Samstag, 2. Januar 2010

Islam:Auch in Südtirol sagt man "Grüß Gott " (wie lange noch ?)


Auch in Südtirol sagt man "Grüß Gott " ( "Buon Dio "  )   (wie lange noch ?)
Offener Brief zum Grüß-Gott-Verbot (in italiano "Buon Dio ")
proposto anzi "Salute del Dio " o anche "ad Dio"- Salve Dio "
Heute früh hat uns die Email einer jungen Lehrerin in der Schweiz erreicht. Er ist gerichtet an die Schweizer, die Deutschen und Österreicher. Der Name der Lehrerin ist uns bekannt.

      Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und liebe Journalisten der diversen schweizerischen Zeitschriften!
      Wenn wir in der Schweiz nicht mehr "Grüss Gott" - "Buon Dio " -  ( sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Wem dieses "Grüss Gott"- "Buon Dio " nicht gefällt, der muss es ja nicht sagen, aber wenn es stört, dass Schweizer untereinander "Grüß Gott"-"Buon Dio-" sagen, der hat das Recht, die Schweiz zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen!

      Schön langsam sollten auch wir in der Schweiz wach werden!!!
      Zu Schulbeginn wurden in Schweizer Schulen die Kinder von ihren
      Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

      Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das bei uns in der Schweiz so vertraute "Grüß Gott" nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.

      Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr, Ihr könnt Euch gerne in der Schweiz in den Volksschulen erkundigen.

      DIE EINWANDERER UND NICHT DIE Schweizer SOLLEN SICH ANPASSEN!!!

      Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die
      Mehrheit der Schweizer steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und
      überall hört man Stimmen angeblich 'politisch korrekter' Kreise, die
      befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte
      nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten Einwanderer
      kamen in die Schweiz, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.


      Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier
      Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten. Die Idee von
      Schweizern als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche
      Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

      Als Schweizer haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene
      Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprachen und unseren eigenen Lebensstil.
      Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen,
      Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.


      Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Albanisch, Jugoslawisch,
      Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgendeine
      andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann
      lernen Sie gefälligst die deutsche Sprache! 'Im Namen Gottes' ist unser
      nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten
      Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und
      Frauen diesen Staat nachchristlichen Prinzipiengegründet und entwickelt
      haben.


      Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen
      einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun
      mal Teil unserer schweizerischen Kultur.

      Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche
      Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die in der Schweiz
      geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen
      anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist gross genug.

      Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den
      geringsten (!) Wunsch, uns gross zu verändern.

      Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

      Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen
      Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns
      zugenießen.

      Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über
      unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren
      Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen,
      grossartigen schweizerischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom

      "RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!"

      Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

      Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner) weiterleiten, dann
      werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen.
      Versuchen könnte man's wenigstens.

      C.R.
    Quelle:SideEffects

„Grüß Gott“   "Buon Dio "  sagen… verboten

Österreich: Linz bekommt eine Moschee – und die Schüler von Linz sollen aus Respekt vor
dem Islam nicht mehr „Grüß Gott“ sagen…
 weiterlesen auf open speech.com

ps." Buon Dio" ist für die italienischen Leser, da Google "Grüß Gott " nicht korrekt übersetzt
Zitat auf UnpolitcallyCorrect

*Dolomeitengeist: trovo veramente demenziale che venga proibito un un saluto come il “gruss gott”,
 spero che la gente normale si ribelli o se ne infischi allegramente e continui ad usarlo.
Ho passato le mie vacanze più serene in SudTirolo, sulla porta dell’albergo in cui alloggiavo
 c’era scritto gruss gott, e durante le passeggiate sui sentieri del Rosengarten e del Latemar
era il saluto che mi sentivo rivolgere dagli escursionisti che incrociavo e non immaginate quanto
 piacere mi facesse sentirlo
quando camminavo un figlio che trotterellava davanti a me, la seconda nello zainetto
 sulle spalle ed il terzo ancora in grembo.

Eurabia:Vor 70 Jahren,wurde das größte Verbrechen an Südtirol begangen




70 Jahre Option: Abschluss des größten Verbrechens an Südtirol 1939

70 Jahre Option
Foto: STF, Brief Himmler an Gauleiter Hofer

SS-Himmler gratuliert Gauleiter Hofer - Warum gibt es noch Nazis in Südtirol?

"Ende 1939 sollte das größte Verbrechen an den Südtirolern abgeschlossen werden: Bis 31. Dezember dieses Jahres mussten die Südtiroler sich entscheiden, ob sie weiter unter der faschistischen Unterdrückung in der angestammten Heimat oder nach Deutschland auswandern wollten. Wie im Jänner 1940, vor genau 70 Jahren bekanntgegeben wurde, hatten 86%  sich für die Auswanderung entschieden, um dem faschistischen Terror zu entfliehen", stellt die Süd-Tiroler Freiheit fest!

"Faschisten und Nationalsozialisten glaubten, damit Südtirol ausgelöscht zu haben, so Leitungsmitglied Roland Lang.

Ein trauriges Dokument dazu schrieb der Reichsführer SS Heinrich Himmler an Gauleiter Hofer:  „Lieber Peter Hofer! …. Wie sehr sich der Führer über den Volksentscheid gefreut hat. … Deutschland ist stolz auf sein Südtiroler Volk …Heil Hitler“ (Siehe beiliegenden Brief ) .

Faschisten und Nazis glaubten, das Südtirol-Problem damit „erledigt“ zu haben. Es ist dem Kriegsverlauf und dem Ende beider Diktaturen zu verdanken, dass uns Südtirol erhalten blieb!
Es bleibt aber für jeden bewussten Südtiroler unverständlich, wie in Zeiten der
Massenkommunikation, des Internets und der Aufarbeitung dieses schwarzen Kapitels
 der Tiroler Geschichte noch immer Tiroler einen Hitler hochhalten,
eine Hitlerjugend gründen und nazifaschistische Wiederbetätigung betreiben können.
Denn die Nazis wollten mit den Faschisten Südtirol vernichten!", so Roland Lang von der Süd-Tiroler Freiheit











Südtiroler Heimatbund blickt auf das Jahr 2009 zurück





 Zwei-Jahre-Südtiroler-Freiheit





Die Linken-Grünen- SPD-und alle Islam-Multikultiträumer in D/EU scheinen aus der "ruhmreichen deutsch-österreichischen Vergangenheit" nichts dazugelernt zu haben.
Das erkennt man daran, daß Sie Heute die Situation der Moslems mit den Juden damals vergleichen.
Nur die Juden hatten keine Integrationsprobleme, sie forderten auch keine Synagogen in jeder Stadt, und sie verübten auch im Namen Christus keine terroristische
Attentate, ihre Frauen vermummten sich auch nicht, es gab auch keine Ehrenmorde
und Zwangsverheiratungen, was die islamische Kultur auszeichnet.
Wie Blöd und Saudumm muß man heutzutage sein?, um Islamkritiker als Nazi zu bezeichnen?
Unsere Linken und Grünen in Südtirol sollten mal die dunkelsten Kapitel des
Nationalsozialismus in Südtirol aufarbeiten, siehe
KZ-Durchgangslager Bozen



