Samstag, 7. November 2009

Islam:Köln- Grundsteinlegung für neuen Haßpredigertempel


Der Monsterhaus der DITIB wird jetzt dank Schrammas Verrat an seine Wähler eine Wirklichkeit.
(Bild Eurpäische Werte)




Islam:Köln- Grundsteinlegung für neuen Haßpredigertempel






oder der Zeigstelle des Türkischen Parlamentes in NRW









Wir würden ihn gerne so bei der Einweihung sehen


Da stehen sie mit ihren Schaufeln, die Totengräber des deutschen Volkes.

Der Musel vierter v.links hat seinen islamischen Spezialhelm auf














Einer dümmer und blöder wie der Andere, Aufstellung zum Wettbeberw, wer ist der grösste Islam-Dhimmi-Kriecher.Favorit ist der schleinmige
Archiv-Versenker -Türken-Fritz Schramme

Im Essenszelt bei den Feiern zur Grundsteinlegung war die Kopftuchdichte extrem hoch:

Die islamischen Weiber konnten heute wieder mal ihre "Kopftuchmodenschau" forführen,
ihren religösen Putzlappen den sie um ihr unterentickeltes Hirn binden



Heute war ein Guter Tag für den "Grünen" Oberschwuli Volker Beck,schon neue Freunde gefunden??
für einsame Stunden, und bitte "Vaseline bei den Koptüchern kaufen"
In Kölns WIRD erste repräsentative Moschee entstehen: Mit einer 35 Meter hohen Kuppel und 55 Meter hohen Gebetstürmen. Das Stadtbild von Köln-Ehrenfeld wird damit deutlich verändert.

Der WDR meldet:
Aber auch das Zusammenleben zwischen Muslimen und anderen soll sich verändern, betont Ditib-Sprecherin Ayse Aydin:

Das ZusAmmenleben hat noch mit keinen Moscheebau besser funktioniert, eher schlechter.
Da würde sich auch mit hundert meter hohen Minarettentürmen nicht ändern.

"Wir legen hier nicht nur einen Grundstein für eine Moschee und ein Gemeindezentrum - wir legen hier auch einen Grundstein für eine gemeinsame Zukunft."
An dieser gemeinsamen Zukunft werden sich die linken und grünen Islamarschkriecher und der Kölner Taliban-Häüptling Türken-Fritz-Schramma beteiligen.

Kölns ehemaliger Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) sagte am Samstag (07.11.09) die Architektur der Moschee sei "ein Symbol einer sich öffnenden Blüte, die dazu einlädt, hinein zu schnuppern".

Ein "Symbol sich öffnenden Blüte " wohl eher ein Symmol des islamo-Faschismus; gefördert durch politische
Islamnazis.So ein Zukünftiger Sch...:tempel ,wird noch von der Dhimmipresse und TV-Medien bejubelt.
Deutschland ist ein politische Narrenhaus geworden, die Narren hatten sich  im Narrenzelt alle versammelt

Rede von Jörg Uckermann(EX-CDU)


Rede von Markus Wiener / Robert Spieler:


Rede von Manfred Rouhs:


Rede von Markus Beisicht:


“Großer Friedrich steig hernieder und regiere Preussen wieder, hilf mit deiner starken Hand unsrem armen Vaterland….
Videos entnommen aus den PI-Beitrag
"Unsere Vertreter sind unsere Verräter”

Der schnelle Rückbau

Islam:Somalia,die fundamentaliste Shabaab verbietet Handy-Klingeltöne






Somalia, die fundamentaliste Shabaab verbietet Handy-Klingeltöne

Wer sich nicht an die neue Bestimmung hält, wird bei falschen  Klang , mit Prügel bestraft werden

Die Partei der islamischen Fundamentalisten in Shabaab hat beschlossen, auch die Handy-Klingeltöne zu verbieten. "Wir tolerieren nichts - sagte Scheich Hassan Yaqub, ein Sprecher Shabaab in Kismayo - was die Menschen verführen könnte.Wir werden nichts zulassen, was gegen unsere Religion ist, insbesonders der Musik-Videos und sexy."
 Ab heute,werden  Klingeltöne, Musik oder andere  benutzerdefinierte CD ,die gegen die guten Sitten des Islam verstoßen verboten. Zugelassen ist nur der Klingelton, der die Stimme eines Muezzin rezitiert und die Worte des Propheten und den Koran. Diejenigen, die sich nicht anpassen werden, werden mit Peitschenhieben bestraft, wie  bereits durch die Taliban in Afghanistan praktiziert wird.  Das Verbot von Klingeltönen ist nur eines der Reihe  von Verboten, von islamischen Extremisten verhängt.

In den südlichen Somalia, die sich weitgehend auf Shabaab kontrolliert wird, in Kraft getreten ist Scharia, es ist verboten, Musik zu hören, Tanzen, Spielen auf der Straße, ins Kino gehen und Fußballspiele im Fersehen
 ( Herbrand )

Islam:Somalia:Junge Mudschaheddin untersagen die Beschäftigung von Frauen.
Mudschaheddin schließen Büros von Drei NGOs (Nicht-Regierungs-Orginisationen)
Nach dem fundamentalistischen Verbot der Shabaab müssen zukünftig die  Frauen bei ihren Kindern zu Hause bleiben
Nach Berichten der Satelliten-TV al-Arabiya's Mujahidin Jugend Milizen haben sie  somalischen Frauen verboten,
einer Arbeit außerhalb des Hauses nachzugehen
Die bewaffnete Gruppe der jungen Mudschaheddin haben den  südlichen Teil von Somalia unter guter Kontrolle und gilt als sehr al-Qaida-nahe. Gestern hatten die islamischen Kämpfer die Schließung von drei (NGOs)Nicht-Regierungs-Organisationen gesorgt.Diese NGO ist zur Förderung weiblichen Unternehmertums und Verbreitung der Kultur in der Ortschaft Balad Hawa an der Grenze zu Kenia beteiligt. "Wir haben diese Entscheidung getroffen - sagte der Bürgermeister Dawda Muhammad - nachdem wir erkannt haben, die Notwendigkeit dass Frauen zu Hause bei ihren Kindern zu bleiben hätten.Der Islam  darf keiner Frauen ermöglichen,in einen Büro oder Betrieb zu arbeiten.
 Die Pläne der jungen Mudschaheddin umfasst die Schließung von fünf anderen NGOs, aktiv  in den südlichen Libanon unter der Anwendung der Scharia, des islamischen Rechts. Kinos und Geschäfte von CDs wurden bereits gezwungen zu schließen und die Frauen gezwungen,
den Schleier zu tragen.( Peacereporter.net )                                                                                                              
Wichtiges Update:
Ehebrecher zu Tode gesteinigt

Mogadischu – 

Sicher, Ehebruch ist nicht fein. Aber in Somalia werden Fremdgeher aufs Brutalste bestraft: Jetzt wurde ein 33-jähriger verheirateter Mann erwischt und verurteilt:

Der Mann wurde zu Tode gesteinigt.

Und es kommt noch schlimmer: Der britische Sender BBC
berichtete, die radikalislamische Al-Shabaab-Miliz habe auch den Tod
der schwangeren Freundin des Mannes beschlossen.

Die Vollstreckung der Strafe werde jedoch bis zur Geburt des Kindes ausgesetzt, das
dann vor Verwandten der Frau aufgezogen werden soll.

Al Shabaab wird von den USA als terroristische Organisation mit Verbindungen zu El Kaida eingestuft. Die Gruppe kontrolliert
inzwischen große Teile Somalias.

Innerhalb des vergangenen Jahres haben Gerichte unter der Kontrolle von Al Shabaab bereits mehrere Steinigungen angeordnet. Besonderes Aufsehen erregte die Steinigung eines 13-jährigen Mädchens als angebliche Ehebrecherin in der Hafenstadt Kismayo im Süden des
Landes. Nach Angaben einer Tante war das Mädchen geistig leicht behindert und von drei Männern vergewaltigt worden.
(Express.de)















Der islamische Handel mit afrikanischen Sklaven



Weitere vier Videos zu diesen Thema hier

Islam:Maroni warnt:"Al-Kaida zu Attentaten in Italien bereit"


Maroni warnt:"Al-Kaida zu Attentaten in Italien bereit"

Innenminister Roberto Maroni hat heute vor der Gefahr aktiver Zellen des fundamentalistischen Terrornetzwerks Al Kaida in Italien gewarnt, die zur Ausübung von Anschlägen im Land trainiert werden.

