichkeiten durch den Staat verwehrt wurden.

[Auch während der Podiumsdiskussion, bei der Nurcan Ulupınar (Jugendleiterin des Frauenverbands der IGMG und Pädagogin), Hatice Şahin aus Frankreich (Pädagogin) und und Nuray Canan Bezirgan aus der Türkei (Schriftstellerin) miteinander diskutierten, wurde dieses Thema aufgegriffen. Ulupınar und Şahin hoben die Rolle muslimischen Frau in der Gesellschaft hervor und wiesen auf die Notwendigkeit der Bewahrung der muslimischen Identität hin.]
Quelle:Islamportal


Stellt euch mal vor, jede(r)Europäer (in) würde in einen islamischen Land mit eine T-Short
mit aufgedruckten Kreuz herumlaufen, und auf die Notwendigkeit der Bewahrung der christlichen
Identität hin zu weisen.

Zum Elend einer oberflächlichen, halbherzigen und verstümmelten Islam-Debatte
Das sog. Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichts vom September 2003 ist von einigen als "weise" und von anderen als "feige" bezeichnet worden. Im Endeffekt hat es jedenfalls die Frage nach der Bedeutung und Bewertung dieser brisanten "Erscheinungsform" an die Gesellschaft bzw. den sich über demokratische Wahlen legitimierenden Gesetzgeber redelegiert. Eine ausschließlich oder doch überwiegend formaljuristisch ausgerichtete Behandlung des "Kopftuchproblems" ist damit nunmehr überholt oder doch zumindest unzureichend. Worum es jetzt geht, ist eine substanzanalytisch reflektierte Entscheidungsfindung, die in der Tat das Selbstverständnis eines säkularen, freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaats elementar berührt. Wie reagiert der in sich werte- und weltanschauungspluralistisch konstituierte Volkssouverän auf die Herausforderung einer offensiven Ausbreitung der islamischen Herrschaftskultur in den westlichen Aufnahmegesellschaften? Verhält er sich mehrheitlich permissiv-duldend oder aktiv-zurückweisend? Welche Position nimmt der nichtreligiöse Teil der Bevölkerung ein? Welche Koalitionen und standpunktpolitischen Überschneidungen kristallisieren sich im zukünftig sicher noch intensiver werden "Religionsstreit" heraus?

Laut einer Allensbachumfrage von Anfang 2004 teilen 28 Prozent der Befragten die Ansicht des Bundespräsidenten Rau, wonach bei einem Kopftuchverbot auch andere Glaubenssymbole in Schulen verboten werden müssten. Offen bleibt hier freilich, ob eine solche 'laizistische' Regelung befürwortet oder abgelehnt wird. Rau selbst steht einer solchen Regelung ablehnend gegenüber: "Ich fürchte nämlich, dass ein Kopftuchverbot der erste Schritt auf dem Weg in einen laizistischen Staat ist, der religiöse Zeichen und Symbole aus dem öffentlichen Leben verbannt. Ich will das nicht. Das ist nicht meine Vorstellung von unserem seit vielen Jahrhunderten christlich geprägten Land." (Süddeutsche Zeitung vom 23. Januar 2004, S. 6). Kern dieser anti-laizistischen und zugleich formalrechtlich folgerichtigen Position ist demnach die Duldung des Kopftuchs, um den staatlich-öffentlichen Einfluss der christlichen Religion zu bewahren. Die Zulassung des Kopftuchs wird hier als Preis für die Beibehaltung der staatlichen Einflussnahme der christlichen Kirchen angesehen.

53 Prozent der Befragten sehen im Tragen eines Kopftuchs durch muslimische Frauen ein politisches Zeichen, das mit der deutschen Kultur unvereinbar sei. Unklar bleibt hier, was unter "deutscher Kultur" verstanden wird: das normative Gefüge einer demokratisch-freiheitlichen Verfassungsordnung oder "nationales Brauchtum". Wer "deutsche Kultur" primär mit "nationalem Brauchtum" identifiziert, hat keine Schwierigkeit damit, christliche Bekenntnissymbole zum traditionalen Überlieferungsbestand zu zählen, während das Kopftuch als Ausdruck einer fremden Kultur angesehen wird, die bestenfalls "Gastrecht", aber keine Gleichberechtigung beanspruchen kann. In dieser kulturalistischen Sichtweise ist es im Gegensatz zur Rau'schen Position kein Widerspruch, das Kopftuch zu verbieten und die Zurschaustellung christlicher Bekenntnissymbole unangetastet zu lassen. Wir haben es demnach mit zwei unterschiedlichen Begründungsvarianten einer anti-laizistischen Verteidigung der christlichen Machtstellung im staatlich-erziehungspolitischen Raum zu tun: einer formalrechtlichen, die den Islam protegiert und einer kulturalistschen, die den Islam einschränkt.

Eine strikt laizistische Position, die sich generell gegen das Tragen religiöser Bekenntnissymbole a) von funktionsausübenden Staatsbeamten/innen (z. B. Lehrer/innen) und b) von Schülern/innen im Schulunterricht ausspricht und eine fortschrittlich-demokratische Regelung hervorbringen könnte, ist bezeichnenderweise kaum zu vernehmen. Sie hätte den Vorteil, den sozialisatorischen Einfluss der christlichen Religion auf Heranwachsende im öffentlichen Raum weiter einzuschränken und den Islam als nichtmodernisierte religiöse Herrschaftsideologie (die gegenüber dem durch das Fegefeuer des kulturhistorischen Aufklärungsprozesses gegangenen Christentum noch ein größeres reaktionäres Wirkungspotential beinhaltet) in die Schranken zu weisen. Zudem könnte sie einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den in Deutschland auf halben Wege abgebrochenen Säkularisierungsprozess wieder in Gang zu bringen und stärker die Interessen und Überzeugungen der nichtreligiösen Staatsbürger/innen zu berücksichtigen.