Das jüdische Südtirol – Vergessen, verdrängt


Auch Durnwalder brachte kein Wort des Bedauerns für das Unrecht über die Lippen,
das den Meraner Juden angetan wurde, und kein Wort der Verurteilung der Südtiroler Mittäter,
 nicht einmal das Eingeständnis des Unrechtes.
Beim jährlichen Gedenktag der jüdischen Gemeinde in Meran war der Landeshauptmann bisher nicht anwesend.
Er sei nicht eingeladen gewesen, so die Begründung.
 So wird denn seit Jahren auf privater Ebene der Meraner Juden gedacht, die in den KZs ermordet wurden.
Die Politik hat sich bis heute dem Thema verweigert.

Ja aber dafür umso mehr, liest man den Moslems in Südtirol jeden Wunsch von den Lippen ab.



An sie errinert Heute nur noch die Synagoge in Meran






Im Jahre 638 eroberten Araber im Zuge der islamischen Expansion die Stadt.
Mohamed der Religionsgründer des Islam , wollte die histrorisch und mit Fakten belegte Heimat der Juden und Christen auslöschen, 1400 Jahre danach ist das immer noch ihr Ziel,den Anspruch auf Jerusalem zu haben, was sich durch die "Hamascharta" deutlich macht, wobei die Nazi-Ideologie
Hitlers "Mein Kampf " nach dem Koran, das zweit meistgelesene Buch im arabischen Raum
und die gewalttätigen Koranverse rezitiert werden.Dieses Ziel ist nicht nur eine Hamasideologie, sondern des Islam weltweit, wo sich besonders der iranische Staat propagandistisch ins Zeug legt

Es ist schon Traurig und beschämend, wie die heutigen westlichen Regierungen (EU) historische Fakten negieren, und den Islam , dessen Religion eine politische islamofaschistische Ideologie ist, Tür und Tor zu öffnen, um das christliche Abendland; dessen Wurzeln in Jerusalem liegen, zuückzudrängen, oder gar zu vernichten.

dem Begründer der modernen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, wird oft dieses Zitat zugeschrieben:
"Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet."




Islam:Ärger um die Nazi-Freunde Unterdrückte Wahrheit in Berlin: Ärger um die Nazi-Freunde

Hakenkreuz und Turban

Die islamischen Extremisten haben nach wie vor das auslöschen der Juden auf ihren Programm-(Achmindedschad- Hamas usw.)
so wie es im Koran steht.
Genau die Moslems  sind Heute  die Freunde der Grünen und Linken, wer ist wohl der richtige Nazi ???

Islam:Islamist bedrohte Mohammed-Karikaturist




Ein Mann mit Verbindung zu islamischen Terroristen hat Freitagabend den wegen seiner Karikaturen des Propheten Mohammed bekannten dänischen Zeichner Kurt Westergaard bedroht. Der Mann aus Somalia drang in das Haus des 74-Jährigen ein. Er war mit einer Axt und einem Messer bewaffnet. Westergaard konnte sich in einen Sicherheitsraum flüchten.

Nach Angaben des dänischen Geheimdienstes unterhält der Eindringling Verbindungen zu den radikal-islamischen Al-Shabab-Milizen und zur Führung des Netzwerkes El Kaida in Ostafrika. Der Vorfall wurde als "sehr schwer" eingestuft. Der Mann wurde von der Polizei angeschossen und erlitt Verletzungen an der Hand und am Knie. Die Wunden seien nicht lebensbedrohlich, erklärte die Polizei. Das Alter des Festgenommenen wurde in unterschiedlichen Quellen mit 27 oder 28 Jahren angegeben.

Westergaard sei es gelungen, in sein als "Panikraum" ausgebautes Bad zu flüchten und die Polizei zu verständigen. Der Eindringling habe vergeblich versucht in den Sicherheitsraum einzudringen. Er habe in gebrochenem Dänisch unter anderem "Rache" und "Blut" geschrien. Westergaard wurde noch in der Nacht an einen sicheren Ort gebracht.


Die Publikation der Karikaturen löste in der muslimischen Welt schwere Ausschreitungen aus, bei denen mehr als 150 Menschen ums Leben kamen. Seit den massiven Protesten gegen die Mohammed-Karikaturen in der Zeitung "Jyllands-Posten" Anfang 2006 erhielt der Zeichner mehrfach Drohungen und lebt unter Polizeischutz.
Südtirol-News
 Südtirol-News und Südtirol -Onlein können auch anscheinend nur bei den Linken Medienmainstream ihre Nachrichten abcopieren, ohne selbst dazu eine fundierte Meinung zu haben, wie man ja aus der Nachricht ersehen kann. Da muß man euch schon ein bisschen journalistischen Nachhilfeunterricht geben.

Der Mordanschlag auf den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard sollte Anlass sein,
in unserer schnellvergesslichen Zeit noch einmal daran zu erinnern,
 worum es überhaupt geht. Bedauerlicherweise sieht die deutsche Qualitätspresse
(nicht nur..sondern auch die Südtiroler und Italienische Presse.)
sich aus verschiedenen Gründen, vor allem aber aus Angst,
 außer Stande, Ihren Lesern noch einmal den Stein des Anstoßes zu zeigen.

Freitag, 1. Januar 2010

Dolomitengeist wünscht Allen ein gutes neues Jahr

Anstatt des Muezzinrufss wie in manchen Orten Deutschlands lassen wir die berühmteste Glocke des
christlichlichen Abenlandes grüßen.
Der berühmteste Walzer der Welt

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Islam:Moslems drohen Frauenminnisterin Heinisch-Hosek wegen Burkaverbot




Aufregung über Brief von Moslems an Heinisch-Hosek
Ein Schreiben der muslimischen Organisation Hizb ut-Tahrir an die Tageszeitung "Österreich" wegen der Diskussion über ein Burka-Verbot hat kurzfristig für Aufsehen gesorgt. Anlass war eine Sure am Ende des Briefs, in der es heißt: "Und wisset, dass Allah streng im Strafen ist." "Österreich" sah darin eine Bedrohung von Frauenministerin Heinisch-Hosek und informierte die Behörden. Diese beruhigen.

