
Eurabia:Auch in Italien immer mehr Übergriffe von "Ausländer" gegen die Polizei.
Starker Anstieg der Übergriffe auf Angehörige der Straßenpolizei
Über tausend Fälle im ersten Halbjahr, Trunkenheit im Spiel
Foto: Ansa
Forlì – In den ersten Monaten des Jahres 2010 sind 1.040 Fälle von körperlicher Gewalt gegenüber Amtspersonen im Zuge von Verkehrskontrollen verzeichnet worden. Das bedeutet eine Zunahme von 13,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Die Daten stammen von der Beobachtungsstelle Centauro-Asaps (Unterstützerverein der Straßenpolizei) im Hinblick auf den periodischen Bericht „Geschlagene Bullen“.
Die größte Zahl der Fälle passierte in Süditalien, nämlich 403 Fälle (38,7 Prozent der Gesamtzahl)
gefolgt vom Norden mit 374 Fällen (36 Prozent) und Mittelitalien mit 263 Fällen (25,3 Prozent).
Alkoholeinfluss spielt in 27 Prozent der Fälle eine Rolle. Im Wachsen begriffen sind auch die Übergriffe vonseiten der Ausländer, die für 38 Prozent der Fälle verantwortlich zeichnen.
Quelle:Südtirol-News
Auch in Italien scheinen solche Berichte einer politisch-korrekten Selbstzensur unterworfen zu sein.
Wer wirklich unter "Ausländer " gemeint ist, wird verschwiegen.Es ist wohl kaum vorstellbar, daß es sich bei
den "Ausländern" sich Alle um "Touristen " oder Urlauber sich handeln könnte.
Wahrheitsgemäss müsste man schreiben, es handelt sich um zugewanderte Migranten,
vornehmlich mit islamischen Hintergrund, die wir aus Erfahrung von allen europäischen Ländern, ein besonders herzliches
loyales Verhältniss zu Demokratie und Rechtsstaat haben.

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