Anstatt nun engagiert die strikt laizistische Position in die öffentliche Waagschale einzubringen, tappt ein Teil der demolierten deutschen Restlinken prompt in die aufgestellte Falle und reagiert auf die Bestrebungen von christlichen und konservativen Kräften, nur das Kopftuch zu verbieten, aber die christlichen Symbole unangetastet zu lassen, mit der 'Verteidigung des Islam'. So werden gesetzliche Regelungen, die sich gegen eine öffentliche Anerkennung antiemanzipatorischer und grundrechtsfeindlicher islamischer Normen und Praktiken richten und einer Ausbreitung islamistischer Tendenzen entgegenstehen, in eine "Diskriminierung der muslimischen Bevölkerung" uminterpretiert3, als wäre es nicht die Aufgabe der deutschen Linken, sich gerade mit den Opfern der unterschiedlichen islamischen Unterdrückungspraxen zu solidarisieren. Was in diesen und ähnlichen "pro-muslimischen" Äußerungen zum Ausdruck kommt, ist eine ausgeprägte Unkenntnis bezüglich des Islam als ganzheitlich-kulturprägende Herrschaftsideologie.
Einseitig gedrillt auf den parteimarxistischen Antiimperialismus und Antiamerikanismus, werden alle nichtwestlichen Herrschaftsformen und -bestrebungen mit ihren eigenständigen reaktionären und antihumanistischen Beschaffenheitsmerkmalen verharmlost oder als bloßer Reflex auf kapitalistische Einflüsse missdeutet, wenn sie nicht gleich gänzlich tabuisiert werden. Übersehen wird dabei, dass nicht nur das globalisierungsträchtige spätkapitalistische Herrschaftssystem, sondern auch die nichtwestlichen prämodern konstituierten Herrschaftsformen als wirkungsmächtige Antipoden heutiger kritisch-emanzpatorischer Praxis fungieren. Die Existenz totalitär-repressiver Verhältnisse und Sozialmilieus unter dem Vorzeichen des Islam sind nicht etwa Erfindungen paranoider Feindbildkonstrukteure, wie einige proislamische ApologetInnen unterstellen, sondern blutige Realität.
© Hartmut Krauss, Osnabrück 2004




Gerd Wilders Partei wird euch die Kopftücher in der Öffentlichkeit (staatlichen Einrichtungen) , hoffentlich verbieten.
Europa braucht keine flennende Kopftücher, sondern selbstbewusste gut integrierte Frauen.
Die Gehirnwindel ersetzt nicht das Denken

Der Türke hat nur den Türken zum Freund

Samstag, 6. Juni 2009

Süditrol: Eine Woche Kulturbereicherung


Heroindealer in Meran verhaftet



Am Donnerstagmorgen haben die Carabinieri von Meran einen 24-Jährigen vor einem Supermarkt kontrolliert. Ihm wird vorgeworfen, mit Heroin zu handeln.

Bei dem Tunesier fanden die Beamten vier Tüten, in denen insgesamt fünf Gramm Heroin verpackt waren. Außerdem hatte der Mann 1700 Euro in bar bei sich.

Nach seiner Verhaftung nahmen sich die Carabinieri die Wohnung in Meran vor, in welcher der 24-Jährige seit einiger Zeit wohnt. Die Wohnung gehört einer Frau, seinen eigentlichen Wohnsitz hat der Mann in Bozen.

Bald wurden die Beamten fündig: In der Wohnung stießen sie auf eine Präzisionswaage und das nötige Handwerkszeug, um Drogen zu dosieren und zu verpacken.

Der junge Mann wurde in das Gefängnis von Bozen gebracht. Die Frau wurde ebenfalls wegen Drogenhandels auf freiem Fuße angezeigt.
Quelle:Dolomiten
PS:
Die Frau erbarmt uns gar nicht, wer einen Moslem als Freund hat, muß sich auch
mit negativen Folgen von Kulturbereicherung erfreuen. Beute machen bei Christen und Drogen verkaufen )Dijad zu finnanzieren ist laut Islam (Koran)
in islamischen Ländern kein Delikt, aber in Europa schon.
Der Frau empfehlen wir zum Islam zu konvertiern, denn bei "Unterwerfung " kann man dies als Strafmildernd einfordern
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Weitere Meldungen:

Bozner von Armbrust-Pfeil getroffen
(Laut Radio Nachrichten,waren zwei Migrante beteiligt)
Bozen: Zuhälter-Ring zerschlagen
Frau verprügelt - Mann im Gefängnis
Polizei ermittelt nach Massenschlägerei
Autoknacker in Bozen festgenommen
Meran: Hausbesitzer verfolgt Diebin
Verdacht auf Rauschgift-Handel: Bozner und Marokkaner verhaftet

Die Bevölkerung Südtirols hat seit 1980 um ca.30.000 Einwohner zugenommen
auf knapp 500.000.Die gestiegene Zahl beruht sich Hauptsächlich aus die Zuwanderung von Nicht-EU-Ländern.
Die Krimminaltät hat im selben Zeitraum seit 1980 um 50% zugenommen
Die Nachrichten über Migrantenkrimminaltät entspricht den Zahlen zu einer europäischen Großstadt mit gleichen Einwohnerzahlen
Hier gehts zum Sammelstrang "Kulturbereicherung " in Südtirol

Winter reitet neue Anti-Islam-Attacke


Winter reitet neue Anti-Islam-Attacke


"Schweineschlachtung in Ägypten ist Attacke gegen Kopten" - "Keine weiteren Zugeständnisse an Muslime in Österreich"

Wien - Die Grazer FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter hat erneut den Islam scharf angegriffen. Zum Anlass nahm die nicht rechtskräftig wegen "Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren" zu einer Geldstrafe und einer bedingten Freiheitsstrafe verurteilte Politikerin die Massenschlachtungen von mehr als 350.000 Schweinen in Ägypten unter dem Vorwand der Prävention gegen die Schweinegrippe.