Innenministeriumssprecher Rudolf Gollia betonte, dass es sich bei dem Schreiben um eine "kritische Medienaussendung" zur Debatte um ein Burka-Verbot handle. Darin erwähnt seien eben unter anderem Aussagen von Heinisch-Hosek und von je einem Bischof der katholischen und der evangelischen Kirche. Eine Bedrohung sehe man aber nicht. Maßnahmen etwa im Personenschutz seien nicht erforderlich, erklärte Gollia auf Anfrage der APA.

Im Büro Heinisch-Hoseks hieß es, dass Kontakt mit dem Verfassungsschutz aufgenommen worden sei. Man nehme die Angelegenheit sehr ernst, es habe sich aber kein konkretes Bedrohungsszenario gezeigt.

Heinisch-Hosek hatte sich jüngst klar gegen die Burka ausgesprochen. Allerdings sei diese Frage derzeit kein Problem in Österreich. Sollte es eines werden, würde sie ein Verbot im öffentlichen Raum prüfen lassen. Der katholische Bischof Egon Kapellari und der evangelische Bischof Michael Bünker zeigten sich einem Burka-Verbot gegenüber aufgeschlossen. Innenministerin Fekter lehnt die Burka nur am Steuer explizit ab.

Für besonderen Ärger bei Hizb ut-Tahrir sorgen aber offenbar die Aussagen Heinisch-Hoseks, werden doch in dem Schreiben alle österreichischen Muslime aufgefordert, die SPÖ nicht mehr zu unterstützen. Hizb ut-Tahrir gilt als islamistische Vereinigung, die das Kalifat - eine Art islamischer Gottesstaat - wiedererrichten will.(Südritol-News)
 Burkaverbot nur am Steuer?
Den ÖSI-gendarm möchte ich gerne sehen, der es schafft, daß eine Muslima zu Identifizierung die Burka ablegt. Wenn ja , werden die Suren noch liebevoller sein.
Wollen die die linken ÖSI-Gutmenschen erst abwarten, bis Jemand unter der Burka einen Sprengsatz zündet, oder
ein Maschinengewehr hervorholt, oder eine Bank überfällt, wie in den Niederlanden?

Islam:Airlinesflug 253:Foreneinträge des Attentäters


Airlinesflug 253:Foreneinträge des Attentäters

"Manchmal sind Menschen so gemein"

Auszüge vom Spiegel
Umar Farouk Abdulmutallab schien ein ganz normaler Student zu sein.
 Doch tatsächlich fühlte er sich allein, im Internet suchte er nach Rat und Freundschaft.
 Foreneinträge des Detroit-Attentäters zeugen von tiefen
inneren Konflikten.

Berlin - Umar Farouk Abdulmutallab war reich. Der heute 23-Jährige lebte zwischen 2005 und 2008
in einer Londoner Luxuswohnung im noblen Diplomatenviertel Bloomsbury.
 Am renommierten University College studierte er Maschinenbau.
 Er war Vorsitzender der islamischen Gemeinschaft der Universität.
 Als wohlerzogen,
freundlich und begabt beschreiben sie ihn im Uni-Umfeld.
in einem islamischen Internetforum. Folgt man Abdulmutallabs Nickname "Farouk1986" durch die Seiten und Zeiten, ist ein einsamer jugendlicher Fußballfan zu erkennen, der sich dann - während seines Studiums in London - zum fanatischen Extremisten wandelt. Dschihadismus-Experte Evan Kohlmann hat alle Foreneinträge zu einem Download zusammengefasst
(ZIP-Archiv, 1,7 MB).

Zeitgleich berichtet er über seine negativen Erfahrungen im eben noch gelobten England
 und beschwert sich über das dortige Schulsystem, das von den "Ungläubigen" eingerichtet worden sei.

 "Diese Leute kontrollieren uns einfach überall irgendwie. Wir müssen unser eigenes System haben",
 schreibt er und verweist auf Koran und Sunnah.


Er gehe "üblicherweise" in die Zentralmoschee Londons im Regents Park.
Und er verfasst Einträge wie diesen: "Lasst uns unsere Ehre und Religion retten,
lasst uns auf Fußball verzichten und Sportarten treiben, die dem Islam förderlich sind.


" Abdulmutallab lässt sich über seine Phantasiewelt aus: "Ich stell mir vor,
wie der große Dschihad stattfindet, wie die Muslime - groß ist Allah -
 siegen und die Welt beherrschen werden und wieder einmal das größte Reich errichten!!!"


Was die Moslems freier mache denn alle anderen auf der Welt, das sei die eine Quelle und der eine Gott - "und das ist unser Erschaffer, der weiß, wie wir am besten zu leben haben",

schreibt er im Januar 2006. Als Mann wisse er sicher, dass nicht verschleierte Frauen "negative Effekte auf Männer" hätten. Er fühle "Scham", wenn er solche muslimischen Frauen sehe. Zudem sei es nicht erlaubt, Freundschaften zu pflegen mit dem anderen Geschlecht: "Außer wenn man übers Heiraten nachdenkt oder zusammen arbeiten muss."

Dazu wird es für Umar Farouk Abdulmutallab wohl nicht mehr kommen.

Der ganze Artikel hier auf Spiegel-Onlein

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Islam-Eurabia: Europäischer Mohammedaner-Schutzbund gegründet

KAIRO - Muslime Aktivisten aus 26 europäischen Ländern haben sich zusammengeschlossen,
 um einen Verein zu starten, um die europäischen Muslime über ihre Rechte aufzuklären,
 zu überwachen und zu verteidigen, und gegen die steigende Islamophobie zuprotestieren
und die muslimischen Rechte bei den europäischen Gerichten einzuklagen.

 "Wir denken, dass die europäische Menschenrechtsorganisationen nicht genug unternimmt,
 um die Rechte der Muslime zu verteidigen", sagte Ali Abu Shwaima, der Leiter des Islamischen Zentrums
 in Mailand, gegenüber IslamOnline.net am Montag, 21. Dezember.


 "Wir denken, dass die europäische Menschenrechtsorganisationen nicht genug unternimmt,
 um die Rechte der Muslime zu verteidigen", sagte Ali Abu Shwaima, der Leiter des Islamischen Zentrums
 in Mailand, gegenüber IslamOnline.net am Montag, 21. Dezember.


"Deshalb haben  wir diese neue Vereinigung gegründet, vor allem,
dass alle Gesetze und Verfassungen in Europa bezüglich der Religionsfreiheit
 und gegen alle Formen von Diskriminierung und Rassismus eingehalten werden."

 Der Verein für die Rechte der europäischen Muslime wurde
ins Leben gerufen Sonntag, 20. Dezember, in der belgischen Hauptstadt Brüssel.

