Dienstag, 22. Juni 2010

Islam-Bozen:Konsulat von Marokko verweigert einer Frau die Heirat mit einen Christen in Südtirol.


Islam-Bozen:Konsulat von Marokko verweigert einer Frau die Heirat mit einen Christen in Südtirol.

Das Standesamt der Stadt Leifers, in der Provinz Bozen,
verweigert einen jungen Paar, einen 30 Jahre alten Italiener und einer 26-jährigen jungen Frau, nordafrikanischer Herkunft
die Möglichkeit zu Heiraten.

Die beiden Liebenden, die nicht krönen können ihren Traum zu Heiraten, wandten sich an den Richter.


Das Paar lebt seit Jahren in Leifers bei Bozen (die junge Frau in Italien seit 1998),
Das marokkanische Konsulat verweigert die Zustimmung zur Heirat, weil ihr zukünftiger Ehemann
nicht muslimischen Glaubens ist.

Gesetzlich -
sagte der Anwalt des Paares Nicholas DEGAUDENZ , unterstützen wird das Paar -
Das Hindernis kann überwunden werden nach den Regeln,
wenn der Ehemann konvertiert zum Islam.

Der 30 Jährige aus Leifers hält es aber nicht für angemessen, den Glauben zu ändern,
auch die Braut nicht.
Die Stadt Leifers in der Tat korrekt verhalten.(...)

In seiner Klageschrift,der Anwalt DEGAUDENZ argumentiert,
dass die Weigerung der Gemeinde, die Heirat zu genehmigen, steht im Widerspruch zu Artikel 19 der
italienischen Verfassung, der die Freiheit der Religion verankert.

Im Fall des Paares Leifers hat das Gericht Bozen die nächste Verhandlung zum 1. Oktober 2010
angesetzt. Vielleicht sollte sich auch Soad Sbai dafür einsetzen, siehe hier,
die Gesetzesänderung , eingebracht bei der Kammer.


Hat die junge Frau, noch nicht die italienische Staatsbürgerschaft?, denn sie ist ja schon 10 Jahre Anwesend.
Vielleicht liegt da, der Haken an der Geschichte.
Beschämend ist wieder mal das Verhalten unserer Qualitätsmedien in Südtirol
Stol.it , die keine einzige Zeile bis Jetzt darüber berichtet haben, schön wieder
alles politisch-korrekt unter den Gutmenschteppich kehren.

Wir lesen auch die Alto-Adige, die italienische Tageszeitung in Südtirol.

8 Kommentare:

FreeSpeech hat gesagt…

Das Recht der Heimat der Braut gilt nur dann, wenn es nicht dem Recht in Italien widerspricht. Also: Sie dürfen heiraten, das Konsulat handelt widerrechtlich.

Anonym hat gesagt…

Am 20. Juni wurde der Artikel in SüdtirolNews, auf deren Facebookseite und auf deren Twitterseite veröffentlicht. Erst lesen, dann schreiben...

SüdtirolBlogger hat gesagt…

http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2010/06/20/gesetz-verbietet-ehe-paar-aus-leifers-geht-vor-gericht.html

Auf SüdtirolNews, auf deren Facebook-Fan-Page und auf der SüdtirolNews-Twitter-Seite am 20.06. veröffentlicht. Erst lesen, dann schreiben...und nicht alle Portale in eine Kiste werfen...

Dolomitengeist hat gesagt…

http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2010/06/20/gesetz-verbietet-ehe-paar-aus-leifers-geht-vor-gericht.html

Leider übersehen, sorry aber Stol. hat nichts gebracht.
Und die Facebook-Seite mit den linken Gutmenschen dort intersiert uns nicht, besonders die vom SVP-Parteiblatt nicht

Dolomitengeist hat gesagt…

Daß Südtirol-News eine Printausgabe hat, wäre uns neu.

Anonym hat gesagt…

Für was der Durnwalder da ist, ist mir ein Rätsel, wenn der mal auf den Tisch hauen würde, und sagt,
was Interssiert uns ein islamisches Konsulat,hier gelten unsere Gesetze.
Der Mensch gehört weg, für den müssen 50 Leute arbeiten, damit er mehr verdient wie die Bundeskanzlerin.

Dolomitengeist hat gesagt…

Anstatt darauf Hinweisen, wo was gestanden ist, wäre es besser eine Beschwerde-Mail an die Gemeinde Leifers zu Senden, wo sie angeblich von Religionsfreiheit nichts gehört haben, oder will ma dort den Zwang zum Glauben durch die Hintertür einfordern?

Anonym hat gesagt…

keine Islamische glauben kein Heirat