
Italien-Mischehen:Dank Soad Sbai wird Heiratsgesetz geändert.
Die Kammer hat Dank intervention von Soad Sbai ein diskriminierendes Heiratsgesetz geändert.
Ab sofort gilt bei Mischehen, zwischen italienischen Staatsbürger(innen) nur noch
die Grundsätze der italienischen Verfassung, und nicht mehr das Gesetz des Heimatlandes eines ausländischen
Bürgers.Damit hat defacto, die Religionszugehörigkeit ( Islam) keine Bedeutung mehr.
Denn viele islamische Staaten genehmigten die Heirat nur, wenn der ausländische Bräutigam, die gleiche
Religion hatte.
Denn bisher musste ein italienischer Bürger(in) wenn er ein Muslima (Moslem) Heiratete
zum Islam konvertieren.Der Zwang zum Glauben wurde jetzt abgeschafft.
Soad Sbai (PDL)" Für Italiener und Ausländer ist dies heute ein historischer Tag! Schließlich
wurden durch die Abgeordnetenkammer die Regeln für die Ehe
zwischen einem italienischen Staatsbürger und Ausländer vereinfacht.
so dass die eheliche Gemeinschaft in Italien nicht mehr gebeugt wird durch ausländische Gesetze,
die häufig zum Nachteil des Grundsatzes der Gleichheit zwischen Männern und Frauen hatte.
Die geänderte Verfassung garantiert jetzt die Freiheit der Ehe, ohne religösen Zwänge.
Der von Hon. Souad Sbai, Mitglied der PDL,und zusammen mit der Hon. Manlio Contento,
haben sie einen Änderungsantrag zur Änderung des Artikels 116 des Bürgerlichen Gesetzbuches gefordert
und wurde von der Kammer umgesetzt.
Quelle:Soad Sbai
Besonders die über 6000 heimlich zum Christentum konvertierten Marokkanerinnen in Italien, werden jetzt aufatmen,
und brauchen
keine schikanierenden Behördenhürden in Marokko ertragen müssen, wenn sie einen Christen heiraten möchten.

1 Kommentare:
Anscheinend haben es einige Kommentarideoten immer noch nicht begriffen,
daß Kommentare die nicht zum Thema etwas dazu beitragen, sondern ausschließlich nur beleidigende
verbale Äusserungen gegen den Blog sind, nich freigeschaltet werden.
Von uns aus könnt ihr noch tausende solcher Kommentare schreiben,
wenn euch die Zeit dafür nicht zu schade ist
Sogar ein blödes Tier begreift es, daß man nicht zu einer Futterstelle geht, wo es nichts zu fressen gibt
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