In Wirklichkeit handle es sich um eine Attacke radikaler Muslime, "welche mit ungeheuren Mitteln gegen Andersgläubige vorgehen", erklärte Winter am Freitag in einer Aussendung. Aussagen der radikalen Muslim-Bruderschaft hätten diese Hetzjagd bekräftigt: "Ihre Prediger interpretieren die neue Krankheit 'als Strafe für alle, die sich von Gott abgewandt haben".

Die von der "überwiegend islamischen Regierung" angekündigte und bereits begonnene Schlachtung sei ein politisch und religiös motivierter Feldzug gegen die christliche Minderheit in Ägypten. Immer häufiger würden Kopten überfallen und ermordet, ihre Klöster und Kirchen geschändet. Nun würden die "unreinen Tiere" unter dem Vorwand einer "allgemeinen Gesundheitsmaßnahme" vernichtet, kritisierte Winter. Damit vernichte man gleichzeitig die Religion, Lebenseinstellung und auch zum Teil die Ernährungsgrundlage der autochthonen Ägypter, "die vom Islam unterwandert wurden und als Minderheit im eigenen Land massive Repressionen hinnehmen müssen", so die FPÖ-Abgeordnete

Es sei deshalb nicht einzusehen, "warum in Österreich Moscheen und Gebetshäuser aus dem Boden gestampft werden", während in den überwiegend islamischen Ländern "massive Christenverfolgungen" stattfänden. Solange die verantwortlichen Regierungen nicht die freie Religionsausübung auf dem Boden der Rechtsstaatlichkeit ermöglichten, solange dürfe es auch in Österreich keine weiteren Zugeständnisse an die Muslime geben. "Die Einheit Gottes ist nicht auf den Islam beschränkt", formulierte Winter.

Die damalige freiheitliche Spitzenkandidatin für den gerade neu zur Wahl stehenden Grazer Gemeinderat hatte beim Neujahrstreffen der Freiheitlichen im Jänner 2008 Österreich-weit für Aufregung gesorgt. Sie hatte den Islam als historische "Feindreligion" bezeichnet und gemeint, Prophet Mohammed sei im heutigen Rechtsverständnis ein Kinderschänder und habe den Koran im Zuge epileptischer Anfälle geschrieben. (APA)
Quelle:derstandard.at

Ein User schreibt im Kommentarbereich:
Alexander Voronin
Islam heißt Frieden auch in Österreich! Hahahahaha...
Der Koran wurd in epileptichen Anfällen geschrieben. Dann lese doch bitte jeder den Koran mal selbst, da kommt dieser Verdacht schon auf!

Natürlich hat die Schweineschlachterei nichts mit der Krankheit zu tun! Das geht gezielt gegen die Kopten, also die Christen in Ägypten.

Heute wäre laut Gesetz Muhamad, wenigstens in Deutschland, ein Kinderschänder! Und dass der Islam keine Freundesreligion ist, kann jeder selbst im Koran lesen. Naja vielleicht lieben ja die österreichischen Frauen die Prügel, die Frauen im Koran angederoht wird. Dass die Ungläubigen weniger wert sind als das Vieh, geschenkt, das sehen wohl viele hier genau so!

Ich verstehe nicht, wie man dem Islam so naiv gegenüber stehen kann wie einige hier!

Die Wahlen in Italien















Die Wahlen in Italien

Am Samstag und Sonntag wird neues EU-Parlament gewählt

Am Samstag und Sonntag wird Italien seine 72 Vertreter ins Europäische Parlament entsenden. 14 Listen schicken 176 Kandidaten ins Rennen. In Südtirol gibt es 380.708 Wahlberechtigte.

Am Samstag sind die Wahllokale von 15 bis 22 Uhr geöffnet und am Sonntag von 7 Uhr bis 22 Uhr. Gleich danach werden die Stimmen in den 488 Sprengeln ausgezählt, so dass schon Sonntagnacht sich eine Tendenz abzeichnen wird, wer zu den Siegern und zu den Verlierern zählt.

Wer tritt an?

14 Kandidaten stammen aus Südtirol: SVP-Spitzenkandidat Herbert Dorfmann sowie Sylvia Hofer, Heidi Gamper, Erich Gutgsell, Maria Messner und Georg Reden (alle SVP), Georg Schedereit („Italia dei valori"), Mina Welbyund Donatella Trevisan (Liste Marco Pannella), Michaela Biancofiore (PdL), Sepp Kusstatscher und Renate Holzeisen („Sinistra e Libertà"), Robert Janek („Lega Nord") und Arturo Angelo Cavallini („Liberal Democratici"). Cristian Kollmann (Südtiroler Freiheit) wird für die FLP in Flandern antreten.

Wahlempfehlung.

Da die Südtiroler Freiheit keinen Kandidaten stellt,
werden wir wohl

Robert Janek („Lega Nord”) die Stimme geben

Für die Lega Nord tritt Robert Janek an.
Sein Wahlprogramm spricht viele Bürger an , die gegen einen EU-Beitritt der Türkei sind, so wie eine weitere islamisierung Südtirols. Die anderen Kandidaten (ausgenommen-Liste Marco Pannella)
unternehmen in diese Richtung nichts, sondern befürworten weitere islamische Einwanderung.

In seinem EU-Wahlprogramm betont er: „Wir wollen die Herren im eigenen Haus bleiben, wobei mit Haus nicht unbedingt Italien zu verstehen ist, sondern vielmehr Regionen und Provinzen wie Südtirol, und sind daher gegen ein ‚Delegieren’ nach Brüssel.” Sein Schwerpunkte lassen sich wie folgt zusammenfassen: Föderalismus und Steuerföderalismus, Kampf der illegalen Einwanderung, Rechtssicherheit - Prozesssicherheit - Strafsicherheit, familiengerechte Steuersätze, Schutz der Kinder und Jugendlichen, Volkstum - Kultur und Tradition, Pflichtschulen und Klassen mit hohem Ausländeranteil, Moscheen und Gebetsstätten, das Müllproblem, Landwirtschaft, Wirtschaft und die derzeitige Krise, Niedriglöhne - niedrige Pensionen, die Lega Nord und Europa sowie Nein zum EU-Beitritt der Türkei.

