
Burka-Frau im BMW in Winterthur erwischt
«So sind Männer nicht abgelenkt und können sich besser
auf den Strassenverkehr konzentrieren», sagt die Muslimin.
Autobahn St. Gallen–Zürich, Dienstagnachmittag: Bei Winterthur ZH stauen sich die Autos. Auch BLICK-Leser Bernhard Künzi steht im Stau. Und hat plötzlich BMW-Lenkerin Failja R.* (46) neben sich: Bis auf einen Sichtschlitz ist ihr ganzer Körper verschleiert.
«So verhüllt habe ich ja noch niemand fahren sehen!», sagt Künzi – und macht eine Foto. Er fragt sich: «Ist das legal?»
BLICK fragte bei der Polizei nach: «Es gibt keine generelle Regelung für Burkas und andere Schleier»,
sagt Werner Schaub, Sprecher der Kantonspolizei Zürich.
«Das Gesetz schreibt aber vor, dass das Sichtfeld und die Bewegungsfreiheit eines Autolenkers nicht eingeschränkt sein darf. Auch mit einem Schleier muss man zum Beispiel den Kopf für einen Kontrollblick drehen können.»
Sieht Failja R. genug im Strassenverkehr? «Ob die Voraussetzungen in diesem Fall gegeben sind, lässt sich nicht anhand von Fotos beurteilen. Wir müssten selber überprüfen können, ob das Sichtfeld konform ist», so Schaub.
Das sei alles kein Problem, sagt Failja R. «Ich trage den Schleier immer am Steuer. Kein Problem, ich sehe genug», sagt die gebürtige Russin zu BLICK. «Ich bin Muslimin. Ich trage den Schleier freiwillig. So bin ich Gott näher.»
Unsicher sei der Schleier am Steuer nicht – im Gegenteil. «Er schützt mich vor den Blicken der Männer. Und er schützt auch die Männer. Gerade auf der Autobahn: So sind sie nicht abgelenkt und können sich besser auf den Strassenverkehr konzentrieren», sagt die Muslimin.
Quelle:Blick.ch
Ich bin Muslimin. Ich trage den Schleier freiwillig. So bin ich Gott näher.»
Andere Verkehrsteilnehmer auch...
Man könnte auch zukünftig auf Europas Strassen solche Schilder aufstellen.Nun Herr Schaub von der Kantonspolizei Zürich, solange sie eure Waffenkammer in der Polizeistation nicht ausrauben
wird alles "Paletti " sein.
Wir vermuten mal, daß dies eine Steueragentin von Schäuble war, die ein Daten CD über die Grenze schmuggeln wollte.
Update:Muslimin bei Gokart-Unfall durch Kopftuch erdrosselt
Sydney - Im australischen Port Stephens ist gestern eine junge Muslimin durch
ihr Kopftuch bei einem Gokart-Unfall stranguliert worden. Wie die Polizei mitteilte,
hatte sich ihr Tuch während der Fahrt auf einem Gokart-Gelände im Rad des Vehikels
verfangen und die Frau gewürgt. Offenbar hatte sich ein Ende des Kopftuches in den Achsen verkeilt,
der restliche Stoff hatte sich um ihren Hals zugezogen (...)

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