„In Italien gibt es fundamentalistische Zellen, die sich bilden, finanzieren und trainieren, um Anschläge in unserem Land auszuüben“, sagte Maroni.

Die Gefahr islamischer Anschläge sei konkret, wie auch das Attentat vor einer Polizeikaserne in Mailand im Oktober bezeuge, sagte der Minister.

Ein 35-jähriger Libyer hatte damals einen Sprengsatz gegen den Eingang einer Polizeikaserne geworfen und sich dabei schwer verletzt. Zwei Komplizen waren festgenommen worden.

Für die öffentliche Sicherheit verlangte das Innenministerium von der Regierung Berlusconi für 2010 zusätzliche 1,1 Milliarden Euro.

„Diese Summe ist nicht zu hoch, wenn man bedenkt, dass die öffentliche Sicherheit die absolute Priorität im Programm der Mitte-Rechts-Regierung hat. Die Summe kann mit der Fluchtgeldamnestie eingetrieben werden“, erklärte Maroni. ( Reuters-Italia )

Freitag, 6. November 2009

Islam:Mailänder Gericht verurteilt CIA-Agenten




Islam:Mailänder Gericht verurteilt CIA-Agenten

Wegen Entführung eines muslimischen Geistlichen hat ein italienisches Gericht 23 frühere Mitarbeiter des US-Auslandsgeheimdienstes zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.




( Video)

Mehrjährige Haftstrafen für den früheren Chef des Mailänder CIA-Büros und 22 seiner Kollegen vom US-Auslandsgeheimdienst - so lautet der Richterspruch. Ein Gericht in Mailand verurteilte am Mittwoch die 23 Angeklagten wegen Entführung eines muslimischen Geistlichen.Der in Ägypten geborene Prediger Abu Omar war 2003 in Mailand auf offener Straße verschleppt worden. Über den US-Militärflughafen Ramstein in Deutschland wurde er nach Ägypten geflogen. Er sei bis zu seiner Freilassung im Jahr 2007 in ägyptischer Haft gefoltert worden, klagte Abu Omar später.Den früheren Chef des italienischen Militärgeheimdienstes und seinen damaligen Stellvertreter sprachen die Richter frei. Ihre Verurteilung würde die Sicherheit des Staates gefährden, hieß es zur Begründung.
 Quelle :Südtirol-News

Islam-Eurabia:Die Islamisierung der Schweiz





Lukas Reimann (NZZ-Onleine)


Und gerade in Wangen bei Olten wurde das Minarett von einer Gruppierung erstellt, welche mit den extremistischen Grauen Wölfen eng in Verbindung steht. Das ist kein Zufall. Häufig kommen die Minarett-Forderungen genau von den Extremisten und Islamisten. Gut integrierte Muslime hingegen fordern keine Minarette in der Schweiz und lehnen sie teilweise sogar ab.






Die Pläne zum Bau von Minaretten in der Schweiz zeigen, dass gewisse Moslems eine klare Strategie haben, um die Islamisierung der Schweiz voranzutreiben. Immer dreistere Forderungen werden gestellt. Auch lässt sich eine zunehmende Radikalisierung unter Schweizer Muslimen feststellen. In anderen Staaten (z.B. Deutschland, Österreich, England) gibt es brisante Regierungs- und Universitätsstudien, welche zeigen, dass erschreckend hohe Anteile der Muslime die westlichen Werte verachten und die Scharia über die geltende Rechtsordnung stellen. In der Schweiz gäbe es eine vergleichbare Studie, sie wird aber vom VBS (Nachrichtendienst) unter Verschluss gehalten, weil deren Veröffentlichung ein Sicherheitsrisiko darstelle. Alleine das spricht Bände.
Immer dreistere Forderungen


Die Meldungen über dreiste Forderungen von Moslems in der Schweiz häufen sich. An einer Aargauer Schule mussten alle Glücks-Schweinchen in einem Mathematik-Buch für die Primarschule überklebt werden, weil es von Eltern islamischen Glaubens massiven Protest hagelte. Ein unreines Tier habe in einem Schulbuch nichts zu suchen. Dass die Schulkantine schon längst kein Schweinefleisch mehr anbietet, ist selbstverständlich. Auch Weihnachtsfeiern werden an Schulen in der ganzen Schweiz in Frage gestellt, weil sich islamische Kinder nicht an Feiern von Ungläubigen beteiligen dürfen. Kopftuchdebatten, Auseinandersetzungen um Sportunterricht an Schulen oder Zwangsehen sind leider auch in der Schweiz zur Tagesordnung geworden. Immer häufiger werden ganz konkrete, politische Forderungen gestellt. So fordert etwa Ismail Amin, Präsident der Vereinigung Islamischer Organisationen Zürich, die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams als Religion. Der Islam soll damit in der Schweiz den christlichen Religionen in allen Bereichen – vom Religionsunterricht bis hin zur Kirchensteuer - gleichgestellt werden. Eine Schweizer Muslimen-Studentenvereinigung stellte gar die Forderung, das Schweizer Rechtssystem (z.B. das Eherecht oder das Strafrecht) müsse dem Islam angepasst werden. Schweizer Professoren unterstützen dies: Christian Giordano forderte gar die Schaffung von Scharia-Gerichten. Immer öfter wird in Schweizer Gemeinden ein islamischer Friedhof gefordert, da die Schweizer Friedhöfe unrein und von "Ungläubigen" verschmutzt seien. Auch dass sich auf einmal innerhalb von kurzer Zeit Grossprojekte für Minarett-Bauten und islamische Zentren häufen, zeigt auf, dass die Hintermänner der Islam-Vereine eine klare Strategie haben: Die Schweiz soll islamisiert werden.

Strategische Unterwanderung

Nicht nur demografisch über die Einwanderung, wo eine enorme Zunahme insbesondere von islamischen Jugendlichen feststellbar ist, werden diese Forderungen gestärkt. Um den politischen Einfluss zu erhöhen, empfehlen Vereinigungen wie die "Ligue des musulmans de Suisse" ihren Mitgliedern auch, sich möglichst rasch einbürgern zu lassen. Mit Erfolg: Heute dürften sich über 40´000 Muslime über einen Schweizer Pass freuen und täglich werden es mehr.

Noch grösseren Einfluss als die Politik hat bekanntlich Geld. Und so werden zunehmend - inzwischen sogar von europäischen Banken – schariakonforme Anlagen angeboten. Schon Billionen von Franken sollen im sogenannten "Islamic Banking" angelegt worden sein. Dieses Geld wird ausschliesslich in strikte die islamischen Gesetze einhaltende Unternehmen investiert. Und von da fliesst das Geld oft weiter, um Islam-Zentren und Minarette, die weltweite Islamisierung oder gar Terroraktionen zu finanzieren.
Hausdurchsuchung in Lugano bringt brisanten Plan ans Licht

Im Zusammenhang mit der Finanzierung der Terroranschläge vom 11. September gab es im Tessin bei Personen aus dem Umfeld der al-Taqwa-Bank Untersuchungen. Bei einer Hausdurchsuchung von Yusuf Nada in Lugano kam ein 14-seitiges Strategiepapier ans Licht, welches aufzeigt, wie der Islam die Macht übernehmen kann. Das Papier ist gut durchdacht und langfristig angelegt, um die westlichen Staaten kulturell zu erobern. Gepaart mit tarnenden Schlagworten wie "Dialogbereitschaft" oder "Integrationswille" wird im Papier etwa von der gezielten Infiltration muslimischer Verbände, Netzwerkbildung, Errichtung finanzieller Netze, Aufbau von Überwachungseinrichtungen und Datensammlungen, Schaffung von sozialen Einrichtungen wie eigenen Schulen, Vorbereitung islamischer Verfassungen und Gesetze für den Westen oder der Unterstützung von Dschihad-Bewegungen mit Propaganda, Geld, Technik, Personal, Gebeten und Logistik gesprochen. Schlussendlich geht es nur um eines: Europäische Freiheits- und Grundrechte sollen zerstört werden. Nach der Hausdurchsuchung sagte Yusuf Nada vor Gericht aus, das Papier sei von "islamischen Gelehrten" aus den Reihen der Muslimbruderschaft verfasst worden. Es ist also äusserst ernst zu nehmen.