Robert Janek, 56, geboren in Brixen, wohnhaft in Eppan, Verwaltungsdirektor einer Hoch- und Tiefbaugesellschaft, Vater von zwei Kindern.

Alle Linksparteien und Grüne-Parteien in der EU, wollen die Türkei in die EU aufnehmen,
deshalb sollte jeder Wähler es sich genau überlegen, ob er eine weitere islamisierung Südtirols
haben möchte.

Update
Hohe Wahlbeteiligung in Südtirol zu erwarten.
Wir haben Heute Nachmittag , die Zeit zum Einkaufen und zum Wählen genüzt
Das schlechte Wetter hat viele Südtiroler davon abgehalten, Ausflüge zu unternehmen.
Es ist das erste mal, daß wir vor einen Wahllokal (Meran ) Schlange stehen mussten, wir haben noch nie so viel Leute gesehen , die zu einer solchen Tageszeit zur Urne gingen.
Aber den etablierten Parteien werden wir schon mal eine kleinen Denkzettel verpassen.
Nach dem wir die letze Tage die Verwandtschaft-Freunde und Bekannte gegenseitig abtelefoniert
hat, haben wir uns alle auf einen islamkritischen Rechtskandidaten geeinigt.
Wenn der SVP nur unsere ca. Hundert Stimmen für die erforderlichen 50.000 Vorzugsstimmen fehlen,
dann haben wir schon ein gutes Werk vollbracht, denn die Monopolparteien haben die letzten acht Jahre stark am Südtiroler Volk vorbei regiert.

Freitag, 5. Juni 2009

Obamas schleimige " Bergpredigt" an die Muslime












Obamas schleimige " Bergpredigt" an die Muslime
Eine große Medienereignis, eine hervorragende Prüfung der Rhetorik ... und eine Handvoll von Fliegen. Diese extreme Synthese der Auswirkungen, die wir in den kommenden Monaten mit Taten zur "historischen" Rede, von Obama vorgestern in Kairo messen werden.

Der beste Kommentar zu den Flügen von Pindar, Obama kam aus dem Westjordanland und berührt die Nerven ,entdeckt die Achillesferse in dem Nahostkonklikt .Da nützt auch seine Rhetorik nichts, wenn vier Palästinenser massakrieren andere Unschuldige, weil die Hamas und Al Fatah, eine Freundschaft wie Hund und Katze pflegen.Sinnlos und heuchlerisch, dass Obama spricht von "zwei Völker und zwei Staaten", es ist gefährlich , dass Obama verurteilt nur die Siedlungen - in der Tat illegal - und dass Israel ,darüber kein Wort, dass drei Jahre die Hammas , (eigentlich explosive Bruteier unter der Asche), die israelische Bevölkerung mit einen täglichen Raktenregen terrorisiert hat, und im Bruderkrieg die Hammas gegen Fatah zahlreiche Zivillisten ermordet hat: Hammas?
Die in ihrer Charta festgeschrieben hat "Treibt die Juden ins Meer "

Wo sind die Voraussetzungen für den palästinensischen Staat?, an dem Obama arbeitet: Hamas? Abu Mazen? Und wer wird sie zwingen, zu stoppen das Töten gegeneinander, seit dem letzten Versuch, der Frieden, nicht sechs Monate dauerte, und nicht nur in Kairo , Dutzende sind bereits gestorben , und gehängt nach den "Prozessen" im Gaza-Streifen. Und auf der anderen Seite? Die Realität , dass in dem Konflikt, der Fatah gegen die Hamas, ist der wahre Knoten der Krise des Islam heute, und es ist irreführend, heuchlerisch und ignorant zu behaupten, dass es nur in einen großen Kontrast mit einen moderaten Islam wie "Terroristen" Osama bin Laden zu bekämpfen wären. Was die westliche Welt kritisiert, der Dschihad der Hamas beruht auf einer Vorstellung von der Familie, in der Frauen, von Gewalt und Ungleichheit ausgesetzt sind , aber eine Menschenrechtsverletzung , die in großen Teilen der islamischen Welt vorkommt. Mit der opportunistische Wahl, Obama in seiner Rede, sich für die Freiheit der Religion einzusetzen in Al Azhar, die wichtigste Universität der islamischen sunnitischen Welt,

Austragungsort der Rede, die Al-Azhar-Universität, deren Großscheich Muhammad Sayyid Tantawi Selbstmordattentäter nach Maßgabe des islamischen Rechts als Märtyrer betrachtet, ist wahrlich keine senibles Verhalten gegenüber Nichtmuslime. Wahrscheinlich ohne zu wissen - ein weiteres Zeichen seiner Oberflächlichkeit. dass die Theologen der al-Azhar, die bis vor kurzem eine Fatwa erlassen haben, dass ein Muslim, der von seinen Glauben abfällt, mit den Tode zu bestrafen sei.

In Obamas "heiligen Buch der Koran"

Koran Sure 4:89 Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.

Es ist leicht Oliven-Zweige "auf die andere Seite zu "streuen", aber die wirklichen Probleme der Kulturen zwischen Islam und dem Westen zu sehen, es gibt bis heute nicht einen demokratischen Staat nach westlichen Muster. In den islamischen Ländern gibt es Regimes , die Mehrheit der islamischen Kultur, die eine Inquisation pflegen , wo man der Frau eine untergeordnete Rolle zuweist die getränkt ist mit der Kultur des Todes, und getränkt ist mit Antisemitismus ,von dem reichlich wir in Europa zu spüren bekommen.Die massive Diskrimminierung von Juden in Frankreich,
bezeugt, daß die Moslems den Koran wörtlich nehmen ,wo drin steht "Juden sind Affen und Schweine "
Mit der katholischen Kirche scheint Obamas Regierung nicht auf Freundschaftskurs zu sein, das beweist, daß man die diplomatische Botschaft im Vatikan bis heute nicht besetzten konnte.
Wer sich so , an den Islam anbiedert, der hat im Vatikan schlechte Karten.


