Mittwoch, 4. August 2010

USA-Robert Spencer: Gingrich schlägt Alarm wegen 'Stealth Jihad'

USA-Robert Spencer: Gingrich schlägt Alarm wegen 'Stealth Jihad'

Gastbeitrag von Q-
 Übersetzung
aus den Orginal:Gingrich Sounds the Alarm about the Stealth Jihad

Hinweis:
Auch eiligen Lesern, die ihre Zeit einteilen müssen empfehle ich diesen Text von Robert Spencer.
Darin spricht er u.a. eine Thematik an, die meiner Meinung nach sehr wichtig ist
und die man populär als die 'Guter Cop, böser Cop'-Methode bezeichnet.
Sogar Wikipedia hat dieses Thema behandelt. 
Die Effektivität dieser Methode kann noch gesteigert werden,
 wenn sie mit dem ähnlichen Prinzip 'Getrennt marschieren, vereint schlagen'kombiniert wird.
 So können politische Ziele erreicht werden,
ohne dass dies von den objektiv darunter Leidtragenden als allzu schlimm
oder gar als demütigend empfunden wird. Im Gegenteil,
es kann sogar zum subjektiven Eindruck einer gefühlten 'Win-win'-Situation kommen.
Alle sind happy, Alles wird gut™
Beide Schlüsselworte, 'Stealth' und 'Jihad' habe
ich bewusst unübersetzt und 'Jihad' in englischer Schreibweise belassen. 'Stealth' fand
 nach einer kurzen Übergangszeit bei den 'Tarnkappenbombern' doch noch im Deutschen Bedeutung.

Gingrich schlägt Alarm wegen 'Stealth Jihad'
von Robert Spencer

(Original: Gingrich Sounds the Alarm about the Stealth Jihad)

 Bild-Wikipedia (deutsch): Newt Gingrich

Newt Gingrich wurde zum ersten bedeutenden Politiker, der zur Kenntnis nahm,
 dass das Problem mit dem Amerika heute durch islamische Jihadisten konfrontiert ist,
 nicht einfach nur eins des Terrorismus' ist, sondern Teil eines größeren Versuchs,
 Elemente des islamischen Rechts (der Scharia) in die amerikanische Gesellschaft einzuschmuggeln
 und den Grundsatz zu bekräftigen, dass da wo die Scharia und das amerikanische
 Recht miteinander in Konflikt geraten, es das amerikanische Recht ist, das nachgeben muss.



Das erklärte Ziel der islamischen Jihadisten auf der ganzen Welt besteht konsequent darin:
Nicht-Scharia-gemäße Regierungen durch den Terrorismus ebenso wie durch andere Mittel zu schwächen,
um so letztlich jene Regierungen zu stürzen und an deren Stelle das islamische Recht zu installieren.

Die gewaltlosen Mittel, mit denen sie arbeiten um dieses Ziel zu erreichen,
standen im Zentrum meines 2008 erschienen Buches 'Stealth Jihad', in dem ich die allgemeine Tendenz
bei Republikanern und Demokraten beklagte, ausschließlich von der Bedrohung
durch den Terrorismus zu sprechen, und dabei die Stealth-Methoden [heimlichen Methoden]
 vollständig zu ignorieren, mit denen die Agenda der Terroristen direkt vor unseren Augen vorangetrieben wurde.

In einer Reihe von Einzelinitiativen, die in der Regel als 'Bürgerrechtsthemen' oder Fragen
 der 'Glaubens- oder Religionsfreiheit' vorangetrieben wurden, haben muslimische Gruppen,
 die mit der Muslimbruderschaft in Verbindung stehen, einer internationalen Organisation,
 deren erklärtes Ziel 'die Beseitigung und Zerstörung der westlichen Zivilisation von innen heraus' ist,
 in den letzten Jahren erfolgreich zahlreiche Sonderrechte für Muslime
in der amerikanischen Gesellschaft durchgesetzt.

In Flughäfen und Universitäten wurden Fußbäder für rituelle Waschungen
 vor islamischen Gebeten gebaut; muslimischen Mitarbeitern hat man spezielle Pausenzeiten in Fabriken eingeräumt,
 Pausen die Nicht-Muslimen nicht angeboten werden, so dass sie zu vorgeschriebenen
 Zeiten beten können; und Initiativen wurden in den Medien und den Gerichten ergriffen,
 jeden zu stigmatisieren und auszugrenzen, der ehrlich über
 die Art und das Ausmaß der Bedrohung durch den Jihad spricht.

