Balkan:Bei Nicht- PI-Konformen Schwulenparade in Belgrad gabe es Gewalt
Gewalt bei erster Belgrader Homosexuellen-Parade
In Belgrad ist am Sonntag unter umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen die erste Schwulenparade abgehalten worden. Der kurze Marsch von etwa 1.000 Teilnehmern verlief problemlos. Im Umkreis der Kundgebung kam es jedoch an mehreren Stellen zu Konfrontationen zwischen den Ordnungshütern und Gegnern der Schwulenparade, mehrheitlich Anhängern extremnationalistischer Organisationen und Fußballfans.
Mehrere Autos und Müllbehälter wurden in Brand gesteckt, Schaufenster gingen zu Bruch. Die Polizei ging laut Medienberichten wiederholt auch mit Tränengas gegen die Protestierenden vor. In das Belgrader Klinikzentrum wurden nach Angaben von dessen Chefs Vladimir Djukic bis 13.00 Uhr 44 Verletzte, darunter 42 Polizisten, aufgenommen. Ein 31-jähriger erlitt schwere Verletzungen.
Gegner der Schwulenparade griffen auch den Sitz der regierenden Demokratischen Partei (DS) mit Steinen und Molotowcocktails sowie Fackeln an. Nach den Worten einer DS-Sprecherin kam es auf der Terrasse am Eingang in das Gebäude auch zu einem Brand. Verletzte gab es keine. Die Feuerwehr sei dabei, den Brand zu löschen.
Verteidigungsminister Sutanovac hat den Angriff als einen "Hassausbruch ohne gleichen" bezeichnet.
Der Angriff auf den DS-Sitz habe mit der Pride-Parade nichts zu tun.
Dies sei nur ein fiktiver Anlass für die Angriffe gut organisierter nationalistischer Gruppen gewesen. "Alles deutet daraufhin, dass diese Angriffe lange im Voraus gut organisiert wurden", stellte Sutanovac gegenüber dem Sender B-92 fest.
Auch Serbiens Präsident Tadic hat die Ausschreitungen "auf das Schärfste" verurteilt.
"Die Randalierer und die Organisatoren der Gewalt werden festgenommen
und es wird ihnen Gerechtigkeit widerfahren", erklärte Tadic. An der Schwulenparade,
die reibungslos verlief, nahmen unter höchsten Sicherheitsmaßnahmen etwa 1.000 Personen teil.
Für ihre Sicherheit sorgten rund 5.000 Polizisten,
darunter auch Angehörige der Sonderpolizei-Einheiten.
Quelle:Südtirol-News
Weitere Bilder auf www.pressonline.rs
Zitat der serbischen Presse
Rechtsradikale in Serbien
Im Ausnahmezustand
“Das ist einer der traurigsten Tage meines Lebens”, sagt der Chef der Liberaldemokratischen Partei,
Cedomir Jovanovic. Die serbische Gesellschaft habe offensichtlich keine Antwort
auf den Hass gegen Andersdenkende. Am Samstag demonstrierten bis zu 20.000 Gegner der “Parade der Kranken”,
die sich für “familiäre, christliche Werte” einsetzten. Das ist Mainstream in Serbien.
Regierungspolitiker äußerten sich gegen die Homo-Parade, wollten die TV-Sender abdrehen,
damit “ihre Kinder diese Kranken nicht sehen”. Andere setzten sich für
das Recht Andersdenkender ein, öffentlich ihre Meinung zu äußern,
betonten jedoch, dass sie “normal” seien.
Wie es mit der Moral auf einen selbsternannten Qualitätsblog bestellt ist, kann man hier
selbst nachlesen
Zitat:
PI ist zu einer Plattform der Schwulen-Lobbysten degeneriert.
Zitat-PI Gestern gaben sich unser Außenminister Guido Westerwelle (48, FDP)
und sein langjähriger Lebensgefährte Michael Mronz (43, Foto rechts)
in Bonn das Ja-Wort. Das tolerante Deutschland freut sich. Auch wir wünschen viel Glück!
#416 William T. Riker (19. Sep 2010 07:01)
Ach noch was: schwuler Aussenminister gefällt mir sogar.
Denn mit mohammedanischen Staaten WILL ich gar keinen diplomatischen Dialog!
Sollte es Ärger geben wegen des Aussenministers sexueller Neigung,
outet sich der Islam ein weiteres mal und das kann dem Islamkritiker nur lieb und recht sein.
Liest man sich die über 400 Kommentare , dann kann man erkennen, daß es mit der
Moral der PI-Anhänger nicht weit er ist.
Mit solchen Leuten kann man nicht tradizionelle Werte verteidigen, und schon gar nicht
den Islam bekämpfen.Weil hier müsste mal wieder Selbst zu eigenen gesunden Tugenden zurückfinden.
Abgesehen davon, überall auf allen Ländern dieser Welt, wo Homosexualität als eine neue schöne
Lebensform gepriesen wird, geht automatisch diametral ein Werteverlust einher, so z.B:
Scheidungen-Abtreibungen usw. Diese neue Art von Moral untergräbt die christlichen Fundamente und nicht
in allen Ländern dieser Welt akzeptiert man eine solche Toleranz, wie sie PI schönschreibt
Die Schwulenlobby in Deutschland , die den Arsch blank zieht in der Öffentlichkeit , diese als Karte gegen
den Islam auszuspielen , das wird nicht funktionieren, hier kann man etwas von den Serben lernen, die möchten
diese Schweinereien aus den öffentlichen Raum fernhalten, die ja offensichtlich von den PI-PI-fanten verteidigt wird.
Das hat mit Diskriminierung der Homos nichts zu tun, man möchte nur nicht
Deutsche Verhältnisse haben.So etwas können sie in ihren Kämmerlein machen, und nicht vor Kindern in der Öffentlichkeit.
Bei solcher Heirat von spätrömischer Dekadenz freuen sich die Schwulenlobbysten auf PI sogar noch, na wenns Spass macht
warum nicht, wenn man glaubt man könnte mit nackten Ärschen die Moslems verjagen.
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1 Kommentare:
Ich muss korrigieren das war nicht die erste Schwulen Demo in Belgrad.
Schon bei der ersten vor zwei oder drei jahren ging es genau so zu.
Die Mögen es nicht wenn die Leute ihre Anderartigkeit so zur Schau stellen. Da steht die Familie als einheit im Vordergrund.
Würden die nicht Demonstrieren würde ihnen auch keiner etwas tun.
p.s auch auf der Gayparade in Koratien ging es so zu.
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