Donnerstag, 7. Januar 2010

Islam:Kelek und die " Islamversteher "



Kelek und die " Islamversteher "
Kelek kritisiert Duckmäusertum vor Islamisten


Kelek (Germania) criticato Dhimmi contro gli islamisti

Ein Artikel in der Zeit
Berlin (dpa) - Die Berliner Soziologin Necla Kelek sieht
 ein Versagen der deutschen Öffentlichkeit vor islamistischer Gewalt.
 Es sei schon bitter, wie sich manche Medien winden, «wenn es schlicht darum geht,
 das Recht auf Meinungsfreiheit und das Leben eines Mannes zu verteidigen».

Kelek verwies auf nur spärliche Reaktionen nach dem gescheiterten Anschlag
eines mutmaßlichen Islamisten auf den dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard.

«Inzwischen scheint man in gewissen Kreisen offenbar nur noch froh zu sein,
dass die Bomben nicht explodieren und Dänen axtfeste Türen bauen»,
sagte die mit dem Geschwister Scholl Preis ausgezeichnete Sozialwissenschaftlerin und Autorin
 («Die fremde Braut») am Mittwoch im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur dpa.
 Es breite sich gegenüber dem Islam eine «Duck and cover»-Mentalität aus, ein Duckmäusertum.
Anzeige

Kelek betonte, dass Muslime wie alle Menschen in einer freien
Gesellschaft Glaubensfreiheit genießen sollten. Absolut nicht in Ordnung sei dagegen die Forderung von Muslimen,
 ihr Glaubenssystem müsse vor Kritik, Respektlosigkeit, Spott und auch Verunglimpfung geschützt werden.

Den Islamvereinen in Deutschland warf die Soziologin vor,
sich gern mit den Juden und deren Verfolgung zu vergleichen.
Kritische Stimmen würden inzwischen «mit Hilfe deutscher Islamversteher» als rassistisch denunziert.
 «Das ist ein reines Ablenkungsmanöver und lächerlich.

Aber wenn Terroristen Bomben legen oder Attentate im Namen der Religion verüben,
 wenn Väter ihre Töchter im Namen der von Stamm und Religion propagierten "Ehre" töten,
 dann hat das nach Meinung derselben Leute "nichts mit dem Islam" zu tun. Das ist bigott.»

Nach Ansicht Keleks hat die Mehrzahl der Muslime in Deutschland mit Islamisten und mit den
 Islamvereinen nichts zu tun. «Sie sind nicht organisiert und verabscheuen die Taten und deren
 Ideologie. Und haben sich von dem, was als Islam propagiert wird, gelöst. Ihr Islam ist kulturelle
Identität, vielleicht Glaube.»

Der Islam habe, wie Kelek sagte, aber ein Problem: «Er will Leitkultur sein und nicht nur
 das Leben der Muslime regeln, sondern auch bestimmen, wie sich die übrige Gesellschaft
 gegenüber den Muslimen zu verhalten hat.» Der Islam trenne zudem nicht Religion und Politik,
 sei also nicht säkular. Gleichzeitig habe diese Weltanschauung aber keine einheitliche Lehre davon,
 was diesen Glauben überhaupt ausmache. «Er ist alles und gleichzeitig nichts. Ein Gespenst.
 Der Islam ist in diesem Sinne verantwortungslos, weil der Gläubige nur Allah gegenüber verpflichtet ist.»

Deshalb müsse die Zivilgesellschaft mit ihren Gesetzen,
 Regeln und Werten dieser Bewegung demokratisch die Grenzen aufzeigen.
 «Und eine lautet: Religion ist Teil unserer Freiheit, sie steht aber nicht
 über der Verfassung.» Die Muslime müssten sich von der Scharia lösen,
 sie müssen den politischen Islam ächten und sich vorbehaltlos zur Bürgergesellschaft
und deren Rechte und Pflichten bekennen. «Es gibt keinen anderen Weg ­ außer man setzt auf Konfrontation.»

Auch die italienische Politikerin Souad Sbai (Muslima) vertritt die gleiche Meinung.
Sie hatte vor einigen Jahren das sehr bekannte Forum Lisistrata mit Adrianna Bolcini gegründet.

Auch in Südtirol haben wir Politiker die sich als "Islamversteher " ausgeben, die angeblich mehr Ahnung vom Islam haben
wie Necla  Kelek und  Souad Sbai



Souad Sbai ,der richtige Weg für die italienische Staatsbürgerschaft


Und es gibt ihn doch – den Islam
Von Hamed Abdel-Samad
Spätestens nach dem vereitelten Attentat auf den Zeichner der Mohammed-Karikaturen,
 Kurt Westergaard, sollte den Europäern ein Licht aufgehen:
 Der radikale Islam ist auf dem Vormarsch.Unbedingt den Artikel lesen (Empfehlenswert) ,weiter hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Sartori

 " Auch die zweite Generation von Muslimen lässt sich fast unmöglich integrieren"

Weitere Artikel von Giovanni Sartori 





Update:Dank Lissabonnvertrag und Bilderbergern
Die Europäische Union wird eine fast unvorstellbar große Zahl von Muslimen nach Europa importieren.
50 Millionen Arbeiter mit ihren Familien. Im Jahr 2050 wird die islamische Bevölkerung einen Anteil von 25-30% der Bevölkerung Europas haben.
 Es werden wahrscheinlich mehr als 100 Millionen Muslime in Europa sein.

Weiterlesen
Südtirol hat auch einen Vertreter in der EU (Dorfmann von der SVP)
Er wird wohl auch dafür sorgen, daß wir noch mehr islamisch Kulturbereichert werden, Jedenfalls gibt es keine klare
 Aussage seitens der SVP über den
EU-Beitritt der Türkei