Mittwoch, 5. Mai 2010

UN: Europa kann ohne Einwanderer nicht überleben

UN: Europa kann ohne Einwanderer nicht überleben

Die Vereinten Nationen haben den europäischen Umgang mit Asylsuchenden und Flüchtlingen kritisiert.

„Europa könnte ohne Migration nicht überleben“, sagte UN-Flüchtlingskommissar António Guterres am Mittwoch in Genf.
Dies ergebe sich schon daraus, dass die europäische Bevölkerung bei niedrigen Geburtenraten immer älter werde.

Die negative Einstellung gegenüber Ausländern, die Verschärfung des Asylverfahrens sowie Populismus und Fremdenfeindlichkeit seien „sehr beunruhigende“ Entwicklungen, sagte der UN-Hochkommissar weiter.

In diesem Zusammenhang nannte er die Abschiebung von Flüchtlingen in den Mittelmeerländern,
insbesondere in Italien.
„Alle Gesellschaften werden multireligiös, multiethnisch und multikulturell.
Das ist unumkehrbar.“ Diese Tendenz zu bekämpfen sei selbstmörderisch und illusorisch, sagte Guterres.
Sinnvoller sei es, in die Integration zu investieren.
Europa müsse auch unbedingt eine gemeinsame Asylpolitik entwickeln.

Wieder mal ein typischer Stol-Gutmenschartikel, ohne Hirn , wie die ganze Redaktion.
Die Stol-Redaktion kann ja man so als Vorbildfunktion mal die finnanzielle Patenschaft für Achmed und Famillie
übernehmen, und nicht die Allgemeinheit dafür bluten lassen.

Selbstmörderisch war schon das, was man bisher ins Land gelassen hat, die Moslems

Europa braucht sicher Migranten, aber keine Mohamedaner, aber Vietnamesen ,arabische Christen ,
Osteuropäer, die sich nachweislich fast problemlos Integrieren.

Wir brauchen keine Flüchtlinge aus den Maghreb-Ländern, denen wir erst Lesen und Schreiben beibringen müssen.
Man soll erst mal die Migranten die schon hier sind, auf Arbeitsplätzen unterbringen, aber das geht wegen der hohen
Arbeitslosigkeit gar nicht.Aber wenn Politiker wie der Antonio Gueterres
mit den Arsch denken, dann kommt halt sowas dabei raus.
Wir brauchen keine Migranten, "die NIX arbeiten, aber brauchen Moschee"