Der Chefredakteur Marquardt muß ja eine große Freude haben, über seine türkischen Autoren in seinen Forum. Focus-Drucken" ein Wort mit sechs Buchstaben....
Eine Foristin erhielt auf den türkischen Potenz- Focus-Forum 2005 folgende Antwort des "Foristen" TSK-Phantom: J a die Türken sind halt keine Juden die rammen dir glatt das Messer in dein arischen Arsch!!
Muahahah nach Foucolt sind wir auch die Letzte Kriegerrasse wir haben euch Europäer immer des besseren belehrt! Sowas was in England passiert ist ist in Deutschland schon längst passiert , nur nicht unter Ausländern sondern Türken gegen Deutsche!
Also wenn sowas passiert dann das wir Türken auf euch rechten Säcke losgehen!
In dem Sinne bete zu Jesus das dein Arsch nicht von nem TurboTürken aufgerissen wird weil du ihn schwul angeschaut hast!
Hehehe ich finds geil ein Türke zu sein das macht alles so spannend ,und noch was ihr rechten säcke eure fRAUEN MÖGEN DIE SELBSTBEWUSSTEN MACHO TÜRKEN HEHEEH ! Da wissen wenigstens die Frauen das ein Mann im Haus ist , und nicht so ein JA-SAGER DUCKMAUS; SCHÄMT EUCH WAS IST AUS EUCH DEUTSCHEN BLOSS GEWORDEN IHR WART MAL DEN TÜRKEN SEHR ÄHNLICH MIT EUREN TUGENDEN JETZT SEIT EINFACH NUR KASTRIERTE BULLEN
Oooooh, Hör zu Affe, geh mir net auf die nüsse und bleib sachlich, ich bin net wie mein Landsmann, wenn du willst können wir uns mal treffen so ein bißchen über Gott und die Welt quatschen! Spast!
P.S.: Ich bin BWL-Student, sportlich, attraktiv, hab jedes Wochenende eine andere Sabine im Bett , und ich Prügel dir die Seele aus deinem stinkenden Leib geh mir net aud die Nerven wenn du Eier hast mail mir deine Adresse du Kind!
In dem Sinne mögest du verrecken Nazi-Vogel!!!
Also lass mal treffen, eine klare herausforderung !
Ich glaube schon, dass Jesus schwul war...! Sieht man an seiner Haltung, wie er am Kreuz so tuckig hängt - ich meine auch zu erkennen, dass er seinen Hintern etwas herausstreckt, in der Hoffnung das letzte mal noch eins verpasst zu ... http://bb.focus.msn.de/focus/viewtopic.php?t=72659&postdays=0&postorder=asc&start=30
Wenn der Link nicht mehr funktioniert, dann hat man ihn endlich nach vier Jahren gelöscht.
Hör zu Affe, der Spruch (Kursiv ) der war gut, immerhin wissen wir laut Bild links, wer der Vater von Mohamed war....
Unfassbare Bluttat schockiert die Haller Fassungslosigkeit herrscht unter jenen Nachbarn, die miterlebt haben, wie ein 36-jähriger Türke am Freitag seine Schwester erstach.
Hall – Es ist ruhig an diesem Nachmittag in der Wohnanlage am Breitweg an der Gemeindegrenze Hall-Absam.
Am Tag nach der blutigen Familientragödie in Hall, bei der eine 29-jährige Frau vor den Augen ihrer Kinder von ihrem Bruder erstochen worden war, laufen die meisten Nachbarn mit gesenktem Kopf durch die Anlage.
Wie ein Lauffeuer verbreitet
ABSAMTATORT15(1spbreit) In der schmucken Wohnsiedlung in Hall herrscht nach der Bluttat gespenstische Ruhe. Foto: Zoom-Tirol
Die Nachricht vom Familiendrama verbreitete sich am Vormittag wie ein Lauffeuer. Auf der Straße sind immer wieder kleine Grüppchen zu sehen, die sich entsetzt über die Bluttat unterhalten.
Die vielen Einsatzfahrzeuge waren natürlich schon in der Nacht aufgefallen. „Wir haben zuerst gedacht, dass an der Engstelle des Weges ein Unfall passiert ist“, sagt Anrainer Reinhard Spötl. Erst in der Früh habe er erfahren, dass eine Frau getötet worden sei. „Gekannt habe ich sie aber nicht“, so Spötl.