Radikalisierung der Schweizer Moslems
Das Islamische Zentrum in Genf machte schon mehrfach von sich reden. In Genf hat Tariq Ramadan bereits 1993 die Aufführung von Voltaires Mahomet verhindert. Er plädierte für ein groteskes "Moratorium" der Steinigung von Ehebrecherinnen und Ehebrechern.
In den USA ist er mit einem bis heute gültigen Einreise-Verbot belegt worden, weil er terroristische Vereinigungen materiell unterstützt habe. Sein Bruder Hani Ramadan, der Lehrer am Islamischen Zentrum in Genf war, wurde entlassen, nachdem er die Steinigung bei Ehebruch rechtfertigte. Hani Ramadan ist ein Fundamentalist. Sein Weltbild zielt auf den weltweiten, islamischen Herrschaftsanspruch. Beide Brüder sind davon überzeugt, dass sich nicht der Islam dem Westen, sondern der Westen dem Islam anpassen muss. Im Frühling 2007 wurde plötzlich derjenige Teil des Genfer Personals, welcher einen liberaleren Islam vertrat, entlassen und durch dubiose Personen - direkt aus Saudi-Arabien eingeflogen - ersetzt. Nach aussen wurde geschwiegen. Die Neue Zürcher Zeitung berichtete, dass gemäss Insidern ein interner Kulturkampf zwischen Vertretern eines moderaten Islams und den Fundamentalisten herrsche. Die Tendenz, dass liberale Moslems durch Fundamentalisten ersetzt werden, entspricht genau dem oben erwähnten Strategie-Papier.

Rückschritt ins Mittelalter

Islam-Vertreter verweisen immer wieder auf Kreuzzüge. Gewiss, auch in Europa herrschte einmal das Mittelalter. Aber wir haben uns entwickelt: politisch, demokratisch, geistig, technologisch. Und heute leben wir in unserer modernen, aufgeklärten Schweiz. Hier fühlen wir uns wohl und dies soll so bleiben. Der Islam hingegen blieb etwa im 9. und 10. Jahrhundert stehen und von einer solchen „aufklärerischen Belästigung“ weitgehend verschont. Die islamische Zeitrechnung schreibt das Jahr 1430. Eine Trennung zwischen Religion, Politik und Gesetzen gibt es nicht. Menschenrechte werden missachtet. Die Schweiz hat die Pflicht, die vollständige Akzeptanz unserer Gesetze und Grundwerte durch islamische Einwanderer einzufordern. Die Gewährung jeder noch so geringfügig scheinenden Konzession, die auch nur andeutungsweise zur Etablierung einer parallelen Rechtsprechung ermuntern könnte, ist zu vermeiden. Einwanderer, die unsere Schweiz nicht akzeptieren können oder wollen, gehören nicht hier hin. Es gibt für sie genügend islamische Länder, wo sie leben können, wie sie wollen. Die Schweiz jedoch soll ein freiheitliches, modernes Land mit christlich-abendländischer Prägung bleiben.

Die richtige Antwort auf diese gefährliche Entwicklung ist die Volksinitiative gegen den Bau von Minaretten! Sie ist ein deutliches, wirksames Zeichen und setzt den islamischfundamentalistischen Auswüchsen klare Grenzen.
Mit einem Minarettverbot kommt die Problematik „Muezzinruf“, welche in unseren Nachbarländern hohe Wellen wirft, gar nicht erst auf. Mit einem Minarettverbot kann die Bildung von Ghettos unterbunden werden, denn ein Minarett hat oft Auswanderung der einheimischen Bürgerinnen und Bürger zur Folge und Muslime werden tendenziell eher angezogen. In der Folge entstehen Quartiere mit deutlichen, islamischen Mehrheiten, wo eine Integration kaum mehr möglich ist.

Mit jeder Ja-Stimme verteidigen wir die Werte, die uns wichtig sind, die Freiheit und unsere demokratische Kultur offensiv gegen ihre Feinde. Für unsere Zukunft und für die kommenden Generationen!
Zentrum für arabisches und islamisches Recht ist auch für das Minarettverbot

USA-Moslem verursacht Massaker auf einem Militärstützpunkt in Texas



 USA-Moslem verursacht Massaker auf einem Militärstützpunkt in Texas

Obama: "schockierende Episode"

Massaker in Fort Hood (Texas) auf der größten Militärbasis in den Vereinigten Staaten.
Bei einer Schießerei auf einer US-Militärbasis sind zwölf Menschen getötet und mehr als 20 verletzt worden. Der mutmaßliche Todesschütze von Fort Hood in Texas, Militärpsychiater Nidal Malik Hasan, ist entgegen anderslautenden früheren Berichten nicht tot. Er sei verletzt, werde medizinisch behandelt und befinde sich in einem "stabilen Zustand", sagte der Kommandant des Stützpunkts.




 Die Armee geht nun doch von einem Einzeltäter aus. Der Schütze, der nach seiner Tat von einer weiblichen Sicherheitskraft angeschossen wurde, hatte demnach zwei Waffen, darunter eine halbautomatische Waffe. Das erkläre die hohe Opferzahl, sagte General Bob Cone. Zuvor waren mindestens zwei weitere US-Soldaten der Komplizenschaft verdächtigt worden. Hasan ist nach jüngsten Berichten in Virginia geboren und jordanischer Abstammung.




Die Zahl der Toten bleibe aber bei zwölf, nachdem ein Opfer seinen Verletzungen erlegen sei, fügte Cone hinzu. Der US-General antwortete nur mit knappen Worten auf die Frage, wie es zu den Angaben über den Tod des mutmaßlichen Täters habe kommen können. Er sagte lediglich, im Spital habe Verwirrung geherrscht. Die weibliche Sicherheitskraft, die sich dem 39-jährigen Schützen in den Weg stellte, wurde verletzt.



Nach Berichten von US-Medien war der Täter Militärpsychiater, der auch in Auslandseinsätzen traumatisierte US-Soldaten betreut habe. Wie es hieß, sollte er selbst Ende November im Irak eingesetzt werden. Dagegen soll er sich gewehrt haben.
 Nach der texanischen Senatorin Kay Bailey: Hutchison Major Hassan hatte einige Leute erzählt, daß er seh entäuscht war über die Entscheidung, ihm den Irak zu entsenden.






Malik Nadal Hasan: “Moslems sollten aufstehen und gegen den Aggressor kämpfen”
Gefunden auf (open-speech.)


Video-Südtirol-News

 Die Basis, in der über 50 Tausend Soldaten  ( Associatedcontent.com )     stationiert sind , liegt auf halbem Weg zwischen den Städten Austin und Waco   Die Behörden haben die sofortige Schließung aller Gebäude angeordnet und befahl den Menschen nicht nach draußen zu gehen, bis die Gefahr nicht gelöst ist."Dies ist keine Simulation , sagten die Lautsprecher der Basis - Dies ist ein echter Notfall. Während Krankenwagen die Opfer in umliegende Krankenhäuser brachte, wurden FBI-Agenten aus San Antonio auf die Basis geschickt, um die Möglichkeit zu Untersuchen, dass der Vorfall möglicherweise terroristischen Verbindungen hat

PS. Die Wahrheit kommt wie immer scheibchensweise ans Tageslicht. FBI-hat seine Internetaktivitäten unter die Lupe genommen .In den Rai-TV-News wurde berichtet, daß er aucH Blogeinträge gemacht und im Internet zum heiligen Krieg aufgerufen habeQuelle:(unionesarda.ilsole24ore) und ( Rai-NEWS.24.it )
Deshalb verwenden wir prinzipiell Infos aus Nichtdeutschen Medien, denn die verschleiern die Hälfte.
Auf den Focus wird im Kommentarbereich alles zensiert , wenn das Wort ( I ) Islam  verwendet wird.
Allah, lass Hirn über die peinlichen Medienredaktionen in Deutschlandistan regnen.

