Freitag, 5. Februar 2010

Islam-Türkei:Mädchen in der Türkei von Verwandten lebendig begraben



Türkei:Mädchen in der Türkei von Verwandten lebendig begraben
(Südtirol- Onlein)

Ein 16-jähriges Mädchen ist im Südosten der Türkei Medienberichten zufolge lebendig begraben worden, weil seine Familie ihre angeblich „beschmutzte Ehre“ wieder reinwaschen wollte.

Die Ermordete sei von ihren Angehörigen verdächtigt




worden, Kontakt zu Männer gehabt zu haben, meldete die amtliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag unter Verweis auf den Autopsiebericht.
 Ihr Vater und ihr Großvater seien festgenommen worden, hüllten sich aber in Schweigen.

Die Tote sei in sitzender Position in einem zwei Meter tiefen Grab gefunden worden, zitierte Anadolu einen Pathologen der Stadt Malatya im mehrheitlich von Kurden bewohnten Südost-Anatolien.

Die Autopsie habe ergeben, dass in Lunge und Magen der jungen Frau Erde gewesen sei, „was bedeutet, dass sie lebend begraben wurde“.

„Das Mädchen hatte die Hände gefesselt und war bei Bewusstsein, als das makabre Verbrechen begangen wurde“, sagte der Rechtsmediziner demnach weiter.

Die Leiche der jungen Frau war bereits im Dezember im Garten der Familie in der Stadt Kahta gefunden worden,
 nachdem sie mehr als einen Monat zuvor als vermisst gemeldet worden war.

Ähnliche  Meldungen.
Deutschlandistan:Vierfacher Mutter wurde der Kopf abgetrennt

„Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns,
 sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“


(Maria Böhmer, CDU, Beauftragte der Bundesregierung für Integration,)

2 Kommentare:

david hat gesagt…

Islamkritik im Aufwind

Nach den jüngsten bekannt gewordenen Kindesmißbrauchsfällen durch katholische Geistliche wird die Kritik am Islam immer lauter. "Es ist doch kein Wunder", so Henryk M. Broder auf Spiegel online, "daß katholische Mönche so reagieren angesichts des Drucks durch die immer aggressivere Islamisierung Westeuropas, die die christlichen Werte geradezu aus dem Land, äh, bläst."

via:
http://www.titanic-magazin.de/news.html?&tx_ttnews[tt_news]=3454&tx_ttnews[backPid]=3&cHash=23dd1e3fd1

Anonym hat gesagt…

Das Verbrechen ist abartig und grauenhaft. Ich frage mich nur, warum zum Titel "Islam" addiert wurde, denn wenn wir von sogenannten "Familiendramen" berichten wird es schließlich auch nicht mit "Christentum" ergänzt. Das Problem im Osten der Türkei sind Traditionen u. Werte die dort seit Jahrtausenden vertreten sind, nicht der Islam. Von der Religion wird zumeist nur an religiösen Feiertagen Notiz genommen, ansonsten dominieren ihre Traditionen und dies ist das Problem.