Kinder schrien wie am Spieß
Entsetzt ist auch Adolf Junker, der im Nachbarhaus wohnt: „Ich habe immer wieder mitbekommen, dass es Streit zwischen den Familien gab.
Gestern Abend habe ich dann plötzlich Kinder gehört, die wie am Spieß geschrien haben. Meine Frau und ich sind dann hinausgelaufen und haben gesehen, wie die Einsatzkräfte versuchten, die Frau wiederzubeleben. Da war uns natürlich noch nicht klar, was passiert war.“
Er ist einer der wenigen, die zur Tragödie etwas sagen wollen. Die meisten Passanten, die durch die Wohnanlage gehen, winken ab. Und auch jene Haller, die auf den Balkonen stehen, schweigen. Einer schüttelt bloß den Kopf, als er auf den Vorfall angesprochen wird. Eine Frau lässt die Rollläden herunter, murmelt verärgert. Der Andrang der Medien ist ihnen sichtbar unangenehm.
Eine ältere Türkin huscht zu den Wohnhäusern. In gebrochenem Deutsch erklärt sie, dass sie das Opfer gekannt habe. „Einfach schrecklich“ – mehr ist ihr nicht zu entlocken.
Versucht, zu helfen
Feliz Kuloglu kommt gerade von einem Besuch bei der Freundin der Ermordeten zurück. Sie kümmere sich inzwischen um die kleine Tochter des Opfers, während der Sohn bei seinen Großeltern untergebracht sei. „Meine Freundin hat versucht, dazwischenzugehen, und ist dabei selbst leicht verletzt worden“, erzählt Kuloglu.
„Es ist so schlimm, besonders für die Kinder. Ich kann mir nicht erklären, wie der Mann so etwas tun konnte.“ Geschockt ist auch Daniel Röder, dessen Mutter in der Anlage wohnt: „Ich habe die Familie vom Sehen gekannt. Irgendetwas Negatives ist mir nie aufgefallen.“
Auch das Landeskriminalamt kann am Samstag noch mit keinen neuen Erkenntnissen aufwarten. Laut Walter Pupp, Chef des Tiroler Landeskriminalamts, sei der mutmaßliche Täter bislang unauffällig und nicht aktenkundig gewesen.
Über den Auslöser des Streits oder das Mordmotiv war am Samstag noch nichts bekannt. „Wir warten noch auf die Spurenauswertungen und das Obduktionsergebnis. Im Laufe der nächsten Tage werden wir den Beschuldigten einvernehmen und die Zeugen befragen“, so Pupp.
Die 30-jährige Ehefrau des mutmaßlichen Mörders befindet sich derzeit im Krankenhaus in Hall. Laut Angaben des behandelnden Oberarztes geht es ihr relativ gut. Sie wird allerdings noch einige Tage medizinisch betreut werden müssen.
Nun Dietmar "Näher" am linken Arschloch, Jede Einwanderungskultur, bekommt ihren "Protzbau", die man sich durch "Integrationsleistungen " verdient.
Zum vergrößern auf Bild klicken
Dacord, in zwei Zeilen alles gsagt, bravo!!!
PS:Damit kein falsche Schlüße gezogen werden, diese E-Mail ist nicht von uns, denn wir möchten nicht durch Anwälte die sein Freund Edaty gleich mobilisiert , belästigt werden
Moscheen und Minarette - Zwei Anträge der Freiheitlichen abgelehntIn zwei Anträgen forderten die Freiheitlichen ein Verbot für den Bau von Moscheen und Minaretten in Südtirol. Gebetsräume hingegen dürften nur errichtet werden, wenn die urbanistischen Voraussetzungen gegeben und die öffentliche Sicherheit nicht in Gefahr sei. Bei den Gottesdiensten müsse eine der Landessprachen verwendet werden. Die Landesregierung solle zudem jährlich einen Bericht über die Integration von Muslimen vorlegen.Pius Leitner erinnerte an das Abstimmungsergebnis in der Schweiz, aber auch daran, dass derselbe Antrag von den Freiheitlichen bereits im Jahr 2000 eingereicht worden sei; damit wolle er darauf hinweisen, dass die Freiheitlichen diese Themen bereits aufgegriffen hätten, als alle sie als inopportun oder nebensächlich abgetan hätten. Der Islam sei nicht nur eine Religion, sondern ein Staatssystem. Es gehe nicht um einen Religionskrieg, sondern um den Schutz der Traditionen und der Bekenntnisse der Ansässigen. In arabischen Ländern dürften keine Kirchen gebaut werden, hier wolle man Moscheen zulassen. Angesichts der Schweizer Abstimmung werde nun die direkte Demokratie angeschwärzt; aber man müsse zum Prinzip stehen, ob einem das Ergebnis passe oder nicht. Die Verwendung einer Landessprache während der Gottesdienste sei im Sinne der Integration. Die Bevölkerung habe ein Recht zu wissen, was hier eigentlich passiere.Wenn man nicht gerade über Denkmäler oder Ortsnamen rede, gebe es mit den Freiheitlichen keine Differenzen, stellte Donato Seppi (Unitalia) fest. Wenn jemand zum Arbeiten herkomme, sei nichts dagegen einzuwenden. Aber wenn jemand komme, um uns seine Regeln aufzuzwingen, müsse man dem Einhalt gebieten.