Wer mit der Hammas Händchen haltet, ist genau so , sich mit einen Hund ins Bett zu legen, und hoffen ,von keinen Floh gebissen zu werden.
"Barack Obama lobt das medizinische Wissen alter islamischer Gesellschaften.

Auch daß stimmt nicht, warscheinlich hat er seine Informationen bei den ZDF-Islamwissenschaftler
Gerlach eingeholt, der in den Film Morgenland das TV-Volk belogen hat, daß sich die Balken biegen
Die einzige große Erfindung von den Muslimen ,die uns bereichert, ist die Einwanderung in die
europäischen Sozialsstaaten, wo sie uns mit religösen Forderungen das Leben erschweren.
Kurz gesagt, ein wunderbare Barock-Stickerei auf der Grundlage der politicall -korrektness mit dem Wunsch nicht mit seinen Vorgänger Busch verglichen zu werden.

Busch hatte viele Fehler in seiner Nahostpolitik gemacht, daß wird nicht in Frage gestellt,
aber er war ein gerader Michl, er hat in seinen Reden an die muslimischen Völker, nicht quer durch die arabischen Länder eine solche Schleimspur hinterlassen.
Obama wird auch erst lernen müssen, was bis jetzt in der tausendjährigen Geschichte uns gelehrt wurde, daß der Islam keinen Frieden mit der Christlichen Welt zustande brachte.
Treffend sagte ein hoher muslimischer Mufti: Auf einer Schweinehaut kannst du dir nicht die
Füße wärmen, deshalb werden Christen nie unsere Freunde werden.
(gez.Schlernhexe)

Barack Hussein Obama in Kairo. Die Aufhetzung der "drei Kreise"
von Gudrun Eussner

Martin Schulz der Antichrist wohl selbst ein Nazi


Martin Schulz; der Antichrist wohl selbst ein Nazi

Wieder ein mal hat sich Martin Schulz (SPD) von seiner besten Dennunzianteseite gezeigt.
Bei der Talkshow von Maybritt Illner (Mediathek die letzten 10 min) Gestern Abend bezeichnete dieser Linke SPD-Vogel
den FPÖ Minister Strache als Nazi. Dies beim ZDF unzensiert in Anwesenheit von anderen Politikern und dem Publikum, so wie Millionen von Zusehern zu Hause an den Bildschirmen
Minnistern.



Strache hatte das Wahlplakatt Abendland in Christenhand in Wien mit einen Kreuz verteidigt. Er betonte Gestern, daß er bei der Einladung der SPÖ in Wien als Gastredner
auch dasselbe gesagt habe , und er es nochmals sagen würde.
Der Antichrist Schulz , der die Werte des Abendlandes problemlos den Islam opfern würde,
ist in unseren Augen selbst der grösste Nazi.Schulz sollte mal nachforschen, wie Hitler und seine
Genossen schon mit den Musels gegen die Juden paktiert haben, und in der Türkei ist das Buch " Mein Kampf " auf den Bestsellerlisten.Wenn ich Strache wäre, ich würde diesen Muselarschkriecher
verklagen wegen übler Nachrede. Die SPD hat wieder einmal bewiesen , daß sie die Türkei unbedingt
in die EU haben möchten, wer dagegen ist, dem wedelt man mit der Rassistenkeule und wird als Nazi bezeichnet.Wenn wir östereichische Bürger wären, würden wir jetzt erst recht die FPÖ wählen.So eine verbale Entgleisung haben wir noch nie, bis gestern Abend im TV erlebt.

Und in Deutschland wünschen wir der SPD eine gesalzene Niederlage.
Der beste Redner, der klare Argumente hatte, war Färber von der CSU.

Das ZDF hat wieder einmal bewiesen , daß sie im Kampf gegen Rechts zu jeder Zeit ,auch Politikern die optimale Bühne bereiten kann, um Antichristen ,die die Werte des Abendlandes mit Füßen treten, und den Islamarschkriechern jede Gelengenheit anbietet , Politiker in Nachbarländer mit der Rassismuskeule dennunzieren zu lassen.
Mit den Zweiten Dennunziert man besser.
Mit den Zweiten, lügt man besser.
Mit den Zweiten, täuscht man besser.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Frankreich: Muslime erwarten Massenmorde an Christen





















Frankreich: Muslime erwarten Massenmorde an Christen und Juden bei islamischer Machtübernahme
Mejliss el kalam ist eines der großen französischsprachigen Internet-Foren für französische Muslime. Dort gibt es seit wenigen Wochen eine Diskussion darüber, wann Frankreich eigentlich mehrheitlich islamisch werde und was sich dann eigentlich im Leben verändern werde. Viele der Diskussionsteilnehmer erwarten freudig die Machtübergabe nach der Islamisierung Frankreichs innerhalb maximal der nächsten drei Jahrzehnte. Das Erschreckende: Sie bereiten sich und ihre Familien schon jetzt auf diese Zeit vor, tauschen Tipps aus, indem sie sich beispielsweise weigern, auf Listen zusammen mit den Namen von Christen oder Juden zu stehen.

Diskussionsteilnehmer schreiben ganz offen, man solle schon jetzt seine Kinder nie auf Listen mit den Namen von Christen eintragen, weil es nach der Machtübernahme sicherlich erst einmal - "wie historisch üblich" - Massaker an Christen und Juden geben müsse. Wer das nicht glaubt, kann es gerne in dem umfangreichen Diskussionsforum der "moderaten" französischen Mohammedaner nachlesen... - etwa als Auffassung von "Prince Hakim". Es werde dann zunächst einmal ein "Blutbad" geben, heißt es dort freudig. Dabei würden dann Listen mit den Namen von Christen und Juden hilfreich sein.
Und dazu der Hinweis: "Wenn Sie zwischen diesen Zeilen lesen können, dann wissen Sie, was zu tun ist!". Das Forum gilt in Frankreich immerhin als "kulturelle Bereicherung". (Quelle: Mejliss el kalam ).
Gelesen auf der Quelle:Jihad Watch Deutschland

ZDF-Abstimmung getürkt ???