Donnerstag, 5. November 2009

Die italienische Antwort an die islamischen Richter in Straßburg


Protest in Italien
Kreuzzug gegen Europa

Von Michael Braun, Rom-(Spiegel-Onlein )

Abwegig, gravierend, skandalös: Italienische Politiker wettern gegen den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Nach dessen Urteil gegen Kruzifixe im Klassenzimmer verbünden sich Staat und Kirche - und starten zum Kampf ums Kreuz.

Tarcisio Bertone sieht düstere Zeiten auf Italien zukommen. "Dieses Europa des dritten Jahrtausends nimmt uns die wertvollsten Symbole weg und lässt uns nur noch die Kürbisse des Halloween-Festes", wettert der Kardinalstaatssekretär, immerhin ranghöchster Vertreter im Vatikan unter Papst Benedikt XVI. "Müssen jetzt alle Kreuze weggeräumt werden, auch von den Straßen? Und was ist mit den Kunstwerken? Ich frage mich, ob das alles vernünftig ist", fragt der Kirchenmann empört.

Was Bertone erregt, ist das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte. Der hatte am Dienstag entschieden: Ein christliches Kreuz im Klassenzimmer einer Staatsschule verletzt die Religionsfreiheit der Schüler, nimmt zudem Eltern die Freiheit, ihre Kinder nach ihren philosophischen Überzeugungen zu erziehen, und ist nicht mit der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar.

Seither tobt Italien. Kirche und Staat wittern eine Frontalattacke auf das katholische Brauchtum. Den Fall aufgebracht hatte eine finnisch-italienische Familie. Die atheistischen Eltern mochten nicht einsehen, warum ihre beiden Söhne unter dem Kreuz lernen sollten, wo doch auch in Italien wenigstens auf dem Papier die staatliche Schule nicht-konfessionell ist. "Gleich drei Kreuze" hätten bei ihm in der Klasse an der Wand gehangen, berichtet einer der Söhne, "wohin man sich auch drehte, man fühlte sich beobachtet".

Durch alle Instanzen hatten sich die Eltern geklagt, von der Schulkonferenz ihres Gymnasiums bis hin zum Kassationshof, dem obersten Gericht des Landes - ohne Erfolg. In ihren Begründungen der Klageabweisung erklärten die italienischen Richter das christliche Kreuz vielmehr zum Symbol von "Freiheit, Gleichheit und Toleranz".

"Koordinierte Trennung von Kirche und Staat" in Italien

Solange die Sache in Italien verhandelt wurde, genoss die katholische Kirche Heimvorteil. Nicht umsonst unterscheidet Papst Benedikt XVI. "überzogenen Laizismus" von "gesunder Laizität"; diese findet er in Italien. Der französische Kurienkardinal Jean-Louis Tauran sprach vor einigen Jahren davon, dass in dem Land eine "koordinierte Trennung von Kirche und Staat" existiere.

Entsprechend gering waren die Erfolgsaussichten für die Kreuzkritiker bisher. Zu ihnen gehört der Richter Luigi Tosti. Er wollte es nicht hinnehmen, dass er bei der Arbeit das Kreuz im Rücken hatte - und weigerte sich, Sitzungen durchzuführen, solange das katholische Symbol an der Wand hing.

Im Jahr 2005 verurteilte ihn ein Gericht zu sieben Monaten Haft auf Bewährung wegen "Unterbrechung einer öffentlichen Dienstleistung" und suspendierte ihn ein Jahr vom Dienst. Erst im Jahr 2009 sprach der Kassationsgerichtshof ihn frei. Die Rechtsgrundlage für Kreuze in den Gerichtssälen - eine Anordnung des Justizministers von 1926, aus der Mussolini-Zeit also - sei schlicht illegal, befand das Gericht. Die Kreuze in den Gerichtssälen Italiens hängen weiterhin an ihrem Platz.

Pech hatte auch der muslimische Funktionär Adel Smith. Er erstritt 2003 für seine Kinder im Abruzzen-Dorf Ofena das Recht, einen kommunalen Kindergarten ohne Kreuz zu besuchen. Doch kurzerhand annullierte der Präsident des Gerichts von L'Aquila den Beschluss. Und als der Gymnasiallehrer Franco Coppoli in seinem Klassenraum das Kreuz abhängte, wurde er im Februar 2009 von der Schulbehörde für einen Monat vom Dienst suspendiert.

Wird jetzt die Straßburger Entscheidung jetzt die Wende im Kampf ums Kruzifix bringen? Wohl kaum, denn nach dem Urteil formiert sich Widerstand an höchster Stelle.

Von Silvio Berlusconi über Außenminister Franco Frattini bis hin zu Bildungsministerin Mariastella Gelmini haben so gut wie alle Kabinettsmitglieder das Urteil als "abwegig", "gravierend", "skandalös" kritisiert und sich nach Kräften über den "ideologiebefrachteten Gerichtshof" erregt.

Landesweiter Wettbewerb, es den Richtern zu zeigen

Auch Oppositionsführer Pierluigi Bersani von der gemäßigt linken Demokratischen Partei stellte sich offen an die Seite der Kirche und erklärte, "dass in solch einer empfindlichen Frage der gesunde Menschenverstand zum Opfer des Rechts geworden ist. Eine Tradition wie die des Kreuzes kann für niemanden eine Beleidigung darstellen".

Und so dürfen sich der Vatikan und die italienische Bischofskonferenz wenigstens als moralische Sieger fühlen. Und nicht nur das: Statt mit weniger werden die Italiener - ganz anders als von Kardinal Bertone befürchtet - jetzt erst einmal mit mehr Kreuzen gesegnet werden.

Landesweit hat ein wahrer Wettbewerb eingesetzt, um es den Straßburger Richtern zu zeigen. Im lombardischen Busto Arsizio beschränkt sich die Kommune noch darauf, die EU-Flaggen an den Amtsgebäuden auf Halbmast zu setzen. Der Bürgermeister von San Remo dagegen hat gleich ein zwei Meter hohes Kruzifix im Rathaus aufstellen lassen. Ein großes Kruzifix prangt jetzt auch auf der Fassade des Bellini-Theaters von Catania. Diverse Gemeinden haben einen Schwung neuer Kreuze für ihre Schulen geordert.

Die Linie gab Verteidigungsminister Ignazio La Russa in einer TV-Diskussion vor. "Alle Kreuze bleiben hängen", schrie er, "sollen sie (die Kreuzgegner - d. Red.) doch sterben, samt diesen internationalen Schein-Institutionen!"

Anmerkung der Spiegel Redaktion: In der ursprünglichen Version dieses Artikels war im Vorspann von einem "EU-Gericht" die Rede. Das umstrittene Urteil wurde jedoch vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gefällt. Wir bitten um Entschuldigung






Ignazio La Russa,Russa in TV wettert gegen den EU-Gerichtshof "wir werden uns nicht beugen, die Kruzifixe bleiben"
Danke für den Link (Video-Aktualisiert )
Der Minnisterpräsident Berlusconi
"Das Kruzifix in den Klassenzimmern muss bleiben" (Il-Messaggero)
" Der Gerichtshof von Straßburg ist keine Zwangsvollstreckung - sagte der Premier. Es wird keine Möglichkeit geben, die Beibehaltung der Kruzifixe in den Klassenzimmern  zu stoppen und unabhängig vom Ausgang der Beschwerde,  die  heute die Regierung   beschlossen hat, es gibt es keine zwingende Fähigkeit uns zu stoppen."