Richtig erkannt, Herr Seppi. Unsere Gutmenschen sollten mal probieren ihr Christentum in islamischen Ländern so auszuleben, wie die Moslems bei uns, dann bekommen sie die Grenzen der Tolleranz aufgezeigt, man könnte sogar auf den Baukran hängen wie im Iran.
"Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen." Dies ist nicht etwa ein Zitat eines durchgeknallten Muslims aus dem finsteren Mittelalter. Kein Geringerer als Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes im Christentum, qualifizierte mit eben diesen Worten auf zahlreichen seiner öffentlichen und weniger öffentlichen Veranstaltungen pauschal alle Christen, Juden und sonstige "Ungläubige" der Welt ab.
"Ajatollah Ali Chamenei:„Wenn wir herausfinden wollen, was richtig und was falsch ist,wenden wir uns nicht an die Vereinten Nationen; wir wenden uns an den Heiligen Koran. Füruns ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nichts als ein Haufen Hokuspokus vonSatansjüngern.”
Das Schweizer Referendum lehre uns, wie wichtig das Thema sei und wie dringend, die Materie zu regeln, meinte Elena Artioli (Lega). Minister Calderoli werde bereits morgen ein italienweites Referendum zu den Moscheen vorschlagen. Die Südtiroler wollten nicht, dass ihre Kirchen von Moscheen ersetzt werden. Man könne übrigens überall beten, dafür brauche es keine Moschee.
Genau erkannt, verehrte Frau Elena Artioli , dem Islam geht es nur darum, seinen Machtanspruch zu zeigen, das Minarett ist mehr als ein Glaubensbekenntniss, siehe Raddatz: Minarett-Expertise für die Schweiz Die Erroberung christlichen Bodens kann man eben aus islamischer Sicht nur mit einen Minarett , je Höher umso besser, sichtbar machen. AKP-Chef Recep Tayyip Erdogan: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ In der Schweiz gebe es 130 Moscheen, berichtete Riccardo Dello Sbarba, in Deutschland 160, in Österreich drei mit Minarett. Insofern habe man in der Schweiz von einer ganz anderen Warte aus entschieden. In Südtirol gehe es weniger um Moscheen als darum, anderen Glaubensgemeinschaften einen Ort des Kultes zu geben. Der Islam sei, wie man in vielen Ländern sehe, bereits eine europäische Religion und es gebe eine breite Tendenz im Islam, europäische Werte wie die Gleichberechtigung zu übernehmen. Diese Integration sei in Gefahr, wenn man den Muslimen sogar einen Gebetsraum verweigere.
Herr Sbarba ist ein Lügner der Desinformationen bereitet, ein Klick ins Internet wiederlegt mit Fakten seine Angaben.
In der Schweiz gibt es 130 Moscheen mit 4 Minarette in Deutschland sind es über 3000, davon 160 mit Minarette, und weitere 200 in Planung mit Minarette.
Der Islam eine europäische Religion??, wir haben selten von einen Politiker so einen blöden Spruch gehört, lassen sie sich ihren Geisteszutand untersuchen. Aber es ist ein Spiegelbild, was wir politische Denker wir in Südtirol haben.
Während In Paris die Moscheen beim Freitagsgebet nur Halbvoll sind, verlegen die "Respektvollen " Moslems das Gebet auf die Strasse, um den Einheimischen Anwohnern den Zugang zu ihren Wohnungen und Geschäften zu blockieren, wie möchte denn Herr Sbarba diese Provokation den benennen??
