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Donnerstag, 2. September 2010
Deutscher-Migrantenstadel:«Jüdisches Gen» erzürnt die Deutschen
Deutscher-Migrantenstadel:«Jüdisches Gen» erzürnt die Deutschen
«Jüdisches Gen» erzürnt die Deutschen und macht Israelis stolz
«Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen», damit löste Thilo Sarrazin einen Sturm der Entrüstung aus
und wird mit Hitler und Göbbels verglichen.
In Israel versteht man die Aufregung nicht.
Bild: Keystone
Als der deutsche Bundesbanker Thilo Sarrazin (SPD) gestern sein Buch zur Einwanderung
und Integration vorstellte, waren die Meinungen schon gemacht. Seine umstrittenen Thesen über Muslime
hatten im Vorfeld für hitzige Diskussionen gesorgt, das Fass zum überlaufen brachte dann seine
im Interview mit der «Welt am Sonntag» vorgebrachte Bemerkung: «Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen,
Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden.» Die SPD will ihn aus der Partei ausschliessen,
Politiker aller Couleur kritisieren seine Äusserungen aufs schärfste.
«Sarrazin hat endgültig eine rote Linie» überschritten,
sagte auch Dieter Graumann in den deutschen Medien. Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden
sprach von einem «Rückgriff auf Elemente der Rassenhygiene der Nazi-Zeit».
Solche Äusserungen von einem Vorstandsmitglied der Bundesbank seien unerträglich.
«Man darf zu solchen Thesen nicht schweigen.» Und der Generalsekretär des Zentralrats
der Juden Stephan Kramer, stellte Sarrazin gar in eine Reihe mit Goebbels,
Göring und Hitler: «Ich habe den Eindruck, dass Sarrazin mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler
grosse Ehre erweist.»
Israelis erwähnen das «jüdische Gen» mit Stolz
In Israel selber allerdings hält sich die Entrüstung über Sarrazin nicht nur in Grenzen, sie ist gar nicht existent. «Die Theorie des ‹jüdischen Gens› schlägt in Deutschland Wellen, wird in Israel nicht beachtet», titelt die linksliberale «Haaretz». Sowohl Sarrazin wie der Israelische Innenminister Eli Yishai glaubten an das «jüdische Gen», so die israelische Zeitung, aber nur Sarrazin würde dafür gegeisselt.
In einem Interview mit der «Jerusalem Post» am 8. August 2010 sagte Eli Yishai, wenn ein Konvertit auf orthodoxem Weg zum jüdischen Glauben konvertiere, «hat er das jüdische Gen», wenn er nicht auf orthodoxem Weg konvertiere, «hat er das jüdische Gen nicht, so einfach ist das». Eine Woche früher habe zudem der israelische Künstler Yehoram Gaon in einem Radioprogramm das «jüdische Gen» erwähnt. Dem Sender Reshet Bet erzählte Gaon von einer wissenschaftlichen Studie, wonach die Palästinenser ein «jüdisches Gen» hätten und einige sogar mit dem «Cohen Gen» – angeblich ein Hinweis,
dass die Person zur jüdischen Oberschicht gehört – gesegnet seien.
Studien über gemeinsame genetische Wurzeln als Vorlage
Auch als weltweit Medien im Juni über zwei Studien über gemeinsame genetische Wurzeln der Juden berichteten, kam es zu keinem öffentlichen Aufschrei. Dabei wurde die Studie der New York Universität im «American Journal of Human Genetics» veröffentlicht, und die Studie des Rambam Medical Center in Haifa, Israel, wurde im Fachblatt «Nature» publiziert. Die Wissenschaftler hatten herausgefunden, dass heutige Juden viele Gene von einer ursprünglichen jüdischen Bevölkerungsgruppe geerbt haben, die vor rund 3000 Jahren im Mittleren Osten lebte. «Damit sind die heute lebenden 13 Millionen Juden nicht nur durch Kultur und Religion, sondern auch durch ein gemeinsames biologisches Erbe miteinander verbunden,» schrieb am 17. Juni 2010 etwa der «Tagesspiegel» im Wissen.
Auf diese Studien will sich Thilo Sarrazin bezogen habe, schreibt die deutsche «Bild». In seiner Klarstellung hat der Bundesbanker gestern gesagt: «Aktuelle Studien legen nahe, dass es in höherem Masse gemeinsame genetische Wurzeln heute lebender Juden gibt, als man bisher für möglich hielt.» Und weiter: «Wenn neue genetische Forschungen zeigen, dass viele heutige Juden zahlreiche Gene von einer ursprünglichen jüdischen Bevölkerungsgruppe gemeinsam haben, ist das zunächst einmal interessant. Politisch ist diese These neutral. Um eine rassistische Äusserung handelt es sich nicht.»
(baz.ch/Newsnetz)
Herzlichen Dank für diesen Artikel. Endlich relativiert eine Zeitung die empörten Aussagen deutscher Politiker.
Die Juden haben auch einen unverhältnismässig grossen Anteil an Erfindungen, Nobelpreisträgern,
Musikern usw. Die sind eben klüger als wir Europäer.
Und die links-rot-grünen Gutmenschen machen sich mit ihrer gespielten Entrüstung lächerlich.
Da sieht man wieder mal, wie total gestört das Verhältnis der linken Elite in Deutschland zu ihrer Geschichte ist.
So und nun ein satirischer Zuschlag von uns.
Hat sich schon mal Jemand mit den Gen vom Ferkelhosenanzug befasst´?
Da können sich mal alle Nobelpreisträger, und Linke Paulo-Pinklelforscher (Friedmann)
über Jahre beschäftigen :-)
Merkel hat so viel Gene:
Das Atomendlager-Gen
Das Laufzeitverlängerungs-Gen
Das Islamisierungs-Gen
Das Toleranz-Gen
Das Moscheebau-Gen
Das Spar-Gen
Das Wir brauchen noch mehr Bildung-Gen
Das Islamarschkriecher-Gen
Das Hosenanzug-Gen
Das Dummquatschen-Gen
Das Sarrazindiffamierungs-Gen
Das Wählertäuschen-Gen
Das Lügen-Gen
Das Papskritiker-Gen
(Päpstlicher als der Papst)
Das Faschistenkuss-Gen.
(vom italienischen Problembär-"Bärlusconi")
Das Kopftuch-Gen
(die islamische Bundeskanzlerin zu Audienz beim Papst)
Das Steuerrecht-Gen.
Der Kaiserin altes Kleid
Das Gute-Nacht-Deutschland-Gen.
Wenn man alles dann schön durcheinandermischt, kommt heraus
das Bundeskanzlerin-Gen
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2 Kommentare:
super post Dolo, hab mich gekugelt vor lachen bei den ferkel-gens
gruß
alonso
Guten Tag,
woran hat mich nur das letzte Ferkelbild erinnert?...
ach ja, hieran:
http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.data.image.v/v136200a.jpg
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