Mittwoch, 5. Mai 2010

Südtirol-Bozen:Migrantenkinder in Schulmensa bevorzugt


Südtirol-Bozen:Migrantenkinder in Schulmensa bevorzugt
Lega in der Reschenstraße:

Bozen - Die Kandidaten der Lega Nord trafen heute auf die Bewohner der Reschenstraße in Bozen.
Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten der Lega, Elena Artioli,
begab man sich auf den traditionellen Frühlingsmarkt der Landeshauptstadt.

. Ein dringenderes Anliegen war den Vertretern der Lega allerdings das Thema der Schulmensa.
Einige der anwesenden Eltern, deren Kinder in den Mensen der Gemeinde essen, beschwerten sich. Kinder -
ob nun Italiener, Deutsche oder Ladiner
- würden von den Mahlzeiten ausgeschlossen, wenn sie zu spät bezahlten. Ausländische Kinder
müssten derweil nichts bezahlen.

Artioli und die Lega fordern nun, solche Begünstigungen nicht anhand der jeweiligen Herkunft,
sondern des Bedarfs zu vergeben. Landeshauptmann Luis Durnwalder soll in Kürze darüber unterrichtet werden.
Quelle:Südtirol-News
Union und Lega legen Maßnahmepaket fest
Zwei Anträge befassen sich mit der Zuwanderung: So will man die Landesregierung beauftragen, die Errichtung eines möglichen Auffangzentrums für illegale Einwanderer gemäß den
staatlichen gesetzlichen Vorgaben in Südtirol bzw. in der gesamten Europaregion Tirol zu überprüfen. In einem solchen Auffangzentrum sollten illegale Einwanderer sich bis zur Identifizierung und möglichen Ausweisung aufhalten müssen.
Weiters verlangt ein Antrag, dass in Südtirol ein Register der islamischen bzw. arabischen Organisationen errichtet wird und die Errichtung von Gebetsräumen strengen Regelungen unterworfen wird. Diese Maßnahmen sollen als Sicherheitsmaßnahme und Vorbeugung gegen terroristische Aktivitäten dienen.
Weiters legen Artioli und Pöder einen Antrag vor, mit welchem der Landtag die Pläne der Landesregierung,
das Mietgeld für Zuwanderer um rund 2 Millionen Euro zu erhöhen, verhindern soll.
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Wir müssen uns anscheinend langsam damit abfinden, daß die SVP einen "Inländerfeindlichen " Kurs macht,
wie Deutschland usw.Die Einführung einer Zweiklassengesellschaft, wo der Einheimische schlechter behandelt wird beim Zugang
zur Sozialfürgorge ist der Trend linker Regierungen, dabei müsste es heißen "Einheimische " zuerst.

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Dass der Dolomitengeist beim Denken im Allgemeinen und bei der Logik im Besonderen, ganz abgesehen von der Orthographie, enorme Defizite aufweist, ist ja inzwischen allgemein bekannt. Hier liefert er wieder ein typisches Beispiel: während die, von mir nicht sonderlich geschätzte Lega Nord-Landtagsabgeordnete Artioli, scheinheilig fordert, Vergünstigungn nicht nach Herkunft, sondern nach Bedürftigkeit zu gewähren, blökt der Dolomitengeist, wie seine Vorbilder, die Polithanseln Leitner und Mair (nicht Meier, wie der Dolomitengeist unlängst im Stol-Forum geschrieben hat): "Einheimische zuerst!", mit anderen Worten: "Zuwanderer benachteiligen!" Dass so auch seine Ehefrau, die "Schlernhetze", als Serbin, also als Nichteinheimische, benachteiligt werden müsste, ist ihm nicht aufgefallen.

Dolomitengeist hat gesagt…

Wo im Stolforum?
Link bitte?
Im neuen Stol-Forum ist Niemand von uns als Dolomitengeist registriert, oder als Kommentator angemeldet.
In letzter Zeit gibt es einige "Trittbrettfahrer " die sich mit diesen Usernamen im Web tummeln

Anonym hat gesagt…

Frag doch nicht so dumm, du wirst doch noch deine eigenen Postings kennen, auch wenn du dich hinter einem blödsinnigen Nick versteckst.