Die italienische Regierung vertreten durch Stella Gelmini, Ministerin für Bildung hat bereits angekündigt, eine Beschwerde gegen das Urteil einzureichen.Aber jenseits der formalen Handlungen,es hatzu schwersten politischen Reaktionen in Italien und speziel im Veneto geführt.  Maurizio Sacconi, Minister für Wohlfahrt, beschrieb die Entscheidung des Gerichts "ein Rückschlag für das europäische Zusammenlebens. Wie mein Kollege für auswärtige Angelegenheiten, Franco Frattini, hat nicht gezögert, zu sprechen  auf den "tödlichen Angriff von  Europa der Werte und Rechte."( Corriere del Veneto )

 Präsident Lorenzo Dellai (Trentino, erklärte  provoziert: "In meiner Schule seit den dreißiger Jahre hatte  man beschlossen , daß die Kreuze bleiben ,es sind unsere kulturellen Traditionen. Sicherlich nicht als Zeichen von Fundamentalismus und Ausgrenzung, sondern umgekehrt als" Zeichen einer populären Kultur, die ihre Identität hat. "

Der Schulleiter der Schule, Erzbischof von Trient und Rovereto, Don Umberto Giacometti, sagte ich bin "überrascht" und spricht von einer "harten Entscheidung, schwer und radikal, und  nicht zu sehen eine Richtigkeit", die gegen "das nationale Recht verstößt.Ich sehe  das Kruzifix in Schulen als Symbol unserer Zivilisation und Kultur, in Italien und Europa. " und weiter sagt Giacometti -" und ich kann Ihnen versichern, dass sie nicht entfernt werden." (Corriere delle Alpi-Trentino )

Die Gemeinde Sassuolo in der norditalienischen Region Emilia Romagna hat 50 neue Kruzifixe bestellt. Sie sollen in all jene Schulzimmer gehängt werden, in denen es zurzeit keine gibt.
Bürgermeister Maurizio Bizzarri: 500 Euro Strafe, wer in öffentlichen Gebäuden ein Kreuz abhängt!
(.rainews24.rai.it)

PS:Scheinheilige Stille beim Islamsender ZDF und ARD , vor wochen konnte man noch italienische Rechtswähler und Berlusconi mit einer schäbigen Linkskampagne diffamieren.Jetzt aber getrauen sie sich nicht das Maul aufzumachen,
weil sie genau wissen, daß sie 80 % des italienischen Volkes beleidigen würden, inclusive 95 % aller Politiker die
für das Kruzifix stehen. Man hatte schon zu viel das ganze Jahr auf einen unterirdischen Nivau über die neue
Migrantenpolitik in Italien hergezogen. In Italien steht man zu seiner Kultur, nicht wie in Deutschand, wo alles Christliche ,unintegrierbaren Mohamedanern weichen muß, wo das Kopftuch als neues religöses Symbol durch Dhimmipolitiker manifestiert wird. Allah Kadabra Deutschland und gute Nacht ,schlaft gut, so lange es euch noch gegönnt ist.

Islam:Anjam Choudrey im TV "es ist legitim "Ungläubige" zu killen

video
Killing of Non-Muslims is Legitimate (British Mullah)
( Text-Google-Translat)

Am Montag 31. Oktober gab es am Piccadilly Circus eine Gegendemonstration zu der Veranstaltung für das Vereinigte Königreich" unter die Scharia", organisiert von der islamischen Gruppe islam4uk Anjam Choudrey und ihren Anführer, der hatte im Fernsehen erklärt, dass Nicht-Muslime zu töten legitim sei.

Obwohl er staatliche Beihilfen für seine Familie vom britischen Staat bekommt

Die Veranstaltung "pro-Scharia "wurde abgebrochen wegen der" Sicherheit ",Die Organisatoren haben eine Bedrohung durch" physische Gewalt "erhalten, darunter" Morddrohungen und Bombenanschläge. "
Außerdem wurde die Website der islam4uk "infiltriert" und sabotiert 3 mal während der 48 Stunden vor der Demonstration

Dennoch einige Leute am selben Ort demonstrieren friedlich für ihre Opposition gegen den Islam und der Scharia und es waren über zweihundert Personen. Tatsache ist, dass keine der beiden Veranstaltungen erhielt die besondere Aufmerksamkeit der Medien.
Bei den Gegendemonstranten waren Vertreter von SIOE England und
England Defense League (EDL).

Dazu kamen mehrere Mitglieder einer Gruppe der Menschenrechte, darunter auch einige Muslime der Organisation "Muslime für säkulare Demokratie" (Muslime, säkulare Demokratie), auch als "moderate Muslime" bezeichnet ,die sich gemeinsam mit den Mitgliedern der SIOE präsentierten. Quelle: (italian.faithfreedom.)































Islam:Roland Emmerich zeigt Angst vor der Fatwa




Roland Emmerich wird viele religöse Wahrzeichen zerstören, nur keine Islamische.
In seinen neuesten Katastrophen-Film  2012,der im November 2012 in die Kinos kommen sollte
wollte der 53-jährige Regisseur in einer Szene auch die  Kaaba zu zerstören, der ikonischen würfelförmige Struktur in der Großen Moschee in Mekka, die heiligste Stätte der Muslime in der ganzen Welt, wo sie sich  wenden jeden Tag, wenn sie beten und die sie Kreis sieben Mal während der Pilgerfahrt Hadsch herumgehen.

 Aber nach einiger Überlegung entschied er , daß es vielleicht doch nicht so  eine kluge Idee ist.
"Ich wollte das zu tun, ich muß es zugeben," sagte Emmerich gegenüber scifiwire.com. Aber mein Co-Autor Harald [Kloser] sagte: Ich will nicht eine Fatwa auf meinem Kopf, wegen einen Film. Und er hatte Recht.

Der Film zeigt ein globales Ereignis, angeblich den  Weltuntergang vorhergesagt von den Maya vor mehr als tausend Jahren - um seine Opposition gegen die organisierte Religion zu erhalten, beschloss der Direktor zu zerstören, die Christus Erlöser Statue in Rio de Janeiro  Für eine gute Maßnahme zerstört er auch  die Sixtinische Kapelle und  den Petersdom im Vatikan, und das Weiße Haus.




Sein Film Moon 44 2012, zeigt eine nahe Zukunft, in der die Erde nicht mehr Ressourcen zur Ernährung bietet. Männer jagen verzweifelt auf der Suche nach sich selbst, mit inszenierten Bildern der blutigen Gewalt, Nacktheit und Sex, und deshalb in vielen Nationen, wird der Film zensiert.

























 Der Film inszeniert eine Darstellung katastrophalee Folgen für die ganze Welt, auch wenn es das Ende der Welt sein wird ,dies für jedermann,   wo die totale Zerstörung als Epilog einleuchtend erscheint.
Aber warum sollen dann ausgerechnet religöse Symbole des Islam verschont bleiben?

 Ein Kompliment der Gier, Feigheit,  der nur ein Schlag ins Gesicht verdient.
Quelle:( Guardian.co.uk )

Mittwoch, 4. November 2009

Islam:Deutschland unter den Himmel Allahs





Deutschland ist wieder Spitzenreiter bei Aufbauprojekten. (Akte.islam.de) Zumindest bei Projekten der Islamisierung Europas. Kein anderes europäisches Land hat den Moslems in den letzten Monaten so viele Moscheebauten zugelassen - kein anderes so viele Baugenehmigungen für Moschee-Neubauten erteilt. Ein Beipiel: In Deutschland gibt es schon jetzt 400 mehr Moscheen als in Frankreich - obwohl in Frankreich viel mehr Moslems leben als in Deutschland. Deutschland wird neben den Niederlanden zum am schnellsten islamisierten Land Europas - nirgendwo anders sind die Konflikte bei den vielen explodierenden Moscheebauten so groß wie im deutschsprachigen Raum. Das hat der Dachverband europäischer Stiftungen in einer neuen Studie über die vielen Konflikte bei Moschee-Neubauten in Europa mitgeteilt:



Islam ist Frieden , gel ihr Linken Islamkriechergenoßen.
Einer von tausendend  "Einzelfall-Predigern "



Das ist wieder typisch deutscher Dhimmipolitik (200 Moscheen in Planung) für solche "Bildungsprojekte " scheint genug Geld noch in der Staatskasse vorhanden zu sein.
Eine Moschee ist nicht nur ein Ort der Anbetung, sondern ein Ort der politischen Debatten und Unterricht über
islamkomformes Alltagsleben. Ob aus diesen Koran-Schulen die zukünftige geistige Elite Deutschlands hervorkommt
ist mehr als fraglich, aber Frau Merkel wirds schon Wissen, sie ist die Allwissende!