 Satzung (Dokument)
     EU-Muslime sehen sich wachsenden
Diskriminierung ausgesetzt: OSI

Artikel 2 - Ziele
This association has as objectives: Dieser Verband hat folgende Ziele:

    * The promotion, protection and defense of the fundamental rights and freedoms of European Muslims,
 Die Förderung, Schutz und die Verteidigung der Grundrechte und Freiheiten der europäischen Muslime,
    * To give an adequate response to the attacks against the dignity, equal treatment and the image of European Muslims,
 Um eine ausreichende Antwort auf die Angriffe auf die Würde, Gleichbehandlung und das Image der europäischen Muslime,
    * The fight against all kind of discriminations in general and against racism and islamophobia in particular,
Der Kampf gegen jede Art von Diskriminierung im Allgemeinen und gegen Rassismus und Islamfeindlichkeit vor allem
    * To generate  permanent education and create a conscience in human rights, particularly among European Muslims,
 Um der ständigen Weiterbildung zu erzeugen, und erstellen Sie ein Gewissen im Bereich der Menschenrechte, insbesondere unter den europäischen Muslimen,
    * To provide an expertise in questions relating to the protection of fundamental rights and freedoms
So bieten ein Know-how in Fragen im Zusammenhang mit dem Schutz der grundlegenden Rechte und Freiheiten


Abu Shwaima sagte , der Verein  wurde aus 26 Aktivisten bzws 26 europäischen Ländern gegründet

 Der Verein  hat vier Ausschüsse , die Verstöße gegen Muslime überwachen
 im Bereich  Medien, Regierungs-Verbindungs-und Finanzfragen.

 "Wir versuchen nun, die Zusammenarbeit mit europäischen Ländern und die Europäische
Union zu optimieren und auch eine offizielle Regestrierung," Abu Shwaima.

 Die Einführung der neuen Behörde wurde von AktivistInnen aus fast 26 europäischen Ländern teil.
Der Verband will sich im Dienst aller Muslime
in Europa einsetzen,der auf fast 25 Millionen geschätzt wird.


 "Der Verein soll dafür sorgen, um das Bewusstsein der Muslime zu schärfen,und über ihre Rechte im Rahmen der
 Gesetze aufklären
 und die Verfassungen der europäischen Staaten für die Muslime zu verbessern", sagt Abu Shwaima,
eines der Gründungsmitglieder.


 "Dies könnte dazu beitragen, die "Rechten", zu elliminieren und ihre "Rechte zu berauben. "


 In der vergangenen Woche sagte, die internationale Open Society Institute Muslime in Europa stehen
vor wachsenden Diskriminierung, einschließlich der sozialen und wirtschaftlichen Nachteile.

 Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Europäischen
 Beobachtungsstelle
 für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, sagte, daß die muslimischen Minderheiten in Europa
 stehen vor tiefgreifenden Diskriminierung in Beschäftigung, Bildung und Wohnung neben
 unzähligen Hindernissen, die Anlass zu einem Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Ausgrenzung geben.

 "Der Verband  wird auch Verletzungen der Rechte, für die Muslime überwachen
  in Anbetracht der steigenden Angst vor dem Islam in Europa", sagt Abu Shwaima.

 "Es ist beabsichtigt, die Medien  zu nutzen, um muslimischen Rechte sowie muslimische Beiträge
zur europäischen Gesellschaft beizutragen ,in Verteidigung des kulturellen, wirtschaftlichen Islam und
 auch bei Sportveranstaltungen "

Die deutschen linken Dhimmimedien , wie die Taz an forderster Front stehen schon Schlange
.
 Der Verein plant auch die muslimischen Beschwerden bei den europäischen Gerichten durch eine Gruppe
 von Anwälten und Rechtsexperten zu nehmen.

Richter Riehe kann sich da sofort bei euch bewerben

 "Wir koordinieren und kooperieren mit den EU-Organisationen ,
 vor allem, dass die Menschen Zuflucht bekommen können ,wenn die Behörden in ihren eigenen Ländern nicht,
ihre Rechte schützen", sagt Abu Shwaima.

Klar da wo im Namen Allahs regiert wird, da muß man flüchten, hier geht es nicht um Zuflucht,
 sondern um auf Kosten von uns "Ungläubigen" zu leben.


 Er weist darauf hin, dass die Schweizer Muslime zum Beispiel,
vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen sollten,
 um ein generelles Verbot für den Bau von Minaretten oder Moschee im Alpenland rückgängig zu machen.

Warum haut ihr aus dem Alpenland nicht ab?, in der Wüste gibt es auch Berge, und da könnt ihr ohne
Diskrimminierung leben, ihr habt es nicht begriffen, daß die EU nichtArbeitsplätze für 25 Millionen Moslems
hat, ausser man würde 30 Millionen autochone Mitarbeiter entlassen,
dann kann Ja Mohamed und Ali die Autos und Maschinen bauen

Ali Abu Shwaima, du Vollidiot, wer setzt sich  von Euch für die Rechte der Christen in islamischen Ländern ein?, macht mal dort eure Hausaufgaben ihr beleidigtes Moslempack.
 Wer ist Ali Abu Shwaima?, Daniela Santanche hat ihn hier Video bei Canale 5 in Grund und Boden argumentiert.

Islam-UK: Gaddafi-Sohn verprügelt seine Frau





Gaddafi-Sohn verprügelt seine Frau

Einer der Söhne des libyschen Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi,
 Hannibal verprügelt seine Frau zu Weihnachten in einer Suite eines der
 luxuriösesten Hotels in London. Hannibal war einmal verhaftet für ein paar Stunden,
wegen einer angeblichen gewaltsamen Zwischenfall im vergangenen Jahr in Genf.

Mutassim Gaddafi, genannt Hannibal, wohnte mit seiner Frau,
 einen Modell 29-jährige Aline Skaf, und ihren Kindern in
einer opulenten Suite im Claridge's,Hotel,die Suite kostet pro Nacht (4.400 Euro),
 als der Sturm los brach, die Schreie im ganzen Trakt zu hören ware, und Frau die um Hilfe rief,
 informierte das
Hotelpersonal umgehend die Polizei, die mit mehreren Streifen zum Hotel kam

Aber als die Polizei an Ort und Stelle
angekommen war, fanden sie 33 Jahre alten Sohn von Gaddafi und seine Frau in der Suite eingesperrt
Der Zugang wurde zusätzlich von seinen Leibwächtern blockiert, und ließen Niemanden
in die Nähe des Suiteneingangs
Das Hotelpersonal des Londoner Luxushotels Claridge sah sich gezwungen, die Londoner Polizei zu rufen, welche Hannibals Bodyguards überwältigten und sich Zugang verschafften zum Schlafzimmer. Die Beamten fanden die 29-jährige Aline Skaf, Model und Ehefrau von Hannibal, blutüberströmt vor. “Die Frau blutete stark aus der Nase und am Gesicht”, schildert ein Gast des Claridge’s seine Beobachtungen. Drei Leibwächter wurden dann an Ort und Stelle wegen  Widerstand gegen die
 Polizei festgenommen.
Hannibal Gaddafi,
jedoch gelang es durch die Intervention seiner Agenten zu entkommen.
 Das Paar flüchtete dann in einem Auto in die libysche Botschaft.