Keine dieser Initiativen scheint auf den ersten Blick von großer Bedeutung zu sein,
 aber sie sollten uns aus zwei Gründen angehen: Weil sie in jedem Fall weiter den Grundsatz,
dass amerikanisches Recht und amerikanische Gebräuche islamischen Imperativen weichen sollten,
 anstatt dass die Muslime in Amerika ihr Verhalten den amerikanischen Grundsätzen anpassen sollten;
 und wegen der Verbindung zur Muslimbruderschaft, Vorläufer und Stammzelle der Hamas und der al-Qaida.

Und nun wurde Gingrich zum ersten landesweit bekannten Politiker in Amerika,
 der diese Bedrohung zur Kenntnis nahm.
 Als er am Donnerstag beim 'American Enterprise Institute' [Amerikanisches Unternehmensinstitut] sagte: 'Dies
 ist kein Krieg gegen den Terrorismus. Der Terrorismus ist eine Aktivität.
 Dies ist ein Kampf gegen radikale Islamisten, sowohl in ihrer militanten als auch in ihrer Stealth-Form.'

Inwieweit Gingrich 'radikale Islamisten' unterschieden haben könnte von Muslimen,
 die einfach an den Koran und die Lehren von Mohammed glauben, der behauptete dass 'der Islam
dominieren muss und nicht dominiert werden darf', ist unklar. Seine Worte sind jedoch nicht deswegen
 bemerkenswert, weil er die künstliche und willkürliche Unterscheidung zwischen Islam
 und Islamismus beibehält, sondern wegen seiner Erläuterung des Stealth-Jihad:
'Die Stealth-Form glaubt daran, kulturelle, intellektuelle und politische [Mittel] anzuwenden.
 Aber ihr Endziel ist genau das gleiche.'

Der Stealth-Jihad schreitet ohne gewaltsame Angriffe in einer Zeit voran,
 wo fast alle unsere 'Anti-Terror'-Ressourcen und unsere Energien dazu verwendet werden,
 einen weiteren gewalttätigen Angriff auf amerikanischen Boden abzuwehren.
Seine Führer arbeiten innerhalb der amerikanischen Gemeinschaften und Organisationen,
 und sie haben recht oft den Respekt und die Dankbarkeit ihrer nicht-muslimischen Kollegen
und Altersgenossen gewonnen.

Die Führer des Stealth-Jihad genießen den Respekt der Mainstream-Medien,
die ihren Bemühungen häufig Vorschub leisten, sich als gutartige Anwälte
 von Bürgerrechten zu präsentieren und dabei ihre eigentliche Agenda zu verbergen.

Der Stealth-Jihad hat große Chancen, die amerikanische Gesellschaft zu transformieren,
 bevor die meisten Amerikaner überhaupt eine Ahnung davon bekommen, was eigentlich geschieht.

Aber Gingrich weiß es. Und er bot auch eine Lösung an: 'Eins der Dinge,
 die ich heute vorschlagen werde, ist ein Bundesgesetz, dass kein Gericht
in den gesamten Vereinigten Staaten unter keinen Umständen die Scharia als
einen Ersatz für das amerikanische Recht betrachten darf.'

Wenn solche Gesetze im ganzen Land verabschiedet und gegen die zahlreichen Gruppierungen
in den Vereinigten Staaten, die mit der Muslim-Bruderschaft in
Verbindung stehen (zu denen auch solche scheinbar 'moderaten' Gruppen wie der Rat
für Amerikanisch-Islamische Beziehungen, die Islamische Gesellschaft Nordamerikas,
 die Muslimisch-amerikanische Gesellschaft, die Vereinigung muslimischer Studenten
und viele andere gehören) durchgesetzt würden, dann könnte der Stealth-Jihad zum Stillstand gebracht werden.

Mögen wir hoffen, dass Amerikas Abgeordnete den Mut haben,
den Worten von Newt Gingrich Beachtung zu schenken.
Außer bei Human Events wurde der Text auch bei Jihad Watch diskutiert.

Newt Gingrich: No Ground Zero Mosque


Newt Gingrich: Ban Sharia - It is" totally abhorrent to the Western World"

Quellen;
Amazon: Stealth Jihad: How Radical Islam Is Subverting America Without Guns or Bombs 
 Die Nazis, die CIA und der Aufstieg der Muslimbruderschaft im Westen

Counterjihad
13. August 2010
Dritter Bericht des Observatoriums der OIC über Islamophobie

 Danke an(Spürnase-"derauch" hier gepostet-)