Der Straßburger Burka-Gerichtshof fällt ein anti-italienisches Urteil.





























So saßen sie im Gerichtssal





Der Straßburger Burka-Gerichtshof fällt ein anti-italienisches Urteil.
Adriana Bolchini schreibt Heute dazu.

Durch den Europäischen Gerichtshof in Straßburg, von sieben Richtern, die berufen worden sind: Francoise Tulkens (Belgien, Präsident), Vladimiro Zagrebelsky (Italien), Ireneu Cabral Barreto (Portugal), Danute Jočienė (Litauen), Dragoljub Popovic (Serbien), Andras Sajo (Ungarn) und Isil Karakas (Türkei), vereinbarten sie mit einer Hybris, die historisch ohne Beispiel ist, zu ändern die Souveränität und Gebräuche des italienischen Volkes. (..)


video

PS:Was hier ein Nicht-EU Richter zu bestimmen hat, Dragoljub Popovic (Serbien),und Isil Karakas (Türkei),
und vor allem ein Türke, daß ist eine Schweinerei, seit wann hat ein muslimischer Richter über Katholiken zu entscheiden ??, ebenfalls ein Serbe , der die ortodoxe Religion vertritt.


Die Tatsache: Das Straßburger Gericht sagt Nein zu Kruzifixe im Klassenzimmern, so die italienische Regierung verurteilt wird.
Die Anwesenheit der Kruzifixe in den Klassenzimmern "ist ein Verstoß gegen die Eltern,die ihre Kinder gemäss ihren Überzeugungen erziehen möchten. (..) Es wird jetzt beim europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg eine Beschwerdestelle von einem (eingebürgerten )italienischen Bürger eingerichtet.

Die Richter haben nicht respektiert das Prinzip unserer Verfassung, wonach das italienische Volk ist der Bürger. auch wenn diese "Herren", glauben an eine Verletzung der Menschenrechte, die EU- Justiz, die diese 7 unfähigen Richter dozieren, ohne die Kenntnisse, über die jahrhunderte Alte christliche Tradition und Kultur in Italien.

Die Verletzung war besonders gravierend, weil es den Willen einer Familie befolgt, gegen den Willen von Millionen von italienischen Familien und mehr als bei einer Gelegenheit zum Ausdruck gebracht wurde und für das Kruzifix in den Klassenzimmern plädiert zu haben . Das Kruzifix repräsentiert unsere Geschichte, unsere Kultur, unsere Ethik, unsere Toleranz und auch unseren religiösen Geistes, und wir werden es nicht zulassen, dass jemand in unser Haus eindringt um es zu enteignen, es gehört der Rechtsstaatlichkeit.


Es ist erstaunlich, dass jemand nun erlaubt zu glauben, dass der Wille von zwei Personen nach, als höheres Wesen gegen mindestens 60 Millionen zu stellen.Dies ist eine Beleidigung gegen den gesunden Menschenverstand, aber es ist ein Attentat auf die Demokratie.Zwei übermächtige Eltern und 7 schlimme arrogante Richter, setzten sich über Souverinität des italienischen Rechtstaates hinweg, während wir Geschichte schreiben ,daß zum Beispiel die Universität Cambridge die Burkaträgerinnen am Studieren zulässt.
Aber die Kruzifixe hat man schon in allen Räumen dort seit Jahren entfernt.



Update:

Jungen Grünen Südtirols begrüßen Kruzifixurteil

Der Linke Grüne Zellhaufen Südtirols begrüsst das Gerichtsurteil!!!
Dann sollten sich aber die linksextremen Grünen Gehirnwixer sich auch für das Kopftuchverbot einsetzen, denn diese
religöse islamische Monstranz auf den Kopf, wird auch in die Klassenzimmer hineingetragen !!!



Irgenwie muß man den Eindruck haben, ihr seit nach den Fest unter dem Andreas Hofer-Denkmal
immer noch besoffen Unterwegs . Den Grünen Alpentalibans ist auch wirlich nichts zu blöd.



Was für ideologische Denke die "Jung Grün " noch hinter den Ohren haben, beweist, daß sie auf ihren Forum Beiträge des
linksextremsten Blog Deutschlands (Politblogger) verlinken. Der ganz offen mit den Hamas sympatisiert.
Ein Judenfeindlicher Blog, mit solchen Leuten paktieren unsere Jungen Grünen.
Von diesen geht die grössere Gefahr aus, wie von ein par harmlosen Neonzasis.


 Und hier ein bischen Unterricht über die Freundschaft der  Nazis mit den Islam

Und dann gibt es da noch den Stol-Redakteur  Ruppert Betrtagnolli, auch so eine Linke Bazille ,
der ihnen Stol .It. als Plattform anbietet ihren Christenhaß zu verbreiten und  hinter jeden
Islamkritiker in Südtirol einen Nazi sieht. Ich betone  nochmal, wer Menschen verteidigt, die Hitlers Buch " Mein Kampf " lesen ,nach den Koran das meistgelesene und gekaufte Buch bei den Moslems , der ist echt der Gefährlichere:
Nazi. Der Linke- Islamofaschisten -Sumpf der ist es , der zu einer Gefahr für die Demokratie wird, wann brennen in Südtirol die ersten Autos ??; nur eine Frage der Zeit, wenn sich Südtirols junge Linke mit den Deutschen verbünden, in den Foren praktizireren sie es jetzt schon

Islam-Italien:Zwei Patronen für Rega


Italien:Zwei Patronen für Rega

Journalist Rega bekommt Morddrohungen wegen seines Buches über den Islam.
Morddrohungen gegen Journalisten.
( Adginforma.it)
Der Journalist Rega und Autor des Buches "Diversi e divisi" auf die Frage der Koexistenz zwischen Christen und Muslimen, wird mit dem Tode bedroht. Die Drohbriefe, die alle mit Kugeln abgesendet wurden, an den Journalisten Rega nach der Veröffentlichung eines Buches.Von den fünf Drohbriefen , gingen die letzten beiden an die Eltern. In dem Brief an seine Mutter gerichtet, und bereits an die Polizei übergeben, lagen zwei Kugeln




bei und mit einen geschriebenen Text auf den Computer, mit wiederholten Morddrohungen und mit der Aufforderung nicht im Fernsehen zur Buchvorstellung zu erscheinen."Auch ich Danke der Polizei für die Aufmerksamkeit, mit der sie um meine Sicherheit und unseren ganzen Familie besorgt sind ,sagte der ANSI-Journalist .(...)

Dienstag, 3. November 2009

EUDSSR: Kruzifix im Klassenraum verletzt Menschenrechte




EUDSSR: Kruzifix im Klassenraum verletzt Menschenrechte






Die Welt Onlein Zitiert

[Italien hat vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eine Niederlage erlitten. Die Richter erklärten, das obligatorische Anbringen von Kruzifixen in Schulräumen verstoße gegen die Menschenrechtskonvention. Die Religionsfreiheit werde verletzt. Italien hatte argumentiert, das Kreuz sei ein Landessymbol.]

[Das oberste italienische Verwaltungsgericht hatte 2006 entschieden, das Kreuz sei zu einem Symbol für die Werte Italiens geworden, und wies die Klage der Mutter ab. Die Richter in Straßburg hingegen erklärten, die Kruzifixe seien eindeutig ein religiöses Symbol. Dies könne für Kinder, die anderen oder keiner Religion angehörten, verstörend wirken.]



La Stampa.it

Gerichtshof von Straßburg:

"Es gibt eine Grenze für die Religionsfreiheit."