Der libysche Botschafter,gab gegenüber "Daily Mail" bekannt, daß
 Hannibal Gaddafi sich nicht den Behörden stellen werde,
er beruft sich auf  seine diplomatische Immunität.




Hannibal Gaddafi und seine Ehefrau Aline wurden Mitte Juli 2008 in einem Genfer Hotel verhaftet,
 nachdem zwei Bedienstete das Paar wegen Misshandlungen angezeigt hatten. Es war der Beginn der bis
 heute andauernden Krise zwischen Libyen und der Schweiz.
 Hannibal Gaddafi verklagt den Kanton Genf, die Zeitung «Tribune de Geneve» und einen
ihrer Journalisten wegen der Veröffentlichung von zwei Polizeifotos Gaddafis..
TRIPOLIS – Nach Bundespräsident Hans-Rudolf Merz und der Schweizer
 Nati wird jetzt auch Aussenministerin Micheline Calmy-Rey auf der libyschen Seite Hannibal.ly von Gadaffi
Junior übel verhunzt.
Islam :Schweiz alles Nazis oder was?In Italien wartet auch ein Haftbefehl für
 Junior der Zechpreller und Betrüger
Genua -Schulden von mehr als 300 Tsd. Euro aus dem Jahre 2007 bis Heute nicht beglichen.

Gaddafi versuchte 200 junge Italienerinnen zu bekehren


Gaddafi versuchte 200 junge Italienerinnen zu bekehren

Islam:Meinungsfreiheit-Tödliche Gewalt gegen Journalisten nimmt zu


(Die Zeit) in der heutigen Ausgabe

Mindestens 76 Journalisten wurden 2009 bei ihrer Arbeit getötet,
 1456 verletzt. Die Organisation Reporter ohne Grenzen kritisiert vor allem Iran.





Bild:In mexikanischen Zeitung ist täglich über die Opfer des blutigen Drogenkriegs zu lesen. Zu den Ermordeten zählen immer wieder Journalisten – seit dem Jahr 2000 sind 57 Reporter in Mexiko getötet worden,
 zehn werden vermisst


Die Arbeitsbedingungen für Journalisten in Iran werden immer schlechter. Das iranische Regime verbot Reportern aus dem Ausland und den Korrespondenten in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder, über die Demonstrationen im Land zu berichten. So wurden Anfang Dezember für drei Tage lang alle Genehmigungen zur Berichterstattung ausländischer Medien in Teheran zurückgezogen. Auch in den vergangenen Tagen durften
Korrespondenten ihre Büros nicht verlassen.
Anzeige

Dennoch ließen viele mutige Journalisten ihre Arbeit nicht ruhen.
 Bei den blutigen Auseinandersetzungen zwischen Regimegegnern und Sicherheitskräften
in dieser Woche wurde ein Fernsehreporter aus Dubai festgenommen.
 Der 27-jährige Syrer Resa al-Bacha arbeitet für die Dubai Media Corporation.
 Zwei Tage lang galt der Journalist als vermisst, bis iranische Behörden bestätigten,
dass er inhaftiert wurde.

Al-Bacha ist einer von Hunderten Journalisten,
 die seit März in Iran eingesperrt wurden.
 Bei Trauermärschen und Demonstrationen nach dem Tod des Großajatollahs Hossein
 Ali Montazeri wurden Reporter festgenommen. '
"Wie bei allen Ereignissen in jüngster Zeit,
 die Potential für Demonstrationen boten,
gingen die iranischen Behörden mit drakonischen Maßnahmen gegen Medien vor",
 kritisiert die Organisation Reporter ohne Grenzen,
die weltweit für Pressefreiheit und Menschenrechte kämpft.
"Während die Bevölkerung trauert, zensieren die Behörden wieder
 einmal nationale und internationale Medien."

Das iranische Kulturministerium ordnete an, dass iranische Zeitungen nicht
 über Montazeri berichten dürfen, die Zeitung Andisheh-ye No,
die Reformpolitikern nah steht, wurde erneut geschlossen.
 Die Ausstrahlung eines TV-Beitrag des britischen Senders
BBC Persian über den Geistlichen,
 der den iranischen Präsidenten oft kritisiert hatte, wurde im Iran blockiert.
 Die Homepage Montazeris ließen die Zensoren bereits im vergangenen Jahr sperren –
 ein Redakteur der Website, Modschtaba Lotfi,
 wurde zu vier Jahren Gefängnis mit anschließendem Berufsverbot verurteilt,
 teilte Reporter ohne Grenzen (ROG) mit.
In der Rangliste der Pressefreiheit belegt Iran Platz 172.
 Nur in Turkmenistan, Nordkorea und Eritrea sei die Arbeit für
Journalisten noch schwieriger und gefährlicher.
 Im Jahr 2009 starb nach Angaben von ROG ein Journalist in Iran.
 Der Blogger Omidreza Mirsayafi kam am 18. März in einem Gefängnis ums Leben.
 Die Zahl der verletzten Reporter liegt deutlich höher und nahm in diesem
Jahr deutlich zu.

Damit liegt Iran im Trend. Weltweit stieg die Gewalt gegen Journalisten
in diesem Jahr deutlich an: 2009 wurden mindestens 76 Journalisten getötet,
 16 mehr als im Vorjahr. 167 Reporter sitzen momentan wegen ihrer Arbeit im Gefängnis.
 1456 Medienarbeiter wurden zudem angegriffen, verletzt oder mit Gewalt bedroht,
 2008 waren es noch 929.

Vor allem in Diktaturen und autokratischen Staaten bezahlen immer wieder
unbestechliche und mutige Journalisten mit ihrem Leben.
 Zwei Tage vor Heiligabend starb der kirgisische Journalist
Gennadi Pawliuk in Kasachstan. Unbekannte hatten ihn am 16. Dezember
 aus dem sechsten Stock eines Hochhauses im Finanzzentrum der
kasachischen Stadt Almaty gestoßen. Der 40-jährige Redakteur der Zeitung Bely '
Parus war an den Händen und Füßen gefesselt. Er wurde schwer verletzt
 und bewusstlos vor dem Gebäude gefunden.

Die meisten Reporter wurden in diesem Jahr auf den Philippinen getötet.
 33 Journalisten kamen dort ums Leben – 29 Reporter davon bei
einem bestialischen Massaker Ende November in der Provinz Maguindanao der Südinsel.
Bewaffnete hatten einen Konvoi überfallen und rund 60 Menschen entführt.
 Sie vergewaltigten, folterten und enthaupteten die meisten ihrer Opfer.
 Zu den Tätern soll der Sohn eines Provinzgouverneurs gehören.

