Maroni:Kardinal Tettamanzi darf seine Paläste für die Muslime öffnen.
Mit dieser chemischen Reaktion reagierte Maroni gegen Kardinal Dionigi Tettamanzi,
der für den Bau einer Moschee in Mailand plädiert hatte,ich verstehe zwar die Position von Tettamanzi ,
ich bin aber nicht der Moscheebauminnister, und wenn es ihnen zu langsam geht, dann soll der Kardinal seine
Paläste öffnen. Immer wieder kam es in letzter Zeit zur verletzung der öffentlichen Ordnung.
Den Mangel für einen Ort der Anbetung darf sich so nicht an politischen Kontroversen entzünden.
Quelle:Corriere.it
Maroni:Kardinal Tettamanzi darf seine Paläste für die Muslime öffnen., war natürlich Ironisch gemeint, denn der Kardinal Tettamanzi ist als der grösste Islamkriecher des Vatikans in ganz Italien bekannt.
Ganz anders veröffentlichte Südtirol Onlein heute einen Bericht, der nur so vor politisch-korrekten Floskeln der
Bevürworter gespickt ist.
Nach "Angaben italienischer Medien", die haben wir überprüft, und man hat das ganze linke Geschmiere dort zitiert, aber die wahren Probleme
werden nicht angesprochen.
Der Mailänder Erzbischof Kardinal Dionigi Tettamanzi macht sich für die Rechte der Muslime in seiner Stadt stark.
Er forderte die
Behörden zum Bau einer Moschee auf, in der Muslime beten können. Die
100.000 in Mailand lebenden Muslime seien gezwungen, sich in Garagen
oder auf der Straße zum Gebet zu versammeln, weil es in der Stadt keine
Moschee gebe.
So sieht man, wie man von unseren Medien belogen wird, keine Recherche, es wird nur den Linken nachgeplappert.
ISLAM: PADANIA A TETTAMANZI, IL RISPETTO RICHIEDE RECIPROCITA'
Bild-Al-Raham-Moschee in Mailand
, und den Lesern suggeriert, es gäbe keine Moscheen in Mailand, da steht die drittgrösste
Moschee von Europa, und die ist immer nur halb gefüllt.
Warum die Mailänder Bevölkerung argwöhnisch den Moscheen gegenüber steht, da berichtet das Linke SVP-Feigenblatt
Südtirol-Onleine nicht, man hat wohl vergessen, zu berichten , über den Muezzinruf in den Nachtsstunden
Islam-Italien-Mailand:Via Padova, ruft der Muezzin in der Nacht, werde ich um den Schlaf gebracht.
oder die Haßpredigten in der Viale Jenner Moschee.
Die Zusammenhänge mit einen Moscheebau in der Gegend der Viale -Jenner und Via Padova werden
immer schön -politisch-korrekt unter den Teppich gekehrt, da berichtet Südtirol-Onlein keine Zeile.
Eine Moschee ganz schnell, gefällt nur den Linken Bericht auf Giornale.it.
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bauen, wenn nicht die Predigt der Imame in Italienisch vorgetragen werden kann, weitere Haßprediger
braucht es in Italien nicht
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