Dieses Urteil unterstützt durch eine einstimmige Entscheidung von sieben Richtern des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg unter dem Vorsitz von belgischen Francoise Tulkens, die die Klage eines italienischen Staatsbürgerin ,finnischer Herkunft für rechtmäßig erklärt hat.
Um einen anderen Fall zu bringen, der auch am Straßburger Gerichtshof verhandelt wurde im Jahr 2006, Soile Lautso. Im Jahr 2002 Soile Lautso ihre beiden Söhne, die damals 11 und 13 Jahre waren,und besuchten das Staatliche Institut "Vittorino da Feltre" in Abano Terme (Padova), die Kruzifixe durch ein Gerichtsurteil entfernen lassen wollte, aber ein paar Monate danach, die Schule teilte ihr mit, dass sie in Kraft (hängen) bleiben.

Aber der Hammer komt noch dazu
.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gab auch zur Erkenntnis, daß Soile Lautso eine Entschädigung für immaterielle Schäden von 5 Tausend Euro zu erhalten hat, den die italienische Regierung zu zahlen hat.

Sie ist in Italien eingewandert, hat einen Italiener geheiratet, ist heute selber Italienerin und Mitglied in einem Atheisten-Club (Unione atei e agnostici razionalisti).

Und die italienische Regierung geht in Berufung
Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte erntete große Kritik von allen italienischen politischen Kräften und Parteien , mit Ausnahme der radikalen Linken.
Andrea Ronchi, das Urteil bereitet uns Italiener verwirrende Sorgen," weil das Kruzifix, "ist ein Symbol für die Geschichte, Kultur und Identität" in Italien.
Renato Schifani hat zum Ausdruck gebracht hat " ich bin großer Trauer"über diese Entscheidung: "Es war ein tragischer Fehler - sagte er - Europa eine leere der Symbole, Traditionen, und Kultur."

Der Vatikan: schwere Störungen.
Der Vatikan spricht über die Entscheidung "kurzsichtig und falsch," Und ist über die Einmischung in Italienischen Traditionen schwer" enttäuscht,ruft er allen Katholiken in Europäischen Ländern zu.Der Heilige Stuhl ,die Position kommt am Abend verstärkt, auch die der italienischen Bischöfe. verbittert, die IEC in der Tat hat gebrandmarkt als "ideologisches" Urteil des Europäischen Gerichtshof in Straßburg. Das Kruzifix in den italienischen Klassenzimmern ist eine "Verletzung" der religiösen Freiheit der Eltern und Schüler.




Kruzifix - Leitner: Europäischer Gerichtshof möchte Politik ersetzen
Kreuz muss bleiben!


Der freiheitliche Landesparteiobmann, Landtagsabgeordneter Pius Leitner, zeigt sich in einer Stellungnahme darüber entrüstet, dass der Europäische Gerichtshof das Kreuz aus den Klassenzimmern verbannen möchte. Immer öfter müsse man die Erfahrung machen, dass der EUGH in die Rolle der Politik schlüpfe, ja, dass er selbst Politik mache. Die Trennung von Politik und Religion sei in einem aufgeklärten Land selbstverständlich. Das könne aber nicht bedeuten, religiöse Symbole, die Teil der kulturellen Entwicklung seien, einfach über Bord zu werfen.

"Dieses Urteil ist ein weiterer Kniefall europäischer Institutionen gegenüber dem Islam. Es grenzt an Selbstaufgabe, wenn ein über Jahrhunderte gewachsenes kulturelles Zeichen entfernt wird, nur weil sich Angehörige anderer Religionen und anderer Kulturkreise daran stoßen. Dass das christliche Kreuz auch ein Kulturgut ersten Ranges ist, wird wohl niemand ernsthaft bestreiten, der die geschichtliche Entwicklung kennt. Daher rufe ich die Politik im Lande auf, diesem Urteil nicht Rechnung zu tragen, es nicht umzusetzen und an der bisherigen Tradition festzuhalten. Man darf sich nichts vormachen: heute ist es das Kreuz, morgen der Nikolaus und andere christliche Bräuche, die man uns streitig machen will. Wo das enden wird, ist leicht vorhersehbar, wenn wir den Anfängen nicht wehren", so Leitner



Kruzifix aus den Klassenzimmern - SVP: "Nicht nachvollziehbares Urteil"




Die Südtiroler Volkspartei reagiert mit Unverständnis auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg, in welchem Kruzifixe in Klassenzimmern als Verletzung der Religionsfreiheit erklärt werden. "Dies ist schlichtweg nicht nachvollziehbar", so Parteiobmann Richard Theiner.

Als diskriminierendes Urteil gegenüber allen Christen bezeichnet der Parteiobmann und Landtagsabgeordnete der Union für Südtirol, Andreas Pöder, die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte gegen die Kruzifixe in Klassenzimmern.

Wer in Europa ein derartiges Urteil fällt, hat wohl jeden Bezug zur Realität und zum gesellschaftlichen Leben verloren, so Pöder.
"Wenn sich jemand in Europa von Kruzifixen gestört fühlt, dann stört ihn Europa und die europäische Wertegemeinschaft generell, unabhängig ob es sich um einen Europäer oder einen Einwanderer handelt. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat ein Urteil gefällt, das eine vermeintliche Diskriminierung von Nicht-Christen durch eine echte Diskriminierung aller Christen in Europa ersetzt. Eine Umsetzung eines solchen Urteiles kommt nicht in Frage", so Pöder abschließend.

Jeder Leser ist herzlich eingeladen, an unserer Abstimmung oben Rechts teilzunehmen.
Das Kreuz mit dem Kreuz

Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EuGHMR) in Straßburg sind Kruzifixe in Klassenzimmern nicht rechtens.

1. Was sagen Sie zur Entscheidung des EuGHMR?

Button- 1:Ich bin mit dem Urteil des EuGHMR einverstanden

Button-2: Ich bin dagegen, die Kruzifixe sollen bleiben

Button-3: Jede Schule sollte selbst entscheiden können, ob sie Kruzifixe anbringt oder nicht


Button-4:Weiß nicht

Wir bedanken uns für ihre Teilnahme! Das Ergebniss wird am 10. 11. bekannt gegeben.
 Unsere interne Umfrage zum Kruzifik hat folgendes Ergebniss gebracht
Abgegebene Stimmen 195
Was sagen Sie zur Entscheidung?
1)Ich bin mit dem Urteil des EuGHMR einverstanden 6-6%
-2)Ich bin dagegen, die Kruzifixe sollen bleiben  167-85 %
3)Jede Schule sollte selbst entscheiden können, ob sie Kruzifixe anbringt oder nicht -29-14%
-4)Weiß nicht 0-0%

Islam:Bär tötete islamische Kämpfer in Kaschmir





Bär tötete islamische Kämpfer in Kaschmir


Ein Bär tötete zwei militante Islamisten nachdem sie seine Höhle entdeckten, in einen indisch verwalteten Bezirk von Kaschmir, berichteten die örtlichen Polizei Organe.
(News.bbc.co.uk)
Zwei weitere Kämpfersind entkommen, einer von ihnen schwer verwundet, nach dem Bären-Anschlag in Kulgam Bezirk, südlich von Srinagar.
Die Kämpfer hatten Sturmgewehre , wurden aber trotzdem überrascht , während sie ihren Pudding gegessen hatten.
Es wird angenommen, dass dies der erste derartige Vorfall ist seit muslimische Separatisten griffen zu den Waffen gegen die indische Herrschaft im Jahr 1989.

Die Kämpfer hatten ihr Versteck in einer Höhle, die eigentlich ein Bärenhöhle war, sagte Polizeioffizier Farooq Ahmed.

Körper gefunden
Die Toten wurden als Mohammad Amin alias Qaiser, und Bashir Ahmed alias Saifullah identifiziert.
"Es sprach sich rum im Dorf, dass Qaiser von den Bären getötet worden sind", sagte ein Polizeibeamter.
Die Polizei-und Armeeangehörige ging in den Wald und sammelten die Leichen der beiden Kämpfer.
PS: Jetzt haben wir schon Bären als verbündete gegen Islamisten, einfach "Bärig "

Islam: mit“Allah Akbar” wird Herz Jesu-Kirche in Singen entweiht.
