Lebensgefährlich ist die Berichterstattung vor allem in Konfliktgebieten.
 "Über einen bewaffneten Konflikt zu schreiben erweist sich als immer gefährlicher
für Journalisten: Sie geraten in die Schusslinie, werden gezielt ermordet oder entführt.
Aber auch die Berichterstattung während Wahlperioden ist
 in einigen Ländern eine riskante Arbeit, die im Gefängnis oder
 im Krankenhaus enden kann", sagte ROG-Generalsekretär Jean-François Julliard.

Zwar hat der Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen Ende 2006
 eine Resolution zum Schutz von Journalisten in Krisengebieten verabschiedet,
 doch auch 2009 hielten sich viele Kriegsparteien nicht daran.
 Im Bürgerkriegsland Somalia starben neun Berichterstatter, im Irak vier,
in Afghanistan, auf Sri Lanka und in den Palästinensergebieten jeweils zwei.

Auch in Pakistan verübten Extremisten Anschläge auf Journalisten.
 Am 22. Dezember sprengte sich ein Selbstmordattentäter vor dem Presse-Club
in der nordwestpakistanischen Stadt Peshawar in die Luft. Drei Menschen starben,
15 wurden verletzt – darunter viele Reporter.
 Weltweit sind radikale Islamisten-Gruppen für den Tod von 15 Medienmitarbeitern
 verantwortlich. Reporter ohne Grenzen zählt die Taliban in Afghanistan und Pakistan
und die Al-Shabaab-Milizen in Somalia deswegen zu den größten Feinden der Pressefreiheit.

Auch die Berichterstattung über Wahlen sei in zahlreichen Regionen gefährlich.
So wurde in Tunesien der kritische Redakteur Taouflik Ben Brik wenige Tage nach
 der Präsidentenwahl verhaftet, sein Kollege Slim Boukhdir wurde von Unbekannten
 zusammengeschlagen.

"Unsere größte Sorge ist in diesem Jahr der massive Exodus von Journalisten aus
 repressiven Staaten wie Iran oder Sri Lanka. Die Behörden in diesen Ländern fördern
 häufig bewusst eine Flucht von Journalisten und Bloggern,
 um damit den Pluralismus der Meinungen und Kritik zu unterdrücken",
 sagte Jean-François Julliard. 157 Journalisten flohen aus ihren Heimatländern.

Die Zahl der Festnahmen von Journalisten ist hingegen um ein Siebtel zurückgegangen.
 "Dafür hat sich die Zahl der Festnahmen von Bloggern und Internetnutzern
fast verdreifacht", teilte Reporter ohne Grenzen mit.
"Viele autoritäre Regierungen wie die chinesische, die iranische oder
 aserbaidschanische befürworten harte Strafen für Internetnutzer,
 weil sich das World Wide Web zu einem Motor demokratischer Proteste entwickelt hat."


Was die Blogger ; und die Meinungsfreiheit im Allgemeinen betrifft,
ist Deutschland auch keine
Vorzeigedemokratie (Platz 18 )
Gerade letztes Jahr 2008 und Heuer konnte man sehen, wie der Linke Mainstream und Politiker (Edaty)
islamkritische Blogger denunzieren und hassen,
 weil sie sich dem linken Meinungsbild nicht anpassen (verherrlichung des Islam).
Auch die Zensur beweist dies auf den öffentlich -rechtlichen Foren im Kommentarbereichen, oder  bei den Medien die
im Besitz oder Beteiligungen von Parteien sind, besonders schlimm ist die Zensur bei den
Medien, wo die SPD beteiligt ist.
Was die Zensur im Allgemeinen und Linke Medienherrschaft betrifft, nimmt Deutschland einen
Spitzenplatz ein. Zensur wird euch linken Haßpredigern nichts nützen, denn
"wir sind das Volk "

Tirol: International gesuchter deutscher Terrorist auf Skipiste verhaftet




 International gesuchter  deutscher Terrorist auf Skipiste verhaftet
Mitten im Skiurlaub in Hall in Tirol ist am Montag ein Deutscher verhaftet worden.
 Er soll auf der Fahndungsliste des FBI stehen.
 Seine Auslieferung in die USA wird geprüft.

Mitten im Skiurlaub in Hall (Tirol) ist am Montag ein deutscher Terrorverdächtiger
verhaftet worden. Offenbar stand der Mann auf einer Terror-Fahndungsliste des FBI.
 Er während des Golfkriegs eine Flüssigkeit an den Irak geliefert haben,
 die zur Herstellung von Senfgas dient.

Jetzt sitzt der Mann laut Bundeskriminalamt im Landesgericht Innsbruck in Haft.
 "Eine jahrelange Suche nach dem unter mindestens sechs Alias-Namen bekannten Mann
aus Brünn hat damit ein Ende", erklärte der Leiter der Zielfahndung
des Bundeskriminalamtes, Helmut Reinmüller, am Mittwoch.
 Über seine Auslieferung in die USA soll am Nachmittag entschieden werden.
  Quelle: (diepresse.com)
Mord in Diplomaten-Villa: Polizei hat Spuren
Tödliche Stiche in der Residenz:
Eine Botschafter-Köchin fand ihre tote Kollegin im Souterrain einer Villa in Währing.
Schnell war klar, dass es sich um ein Verbrechen handelt.
 Das Opfer hatte im Souterrain eine kleine Dienstwohnung benützt.
Dort wurde sie auch ermordet. Sie und die Köchin hatten über
 die Feiertage quasi das Haus gehütet. Botschafter Ishaya El-Khoury ist derzeit
 im Ausland. Er dürfte mit seiner Familie - Frau und zwei Kinder - in der Heimat urlauben. Das Opfer war offenbar eine langjährige Angestellte der Familie
und hatte diese auf verschiedenen Missionen im Ausland und im Libanon begleitet.
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Linzer Wettbüro-Räuber gefasst

Nach zahlreichen Überfällen auf Linzer Wettbüros
 konnte die Polizei einen Verdächtigen fassen.
Ein tschetschenischer Asylwerber aus Steyr hatte am Tatort DNA-Spuren hinterlassen.
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Dienstag, 29. Dezember 2009

Islam-Iran:Ayatollah Ali Khamenei "Demonstranten sind Feinde Gottes"




Islam-Iran:Ayatollah Ali Khamenei "Demonstranten sind Feinde Gottes"