Zitat-ZDF.

Seit gestern rufen wir unsere Zuschauer dazu auf, im Internet über einen möglichen EU-Beitritt der Türkei abzustimmen. Leider hat sich der Verdacht bestätigt, dass unsere Internet-Abstimmung manipuliert wird. Wir können somit nicht mehr gewährleisten, dass jeder Zuschauer nur einmal abstimmt.

Wir würden uns aber freuen, wenn Sie in unserem moderierten Forum zum Thema mit uns diskutieren
Mit freundlichen Grüßen
Ihr ZDF-Morgenmagazin
Moderiertes Forum, wo die muslimischen Moderatoren, bestimmen , welche Kommentare freigeschaltet werden, da können wir gerne verzichten mit zu diskutieren, und von euch Dhimmis einen Maulkorb verpassen zu lassen.


Mit dem Zweiten
TÄUSCHT
man besser!

In den ÖR-Anstalten kann man treiben, was man will. Alleine die jährlich steigenden GEZ-Zwangsgebühren belaufen sich in Deutschland auf über 7.300.000.000 Euro.

Dazu kommen dann noch weitere staatliche Vergünstigungen über die Steuern, noch ein paar undurchsichtige Werbeeinnahmen usw.

Das Staatsfernsehen wird direkt von den Politbonzen der Blockparteien SPD-CDU-CSU. gelenkt. Die bestimmen, was gesendet wird und wie es gesendet wird.

Obendrein lassen sich die Blockparteien ihre Parteiwerbung auch noch vom braven Bundesbürger über GEZ Gebühren finanzieren.

Die Umfrage beim ZDF entsprach nicht der Politik unserer Blockparteiein, deshalb musste sie verschwinden.
Nach unseren Blockparteien sei der Islam ja Friede, Freude, Eierkuchen und kriminelle, mohammedanische Horden wären eine Bereicherung für uns Deutsche und Europäer.

In der dreiteiligen Sendung Morgenland , wurde uns der pädophile Prophet Mohamed,
Wegelagerer - Strassenräunber und Christenabschlachter als Friedensverbreiter vorgestellt.

Mit allen lügnerischen Mitteln, will das ZDF eine Gehirnwäsche betreiben, und uns den Islam
aufs Auge drücken.Sie schämen sich gar nicht mal, das Volk zu belügen und zu betrügen.

Dienstag, 2. Juni 2009

Türkei: Adana Killer verhaftet

Türkei: Adana Killer verhaftet
(ANSA) - ANKARA, 2. Juni - Er "wurde von der Polizei mit der Pistole noch in der Hand verhaftet nach einer Fahndung, der Täter des Massakers von Adana. Dies ist ein Mann von 38 Jahren, Murat Yuksel, der gestanden hat . Gründe des Motivs sind noch nicht bekannt,warum Murat Yuksel getötet hat, seine Eltern, Schwester Nalal und seine beiden Söhne, den anderen Bruder Ali,dessen Frau und ihr Kind.
Quelle:Ansa.it

„Aftonbladet“: Berlusconi und Sarkozy gefährlich





„Aftonbladet“: Berlusconi und Sarkozy gefährlich
Als „gefährlich“ bezeichnet die Die sozialdemokratische schwedische Tageszeitung „Aftonbladet“ (Stockholm) Regierungschef Silvio Berlusconi und den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy am Sonntag. Zu den nach Umfragen erwarteten Wahlerfolgen Sarkozys und Berlusconis bei den Europawahlen in einer Woche meint sie:

„Während einer schwarzen Krisenzeit in Europa ist autoritärer Rechtsnationalismus die derzeit siegende Ideologie. Die Hauptrollen gestalten die politischen Zwillinge Nicolas Sarkozy und Silvio Berlusconi.

(...) Die wirkliche Gefahr für die europäische Demokratie kommt nicht von volkstümelnden Neonfaschisten, sondern von einigen der größten und besten etablierten Rechtsparteien, die sich extremistische Ideologien zu eigen gemacht haben und von durch und durch autoritären, machttrunkenen Männern gelenkt werden. Sarkozy und Berlusconi werden bei den EU-Wahlen siegen.

(...) Einst wurde die EU gebildet, um katastrophale Ideen von Leuten wie ihnen zu bekämpfen.“

Quelle:Dolomiten

Das ist wieder mal typisch für die Linksversiffte politisch.korrekte Dolomiten, ausgerechnet
das ultralinke „Aftonbladet" zu zitieren.
Treffender wäre die Bezeichnung :Afterblatt oder Kloopapier ;-)

Bei der alle muslimischen krimminellen Migranten
als "Schwedische Mitbürger " bezeichnet werden, und mitlerweile schon bald den Eintrag
ins Guiness- Buch bekommt , wie man am besten das lesende Volk in Schweden für dumm
verkaufen kann.Schweden mit den Europakekord an muslimischen Vergewaltigungstätern.

Die Dolomiten sollten sich einen Schweden holen, der euch Schwedisch lernt, die Übersetzungssprache ist schon Oberpeinlich, aber ihr bringt ja selbst gar nichts mehr an die
Reihe ,ausser bei anderen abschreiben, oder sonst kommt halt so ein Dennunzianten-Märchen
von Bertagniolli mit den Schützen, es wundert mich gar nicht mehr, daß die Abonnenten in den
letzten drei Jahren um 20 % gesunken sind. Vor zehn Jahren hatte meine Verwandschaft 54 Abbos,
in diesen Jahr sind es nur noch sechs.