Am heutigen 1. Dezember sei der Lissabon-Vertrag in Kraft getreten, darin werde an das kulturelle Erbe Europas erinnert, erklärte Elmar Pichler Rolle (SVP). Unter den darin genannten Prinzipien stünden auch die Achtung der Rechte der Minderheiten. Es brauche echte, nicht falsch verstandene Toleranz, die Alternative sei Gewalt. Es brauche auch möglichst bald ein umfassendes Gesetz zur Einwanderung. Man könne anderen für eine religiöse Feier nicht ihre Sprache verbieten. Die SVP werde gegen beide Anträge stimmen.
Elmar Pichler Rolle (SVP), versteht gar nichts ,was hinter den EU-Kullissen abläuft, siehe Bilderberger Die Einwanderung sei eine Tatsache, meinte Alessandro Urzì (PDL), und sie sei kein vorübergehendes Phänomen. Ebenso müsse man anderen Religionen mit Respekt begegnen, wie dies auch die Bischöfe in der Schweiz und Italien bemerkt hätten. Die Integration müsse mit Seriosität und auch Strenge angegangen werden. Daher sei es korrekt, Regeln aufzustellen, die das Zusammenleben mit den Immigranten betreffen. Emotionen seien bei diesem Thema zu vermeiden.
Urzì (PDL) Ebenso müsse man anderen Religionen mit Respekt begegnen, Ja Herr Urzi erzählens sie bitte das den Moslems, siehe Eassy von Mannheimer.
Herr Urzi, sie sie sollten sich mal bei ihrer muslimischen Parteikollegin Soad Sbai über den Islam informieren, bevor sie uns hier einen solchen Unfug erzählen. Siehe: Hierund Hier
„Die deutsche Verfassung sei zu akzeptieren, zumindest so lange, wie die Muslime in der Minderheit seien. “ Das Ziel von Da’wa ist, daß die Menschen Allah dienen ... Wir können die Errichtung des islamischen Staates (hier) nur erreichen, wenn wir das islamische Leben errichten. (EX-Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Nadeem Elyas in Deutschland)
Muslim-markt de.(Grösstes Islamforum in Deutschland) 2004-Deshalb wurde auch der Betreiber wegen dieses Zitates verklagt: „Dieses Land ist unser Land (!) und es ist unsere Pflicht, es positiv (im Sinne des Islam) zu verändern. Mit Hilfe Allahs wenden wir es zu unserem (islamischen) Paradies auf Erdenmachen, um es der islamischen Urnmah (Gemeinschaft) und der Menschheit insgesamt(!) zur Verfügung zu stellen." Und aus dem Koran (33, 28) wird dazu zitiert: „Allah hat euch zu Erben gesetzt über dieUngläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fasst
Das Recht, sei Leben selbst zu gestalten, sei ein Grundwert, erklärte Sven Knoll (STF). Es gebe positive Beispiele für die Integration, etwa die jüdische und die orthodoxe Gemeinschaft in Meran. Im Vergleich zu diesen hätten diese aber recht unauffällig verhalten und hätten sich integriert. Nun aber gehe es um Masseneinwanderung und die Gefahr von Parallelgesellschaften. Der Bau von öffentlich sichtlichen Gotteshäusern führe zu solchen Konsequenzen. Umgekehrt sei er auch gegen Kirchen im islamischen Raum, erklärte Knoll, man dürfe nicht davon ausgehen, dass die Muslime zu missionieren seien. Was die Verwendung einer Landessprache bei den Gottesdiensten betreffe, müsse man Acht geben, dass nicht nur die italienische Sprache verwendet werde.
Die Verfassung sehe die Glaubensfreiheit für alle vor, meinte Mauro Minniti (PDL). Die Politik müsse laizistisch sein, aber ein Politiker könne nicht einfach von seiner Überzeugung abgehen. Wenn man anderen Freiheiten einräume, schätze man den eigenen Glauben umso mehr. Das Problem sei eher, dass wir Katholiken nicht mehr wüssten wer wir sind. Gebetsräume könne man niemandem verwehren, man müsse nur darauf achten, dass sie für ihren eigentlichen Zweck verwendet werden. Das Schweizer Votum sei gefährlicher Ausdruck des Fanatismus. Eine Stimme für die Anträge der Freiheitlichen würde eine weitere Verhärtung der Situation bedeuten.
