Freitag, 9. April 2010

Religion:Die "Titanic-Drecksau" beleidigt Jesus


Protest gegen 'Titanic'-Titelbild
(Klick-Zoom)
wächst - Jetzt auch CSU-Kritik
Fast 100 Beschwerden über Jesus-Karikatur beim Deutschen Presserat und mehrere Anzeigen
bei Staatsanwaltschaft Frankfurt -
CSU-Rechtsexperte sieht Schmähkritik

Frankfurt am Main (kath.net/idea) Der Protest gegen das aktuelle
Titelbild des Satiremagazins „Titanic“ (Frankfurt am Main) wächst.
Wie der Deutsche Presserat (Berlin) am 8. April der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mitteilte,
sind bisher fast 100 Beschwerden eingegangen. Auf dem Titel des Magazins ist zu sehen,
wie ein Priester vor dem am Kreuz hängenden Jesus kniet. Kritiker deuten die Szene so,
dass der Geistliche den Gekreuzigten mit dem Mund sexuell befriedigt.
Das Heft spielt damit auf den Missbrauchsskandal in kirchlichen Einrichtungen an.

Der Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main liegen mindestens zwei Anzeigen gegen
die verantwortlichen Redakteure für das Titelbild und die Herausgeber vor.
Ihnen wird die Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft (Paragraph 166 StGB) vorgeworfen.
Die Entscheidung, ob die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufnimmt,
werde voraussichtlich in der kommenden Woche fallen, sagte Oberstaatsanwalt Jörg Claude am 8. April.
Der Beschwerdeausschuss des Deutschen Presserats wird sich voraussichtlich
Ende Mai mit den eingegangenen Beschwerden befassen.
CSU-Rechtsexperte sieht Schmähkritik

Während sowohl von der EKD als auch der Deutschen Evangelischen
Allianz keine Stellungnahme zu erhalten war, kommt aus der Politik inzwischen scharfe Kritik
an der Veröffentlichung. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Norbert Geis (Aschaffenburg)
schreibt in der katholischen Zeitung „Die Tagespost“ (Würzburg),
die Staatsanwaltschaft müsse einschreiten.
Die Meinungsfreiheit gelte nicht schrankenlos. Der Rechtsexperte: „Wenn sie in Beschimpfung (Schmähkritik) ausartete, verlässt sie den Boden der Verfassung und ist nach den Normen des Strafgesetzbuches zu beurteilen. Das gilt auch im vorliegenden Fall.“
Eine größere Missachtung des Kreuzes sei kaum denkbar. Im Online-Netzwerk Facebook protestieren über 1.100 Bürger „aufs Schärfste gegen das aktuelle Titanic Cover“. Das Magazin ist für provozierende Darstellungen und Tabubrüche bekannt.

Rüge wegen Verstoßes gegen die Menschenwürde

Im März hatte Titanic-Online vom Deutschen Presserat eine öffentliche
Rüge wegen eines Verstoßes gegen die Menschenwürde (Ziffer 1 des Pressekodex) erhalten.
Die Zeitschrift hatte im Internet mehrere Cartoons zum Tod von Fußballtorwart Robert Enke veröffentlicht.
Der 32-Jährige hatte sich im November das Leben genommen. Er litt jahrelang an Depressionen.
Mit der neuerlichen Kritik gehen die Redakteure gelassen um. Im Internet werden aufgezeichnete
Anrufe von Lesern veröffentlicht, die sich über das Titelbild beschweren.
Das Blatt hat eine Druckauflage von etwa 100.000 Exemplaren. Chefredakteur ist Leo Fischer.
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Ja Herr Leo Fischer du bist eine unmoralisches Journalisten-Drecksau, der unseren Jesus beleidigt.
Aber bei den abgedruckten Mohamed-Karrikaturen hat sich die "kriecherische "Dhimmipresse "
entschuldigen müssen. Was aber bei Euch Doppelmoralischen Scheiß-Journalisten nicht in Erwägung gezogen wird.
Was die Satire mit Kindesmißbrauch zu tun hat , muß man sich ernsthaft fragen.
Weil ja angeblich die Nicht-Katholiken- Evangelikalen-Grüne und linke Wixer und Mohamedaner ja so Saubermänner sind ,
gel du saublöder linksgewichster Hampl-Leo

Ja und noch eine Information an den "Islamfreund" ,Titanic-Chefredakteur Leo Fischer.. nicht nur daß in islamischen Ländern von 10 Jahren aufwärts-
(Massenhochzeit der Hamaskämpfer " mißbraucht werden, sondern sie vergehen sich auch an Schafen.
Aus der Quelle:sundaymercury.net

Tierschutzorganisationen weigern sich, gegen die wachsende Zahl von Sex mit Tieren durch Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis in Europa ihre Stimmen zu erheben.
Jene, die angeblich für Tierschutzrechte eintreten,
schauen bei Sodomisten offenkundig generell weg. Ein Beispiel: In Großbritannien wurde soeben schon wieder der kurdische Asylant Hidyat Amin (34) aus Birmingham, der eigentlich hätte abgeschoben werden müssen, verhaftet. Er hatte in mindestens drei Fällen auf einer Weide in East Yorkshire Schafe missbraucht. Seine Unterhosen und Strümpfe fanden sich ebenso wie Zigarettenkippen am Tatort (Quelle: Sunday Mercury ).
Weitere Quelle:english.pravda
Im islamischen Kulturkreis ist es ausdrücklich als "Islam-konform" verboten, Schafe, mit denen man zuvor Geschlechtsverkehr hatte, anschließend zu verspeisen. Im Libanon ist den Männern Sex mit - weiblichen - Schafen gesetzlich ausdrücklich gestattet. (Quelle: Pravda). Vor diesem Hintergrund gibt es in ländlichen Regionen westlicher Staaten immer häufiger Schilder, die unseren Zuwanderern erklären sollen, dass Sex mit Schafen auf den Weiden verboten ist#

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So heißt es zum perversionsfördernden Charakter der islamischen Geschlechtsmoral
bei Raddatz (2002, S. 287): "Eine Kultur, die in strenger Geschlechtertrennung die Männer dazu zwingt,
Frauen als reine, auf Basis von Kaufverträgen zu ehelichende Sexualobjekte zu betrachten,
bringt von ihr selbst abgelehnte Formen sexueller Abweichung hervor.
Ein Drittel der ländlich lebenden Männer Marokkos gab an, sich dem Verkehr
mit Geschlechtsgenossen oder Tieren zu widmen, wobei sie durchaus zwischen schlechtem Gewissen
und Abscheu über sich selbst sowie Entrüstung über die Zumutungen des Systems, in dem sie leben müssen, schwanken."







Das was Titanic kann, können wir auch, diese Karrikaturen werden erst gelöscht, wenn Titanic auch sein Bild löscht