
Islam-Terrorismus:15 mutmaßliche Terroristen in Mailand verurteilt
15 mutmaßliche islamische Terroristen sind in Mailand zu Haftstrafen bis
zu acht Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Weitere zehn Angeklagte wurden freigesprochen
Die Angeklagten werden beschuldigt, in Mailand eine Organisation aufgebaut zu haben,
die Attentäter in den Irak und nach Afghanistan entsendete und
in Mailänder Moscheen nach Anhängern suchten.
Zur höchsten Strafe, acht Jahre und sechs Monate Haft, wurde der Tunesier Dridi Sabri verurteilt,
dem internationaler Terrorismus vorgeworfen wurde. Er soll außerdem mehrere Menschen
bei der illegalen Einwanderung nach Italien geholfen haben. Die Staatsanwälte
hatten gegen ihn zehn Jahre Haft gefordert. Vor Gericht hatte der Angeklagte
um Verzeihung gebeten und Papst Johannes Paul II. zitiert.
Ein weiterer Angeklagter wurde zu fünf Jahren und elf Monaten Haft verurteilt.
Er soll die Kontakte zu Fundamentalisten gepflegt haben, die in Frankreich,
Spanien, Großbritannien und Portugal aktiv waren.
Einer der Freigesprochenen hatte sich vor der Urteilsverkündung an die Staatsanwälte
gerichtet und sie als "Komplizen von Juden" beschimpft.
Quelle:Südtirol-News
PS: "Komplizen von Juden" beschimpft, das werden wir sicher noch öfter hören, Schuld daran
werden alle Regierungen sein, die keine Anti-Israelhaltung einnehmen.
Den Trend zu einer Anti-Isrealischen Haltung kann man schleichend in der EU-Politik beobachten und
die Haltung Obamas , der sich selbst als Moslem bezeichnet.

1 Kommentare:
Italien hat ein schönes Rechtssystem, wenn dort schon "mutmaßliche" Terroristen verurteilt werden können. Verurteilt werden kann man aber nur, wenn die Schuld gerichtlich festgestellt ist, es sich also nicht mehr um einen nur "mutmaßlichen" sondern "überführten" Terroristen handelt. Der Hämorrhoidenblödel
schwafelt halt so vor sich hin, ohne selber zu verstehen, was er da so von sich gibt...
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