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Dienstag, 26. Januar 2010
ISlam:Haßprediger Pierre Vogel darf nicht in der Schweiz auftreten.
Haßprediger Pierre Vogel darf nicht in der Schweiz auftreten.
Die Schweizer Tageszeitung Blick meldet in der heutigen Onleinausgabe:
ZÜRICH – Der deutsche Islamist Pierre Vogel hätte am Valentinstag im Zürcher Volkshaus predigen sollen.
Doch dessen Betreibern passt dies gar nicht.
Am 14. Februar will der Islamische Zentralrat der Schweiz (ZRS) im Zürcher Volkshaus ein Symposium veranstalten.
Thema: «Wohin steuert die Islamdebatte?». Als Stargast ist gemäss «20 Minuten»
der umstrittene deutsche Islamprediger Pierre Vogel geladen. Zur Erinnerung:
Er durfte bei einer vom ZRS organisierten Islam-Demo im Dezember wegen einer
Einreisesperre nicht auftreten (Blick.ch berichtete).
Dieses Einreiseverbot ist nun zwar abgelaufen – aber zu einem Auftritt
Vogels in Zürich wird es dennoch nicht kommen. Denn der Stiftungsrat des
Volkshauses hat sich einstimmig entschieden, die Veranstaltung abzublasen
und den ZRS wieder auszuladen.
Man habe erst heute Morgen von den umstrittenen Teilnehmern des Symposiums erfahren und gleich reagiert,
erklärte Volkshaus-Geschäftsführer Marco Stella gegenüber Radio «Energy Zürich».
Der Islamische Zentralrat zeigte sich überrascht über den Entscheid der Volkshaus-Verantwortlichen.
Der Vertrag sei gültig. Man wolle die Veranstaltung wie geplant durchführen. (hhs)
Videobotschaft von Hass-Prediger Vogel wurde aus You-Tube entfernt
Die islamische " Vogelinvasion "
Muslime sind beleidigt, weil man ihnen ein Buch verbietet:
Bundesweite Durchsuchungen: Polizei beschlagnahmt verbotene Islam-Literatur
In ganz Deutschland sind am Mittwochmorgen 30 Räume, darunter einer in Stuttgart,
von der Polizei durchsucht worden. Die Beamten waren auf der Suche nach islamistischen Büchern,
in denen Passagen im Kapitel "Schlagen der Frau" indiziert worden waren.
Als Anreiz zur Gewalttätigkeit und Diskriminierung stufte die Bundesprüfstelle für
jugendgefährdende Medien Beschreibungen in dem Buch "Frauen im Schutz des Islam" ein.
Die Beamten griffen in acht Bundesländern zu. Sie beschlagnahmten zahlreiche
Datenträger und Bücher. Der Titel war bereits vor etwa einem Jahr indiziert worden.
Das Werk ist die deutsche Übersetzung eines in Saudi Arabien erschienenen Buches.
Den Ermittlungen der Polizei nach wurden die Bücher
in den vergangenen Monaten bei Veranstaltungen ausgelegt und im Versandhandel angeboten.
Auch Jugendliche konnten das Buch bekommen.
Offenbar ist die deutsche Übersetzung
in Stuttgart erstmals bei einem Vortrag eines islamischen Predigers (Pierre Vogel) im Juni 2009 aufgetaucht.
Wie sich die Muslime zu der beschlagnahmung des Buches äusserten, kann man hier lesen:
#5 Asad 2010-01-23 21:26
Interessenkonflikten Probleme mit einander haben, ihre Uneinigkeiten,
wenn es ein gemeinsames Ziel gibt und entscheiden, sich zu vereinigen.
Dieses Ziel ist das von Satan befohlene: eine gemeinsame Macht gegen die
Tugendhaften zu bilden, gegen Muslime, die an Gott und das Jenseits glauben, gegen aufrichtige,
gewissenhafte und ehrliche Leute, die auf der Seite der Gerechtigkeit stehen.
Die Bösen wollen die Tugendhaften auf ihre Seite ziehen… Allah informiert über diesen geheimen Aufruf
von Satan in dem Vers; "…Die Satane inspirieren ihre Freunde, mit Euch zu streiten…" (Sure 6:121 - al-An'am)
Das letztendliche Ziel dieser Allianz, welche durch die Anstrengungen und die Inspiration von Satan geformt wird,
unterscheidet sich nicht von den Zielen der früheren Bösen Menschen.
#13 Stefan Mauerhofer 2010-01-22 16:54
Fuat: "Was würden die denn tun, wenn ich mit deren Religion so umgehe, und die Bibel im WC runter spüle???"
Dir helfen die Bibel im WC runterzuspülen.
Fuat:"Guck mal wie verzweifelt die sind, wegen einer Broschüre uns den Krieg zu erklären.
Dann müsste man ja die Bibel genauso gut für jugendgefährdet einstufen:"
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1 Kommentare:
germania ist ein einziges Vogelnest gworden, und der islamische Geier pierre vogel soll wie die zugvögel in den süden nach mekka zum winterquartier fliegen, und für immer dort bleiben, dieses haßprediger-schweingehört gerupft ...
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