Islam: mit“Allah Akbar” wird Herz Jesu-Kirche in Singen entweiht.
























Der Singener Stadtpfarrer Ewald Beha (Foto) ist erschüttert, weil er sich für die heutige Aufführung der scheinheiligen Friedensmesse “The Armed Man” von Karl Jenkins, in der wunderbar multireligiös-multikulturell sogar das von einem Imam vorgetragene “Allahu Akbar” zum Programm gehört, nichts als begeisterten Beifall erhoffte und stattdessen Kritik erntete.

Was sollen diese Christen empfinden, wenn in Singen in einem christlichen Gotteshaus der islamische Ruf “Allah Akbar” ertönt?






Islamgegner bedrohen katholischen Pfarrer






















In Zukunft werde ich die Messe in Singen feiern, Allah ist Groß

Fakten-Fiktion -Schulen: christliche Kruzifixe raus - islamische Gebetsräume rein

Wir erinnern uns noch an das sogenannte “Kruzifix-Urteil”: Da fürchtete ein Vater, dass sein Kind vom Anblick des Gekreuzigten einen seelischen Schaden davontragen könnte und klagte die Kruzifixe von den Wänden der Klassenzimmer. Im Namen der Religionsfreiheit mussten in einem Fall Kruzifixe, die an der kulturellen Identität Europas unbestritten großen Anteil haben, verschwinden, im anderen Fall muss ein Gebetsraum eingerichtet werden für eine Religion, gegen die Europa Jahrhunderte lang Abwehrschlachten zu bestehen hatte. Hieran zeigt sich, wie eine blinde Justitia in multikulturellen Gesellschaften zu Absurditäten führt. Die Verbannung von Kultur und Geschichte aus Recht und Politik produziert einen Nihilismus, der in Intellektuellenkreisen bis weit in die bürgerliche Repräsentanz hinein Gönner findet, weil er angeblich Ausgrenzung und Diskriminierung verhindert…

In einer mangelhaft integrierten Einwanderungsgesellschaft wird von Religionsfreiheit gegensätzlich Gebrauch gemacht. Sie rollt auf der schiefen Ebene unterschiedlicher Interessen und Lebensentwürfe in ihr Gegenteil: Das europäische Stammvolk koppelt sich von Religion ab, außereuropäische Zuwanderergruppen verankern sich mit ihrer Hilfe.

Update von Fakten-Fiktionen

EUdSSR: Kruzifix in Schule verstößt gegen Menschenrechte

Die EUdSSR kurz vor dem Endsieg! Was für ein Dreckspack jetzt regiert und höchstrichterliche Urteile fällt, sieht man an der neuesten Entscheidung des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Die Richter erklärten, das obligatorische Anbringen von Kruzifixen in Schulräumen verstoße gegen die Menschenrechtskonvention. Die Religionsfreiheit werde verletzt. Auf diese Menschenrechtskonvention sollte man scheißen, schreibt ein Kommentator in der WELT. Recht hat er! Denn was ist, wenn ich vor meiner Haustür fünf Mal am Tag dem Muezzin zuhören muß? Diesen Fall haben wir doch schon längst! Dann ziehen diese Rechtsverdreher ihren kleinen Schwanz ein und verkünden die Scharia! Wetten daß! Der Teufel soll sie holen!

PS:Als Dankbare Gegenleistung sollen wir aber islamische Gebetsräume in den Schulen und die religösen
Kopftuchträgerinnen akzeptieren. Das ist das Europa , daß unchristliche Linke Politiker über unsere Köpfe hinweg
gebaut haben, auch wir sagen Pfui-Teufel !!!





Qualitätspresse: Journalistenbengel Christian Schlüter zu “Krawallbruder Meisner”















Der friedliche Islam und wie sie die "Ungläubigen " Verfolgen


Christenverfolgung durch den Islam

Islam: Dietmar Näher Blogfurzer aus Stuttgart hetzt gegen TaskForce


Selbsternannter Hamas-Freund und Israelhetzer
Talibanfurzer und POLITBLOGGER DIDI Näher













Dietmar Näher Blogfurzer aus Stuttgart hetzt gegen TaskForce

TaskForce steht für effektive Prävention von Genitialverstümmelung

POLITBLOGGER-Thema.


"Neues von der Rechtsstaatsverstümmlerin"
Zitat von Abdul Näher:
Vor vier Monaten habe ich ausführlich über den Fall der kleinen Dinah und ihrer Familie berichtet, die damals von Ines Laufer und ihrem dubiosen Verein TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung regelrecht verfolgt wurde. Im Kern ging es dabei um die Frage, ob Dinah ihre Verwandten in Äthiopien besuchen darf. Laufer argumentierte, dem Mädchen drohe im Heimatland ihrer Eltern die Genitalverstümmelung.


Task Force setzt sich zu Recht gegen diesen Linken Gehirnwixer Dietmar (DIDI) Näher zur wehr.
Zu seinen Freundeskreis gehören auch die Jungen Grünen Südtirols










Am 17. September 2009 startete eine einzigartige "Patenmädchen-Kampagne". Zum allerersten Mal wird die Schutzlosigkeit thematisiert, mit der bis zu 400.000 Patenmädchen der Genitalverstümmelung ausgeliefert werden, während sie den Organisationen PLAN International, World Vision, Kindernothilfe und ChildFund mehr als 100 Millionen Euro pro Jahr einbringen.

@ Freundeskreis DINAH: ‘Beleidigungen sind die Waffen der Schwachen’ - das haben Sie in den letzten Monaten mehr als einmal bestätigt, sehr geehrter Manfred Elsner vom sogenannten “Freundeskreis DINAH”

Weil Sie weder mit sachlichen Argumenten noch Wissen oder Expertise - glänzen können - und offensichtlich noch nicht einmal den Inhalt eines Gerichtsbeschlusses korrekt wiedergeben können […], ringen Sie mit Beleididgungen und Verleumdungen gegen meine Person um Aufmerksamkeit und erinnern dabei an einen kläffenden kleinen Terrier, der sich unbedingt ’selbst darstelle’ will und dieses Bedürfnis auf andere Menschen - z.B. mich - projiziert …

Dass Sie sich ausgerechnet den selbsternannten ‘Politisch-Korrekten’ Dietmar Näher, alias ‘Politblogger’ als Unterstützer Ihrer peinlichen Hetzversuche ins Boot geholt haben, bestätigt meinen Eingangssatz … Der hat nämlich den ganzen Tag offenbar nichts Besseres zu tun, als alle Menschen, die sich jenseits seines PK-beschränkten Geistes bewegen - und von ihm als PI (Politisch Inkorrekt) eingestuft werden - gerne mal willkürlich als ‘kulturrassistisch’ und ‘menschenverachtend’ zu diffamieren, um jeden Preis - auch um den der Gesundheit und des Lebens eines 10-jährigen Mädchens wie DINAH. […]

Aber letzlich bin ich über Ihre blamablen Anfeindungen - die vor allem etwas darüber aussagen, wessen Geistes Kind SIE sind - erhaben und Sie sollten zu begreifen beginnen, dass es hier nicht mit einer Einzelperson zu tun haben, sondern mit einer wachsenden Bewegung: […]

Links zu Politblogger wird nicht gesetzt ! (Selbst danach suchen)

PS:Ja dieses Linke Politbloggerdreckschwein wird auch mit Lobhudelei von den Oberhetzer Kay Sokowski in Schutz genommen, auf den selben Nivau geben sich die Politiker Edaty und Schack herunter, die sich mit diesen Linken Affen gegen PI und andere Blogger verbunden haben.

Über diese Linken Demokratievernichter und Islamkriecher haben wir schon einige Themen geschrieben

Eine kleine Auswahl:
Politisch korrekte Mitbürger.....

Deutsche Politiker auf Hetzjagd gemeinsam mit Dietmar Näher
(inzwischen nennt sich der Blog:"Politblogger" , vorher "Politisch-Korrekt "