Montag, 3. Mai 2010

EUDSSR:Der Muezzin auf den Lerchenberg (ZDF) darf nicht ein Interview mit Kurt Westergaard machen.



Der Muezzin auf den Lerchenberg (ZDF) darf nicht ein Interview mit Kurt Westergaard machen.


Der Tagesspiegel berichtet.

Absage von Markus Lanz

Das ZDF wagt kein Interview mit Kurt Westergaard. Eine Einladung
in die Show von Markus Lanz wurde offenbar zurück genommen.

Das Zweite Deutsche Fernsehen hat aus Angst vor möglichen Konsequenzen
ein Fernsehinterview mit dem umstrittenen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard abgesagt,
meldet jp.dk, die Website der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“.
Das Interview war für Dienstag im Rahmen der Markus-Lanz-Show vorgesehen.
Der Galeriebesitzer Erik Guldager aus Skanderborg, der an der Sendung hätte
teilnehmen sollen, berichtete, dass sich das ZDF für eine Absage entschieden habe,
um nicht die Sicherheit der Mitarbeiter zu gefährden.

„Das ZDF unterliegt offenbar dem Druck verschiedener Gruppen.
Noch ein Beispiel für Selbstzensur aus Angst vor möglichen Repressalien.
Das kann ich nur bedauern. Es sieht schwarz aus für die Zukunft,
wenn die Freiheit so eingeschränkt wird“, sagte Erik Guldager.
Das ZDF hat nach Angaben von jp.dk. für Montag eine Erklärung zu den Hintergründen der Absage angekündigt.
Am Sonntag war der Sender für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Westergaards Karikatur des Propheten Mohammed
mit einer Bombe als Turban – eine von zwölf Karikaturen zum gleichen Thema,
die die dänische Tageszeitung „Jyllands-Posten“ am 30. September 2005 unter
dem Titel „Das Gesicht Mohammeds“ veröffentlicht hatte –
löste eine internationale politische Kontroverse mit weltweiten Demonstrationen aus,
da sich viele Muslime und muslimische Staaten beleidigt fühlten.
In islamischen Ländern brachen gewalttätige Proteste aus, bei denen mehr als 50 Menschen starben.
Vor ein paar Tagen gab Kurt Westergaard, 74, bekannt, seinen Beruf aus Altersgründen aufzugeben.
Der unfreiwillig berühmt gewordene und mit Mord bedrohte
Karikaturist wolle mit der Zeitung „Jyllands-Posten“ als Arbeitgeber
demnächst über seinen endgültigen Wechsel in den Ruhestand sprechen.
Mit dem ZDF und Markus Lanz kann er das offenbar nicht mehr.
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Um ganz ehrlich zu sein, von einen gestandenen Südtiroler hätten wir mehr Courage erwartet, die
Südtiroler Bevölkerung wird dies mit Stirnrunzeln zu Kenntniss nehmen


Was die Zwangsgebührenzahler vom Volksverdummungssender halten
Siehe auf den ZDF-Forum hier
"* von: Jean Fairtique
* 373 mal gelesen

["Das ZDF kniet nieder und beugt das Haupt vor dem Islam.
Bravo!
ZDF – Zensiertes Deutsches Fernsehen"]
* von: lobo1965
* 223 mal gelesen

[Hallo, ihr tapferen und aufrichtigen Medienmacher.
Ihr tapferen Nazijäger, ihr Helden im Kampf gegen rechts. Ihr mutigen Gesichtszeiger.
Ihr Fackelträger der Freiheit und Leuchttürme der Aufklärung.
Ihr Verfechter der Menschenrechte und ihr Eva Hermann-Rausschmeißer.
Jetzt steht ihr da und habt ein Päckchen in der Hose. Einfach nur peinlich, lächerlich und jämmerlich feige.]

Man muß da schon etwas tiefer hinter die ZDF-Kulissen schauen,
denn das ZDF ist schon längst islamisch unterwandert.

Warum ZDF ”islamisch Unterwandert ist, Beachtenswert ist aber vor allem, wie sich das ZDF in der Islam-Frage positioniert: Alle vier Berliner „Panels“ werden von Vertretern öffentlich-rechtlicher Sender moderiert, drei davon von ZDF-Leuten: Hülya Özkan ist ZDF-Moderatorin und Ehefrau von ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut, Peter Frey ist Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, wo auch die Auftaktveranstaltung des „Christlich-Muslimischen“ Dingsda stattfand, und: Nachrichtenmoderator Steffen Seibert. Und dann ist da noch Bahar Güngör, Leiter des Türkischen Programms der Deutschen Welle.

Das ZDF ist, was bisher leider nicht beachtet wurde, prominent bei dieser „Christlich-Muslimischen Friedensinitiave“ vertreten, macht also, könnte man vereinfachend sagen, gemeine Sache mit DITIB, dem deutschen Ableger der türkischen Religionsbehörde Dyanet. Initiator der „Christlich-Muslimischen Friedensinitiative“ ist Ruprecht Polenz, MdB-CDU und zugleich Vorsitzender des ZDF-Fernsehrats. Zu den „prominenten“ Unterstützern gehören ZDF-Intendant Markus Schächter, besagte Hülya Özkan und Steffen Seibert. Weitere Unterstützer sind der Deutsche Städtetag, vertreten durch sechs Oberbürgermeister, darunter Kölns „Türken“-Fritz Schramma und Frankfurts Dhimmi-OB Petra Roth.
Es ist deutlich festzustellen, daß die Öffentlich-rechtlichen Medien wie ZDF, u.auch das Erste (ARD) Islamisch unterwandert sind.

Aus unseren Archiv
Auch wissen wir, durch die Info eines ZDF-Mitarbeiters (E-Mail), daß das ZDF-Freitagsforum von Kopftüchern
(Praktikanten) oder Quotenmigranten mitmoderiert wird, deshalb ist die einseitige Zensur kein Wunder
Ein User auf FF schreibt:
Forum wird moderiert von Kamran Safiarian (Vater Iraner) und Abdul-Ahmad Rashid
(Vater Afghane), beide haben deutsche Mütter.
Inzwischen dümpelt es à la musulmane vor sich hin, aber keinen interessiert’s.
Und nächste Woche ist schon wieder diese Hamburger Kopftuchtante Mohagheghi an der Reihe,
es herrscht Personalmangel auf Moslemseite:

Muslime auf den Freitagsforum
Meinungsfreiheit auf den ZDF-Forum
Während Islamkritiker gnadenlos von Moderatoren (Migrantenquote-Kopftuch)
Zensiert werden, geht natürlich auf der ZDF-Hamaswebseite alles durch
[Wenn es gegen die Juden und Israel geht, sind wir Muslime, egal wo, alle Palästinenser!]
Die linke Hetzerpresse schießt sich auf Westergard ein!
Medien-Dhimmiauszeichnung für ZDF-Proleten
Geburtstagsparty auf Kosten der GEZ-Zahler
Fazit.

Mit den Zweiten "islamisiert " man besser
Mit den Zweiten "belügt " man besser.
Mit den Zweiten "täuscht " man besser.
Mit den Zweiten" islamisiert" man besser
Mit den Zweiten " enttäuscht " man besser.
Mit den Zweiten" sieht man " schlechter
Mit den Zweiten"findet man " den Ausschaltknopf leichter
ZDF ist Zweite Deutsche Dachschaden-Fabrik
ARD ist Allgemeiner-Rotfunk-Deutschlands