Montag, 8. November 2010

Islam:"Getürkter"Millionenbetrug eines "Deutschen " am Pokertisch

Angeblicher Millionenbetrug bei int. Pokerturnieren

Bande soll groß abkassiert haben
Foto: leisure,tbtmnrDZ,APA(dpa)


Ein Deutscher soll in Österreich und anderen Ländern zahlreiche Poker-Profis um sehr hohe Summen erleichtert haben.
 Wie "Kurier" und "Kronen Zeitung" am Sonntag berichteten, schaffte es eine Bande von Falschspielern offenbar
innerhalb weniger Monate, in halb Europa groß abzukassieren. Der genaue Schaden sei
 derzeit noch gar nicht abzuschätzen, schreiben die Zeitungen.

Der Sprecher des Bundeskriminalamtes, Alexander Marakovits, konnte die Vorfälle
gegenüber der APA nicht bestätigen. Schlüsselfigur soll laut den Berichten der
 Deutsch-Türke Ali T. sein, der im Frühjahr als Shootingstar in der Profiszene
auftauchte und heuer allein bei Turnieren Hunderttausende Euro gewonnen haben soll.
Beim EPT-Turnier in Wien Ende Oktober ging er zwar nicht an den Start,
 laut den Medien soll er jedoch bei einer Runde mit hohen Einsätzen in
Saalfelden sowie in den Casinos in Bregenz und Salzburg dabei gewesen sein.
In Bregenz soll er mit Hausverbot belegt worden sein.

Der Verdächtige und seine Komplizen gingen demnach raffiniert vor:
 Einer von ihnen soll sich als Presse-Fotograf akkreditiert haben lassen.
 Damit gelang es ihm, ganz nahe an alle Spieler heranzukommen.
 Der Fotograf soll dann dem Spieler Ali T. Handzeichen gegeben haben, um das Blatt des Gegners zu verraten.

T. und ein Komplize wurden laut "Kurier" und "Krone" in der Nacht
 auf Freitag in Cannes in Frankreich enttarnt. Sie sollen den vermutlichen
 Betrug vor laufenden Kameras am Finaltisch weiter durchgezogen haben -
 als Sieger hätte T. an diesem Abend 1,3 Millionen Euro kassiert.
 Die französische Staatsanwaltschaft hat bereits ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs eingeleitet,
 berichtet die Internetseite .
Quelle:Südtitol-News
Die österreichischen Medien schreiben den gleichen politischen Dreck zusammen, wie die linksversifften
Medien in Deutschland. Ein Türke wird niemals ein "Deutscher " sein, auch wenn man ihm den Paß nachgeworfen
hat:90 % der Türken sagen ja selbst "einmal Türke , immer Türke ". Die richtigen Deutschen dürfen sich freuen,
wenn wieder mal damit die Statistiken gefälscht werden , und die Straftaten der "Türken " den Deutschen
untergeschoben werden kann, damit ein Gleichgewicht hergestellt werden kann, und dann in TV-Talkshows man
das Volk für Blöd verkaufen kann und sagt, "auch die "Deutschen " wären krimminell.

„Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen und muslimischen Familien,
 die Deutschland leben, gehören zu uns,
 sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur,
 ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“


(Maria Böhmer, CDU, beauftragte der  Bundesregierung für Integration,)

Besonders wenn sie die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, dann kann man noch stolzer auf sie sein

1 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Diesen Burschen ist doch alles zuzutrauen: Jetzt türken die auch schon Millionenbetrügereien. Wo soll das noch hinführen? Sind wir noch zu retten? Und wo sollen da die ehrlichen Betrüger bleiben? wenn schon Millionenbetrügereien "getürkt" werden, dann ist denen alles zuzutrauen. Oder habe ich am Ende alles falsch verstanden, weil der Autor ein massives sprachliches (und intellektuelles) Defizit hat und sich daher nicht klar ausdrücken kann?