Khamenei rechtfertigt die Angriffe gegen die Demontranten,"Demonstranten sind Feinde Gottes"
 die Gegner seien zu töten (ANSA) -
TEHERAN - Ein Vertreter von Ayatollah Ali Khamenei, dem obersten religösen Führer des Iran, sagte, dass die Oppositionsführer "sind die Feinde Gottes" und sollte gemäß der Scharia ausgeführt werden, das islamische Recht.  Sagte im staatlichen Fernsehen.. "Diejenigen, die hinter der aktuellen Aufruhr im Land sind  -, sagte Abbas Vaezi-Tabas, ein religiöses Symbol entspricht Chamenei - sind" mohareb "(Feinde Gottes) und das Gesetz ist ganz klar, was muss die Strafe für  ein "mohareb.
" In Iran, la Sharia (la legge islamica) prevede che i 'mohareb' siano condannati alla pena di morte.
Im Iran sieht die Scharia (islamisches Recht) vor, dass "mohareb" zum Tode verurteilt wird.
Es sind  die Feinde Allahs und müssten nach den Gesetzen der Scharia hingerichtet werden.
 Urteile gegen die Feinde Gottes" sollten gemäß der Scharia ausgeführt werden, dem islamischen
 Recht.  Sagte er auch im im staatlichen iranischen Fernsehen.
"Diejenigen, die hinter der aktuellen Aufruhr im Land sind ,
sagte Abbas Vaezi-Tabas, ein religiöses Symbol entspricht Chamenei - sind" mohareb "(Feinde Gottes) und das Gesetz ist
 ganz klar, was die Strafe sein muß . Im Iran sieht die Scharia (islamisches Recht),
 dass bei "mohareb" man  zum Tode verurteil wird.Man vergleicht hier Chamenei als den islamischen "Papst"
Video über die Demonstration hier auf Ansa-TV







 Außenminister Manuchehr Mottaki sagte, dass "wenn London nicht aufhört, zu den jüngsten Ereignissen zu albern,
 wird einen Schlag in den Mund  empfangen." Eine unmißverständliche Drohung Richtung Großbritanien
Anlass war
  eine formelle Protestnote,  die als  "Einmischung" angesehen wird,  und übergeben wurde von dem britischen Botschafter in Teheran.

 Für seinen Teil, sagte der Sprecher des Parlaments, Ali Larijani, dass Obamas Versprechen des Wandels
 in den letzten Monaten nur ein "opportunistischer Schritt war, um die Interessen des Iran und Muslime zu schwächen. 
.

Italien:Bombenalarm am Flughafen Mailand-Malpensa




Bombenalarm am Flughafen Mailand-Malpensa
Mailand - Schreckminuten am Flughafen Malpensa in Mailand.
 Ein verwaistes Paket von circa 20 mal 10 Zentimetern war
in der Toilette in der Nähe des Check-in gefunden worden.
 Die Bombenexperten brachten es gezielt zur Explosion.
 Es war mit einem Zünder und einem Radioempfänger bestückt.
 Ob sich in dem Paket auch Sprengstoff befand, ist noch nicht vollständig geklärt.

"Wir werden und können mit Terroristen nicht verhandeln"
 sagte heute Außenminister Frattini gegenüber ital. Medien.
 "Wer mit Terroristen verhandelt unterstützt indirekt den Terrorismus;
 wir sind an internationalen Abmachungen gebunden, sagte Frattini abschließend.

Das Terrornetzwerk al-Qaida bekannte sich durch eine mit 27.
 Dezember datierte Audio-Nachricht zu der Entführung der beiden
in der Wüste von Mauretanien verschleppten Italiener.
 Die Nachricht wurde heute über den Satellitensender Arabya ausgestrahlt.
 Es wird vermutet dass Sergio Cicala und seine Frau Philomene Kabouree inzwischen
 nach Mali gebracht wurden.

Islam-Italien: Lega Nord mit neuer Kampagne gegen illegale Migranten



Die rechtspopulistische Regierungspartei Lega Nord plant im neuen Jahr starke Maßnahmen gegen die illegale Migration. In Mailand drängt die Lega Nord auf Kontrollen, um Hausbesitzer zu entlarven, die ihre Wohnungen schwarz an Ausländer vermieten.

Die „hygienische Situation“ der Wohnungen, in denen Ausländer leben, sollten überprüft werden, hieß es in einem Antrag der Lega Nord an den Stadtrat der lombardischen Metropole. Außerdem sollen Personen angezeigt werden, die Migranten schwarz beschäftigen.

Die Mailänder wurden aufgerufen, Ausländer ohne Aufenthaltsgenehmigung anzuzeigen. Mit dieser Kampagne startet die Partei von Umberto Bossi de facto den Wahlkampf für die Regionalwahlen im März, bei denen die Lega weiterhin das heikle Thema der Migration in den Vordergrund stellen will.

Für Aufsehen sorgte auch die Initiative der Lega Nord gegen Bettler in der lombardischen Kleinstadt Castiglione. Die Partei rief den Bürgermeister auf, Bettler zu bestrafen und ihr gesammeltes Geld zu konfiszieren.

Die italienische Regierung hat im Juli ein strenges Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der illegalen Migration verabschiedet. Damit wurde erstmals in Italien das Vergehen der illegalen Migration als Straftat eingeführt.
Quelle:Südtirol-Onlein
 Die Bezeichnung " rechtspopulistische Partei " ist schon wieder mal typisch für das linke Käseblatt der Dolomiten, wenn die Lega Nord " rechtspopulistisch" ist (immerhin besser) , wie die "Linkspopulistische"  SVP in Südtirol, mit seinen medialen Muezzin Toni Ebner Chefredakteur der Athesia, und seinen Linken Hetzer R.Bertagnolli
  Zitat letztes Jahr auf Südtirol-Onlein: "Der rechstradikale Geert Wilders mit der blonden Mähne"
    damit man diesen Linken Sch.. nicht mehr findet, kann man keine Archivlinks mehr vom letzten
    Jahr abrufen, wahre Informatik-Künstler , oder war es Absicht ?
E-Mail an redaktion@stol.it
     Sonntag, 30. März 2008
      " Fitna" der Film und die Meinung der MSM

Montag, 28. Dezember 2009

Islam-Russland: Fundamentalisten bekennen sich zur Tötung des Priesters Danil Sisoiev



In einem Schreiben, das dem Nachrichtenmagazin Kavkazcenter.com, zugesendet wurde.
 übernahm eine islamistische Gruppe die Verantwortung für den Mord an den orthodoxen Priester im November letzten Jahres,der Bekannt war für seine Anti-Islam-Positionen.
Nach Augenzeugenberichten sei damals ein maskierter Mann am späten Donnerstagabend des 19 NOV. in die Thomas-Kirche eingedrungen und habe mehrere Schüsse auf Sysojev abgefeuert.











