Sonntag, 25. Juli 2010

Balkan-Nach Kosovo-Urteil: Bosnische Serben drohen mit Abspaltung


Balkan-Nach Kosovo-Urteil: Bosnische Serben drohen mit Abspaltung

Die rund eine Million Serben in Bosnien drohen mit Abspaltung. „Hypothetisch kann die Serbenrepublik jetzt das machen, was auch die Albaner gemacht haben“, sagte der Regierungschef der serbischen Landeshälfte, Milorad Dodik, der Zeitung „Danas“ in Belgrad (Samstag).

Eine eventuelle Abspaltung begründete Dodik mit dem Spruch des Internationalen Gerichtshofs (IGH) zum Kosovo.

Der IGH hatte die Unabhängigkeitserklärung Kosovos vor zweieinhalb Jahren für vereinbar mit dem Völkerrecht erklärt.

Das fast nur noch von Albanern bewohnte Kosovo hatte sich damit von Serbien abgespalten.

Dodik kündigte an, die Serben in Bosnien würden die Frage ihrer Abspaltung nach den Wahlen am 3. Oktober beraten.

Er kritisierte das IGH-Urteil heftig: „Serbien ist noch einmal erniedrigt worden und das zeigt, dass es immer noch eine mächtige politische Front gegen Serbien und das serbische Volk gibt.“

„Wir sind enttäuscht darüber, was mit Serbien geschieht und ich bin sicher, dass das nicht ohne Folgen für Bosnien bleiben wird“, kündigte er an.
Stol.it
Bei aller Sympatie für die Südtiroler Freiheit
Die Unabhängigkeit des Kosovos , so wie sie Zustande gekommen ist, kann kein Modell für Südtirol sein.
Das sind ganz unterschiedliche Positionen. Denn das Kosovo gehörte immer schon zu Serbien bzws.
früher unter Jugoslawien.Aber Serbien sollte um diese Region nicht nachtrauern.
Das Kosovo ist nur ein Produkt der Bilderberger, einen islamischen Staat zu errichten.
Die ehemalige Serbische Autonome Provinz Pristina Kosovo ist bekanntlich nach einem blutigen Bürgerkrieg von der internationalen Staatengemeinschaft in die Selbstbestimmung entlassen worden. So ein Weg kann niemals ein Vorbild für die Befürworter der Selbstbestimmung in Süd-Tirol sein. Hingegen das Beispiel aus dem benachbarten Land Montenegro aus dem Jahr 2006 einer friedlichen und demokratisch legitimierten Selbstbestimmung eher schon.

Ausgeklammert bleibt bei den Linken Medien, daß der Kosovo praktisch unregierbar geworden ist,
daß Mafiöse Familienclans das sagen haben, und ethnische Säuberungen gegen die serbische Minderheit
an der Tagesordnung sind, der Balkan ist mit der Abspaltung Kosovos nicht sicherer geworden, sondern das
was im Kosovo passiert, die Diskrimminierung der Serben, die Internationale Gemeinschaft schaut darüber
hinweg, ermutigt in Bosnien die Muslime das gleiche zu tun.

Auf Basis des Dayton-Befriedungsabkommens von 1995 besteht die ehemalige jugoslawische Teilrepublik Bosnien-Herzegowina aus zwei Entitäten (Gebietseinheiten) - der Bosniakisch-Kroatischen Föderation und der Serbischen Republik (Republika Srpska). Das unter internationaler Vormundschaft stehende Gebilde ist institutionell weitgehend gelähmt. Das gegenseitige Misstrauen der drei Bevölkerungsgruppen - muslimische Bosniaken, orthodoxe Serben und katholische Kroaten - und eine überbordende Bürokratie haben zu Unregierbarkeit und wirtschaftlicher Dauerkrise geführt. (APA)
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Wir wüssten beim besten Willen nicht, wie dieses "Kosovo" ein Modell für Südtirol ist, oder sein sollte.

Weitere Videos sind hier zu finden

Und nicht vergessen, was der Linke Mainstream für Lügen auftischte
der ug.Link aufgedröselt wird.
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