Montag, 3. Mai 2010

Islam:Dschihadisten trauern um Tod von Eric Breininger



Dschihadisten trauern um Tod von Eric Breininger
Spiegel-Onlein meldet,


Der aus dem Saarland stammende Islamist Eric Breininger ist offenbar tot. Einer dschihadistischen Gruppe zufolge starb er bei einem Gefecht mit pakistanischen Soldaten in der Provinz Waziristan - gemeinsam mit dem Webmaster der Islamischen Dschihad-Union.

Berlin - Eine dschihadistische Terrorgruppe hat in der Nacht zum Montag gemeldet, dass der deutsche Islamist Eric Breininger am 30. April ums Leben gekommen ist.

Breininger, der von den Mitgliedern der Sauerland-Gruppe angeworben wurde und sich der Islamische Dschihad Union (IJU) angeschlossen hatte, starb der Meldung zufolge gemeinsam mit einem türkischen Islamisten, der sich "Salaheddin" nannte und als Webmaster der IJU fungierte. Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich nach Ansicht deutscher Sicherheitsbehörden der in Niedersachen geborene Ahmet M., der bereits vor zehn Jahren in die Türkei abgeschoben wurde.

Die Meldung ist noch unbestätigt. Sie liegt deutschen Sicherheitsbehörden jedoch vor und wird derzeit geprüft.

In der Erklärung, die im Namen der Gruppe Taifatul Mansura abgegeben wurde und die SPIEGEL ONLINE vorliegt, heißt es, dass die beiden in der Nähe der Stadt Mir Ali von "vom Glauben abgefallenen Pakistanern" angegriffen wurden. Damit dürften pakistanische Soldaten gemeint sein. Ahmet M. habe "trotz seiner schweren Verletzungen" noch eine Handgranate gezündet und dabei angeblich vier der Angreifer getötet.

Wörtlich heißt es in der Erklärung: "Die Deutschlandvertretung der Taifatul Mansura gratuliert den am 30. April gefallenen Brüdern aus Deutschland zu ihrem Märtyrertod. Wie wir heute morgen erfahren haben, ist der Bruder Salahaddin Turki, der aus Deutschland dem Dschihad beigetreten ist, gemeinsam mit unserem Bruder Abdulgaffar Almani gefallen."

Breininger wäre der vierte deutsche Dschihadist, der am Hindukusch starb

Eric Breininger, der sich "Abdulgaffar Almani" nannte, war in den vergangen Jahren mehrfach in Propagandavideos der IJU aufgetreten und hatte versucht, Nachahmer in Deutschland zu werben. Zuletzt tauchte er im vergangenen Monat in einem Video der Deutschen Taliban Mudschahidin auf, einer relativ neuen Gruppierung, die nach eigenen Angaben unter dem Kommando der afghanischen Taliban operiert.

Bei der Taifatul Mansura handelt es sich um eine vorwiegend türkische Gruppe, die ebenfalls unter dem Kommando der afghanischen Taliban operiert und von der aus Querbezüge sowohl zur IJU als auch zu den Deutschen Taliban Mudschahidin gibt. Insofern ist es nicht überraschend, dass die Taifatul Mansura den Tod der beiden verkündete. Die Trennlinien zwischen diesen drei Gruppen sind nach Ansicht deutscher Sicherheitsbehörden unscharf.

Auch auf einer deutschsprachigen dschihadistischen Website kursierte die Todesnachricht und wurde als authentisch eingestuft. Dies ist insofern von Bedeutung, als Ahmet M. mit den Aktivisten dieser Webseite noch im Februar persönlich per E-Mail in Kontakt gestanden hatte. Im vergangenen Herbst hatten Ahmet M. und Breininger gemeinsam "Grüße aus Afghanistan" an die Website gesendet.

"Der Dschihad erfährt immer mehr Zulauf aus Europa"

Eric Breininger wäre der vierte Dschihadist aus Deutschland, der im Krisengebiet im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet ums Leben kam. Der aus Bayern stammende Cüneyt Ciftci hatte im März 2008 im Namen der IJU einen Selbstmordanschlag in Afghanistan verübt. Javad S. aus Bonn, der sich der Islamischen Bewegung Usbekistan angeschlossen hatte, starb im vergangenen Herbst ebenfalls im Kampf gegen pakistanische Soldaten. Saadullah Kaplan, der wie Breininger und Ciftci von der Sauerland-Gruppe angeworben worden war, starb bereits im Herbst 2007 in einem Gefecht.

In der Erklärung der Taifatul Mansura heiß es: "Wir, die Verantwortlichen für den Bereich Deutschland,
halten es für wichtig zu erwähnen, dass der Dschihad immer mehr Zulauf aus
Europa erfährt, vor allem aus Deutschland." Nach Schätzungen deutscher Sicherheitsbehörden
halten sich mehrere Dutzend aus Deutschland eingesickerte Dschihadisten im Krisengebiet am Hindukusch auf.
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-72 Jungfrauen oder Weintrauben??
Nun bei den islamischen "Selbstzündern" denen angeblich der genuß von
72 Jungfrauen versprochen wird, da haben unsere Bedenken...
Ich glaube eher,daß sie von 72 Psychatern empfangen werden,wenn
Allah gut gelaunt ist ,und wenn er schlecht Gelaunt ist ,dann möchte wir
nicht "Märtyrer" sein



Der geheimnissvolle Reiter.....
[Der Gesandter Allahs sagte:
"Wer steht und zusieht, wie ein Gläubiger erniedrigt wird,
ohne ihm zu helfen, obwohl er dies hätte machen können, den wird Allah am Tag der Auferstehung
vor allen erniedrigen." ]


Besonders die deutschen Salafisten trauern um ihren Glaubensbrüder, wenn sie im Kampf gegen die "Ungläubigen " fallen.
Organisieren die Radikal-Muslime jetzt in Deutschlandistan Lichterketten?








Allahu Akbar Allahu Akbar Allahu Akbar!!!

Elif Medya: Salahaddin Turki und Abdulgaffar Almani (Eric Breiniger)
,Sind am 30. April 2010 zu Märtyrern geworden(İnsaAllah)
Schahid






Hauptsache ist man freut sich zwischendurch, wenn ein par
"Ungläubige " deutsche Soldaten ums
Leben kommen






Das sind die Kommentare auf Webseiten, die der Linke Flachpaddler Edaty nicht kennt, aber wichtig ist es den Blogwart gegen Islamkritiker zu spielen.