Fakten Fiktion schreibt:

Die EU-Wahlen starten in manchen Mitgliedsländern bereits am 4. Juni. Auch wenn sich nichts ändert, sind die Prozente sehr interessant, zum Beispiel in Holland und Österreich! Um sich die Zeit bis dahin zu vertreiben, stehen nun in der deutschen Systempresse täglich EU-schmeichlerische Artikel, zum Beispiel daß unsere Merkel so beliebt sei wie sonst niemand in Europa! Mich rühren mehr die Gehälter der EU-Abgeordneten zu Tränen. Die Damen und Herren haben natürlich kein Interesse daran, den Ast auf dem sie sitzen, abzusägen. Lieber verkaufen sie uns! Das System wurde aktuell geändert. In Zukunft kriegen diese korrupten Gestalten ihre Gelder direkt aus Brüssel. Jeder kassiert dort mehr als Merkel, sagt der Abgeordnete Martin aus Österreich:

Ein EUdSSR-Parlamentarier verdient € 92.000 im Jahr. Dazu bekommt er € 50.424 für ein Wahlkreisbüro, auch wenn er gar keines hat. € 298 kriegt der Schlawiner pro Tag, wenn er eine Sitzung besucht, und sei es auch nur fünf Minuten. Hunderte Euros für Reisespesen pro Woche kommen obendrauf, Quittungen nicht erforderlich. Alles zusammengerechnet ergibt runde 200.000 Euro pro Jahr. Für seine spätere, üppige Pension zahlt der EUdSSR-Parlamentarier übrigens keinen Cent an Beitrag. Soweit der Economist! Laut Arnim kriegt der EUdSSR-Diener bereits nach einer Legislaturperiode 1575 Euro Pension.

Wenn ich daran Denke, daß sich diese Leute Herbert Dorfmann (SVP)
Sepp Kusstatscher Südiroler Grüne, unter der („Sinistra e Libertá")
Renate Holzeisen Südiroler Grüne, („Sinistra e Libertá")
Lidia Menapace („Rifondazione Comunisti Italiani")
an das korrupte europäische Futtertrog wählen lassen möchten, dann wird mir schlecht.
Da kann ich gar nicht so viel Essen, wie ich "Kotzen" möchte.

Souad Sbai (PDL): Kampf gegen den radikalen Islam ist unsere Priorität



Souad Sbai (PDL): Kampf gegen den radikalen Islam ist unsere Priorität

Roma, 1 giugnio (Velino) - "Überprüfen Sie die bestehenden Moscheen, die in der Nähe sind, und blockieren sie nicht die Überwachungen. Schrittweise übernehmen islamische Extremisten die infltrierung der muslimischen Gesellschaft in unseren Staate. Die Schaffung eines Registers der Imame, und die Arbeiten an der zweiten Generation der Muslime, um hier eine echte Integration in die zentralen Werte unserer Gesellschaft zu fördern. " Sind einige Vorschläge vorgetragen, von Souad Sbai(PDL) , Präsidentin der marokkanischen Frauen, während der Pressekonferenz, organisiert zusammen mit der Provinz-Koordinator des Volkes der Freiheit in Modena, Isabella Bertolini, und dem Vertreter und PDL-Kandidat für die Gemeinde von Modena, Andrea Leoni. "Der radikale Islam ist gefährlich integriert, voran in Italien, der häufig in den vielen Moscheen anzutreffen ist, die offen sind, und Predigten durchgeführt werden, ohne Aufsicht. Es besteht die reale Gefahr, vor allem in Nord-Italien, wo es gefährlicher wird, durch die Erweiterung des salafistischen Netzwerks.Dies besteht aus Personen, deren Orginisationen auch in islamischen Ländern verboten sind,weil sie zum heiligen Krieg gegen den Westen aufrufen. Bisher ist Italien nicht Gegenstand von Angriffen, weil unser Land ist noch nicht die Zentrale für Logistik und Ausbildung der Fundamentalisten, und der Auswanderung zum Angriff in anderen Staaten.Aber die Tendenz sich in Italien auszubreiten,
wie in Deutschland deutet darauf hin.

"Wir müssen damit aufhören, die Augen zu verschließen , bevor es zu spät ist. Wir sind nicht gegen die Moscheen, sondern gegen die Fundamentalisten, die dort arbeiten und deren Verbreitung ihrer politischen Ansichten in Moscheen , sagte Souad Sbai von der PDL, Präsidentin der marokkanischen Frauen. Angesichts des realen Alarms - sagte der Kandidat der PDL der Stadt Modena Andrea Leoni - dass in den letzten Jahren, im Einklang mit den spezifischen Maßnahmen, die von Sbai und Bertolini und auf parlamentarischer Ebene eingebracht wurden. " Ich bitte das Moratorium, für mindestens zwei Jahren auf den Bau neuer Moscheen zu verzichten, und vorher eine Reihe von Kontrollen durchzuführen, angefangen über die auf die Verantwortung für die Finanzierung, den Imam der nur italienisch predigen sollte, so wie keine politische Aktivitäten in Moscheen". Pighi der Vorstand: Man soll sich ernsthaft mit diesem Problem befassen. Nach dem peinlichen Begegnung mit dem "freundlichen Imam" der mit Pasquini, dem Bürgermeister diskutierte, in der Tat, dieser billigte mit den Ausschuss den Entwurf einer neuen großen Moschee in Modena.
Aber so lange nicht die vorgeschlagenen Rahmenbedingungen erfüllt werden, wird die PDL
nicht für dieses Projekt zustimmen.
Quelle:ilvelino.it
Soad Sbai: zur Illegalen Einwanderung in Italien

Montag, 1. Juni 2009

Islam-IRAN:Drei unschuldige Männer gehängt


















Islam-IRAN:Drei unschuldige Männer gehängt
Am Donnerstag, 28. Mai, die Moschee in Zahedan, im Südosten des Landes war Ziel eines Selbstmordattentäters, mit 25 Toten und 125 Verletzten.
Die Frage ist berechtigt: Warum können wir nicht verhindern, den Angriff von Kamikazze, aber wie können Sie in ein paar Stunden später die angeblichen Täter töten , innerhalb von ein paar Stunden? Karimi Davood, Vorsitzender der iranische politische Flüchtlinge mit Wohnsitz in Italien
sagte, daß sich die drei Männer in der Nähe aufhielten, aber jede Beteiligung an den Attentat
abgestritten hatten, und man ihnen nicht mal eine Verteidigungshilfe (Rechtsanwalt ) zur Verfügung stellen wollte.Einmal mehr bewiesen die Mullahs dieses barbarischen und terroristische Regime, daß sie nur schnell ein par Täter präsentieren wollten, ohne im Ansatz die Menschenrechte zu gewährleisten.

