Mittwoch, 16. Juni 2010

Südtirol:Zuwanderung eine kulturelle „Bereicherung“?


Kontrollierte Zuwanderung, Vorrang unserer Kultur, Druck zur Anpassung, Kostenwahrheit.
Foto: Michael Demanega - Landessprecher der Freiheitlichen Jugend:

Offener Brief an Peter Koler









Südtirol:Zuwanderung eine kulturelle „Bereicherung“?

Kontrollierte Zuwanderung, Vorrang unserer Kultur, Druck zur Anpassung, Kostenwahrheit.
Wenn Peter Koler vom „Forum Prävention“ die Zuwanderung
als kulturelle „Bereicherung“ bezeichnet,
dann ist das in erster Linie seine persönliche politische Meinung.
Auch Peter Koler wird einsehen müssen, dass die so genannte „multikulturelle“ Gesellschaft
überall grandios gescheitert ist und dass es darum mehr als selbstverständlich ist,
wenn sich viele Südtirolerinnen und Südtiroler in Sachen Zuwanderung
ganz einfach folgendes erwarten: Kontrollierte Zuwanderung, Vorrang unserer Kultur, Druck zur Anpassung, Kostenwahrheit.

Am Beispiel Salurn zeigt sich konkret und praktisch,
wie „Bereicherung“ in einem Dorf aussieht, in dem die Ausländergesellschaft
bereits 20% der Gesamtbevölkerung ausmacht: Mehr Probleme,
mehr Konfliktpotential und eine Situation, in der für die deutsche Bevölkerung
die große Gefahr besteht, dass sie weiter in die Minderheit gedrängt wird.
Ob es für uns deutsche Salurner schließlich eine „Bereicherung“ ist,
wenn wir früher oder später nur noch einen Bruchteil der
Salurner Dorfbevölkerung ausmachen, ist mehr als fraglich.
Die Zahlen sind in Salurn dramatisch: Laut Tageszeitung „Alto Adige“ machten
ausländische Kinder im Schuljahr 2009/2010 an der deutschen Volksschule 25%,
an der deutschen Volksschule 30%, an der italienischen Volksschule 40%
und im italienischen Kindergarten 50% aus.

Die Südtiroler Landesregierung ignoriert diese
Situation in Salurn und unternimmt rein gar nichts, um für klare Verhältnisse
und prozentuelle Begrenzungen an den Kindergärten und Schulen zu sorgen.
Institutionen und Politik betreiben eine Beschönigungs-
und Ankündigungspolitik und lassen die betroffene Bevölkerung alleine.
Gefragt ist in diesem Sinne nicht eine „Umerziehung“ der Südtiroler Bevölkerung,
damit auch die Südtirolerinnen und Südtiroler die Zuwanderung
(ähnlich wie Peter Koler) als „Bereicherung“ verstehen,
sondern in erster Linie eine klare Haltung der Landespolitik in der Zuwanderungsfrage.
Dort, wo Vertrauen in die Politik besteht, hat blinde Fremdenfeindlichkeit keine Chance.
Quelle:Südtirol-News

Peter Koler soll bitte seinen Grünen Rotz hinter seinen Dhimmi-Ohren abwischen, und den linken Schaum von seiner
blöden Goschn abputzen.

Als die erste Albanerinvasion (muslimische Kosovo-Albaner) in Südtirol (1990) die ganze Gegend mit Wohnungseinbrüchen unsicher
gemacht hat, da hat dieser "Linke Rofl noch in seine Windeln geschissen".
(Schade daß sie ihn nicht mitgenommen haben)
Solche Leute wollen groß hier in useren Südtirol die Klappe aufreissen, und haben von Integration
so viel Ahnung , wie ein Schiff vom Fliegen. Wir würden mal sagen ,dieser Depp soll sich selbst erst mal
Integrieren, und nicht so einen
Linken Scheiß daherlabern. Irgenwo muß es da in Südtirol ein Nest geben, wo so viele Dhimmis daherkommen in letzter Zeit.
Das ist die tolle Kulturbereicherung in Südtirol vom Jahr 2009

1 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

der linke parisäer, soll mol seine protzn vom hosensock ausa tian, s,aorbatn hobn fa den depp di eltorn schon net defundn,
i kenn de deppen schon, olles bla-bla taugenichtse und koan orsch in der hose