Mittwoch, 1. September 2010

Eurabia:Die Integrationslüge von Özkan und Beckmanndepp auf ARD

Eurabia:Die Integrationslüge von Özkan und  Beckmanndepp auf ARD


Man tut allerdings der muslimischen Gemeinschaft keinerlei Gefallen,
 wenn nun Personen in Führungsämter berufen werden, die sich dort schlicht und einfach blamieren.
Wie stolz war die CDU vor gut drei Monaten, als sie die 1971 in Hamburg geborene Rechtsanwältin Aygül Özkan
als neue niedersächsische Sozialministerin präsentierte!
Und erst die Forderung Kruzifixe zu entfernen, warum nicht auch das "C"?

„Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen und muslimischen Familien,
 die Deutschland leben, gehören zu uns,
 sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur,
 ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“


(Maria Böhmer, CDU, beauftragte der  Bundesregierung für Integration,)

Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur,
 ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“
darüber kann man auf den Artikel der Welt lesen.

Integration, ein deutscher Problembezirk

In Duisburg-Marxloh regieren muslimische Jugendliche. In Hamburg-Veddel sieht das anders aus.
Das Münchner Westend beugt vor.

    Sonnenuntergang hinter der Moschee von Duisburg-Marxloh. In dem überwiegend von türkisch- und arabischstämmigen Migranten bewohnten Viertel geht es weniger idyllisch zu

Von Till-R. Stoldt

Duisburg-Marxloh

Der Wagen raste mit rund 80 Stundenkilometern durch die Tempo-30-Zone.
 Ein Polizeiwagen verfolgte und stoppte die Raser.
Doch die türkischstämmigen Insassen waren kaum ausgestiegen, da versammelten sich weitere
40 junge Männer um den Polizeiwagen. Sie schimpften, rempelten, drohten –
 bis sich die Staatsgewalt zurückzog und die Raser triumphierten.



Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG),
 erzählt diese Geschichte aus Duisburg-Marxloh öfter, um zu erklären,
 warum er das staatliche Gewaltmonopol durch junge,
männliche Migranten gefährdet sieht. In dem Stadtteil mit über 35 Prozent nicht deutscher
Bevölkerung und hoher Arbeitslosigkeit lässt sich der Befund schlicht nicht mehr verbergen,
 meint der Gewerkschafter: dass Polizisten in Migrantenvierteln auf enorme
 Feindseligkeit stießen, die ganz überwiegend von Türkisch- oder Arabischstämmigen ausgehe.

Massenschlägereien im Monatstakt

Duisburgs ehemaliger Polizeipräsident Rolf Cebin nannte Marxloh
schon 2008 einen „Angst-Raum“ und warnte erst vor wenigen Monaten wieder
 vor ständig wachsender Aggression junger Ausländer.

atsächlich berichten Polizisten alle paar Wochen von dramatischen Vorfällen.
Grob geschätzt kommt es im Monatstakt zu Massenschlägereien zwischen türkischen,
 kurdischen oder arabischen Gruppen. Zuletzt geriet die Polizei vor zwei Wochen zwischen
die Fronten und brauchte über eine Stunde, um die rund 200 teils bewaffneten Kämpfer zu trennen.

Demografische Drohung: "Bald sind wir in der Mehrheit"
Häufiger aber ist es die gewöhnliche Polizeiarbeit, die von jungen Migranten sabotiert wird.
So ist es den Besatzungen von Streifenwagen oft unmöglich, einen Unfall aufzunehmen
oder ein Verkehrshindernis zu beseitigen: Regelmäßig eilen türkisch-
oder arabischstämmige Jugendliche herbei, beschimpfen die Polizisten,
bedrängen sie oder werden gewalttätig.

Sorge bereitet den Experten die Neigung der jungen Männer,
 der Polizei grundsätzlich die Autorität abzusprechen. Wendt berichtet,
 dass die Beamten vor Ort oft die Aufforderung hören zu verschwinden: „Das klären wir
 mit unserem Hodscha, nicht mit euch!“ Und laut Cebin wird Ordnungshütern
 auch schon mal eine demografische Drohung entgegengeschleudert: „Es dauert nicht mehr lang,
 dann sind wir in der Mehrheit.“ Doch die Polizei setzt ihr Vertrauen in eine erstaunlich simple
 Gegenstrategie, die Cebin so zusammenfasst: „Wir werden in Marxloh keinen Zentimeter zurückweichen.“ Manchmal,
 so sagt er, helfe gegen Druck nur Gegendruck.


Schlägerei Brutal Polizei
Caricato da billigkaufen. - I nuovi video di oggi.

Und hier noch einige Zitate, von den  politischen Doppelmoralisten.
„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle,
weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
(Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk)

„Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
(Joseph “Joschka” Fischer in Pflasterstrand, 1982)

Volker. Beck erwähnte, die
EU solle „zu einer Wertegemeinschaft und nicht zu einem exklusiven Christenclub“ werden

Nicht gewußt was ein Iman in Österreich nach einer, ich betone nach einer
 Sendung einem kath.Priester gesagt hat ? - Wir werden euch mit unseren Schwänzen besiegen.
 - Prinzipiell hat dies Gadaffi auch gesagt.

Dem bundesdeutschen Kanzler Helmut Schmidt (SPD) verkündete der damalige türkische Regierungschef
Sulayman Demirel bereits in den Achtziger Jahren: „Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn
 (Spiegel-Archiv).
Millionen Türken nach Deutschland exportieren“
Der Sozialdemokrat wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“
Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder, und Ihr werdet sie aufnehmen
Die Hall of Fame der Linken#

Der Untergang eines Kultur und Sozialstaates.






1 Kommentare:

Regine van Cleev hat gesagt…

Auch der linke Schweizer Tages-Anzeiger, der vor der Abstimmung über das Minarettverbot die Moschee von Marxloh als gelungenes Beispiel der Kulturbereicherung bejubelt hatte (und daraufhin erfreulich viele Abonnenten verlor), kann es nicht lassen, Sarrazins gut belegte Fakten zu desavouieren - aber es gab Protest in Leserbriefen, der zeigt, dass die Lügen der islamophilen Medien auf schwachen Beinen stehen bei der Leserschaft. (TA 31.8.10)

Auch die Dänen protestieren gegen die Zensur ihres Burka-Spots in Schweden:
http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/6941430/Streit-um-Burka-Spot-entzweit-Danen-und-Schweden
Regine
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an Redaktor: Der Link auf die Neue Sichel bei Euch im bloroll geht nicht, die Website wurde gelöscht, könnt Ihr das vielleicht ändern und den neuen Link angeben: http://die-sichel.myblog.de ?