Der Kaukasus ist weiterhin ein Rückzugsgebiet für  Mudschaheddin , die die Gegend von Nokhchicho unsicher machen. So wurden vor drei Tagen vier Anführer getötet
10 bis 15 Abtrünnige
 wurden von russischen "Ungläubigen" aus Special Forces Einheiten, Kampfhubschraubern und Artillerie unterstützt.

 Nach information  der Abtrünnigen seien auf Grund des Schneefalls  "die Kämpfer versteckt in unterirdischen Bunkern, die  sogar mit Toiletten ausgestattet sind, und man bräuchte Tagelang nicht an die Oberfläche kommen."
Quelle:Kavkazcenter.com

Eurabia:Costi sociali per la migrazione in Europa – Italia






















Costi sociali per la migrazione in Europa – Italia
 “Quanto costa la migrazione islamica all’Europa – una resa di conti con un mito” è il titolo di un nuovo essay di Michael Mannheimer. Si tratta di un lavoro giornalistico, finora più ampio, sul tema costi della migrazione islamica.

File Download PDF

Was die islamische Migration Europa kostet

Lingua Tedesco su PI


(auf Deutsch  klick PI )

Islam – vincitore del relativismo occidentale dei valori

Una critica di pura tolleranza
un altro importante essay di Michael Mannheimer




Sonntag, 27. Dezember 2009

Südtirol "Der Islam unter dem Schlern "


Südtirol "Der Islam unter dem Schlern "
Jahresrückblick über die islamische Kulturbereicherung in Südtirol.



Ja Herr Durnwalder und die SVP, lasst euch unsere aufgelisteten Meldungen auf der Zunge ergehen.
Alles natürlich nur "Einzelfälle " -Meldungen über unseren friedliebenden mohamedanischen Mitbürger.

Mit großer Freude nehmen wir durch die großen Abzüge beim Weihnachtsgeld (den 13zehnten )war, daß wir "Gutmenschen " einen Teil dazu beitragen dürfen, daß unseren krimminellen Mitbürgern , weiterhin der Aufenthalt gewährt wird, und Dank unserer Steuerabgaben ein sorgenfreies Leben ermöglicht wird.
Dank der linken politischen Eliten in Südtirol wird eine islamisierung Südtirols nicht unterbunden
Islam-Südtirol:Die Linken und SVP Südtirols für die Islamisierung

Aber eine Frage hätten wir schon gerne von Herrn Sbarba-Durnwalder-Elmar Pichler Rolle- Mauro Minniti usw.
beantwortet, "was hat die islamische Einwanderung "Positives " für die Einheimische Bevölkerung Südtirols gebracht"?

Ins Deutsche übersetzt ertönt bis zu fünf mal täglich vom Minarett:
Allah ist größer. Allah ist größer. Allah ist größer. Allah ist größer.
Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah.
Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist.
Auf zum Gebet! Auf zum Gebet!
Auf zum Heil! Auf zum Heil!
Gott ist größer! Gott ist größer!
Es gibt keinen Gott außer Allah.

Wenn sich die katholische Kirche einer solchen Religion anbiedert, braucht man sich über massenhaften Kirchenaustritten nicht zu wundern, wenn man Verrat an der eigenen Religion begeht.






Minarettbau und brennende Kirchen

Und zum Schluß noch ein Hinweis an unsere katholischen Dhimmipfaffen in Südtirol, die uns von der Kanzel predigen, der Islam sei eine friedliche Religion, den Beweis dafür sieht man in Bosnien, wo die Moslems friedlich eine Kirche besuchten.

Die Berlusconi-Hetze auf der Süddeutschen Zeitung


Attacke auf Italiens Premier in der SZ

Danach ist natürlich kein Halten mehr, für die aufwändig erzogene Kommentatorenschaft:




















Das linke Käse W...Blatt in süddeutschen Gauen macht wieder mal tolle Werbung für sich selbst.
Schaut man sich mal auf den Zeitungsständen in italienischen Tourismushochburgen um, dann ist die
SZ kaum vorhanden, im Gegensatz zu der Zeit und FAZ, sie sind die meistgelesen Tageszeitungen in Italien.
Das bedeutet, daß der deutsche Urlauber auf gewisse Qualität auch auf seinen Urlaubsort nicht verzichten möchte.

Wir wünschen der SZ noch viel mehr solche Artikel der Kirchners , damit dieses Linke Hetzblatt sich schneller von der deutschen Medienlandschaft verabschiedet.

Süddeutsche: Kritik ist Zeitverschwendung

Wenn es die Leser auch so sähen, würden kritische Seiten kaum den Zulauf haben, den man seit Jahren beobachtet, während selbsternannte Qualitätsmedien, auch der Arbeitgeber von Herrn Kirchner, die Süddeutsche Zeitung, Journalisten in Massen entlassen müssen und bereits nach staatlicher Hilfe rufen.
Facebook-Fan-Club der Papst-Angreiferin






Die Linken Spinner müssen alle über Weihnachten Ausgang aus der Anstalt bekommen haben.
Nackter Mann auf dem Petersplatz











"Gewaltverherrlichung" im Web soll kontrolliert werden
















Berlusconi: „2010 wird für Italien Jahr der Reformen sein“
Ministerpräsident Silvio Berlusconi will im kommenden Jahr eine Reihe institutioneller Reformen zur Modernisierung des Landes durchsetzen.

„2010 wird das Jahr der Reformen zur Modernisierung des Staates in all seinen Bereichen sein“, kündigte Berlusconi nach Medienangaben vom Sonntag an. Der 73-jährige Premierminister, der nach einem Angriff am 13. Dezember im Mailand eine Erholungspause in seiner Mailänder Residenz verbringt, erklärte, er werde bis Ende der Legislaturperiode 2013 im Amt bleiben.

„Die Regierungskoalition ist geschlossen und stark“, versicherte Berlusconi. Seine Mitte-Rechts-Gruppierung „Volk der Freiheit“ sei die „Partei der Liebe“. Der Premierminister wiederholte seinen neuen Slogan: „Die Liebe siegt immer über Hass und Neid.“

Am 7. Jänner werde er seine Arbeit wieder aufnehmen. Bis dahin sollen in seinem Gesicht die Wunden verschwunden seien. Ein vermutlich Geistesgestörter hatte Berlusconi bei einer Parteiveranstaltung mit einer Alabaster-Miniatur des Mailänder Doms angegriffen. Der Premierminister verbrachte vier Tage mit einem Nasenbeinbruch und einer Unterlippenverletzung im Spital.

Berlusconi meinte, dass er nach wie vor als Premierminister sehr populär sei. 67 Prozent aller Italiener würden ihn laut jüngsten Umfragen auffordern, weiterzumachen. Seit dem Angriff habe er über 200 Blumensträuße erhalten.