Islam-Austria:Dhimmi-Staatsanwalt will Anti-Minarett-Spiel verbieten
GRAZ. Die Staatsanwaltschaft Graz hat ein Ermittlungsverfahren wegen des "Anti-Minarett-Spiels" eingleitet, das auf der Homepage der steirischen FPÖ eingerichtet ist. Der steirische Landtagsklub der Grünen hatte Anzeige gegen das Spiel erstattet, bei dem Minarette und Muezzine abgeschossen werden sollen.
Die Islamische Glaubensgemeinschaft sieht das Spiel als geschmacklos und religionsfeindlich.
Verhetzung und Herabwürdigung
Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte am Mittwoch den Eingang der Anzeige - nun werde eine Sachverhaltserhebung beauftragt. Die Anzeige lautet auf Verdacht der Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren, Delikte, die mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren bzw. sechs Monaten bedroht sind. Ob das Spiel per einstweiliger Verfügung vom Netz genommen werden muss, könne noch nicht gesagt werden.
Schakfeh empört
Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Anas Schakfeh, reagierte im ORF-"Morgenjournal" empört. Die FPÖ wolle Missgunst säen, das Spiel sei "geschmacklos und nicht nachvollziehbar in einem Land, in dem die Menschen bis jetzt in Frieden und Harmonie gelebt haben", so Schakfeh. "Das ist Religions-und Fremdenfeindlichkeit sondergleichen." Nun werde überlegt, welche rechtlichen Schritte zu unternehmen seien.
Auch aus der SPÖ kamen kritische Stimmen. Bundesgeschäftsführerin Rudas sprach von "rassistischer Hetze" und einem "nie dagewesenen Skandal.
Kickl: Von Schießen keine Rede
Die Bundes-FPÖ hat das Anti-Minarett-Spiel ihrer wahlkämpfenden steirischen Landesgruppe verteidigt.
Von Schießen könne dabei keine Rede sein, so Generalsekretär Herbert Kickl.
Es handle sich bei dem Spielvorgang vielmehr „um das Drücken einer Stopp-Taste,
um eine politische Fehlentwicklung abzustellen“.
Kickl reagierte vor allem auf Kritik von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin
Laura Rudas. „Zu den nicht vorhandenen Talenten von Laura Rudas zählt
offenbar auch die Fähigkeit der realen Wiedergabe von Sinneswahrnehmungen“,
so Kickl. Der SPÖ seien „Fehlentwicklungen“ offenbar gleichgültig.
Moscheen und Minarette abschießen
Das Anti-Minarett-Spiel mit dem Titel "Moschee-Baba", in dem es darum geht,
Moscheen und Minarette sowie Muezzine "abzuschießen" und dafür Punkte zu sammeln,
wurde von der FPÖ gemeinsam mit dem Schweizer Werbefachmann Alexander Segert entwickelt.
Segert hatte schon die Werbelinie für ein Minarettverbot in der Schweiz gestaltet,
bei der ebenfalls ein Internet-Spiel zum Einsatz kam, das als Vorbild für die steirische Variante gedient hat.
Quelle:OÖ-Nachrichten.at
Hier gehts Lang zum Muezzine abschießen ( "Moschee-Baba")
Wir brauchen keinen Muezzin, sondern Sarrazin
Hoffentlich gibt es bald ein Spiel, wo man Islamarschkriecher-Staatsanwälte abschießen kann,
denn die vermehren sich in Österreich schneller wie die Moslems,
unter anderem auch "solche", wie das Arschloch, das Susanne Winter verklagt hatte:
Schakfeh empört?,nach dessen Wunsch, dass es langfristig in jedem Bundesland erkennbare Moscheen mit Minarett gibt.
Der soll einfach mal seine rotzfreche islamische "Goschn " halten, und schauen, daß sich mal seine
Muslime mal richtig integrieren, und nicht die schöne Landschaft in Österreich mit Haßpredigertempeln
zu verschandeln.
Es bräuchte noch ein Spiel, wo man katholische Pfaffen, von der Kanzel herunterschießen kann,
die lieber den Muezzin jodeln hören, wie das Kirchenläuten.
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