Samstag, 6. März 2010

Deutschlandistan:De Maizière will neue Islam-Dhimmi-Konferenz


Deutschlandistan:De Maizière will neue Islam-Dhimmi-Konferenz
(Bild.de)
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat die neue Zusammensetzung der Deutschen Islamkonferenz verteidigt.
Zusammen mit Praktikern wolle er für strittige Themen wie muslimischen Religionsunterricht,
Imam-Ausbildung oder die Gleichberechtigung muslimischer Mädchen und Jungen praxistaugliche Lösungen finden.
Die erste Sitzung der Islamkonferenz soll am 17. Mai stattfinden. De Maizière rechtfertigte den vorläufigen
Ausschluss des Islamrats aus dem Gremium. Weil gegen führende Mitglieder der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs,
der größten Mitgliedsorganisation im Islamrat, unter anderem wegen Steuerhinterziehung ermittelt werde,
habe er den Islamrat suspendiert. „Mit keinem Vertreter dieser
Organisation will ich an einem Tisch sitzen.“ Die übrigen muslimischen Verbände bleiben Mitglied in dem Gremium.
Neu in der Islamkonferenz ist die Türkische Gemeinde Deutschland.
Ausschluss von Islamrat aus Konferenz kritisiert

Von der alten Besetzung, so wurde am Donnerstag klar, bleibt nicht viel übrig.
Nicht nur die bekannten Gesichter der Konferenz wie Kelek, Kermani oder auch die Frauenrechtlerin Seyran Ateş
stehen nicht mehr auf der Liste des Innenministeriums.
Warscheinlich waren sind sie den "Islamisierern " zu unbequem geworden.
Es sind Hetzer oder Haßprediger , Kopftuch und Burkaverteidiger um so mehr
in dieser fragwürdigen Kommission willkommen.

Deutschland hat Einwanderer aus über 170 Nationen, ausser für die muslimischen Einwanderungsnationen
braucht es keine solche "Integrationskonferenz" , das beweist, daß sich die ganze Regierung sich selbst belügt, wenn sie
behauptet,wie manche Politiker (Schäuble), daß der Islam in Deutschland angekommen ist.

1 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich plädiere dafür, den Dolomitengreis zu den Besprechungen einzuladen. Er scheint mir der einzige zu sein, der den Überblick hat und sich auskennt.