Donnerstag, 7. Januar 2010

Islam:Siebenfacher Mord vor ägyptischer Kirche




Siebenfacher Mord vor ägyptischer Kirche

Christenverfolgung
Siebenfacher Mord vor ägyptischer Kirche 7. Januar 2010, 




(Bild:Schenouda III., Papst von Alexandrien und Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche in Ägypten,
 beim Gebet in der koptischen Kathedrale in Kairo)


Aus einem vorbei fahrenden Auto heraus haben mutmaßlich radikale Islamisten
in Ägypten das Feuer auf eine Gruppe koptischer Christen eröffnet.
Sie kamen aus einer Messe – die Kopten feiern Weihnachten am 7. Januar.
Bei dem Anschlag starb auch ein muslimischer Wachmann, neun Menschen wurden verletzt.

Muslimische Fanatiker haben vor einer Kirche in Oberägypten sechs koptische Christen
und einen muslimischen Wachmann erschossen. Neun weitere Menschen wurden verletzt,
als drei Männer aus einem vorbeifahrenden Auto heraus das Feuer auf die Gläubigen eröffneten.
Es war der folgenschwerste Angriff auf koptische Christen in Ägypten seit zehn Jahren.
Die Angreifer hätten wenig später auch noch ein Kloster beschossen.

Bischof Kirollos von der oberägyptischen Diözese Nag Hammadi (Provinz Kena) sagte,
er selbst sei vermutlich das eigentliche Ziel der Mörder gewesen. Der Kirchenmann erklärte,
er sei am Abend gegen 23 Uhr nach der Messe zum orthodoxen Weihnachtsfest mit seinem Auto von
der Kirche weggefahren. Er merkte, dass ihn ein Wagen verfolgte und kehrte um.
Als er vor dem Hintereingang des Gotteshauses eintraf, schossen seine Verfolger
auf eine Gruppe von Oberschülern, die vor dem Gebäude miteinander plauderten.
Der Bischof erklärte, er habe die Messe aus Sicherheitsgründen früher als sonst abgehalten.

In der Provinz Kena war es im November bereits zu gewaltsamen Übergriffen
auf Christen gekommen, nachdem ein junger Kopte festgenommen worden war,
der ein muslimisches Mädchen vergewaltigt haben soll.
Aus Sicherheitskreisen in Kena hieß es, der Hauptschuldige für die Attacke sei namentlich bekannt.
Die Polizei fahnde nun mit Hochdruck nach ihm und seinen zwei Mittätern.
„In Nag Hammadi sind inzwischen so viele Einsatzkräfte unterwegs,
das der Ort wie eine Militärkaserne aussieht“, sagte ein Beobachter.
Nag Hamadi ist rund 700 Kilometer von der Hauptstadt Kairo entfernt.
Im Januar 2000 hatten Muslime in der oberägyptischen Ortschaft al-Koscheh nach
einem Streit 21 koptische Christen getötet.
Die Kopten machen schätzungsweise zwischen sechs und zehn Prozent der ägyptischen Bevölkerung aus.
Sie sehen sich im Alltag sehr oft Diskriminierungen und Benachteiligungen durch Muslime ausgesetzt.
Die Kopten sind die größte christliche Gemeinschaft im gesamten Nahen Osten.

Quelle: Welt-Onlein und Open-Speech. 

 Und im Islamisierten Deutschlandistan sorgen sich die Doppelmoralisten, um ihre Moscheen
wie die Hamburger Bischöfin Maria
Jepsen, sie  hatte vor kurzem gesagt, sie könne sich einen wöchentlichen Muezzin-Ruf grundsätzlich vorstellen.


und man macht sich Sorgen wegen eines Drohbriefs gegen islamische Gemeinde.

Dieses Linke Käsewixblatt (Hamburger Morgenpost), hat nichts anderes zu tun , als eine Riesenpropaganda daraus zu machen,
was glaubt ihr
Dhimmi-Ideoten, wie viel schon Morddrohungen islamische Politiker(innen )in Italien, wie Souad Sbai erhalten hat, ebenso
auch der zum Christen konverierte Magdi-Allam.
Wenn aber Christen ermordet werden, wie im Tagesartikel hier Heute, dann herrscht bei dieser Linken Dhimi-Presse kollektives
Schweigen.