Dienstag, 3. August 2010

Deutschlandistan:Staatsanwaltschaft im Fall Kirsten Heisig auf Auskunft verklagt

Deutschlandistan:Staatsanwaltschaft im Fall Kirsten Heisig auf Auskunft verklagt


Während in der Vergangenheit, der deutsche Sittenwächter und oberster Blogmoralist PI, weiterhin an der Selbstmordversion
glaubt, und sich auch dementsprechend gegenüber seinen Lesern unseriös verhält, (Löschorgie) von Kommentaren,
die im Rahmen der  Meinungsfreiheit ( die angeblich von PI verteidigt wird) keinen Zweifel aufkommen lassen
möchte.





Zitat von PI:Das von der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig geschriebene Buch “Das Ende der Geduld“, erscheint nach ihrem Selbstmord, der übrigens weder von ihrer Famillie, noch von Freunden angezweifelt wird, wie ein Vermächtnis. Das Buch sprengt alle Verkaufsrekorde und ist bei Amazon auf Rang 1. Teilweise soll das Buch bereits vergriffen sein.

Das ist auch einer der Gründe, warum PI viele gute Kommentatoren den Rücken gekehrt haben.
Mit so einen rechtaberischen Getue tut man der Meinungsfreiheit keinen Dienst, und das ganze Verhalten der PI-Redaktion
lässt den Verdacht aufkommen, daß PI vielleicht auch schon politisch gelenkt wird, oder von  irgendwelchen demokratiefeindlichen
Agenten unterwandert ist.

Falls es die PI-Deppen immer noch nicht begriffen haben sollten, dieser Maulkorberlaß im Fall Heisig ist von höchster politischer Ebene abgesegnet, und wir hoffen daß die Wahrheit irgendwann ans Tageslicht kommt,
was wohl eine der grössten Blamagen für PI werden wird.

Schon bevor man die Leiche gefunden hatte, meldete PI vier Tage vorher
UPDATE 13 Uhr: Nach Informationen aus “Ermittlerkreisen” sind Anhaltspunkte vorhanden,
 die leider auf einen Suizid schließen lassen.


 Von welchen “Ermittlerkreisen” hat PI diese Informationen erhalten?
Das würde unsere Leser schon interessieren, auch den eigenen Lesern gab man keine
Auskunft, aber dafür jede Menge gelöschte Kommentare, die PI aufforderten
ihr Informationsquelle zu nennen.

 

So und jetzt zu den Fakten, die gegen diesen Blog sprechen, und dort auch kein Thema sein wird.
Weitere Quellen:Die Rote Fahne


Und ausführlicher Bericht (6 Teile)
auf den Koppverlag

Staatsgeheimnis Selbstmord: Wisnewski verklagt Staatsanwaltschaft auf Auskunft im Fall Heisig (Teil 6)
Gerhard Wisnewski

Sind Sie auch der Meinung, dass die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig erhängt im Wald aufgefunden wurde? Glauben Sie also auch, dass dies die Todesursache ist? Und denken Sie ebenfalls, dass Heisigs Selbstmord erwiesen ist? Dann wissen Sie wesentlich mehr, als die Berliner Staatsanwaltschaft bestätigen will. Die Ermittler verweigern hartnäckig Antwort auf die einfachsten Fragen zu dem Fall. KOPP-Autor Gerhard Wisnewski hat deshalb beim Verwaltungsgericht Berlin eine Einstweilige Anordnung gegen die Staatsanwälte beantragt. Ergebnis: Das Eilverfahren wurde erst einmal zehn Tage auf Eis gelegt. Lesen Sie hier seinen Bericht...
Was die Öffentlichkeit nicht weiss und auch viele Journalisten gerne mal vergessen: Die Presse hat in allen Bundesländern gegenüber Behörden ein Recht auf Auskunft.

»Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe«, heißt es beispielsweise in Paragraph 3 des Berliner Pressegesetzes. Und in Paragraph 4: »Die Behörden sind verpflichtet, den Vertretern der Presse, die sich als solche ausweisen, zur Erfüllung ihrer Öffentlichen Aufgabe Auskünfte zu erteilen.«


Keine Auskunft auf einfache Fragen

Soweit die Theorie. Und jetzt die Praxis: Seit dem 6. Juli 2010 weigern sich die Behörden, mir auf folgende Fragen über den Tod der Jugendrichterin Kerstin Heisig Auskunft zu geben:


* Können Sie mir bitte den genauen Fundort der Leiche von Frau Heisig mit Skizze nennen?

* Können Sie mir bitte die Auffindesituation der Leiche schildern und wie lange sich die Leiche dort bereits befunden hat?

* Können Sie mir bitte die genaue Todesursache von Frau Heisig nennen? In den Medien wurde berichtet, die Polizei habe Kettensägen und Leitern angefordert. Wozu wurden diese gebraucht? Was wurde durchgesägt?
* In den Medien war von einer letzten SMS die Rede. Können Sie mir bitte deren Wortlaut und den Adressaten mitteilen?
* Können Sie mir bitte sagen, wodurch Selbstmord erwiesen ist.
Heisig-Selbstmord ist nicht nur Privatsache

Insbesondere da die Jugendrichterin Heisig durch ihren Einsatz und ihr Engagement eine Person der Zeitgeschichte und des öffentlichen Lebens geworden ist, ist ihr Tod nicht nur Privatsache. Sondern die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, ihr plötzliches und unerwartetes Ableben erklärt zu bekommen.

Die Sache ist aber auch von grundsätzlicher Bedeutung für unsere Rechtsordnung und unsere Gesellschaft, weil nämlich sonst in Zukunft jedermann mit der behördlichen Behauptung »Selbstmord« von der Bildfläche verschwinden könnte, ohne dass die Öffentlichkeit die Chance hätte, dies nachzuvollziehen. Die Frage ist also, ob wir hier einen Präzedenzfall wollen, in dem Menschen einfach ohne weitere Erklärung im Dunkeln verschwinden können, oder ob wir diesen Präzedenzfall nicht wollen.

Den ganzen Artikel kann man hier weiterlesen.




3 Kommentare:

Kairos hat gesagt…

PI verhält sich wie immer:

Wer nicht auf Linie ist, der wird gelöscht. Warum nicht einen "Biergarten" einrichten, wie kewil das manchmal macht, wo die Leute ihre Verschwörungstheorien austauschen können?

Wenn eine Verschwörungstheorie wirklich dumm und haltlos ist, dann entlarvt sie sich selbst (wie viele "Theorien" zu 9/11). Wenn nicht, dann ist sie bedenkenswert.

Was für ein Interesse hat PI daran, dass alle an die Selbstmordversion glauben? Oder fürchtet PI am Ende, die Diskussion der "Verschwörungstheorien" um Heisigs Tod könnte an der Seriösität dieses Blogs kratzen (mit der es ja ohnehin nicht weit her ist)?

Martin hat gesagt…

Ich bin in meinem Umfeld als Islamkritiker bekannt und eine Gruppe von Mitstreitern und ich haben vor einiger Zeit eine ganze Reihe von Veranstaltungen so aufgemischt, dass selbst Presse, Rundfunk und Fernsehen nicht drumherum kamen, darüber zu berichten.

Seit diesem Ereignis haben zwei Personen aus dem gegnerischen islamophilen Milieu versucht sich über mich in unserer Gruppe einzuschleichen, aber beide wurden enttarnt und abgewiesen.

Wenn bei einer vergleichsweise harmlosen regionalen Gruppe schon so etwas unternommen wird, frage ich mich, wie das bei PI aussieht?

Dort ein paar Leute einzuschleusen um dem Projekt PI eine andere Richtung zu geben, das wäre doch der größte Triumph der Islamophilen, oder?

Eigentlich halte ich Stefan Herre für integer, aber vielleicht entgleitet einiges seiner Kontrolle?

noricus hat gesagt…
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