Eva Klotz (STF) forderte Klärung zum angeblich illegal errichteten Gebetsraum, für den die urbanistischen Voraussetzungen fehlen. Ein Pfarrer habe kürzlich gesagt, dass ihn die Moscheen weniger erschreckten als die leeren Kirchen. Trotzdem sei sie gegen Moscheen mit Minaretten, erklärte Klotz, es bestehe die Gefahr von Parallelgesellschaften.Die Südtiroler seien eine Minderheit und sollten auch für andere Minderheiten Verständnis haben, erklärte LH Luis Durnwalder. Man sollte die Einwanderung kontrollieren und darauf achten, dass sie hier gebraucht werden und nicht nur wegen der Vergünstigungen kommen. Aber man müsse auch Verständnis haben, dass jeder seine Religion ausüben dürfe. Auch Südtirol habe Missionare, die in anderen Ländern Kirchen errichteten. Natürlich müssten die urbanistischen Bestimmungen eingehalten werden, auch die Sicherheit müsse garantiert werden. Zunächst sei dies Zuständigkeit der Gemeinde, einen Gebetsraum zu genehmigen. Durnwalder sprach sich schließlich entschieden gegen die beiden Anträge aus.
Wir möchten gerne Erfahren (Quellen) in welchen islamischen Ländern Südtiroler Missionare Kirchen bauen dürfen, etwa sogar in Ägypten?
Ja und hier noch Herr LH. Durnwalder von deiner politischen Freundin Fatima-Merkel eine Anleitung für Südtirol zur 361 Grad-Toleranz gegenüber Muslime in Südtirol
Zu was brauchen wir in Südtirol einen neuen Kerker für 70 Millionen? Für die Bösen Südtiroler vielleicht? Auch daß ist auf ihren SVP-Mist gewachsen, ein Hoch für die geförderte Islameinwanderung in Südtirol, mit großartiger Unterstützung der SVP-und seinen obersten Imam Abdulah Durnwalder.
Die zunehmende Migrantengewalt in Südtirol, hauptsächlich verursacht durch islamische "Kulturbereicherer " haben wir einer fehlgeleiteten Einwanderungspolitik der Linken SVP-Regierung zu verdanken
Es gehe nicht ums Beten in der anderen Sprache, sondern ums Predigen, präzisierte Pius Leitner, dies werde in Deutschland auch von der Regierung gefordert. Damit die Integration besser funktioniere, dürften die Kultstätten nicht nach außen gekennzeichnet sein. Auch Kaiser Josef II. habe diesbezüglich eine vernünftige Regelung erlassen. Man dürfe nicht Integration mit Minderheitenpolitik vermischen, hier gehe es um ein anderes Thema. Die Schweizer hätten sich halt etwas nicht mehr gefallen lassen, und nun sei die Politik zum Handeln gezwungen. Schon als Bub habe er den Satz ?Geht hinaus in alle Welt und lehret alle Völker? nie verstanden ? soviel zu den Missionären.Die beiden Anträge wurden mit 11 Ja und 20 Nein bzw. 8 Ja, 20 Nein und 2 Enthaltungen abgelehnt.
Es wird höchste Zeit, daß wir uns bei den nächsten Wahlen von diesen Personen verabschieden, wie den untragbaren LH.Durnwalder, der gezielt Desinformationen über sein Sprachrohr (Südtirol-Onlein) verbreitet (Ebner-Seilschaft), so wie weitere Politiker die sich hier zum Minarettverbot zu Wort gemeldet haben, wie die Herren Sbarba -Mauro Minniti-Urzì- und die Kasslater -Murauch, die den christlichen Glauben in Südtirol und Weltweit großen Schaden zugefügt hat, mit ihren Frosch am Kreuz.
Und noch ein Hinweis an viele Südtiroler-Pseudo-Katholiken Februar 26,2009 Das islamische Obergereicht in Malaysia bestaetigt: Allah ist nicht Gott. [Christen duerfen das Wort Allah nicht benutzen] Damit ist amtlich bewiesen was wir alle schon wussten, dass die Muslime nicht denselben Gott haben wie Christen und andere, sondern einen Goetzen, den Satan, sie nennen ihn Allah. Aber von uns aus können die Südtiroler Pfaffen ja weiterhin im Rahmen ihres interreligösen Dialogs den selben Gott anbeten, wenn es ihnen nicht zu peinlich wird.
Über die Grünen Südtirols , die das Andreas Hofer Denkmal in Meran geschändet haben, braucht man sowiso nicht über den Islam in Südtirol zu befragen, denn die wollen schon lieber Heute , wie Morgen den Muezzinruf in Südtirol hören.
Die Freiheitlichen Leser, sollten sich die Fakten hier ausdrucken, und bei der nächsten Landtagssitzung den SVP-Islamexperten vorlegen.
