
EUDSSR:Europäische Union soll mit Ausserirdischen kommunizieren
EU-Parlamentarier fordert Ufo-Beobachtungszentrum und Zugang zu «X-Files»
Der italienische EU-Parlamentarier Mario Borghezio fordert die Öffnung von geheimen
Archiven der Mitgliedsstaaten. Ein eigenes EU-Archiv und ein Ufo-Beobachtungszentrum
soll wissenschaftliche und technologische Nebeneffekte bringen.
(ddp) Die Europäische Union könnte sich künftig mit Ausserirdischen beschäftigen.
Zumindest wenn es nach den Vorstellungen des italienischen EU-Parlamentariers Mario Borghezio geht.
In einem ersten Schritt müssten alle Mitgliedsstaaten
ihre geheimen Ufo-Archive öffnen, sagte Borghezio der Nachrichtenagentur AP.
Am Mittwoch warb er in Strassburg für seine Initiative.
Mit der «systematischen Geheimhaltung» müsse Schluss sein,
die EU müsse ein eigenes Archiv aufbauen, sagte der Abgeordnete.
Ufo-Beobachtungszentrum sei notwendig
Mitte Juni brachte Borghezio bereits eine schriftliche Erklärung ein.
Es sei unbedingt notwendig, ein Ufo-Beobachtungszentrum zur Erforschung Unbekannter Flugobjekte aufzubauen.
Dies werde «grosse wissenschaftliche und technologische Nebeneffekte» bringen,
sagte er der AP. Und das Transparenzgebot in der EU verpflichte die Mitgliedsstaaten,
alle ihre Daten über mutmassliche Ausserirdische offenzulegen.
Die Forderung ist zum Teil schon erfüllt: Im vergangenen Jahr öffnete Grossbritannien seine «X-Files».
Auf 4000 Seiten wurden ganze 800 vermeintliche Begegnungen mit Marsmenschen und Co.
aus den 80er und 90er Jahren veröffentlicht.
Noch 351 Unterschriften fehlen
In seiner Erklärung verweist Borghezio darauf, dass «das Ufo-Problem»
in der 33. Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 1978 formell anerkannt wurde.
Doch interessierten Wissenschaftlern werde der Zugang zu Geheimdienstinformationen verwehrt.
Um neuen Schwung in die europäische Ufo-Forschung zu bringen,
müsste der Italiener mehr als 369 Kollegen zur Unterzeichnung bewegen.
Dann müsste sein Anliegen dem Präsidenten mitgeteilt und im Sitzungsprotokoll verzeichnet werden.
Die Chancen sind eher verhalten: Bis zum Dienstag hatte er erst 18 Unterschriften gesammelt.
Quelle:NZZ
Wenn man sich die Integrationsdebatten so anhört, scheint man schon länger mit Ausserirdischen zu kommunizieren, leider Verstehen sie uns nicht.
Immerhin wissen wir jetzt, warum die südtiroler Landesregierung heimlich die Landebahn
am Bozner Flughafen verlängern will.
Von uns aus können sie Ruhig kommen, die Alliens, wenn sie bitte das nicht Integrierbare Gesindel bitte mitnehmen können, sind wir zufrieden.
Gefährlich könnte es auch für die Burkaträgrinnen werden, denn sie könnten mit einen von den Vorgängern
verwechselt werden, die schon mal vor einiger Zeit, in Mekka gelandet sind,
denn die Frauen sind bei den Alliens vom Aussterben bedroht.

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