Auf Tauchgang ist unser Außenminister Franco Frattini, der kann nicht abwarten, um in Teheran den Segen des 'Ayattollah Khamenei entgegenzunehmen.

Wir verurteilen die neue Escalation der Repression in der letzten Zeit, was hat dazu geführt hat, den Tod vieler Männer und Frauen, die ohne einen fären Gerichtsprozess gehängt wurden, unter anderem der minderjährigen Delar Darab, gehängt im Mai dieses Jahres, und Ali Jafari, gehängt vor 10 Tagen im Gefängnis Shiraz.
"Drei Leute sind, der Beteiligung verdächtigt an den jüngsten Bombenanschlag in Zahedan , gehängt worden in der Öffentlichkeit am Samstag Morgen", schrieb die Irna.
Quelle:arabya.info

Islam:Nigeria: Christlicher Achmed sollte sterben


Islam:Nigeria: Achmed sollte sterben

Nachdem Achmed aus dem Norden Nigerias Christ wurde, erklärten ihn seine Verwandten zum Verbrecher - Der 18-Jährige ist untergetaucht, denn er weiß, dass seine Verfolger nicht eher ruhen werden, bis er zum Islam zurückkehrt oder sie ihn getötet haben.

Nigeria (www.kath.net/opendoors.de)
Nachdem Achmed aus dem Norden Nigerias Christ wurde, erklärten ihn seine Verwandten zum Verbrecher. Seinen richtigen Namen dürfen wir nicht nennen. Der 18-Jährige ist untergetaucht, denn er weiß, dass seine Verfolger nicht eher ruhen werden, bis er zum Islam zurückkehrt oder sie ihn getötet haben.

Nigeria - mit seinen 148 Millionen Einwohnern die größte Nation Afrikas - ist ein Schwerpunktland der dreijährigen Open Doors-Gebets- und Hilfskampagne „Gefährlicher Glaube“ für Christen in der islamischen Welt. Während der Süden des westafrikanischen Landes christlich dominiert ist, leben im Norden überwiegend Muslime. Einem Muslim ist es nicht erlaubt, seinen Glauben zu wechseln. Zwölf Bundesstaaten haben dort das islamische Recht (Scharia) eingeführt. Die Christen dort haben gelernt, vor Gericht, in der Schule, bei der Arbeit oder in der Gesellschaft keine faire Behandlung zu erwarten. In muslimischen Krankenhäusern werden sie abgewiesen. Viele haben den Norden verlassen. Bibeln oder christliche Literatur sind kaum zu bekommen.
Quelle:Kath.net
Weitere Links:
Es gibt Muslime, die mich töten wollen
Ayatollah Khomeini prägt bis heute den Iran
«Korankinder»: Die Koranschulen von Bangladesch
Koranschulen in Westafrika

Abdul Näher, doch kein Freund der Südtiroler "Grünen "???










Abdul Näher, doch kein Freund der Südtiroler "Grünen "???
Wie von Zauberhand verschwunden sind alle 14 Kommentare,
unter dem Trackback von Sepp Kustatscher, der sich für die Grünen zur Europawahl
stellt. Vorgestern zensierte der Moderator vier Links zu PI, mit der Begründung:
"Rechtsextreme Blogs werden nicht verlinkt " , aber der Moderator selbst setzte
zweimal Links, zu den "Linksextremen Blog " von Dietmar ( Abdul) Näher , bezws. machte Werbung, in dem er schrieb, daß auf den Blog von DIDI alle Lügen von PI zu lesen wären.
Dietmar (Abdul)Näher
der kein Problem hat, den NPD-Blog zu verlinken (Blogroll auf der rechten Seite)
oder einen weiteren Blog, der alle europäischen Rechtsparteien
als "Islamhasser " bezeichnet.
Weiters verlinkt ist der Blog " Störungsmelder "der wiederum Wahlwerbung
für die "Linksextreme " Politikerin Petra Pau macht, die zwar nur in Berlin
rechte Gewalt sieht, aber gar nichts unternommen hat, daß Berlin durch Migrantengewalt
sicherer wurde.
Und im eigenen Diskussionsforum von Politblogger, schwingt eine zum Islam konvertierte Bundeswehrärztin (BigBerta)
das Meinungszepter, von der die Bloggerszene in Deutschland weiß, daß sie wegen verleumderischen Unterstellungen (Rassismus) gegenüber Ulfkotte, erfolgreich verklagt wurde.

Nun der Mod glaubte , er hätte eine gute Säuberungsaktion durchgeführt,
aber hier verweist er auf Politisch-Korekt, was sich jetzt Politblogger nennt.

Schönen Gruß von hier, an den Moderator Michi, und merk dir für die Zukunft
" Wer sich mit "linken Hunden" ins Bett legt, kann von "rechten Flöhen " gebissen werden.

Islam:ÄGYPTEN: Frau schneidet Heiratskanditaten Penis ab


Islam:ÄGYPTEN: Frau schneidet Heiratskanditaten den Penis ab
In der Verzweiflung über die Tatsache, dass die Eltern es nicht möglich machten, den Mann zu Heiraten den sie liebte, kam es zu einen blutigen Massaker Sie sollte einen 25 Jahre alten Landwirt gegen ihren Willen heiraten.Aus purer Verzweiflung entmannte sie
den Mann ,den sie heiraten sollte.
Sie schnitt ihn mit einen Messer, Hoden und Penis ab
Es ist geschehen in der Gemeinde von Scheich Issa, nicht weit von der Stadt südlich von Qina. Durch Hilfe von Verwandten, die Ihn in einem See von Blut in seinem Zimmer, angetroffen haben, wurde der Mannsofort ins Krankenhaus begleitet, aber die Ärzte konnten die abgeschnittenen Organe nicht mehr annähen.
Quelle:Ansa.it