Updtate:Wegen zwei Krankheitsfällen in der Blogredaktion, werden bis ca.08-12 keine Nachrichten mehr eingestellt.
Calderoli will Referendum über Minaretten-Bauverbot einbringen
Auch in Italien begrüßen Politiker das Votum im Nachbarland. "Das ist ein klares Signal aus der Schweiz auch für uns», sagte Minister Roberto Calderoli von der Lega Nord. Auch führende Vertreter der Berlusconi-Partei PdL lobten die Entscheidung der Eidgenossen.
Elena Artioli ist ebenfalls erfreut über den Vorstoß von Minister Calderoli, der einen Antrag über Minaretten-Bauverbot im Senat einbringen will. Artioli gegenüber SüdtirolNews: "Ich bedanke mich bei Minister Calderoli, der den
Reformvorschlag für das Referendum nach dem Schweizer Modell vorbringen möchte. Eine Welle wahrer Demokratie, in der endlich die Bürger entscheiden werden können. Wenn diese Reform aufgenommen wird, werden die Bürger, wie in der Schweiz, über ein Bauverbot der Minarette entscheiden dürfen.", so die Landesabgeordnete Elena Artioli. Quelle(Südtirol-News)
Während die Schweizer sagen Nein zu den Minaretten, begrüßen wir zwei islamische Terroristen. Die USA haben zwei tunesische Insassen des Gefangenenlagers Guantanamo an Italien überstellt, wo ihnen der Prozess gemacht werden soll. Für die Häftlinge gebe es italienische Haftbefehle, sie sollten auch in Italien vor Gericht gestellt werden, erklärte das Justizministerium in Rom.
(...) Zusammen mit Nasri, wo ihnen der Prozess gemacht werden soll.
Adel Ben Mabrouk, ein ehemaliger Barbier Besucher der berühmmten Viale Jenner Moschee, hatte nach der Hypothese der Mailänder Richter, eine Reihe von Angriffen geplant, aber niemals realisiert, unter anderem gegen die Kathedrale von Cremona, der U-Bahn und dem Dom in Mailand. Letzten Absatz hat die Euronews politisch-korrekt aus den angeblich zitierten Ansa-Artikel weggelassen.(wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA meldete (...)
Man könnte auch gleich noch zwei Referenden hinzufügen, Imame dürfen nur in Italienisch predigen, und das Kopftuchverbot für Lehrpersonen und Schüler-Studenten in allen Schulen. Es müssen ein für allemal Prioritäten gesetzt werden, denn schließlich gab es in Italien nie eine Gastarbeiteranwerbung , es gibt keine Bringschuld wie in Deutschland, wenn man ihnen schon bei uns ihnen einen neue Heimat bietet mit allen sozialen Förderungen, dann haben sie sich bei uns anzupassen, und nicht wir bei ihnen.
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Unterschiedliche Meinungen zuzulassen gehört zum Wesen einer Demokratie. Meinungsfreiheit ist nur dann gewährleistet, wenn auch die freie Meinungsäußerung garantiert ist. Die in unserem Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit ist vor allem als Schutzrecht gegen den Staat normiert worden.
Meinungsvielfalt beim Thema Islam scheint nicht gewünscht zu sein. Nicht der Staat ist gegen bestimmte Auffassungen dem Islam gegenüber, einzelne Bürger wollen hierbei Meinungen verbieten. Als Mittel zum Mundtotmachen wird immer häufiger Gewalt gewählt. Menschen, die eine bestimmte Meinung vertreten, sind zunehmend dem Risiko ausgesetzt, bedroht zu werden. Die Gesellschaft und die Medien sehen zu, wie die Meinungsfreiheit durch Private beschnitten wird; denn nichts anderes ist das. Wer weiß, dass er sich beim Äußern bestimmter Ansichten dem Risiko aussetzt, um seine Gesundheit oder sein Leben fürchten zu müssen, überlegt sich gut, ob er wirklich aussprechen möchte, was er für wichtig hält oder ob er lieber schweigt. Den Wert der Meinungsfreiheit als tragende Säule einer Demokratie, scheint man nicht mehr zu schätzen. Wäre das anders, dann müsste lauter Protest in diesen Fällen durch unsere Nation erschallen. Statt dessen wird die Gewalt sogar von bestimmten Teilen gerechtfertigt. Wer sich so nicht mehr gegen den Islam äußern darf, ist doch selbst schuld.