Montag, 8. März 2010

Islam:Schweres Massaker an Christen in Nigeria



Ein schweres Massaker mit religiösem Hintergrund hat
in Nigeria nach Angaben des Gouverneurs im zentralen Bundesstaat Plateau
mehr als 500 Tote gefordert. Nach den Überfällen auf
drei Dörfer nahe der Stadt Jos in der Nacht auf Sonntag
hatten die Behörden zunächst von mindestens 100 Toten gesprochen.
Augenzeugen, Reporter und Menschenrechtsaktivisten sprachen etwas
mehr als 200 Todesopfern.

Ein Sprecher des zuständigen Gouverneurs sprach
von einer "schrecklichen" Tat und machte Hirten vom
muslimischen Nomadenvolk der Fulani für die Attacken auf
Angehörige der mehrheitlich christlichen Berom-Volksgruppe verantwortlich.
Die Behörden nahmen seinen Angaben zufolge 95 Menschen fest.

Christliche Religionsführer in Zentralnigeria erhoben nach
den Unruhen Vorwürfe gegen die Armee. In einer am Montag
in der Zeitung "Guardian" veröffentlichten Stellungnahme
klagte der Rat christlicher Kirchenführer,
die in der nahe gelegenen Stadt Jos stationierten
Truppen seien benachrichtigt worden, als das christliche
Dorf Dogo Nahawa von muslimischen Nomaden belagert wurde.
Die Soldaten seien jedoch
erst Stunden später in dem fünf Kilometer entfernten Dorf
eingetroffen. "Wir haben kein Vertrauen mehr
in die Armee wegen ihrer Vorbehalte gegen Christen",
hieß es in der Stellungnahme.

Erst im Jänner war es in Jos zu blutigen Kämpfen zwischen
Christen und Muslimen gekommen, bei denen mehr als 300 Menschen getötet wurden.
Der Bundesstaat Plateau, dessen Hauptstadt Jos ist,
gilt als religiöses Pulverfass. Wirtschaftliche Konkurrenz christlicher
und muslimischer Gruppen löst immer wieder blutige Gewalt zwischen den Gruppen aus.
Über den Hintergrund des Angriffs am Sonntag gab es zunächst keine Informationen.
(Südtirol-News)
Ja Herr Claudius Seidl, linker Hardcor-Haßprediger und Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
da liest man in deinen Toillettenpapier oder Qualitätsschweinepresse nichts, aber glaubst du Oberdepp ,der von Broder gestern Abend im ZDF-Nachtstudio zerlegt wurde,
daß deine
Freunde wenn sie in Europa angekommen sind, sich bei den "Ungläubigen " integrieren möchten?
Im ZDF Nachtstudio stand das Thema Islamkritik auf der Agenda.
Dabei trafen unter anderem Henryk Broder und Claudius Seidl aufeinander,
der Broder im FAZ Feuilleton zum “Heiligen Krieger” erklärt hatte. Unbedingt anschauen, jetzt hier.

1 Kommentare:

Marti hat gesagt…

Das Töten von Nichtmuslimen wird im Koran unter anderem in Sure 9, Vers 5 ausdrücklich erlaubt: "... Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf...!"

Zudem haben Mohammed und seine Genosssen es genauso gehandhabt: die altarabische Heiden wurden ausgerottet, der jüdische Stamm der Banu Quraiza durch Hinrichtung aller Männer, obwohl sie sich schon ergeben hatte, und den Verkauf der Frauen und Kinder in die Sklaverei, ausgelöscht.

Die islamischen Rechtsgelehrten (ulama’) haben das ganze dann in der Lehre von den Harbis, die man sünd- und straflos töten darf, systematisiert.

Nur wer von den Juden und Christen demütig (saghir) aus eigener Hand ('an yadin) die Kopfsteuer (dschizya) bezahlt, kann sich für ein Jahr ein Lebensrecht erkaufen.

Atheisten, Polytheisten und Dualisten haben nur die Wahl zwischen Islam und Tod.